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ⓘ Ludwig Hölscher. Hölscher, ein Sohn des Herforder Stadtsekretärs Deus Friedrich Christlieb Lebrecht Hölscher 1785–1871, legte 1832 das Abitur am Friedrichs-Gymn ..



                                     

ⓘ Ludwig Hölscher

Hölscher, ein Sohn des Herforder Stadtsekretärs Deus Friedrich Christlieb Lebrecht Hölscher 1785–1871, legte 1832 das Abitur am Friedrichs-Gymnasium Herford ab und studierte anschließend Evangelische Theologie an der Universität Bonn. 1834 wechselte er zum Studium der Philologie an die Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, wo er 1837 aufgrund der Dissertation De Lysiae oratoris vita et dictione zum Dr. phil. promoviert wurde. Nach seinem Probejahr am Gymnasium Herford 1838/39 wurde er Lehrer an der höheren Bürgerschule später Realschule in Siegen. 1843 kehrte er an das Gymnasium seiner Heimatstadt zurück, wo er bis zu seiner Pensionierung 1883 unterrichtete und als Konrektor amtierte.

1860 wurde Hölscher zum Professor ernannt. 1883 erhielt er den Roten Adlerorden vierter Klasse, 1887 den Königlichen Kronen-Orden dritter Klasse.

Hölscher verfasste etliche Schulprogramme und weitere Schriften, zunächst vorwiegend philologische, später zumeist historische Untersuchungen; darunter auch eine Reihe von Artikeln für die Allgemeine Deutsche Biographie.

                                     

1. Schriften Auswahl

  • Jahrbücher der Geschichte des Gymnasiums zu Herford seit 1840. Herford 1890 Digitalisat.
  • Zur Geschichte der Stadt Herford im 17. Jahrhundert. Schulprogramm Herford 1875 Digitalisat.
  • Reformationsgeschichte der Stadt Herford: Im Anhang die Herforder Kirchenordnung von 1532. Gütersloh 1888 Digitalisat.
  • Unsere Taufnamen. Eine Erklärung über deren Sinn und Bedeutung. Minden 1899.
  • Geschichte des Gymnasiums in Herford. Schulprogramm 3 Teile, Herford 1869/1872/1874 Digitalisat von Teil 1; Digitalisat von Teil 2; Digitalisat von Teil 3.
  • De vita et scriptis Lysiae oratoris. Diss. Berlin 1837 Digitalisat.
  • Die Labadisten in Herford. Schulprogramm Herford 1864 Digitalisat.
  • Lessing als Dramatiker. Schulprogramm 2 Teile, Siegen 1842–1843 Digitalisat von Teil 1; Digitalisat von Teil 2.
  • Über Lessings Emilia Galotti. Schulprogramm Herford 1851 Digitalisat; wieder abgedruckt in: Carsten Gansel, Birka Siwczyk Hrsg.: Gotthold Ephraim Lessings Emilia Galotti im Kulturraum Schule 1830-1914. V&R unipress, Göttingen 2015, ISBN 3847103830, S. 85–105).
  • Über das Buch des Apulejus de mundo. Schulprogramm Herford 1846 Digitalisat.
                                     
  • Ludwig Hoelscher 23. August 1907 in Solingen 8. Mai 1996 in Tutzing war ein deutscher Cellist. Hoelscher war das jüngste von drei Kindern eines
  • Hölscher bezeichnet Windmöller Hölscher 1869 gegründetes Maschinenbau - Unternehmen mit Hauptsitz in Lengerich, Westfalen Hölscher ist der Familienname
  • Hoelscher ist der Familienname folgender Personen: Heinz Hölscher auch Heinz Hoelscher 1925 deutscher Kameramann Ludwig Hoelscher 1907 1996 deutscher
  • Ausbildung in Leipzig, wo sein Vater Wilhelm Hölscher an der Nikolaikirche Pfarrer war, begann Hölscher ein Studium in Erlangen. Nach wenigen Semester
  • eingestellt werden musste, gründete sie Hölscher 1950 im Bruckmann Verlag in München neu. In den 1950er Jahren lehrte Hölscher an der Meisterschule für das graphische
  • Tonio Hölscher 2. November 1940 in Königsfeld im Schwarzwald ist ein deutscher Klassischer Archäologe. Der Sohn des Altphilologen Uvo Hölscher und der
  • Friedrich Hölscher 14. Januar 1859 in Unsen nach 1904 war ein deutscher Architekt. Hölscher studierte von 1885 bis 1886 in Hannover an der seinerzeitigen
  • Architekt, Bauforscher und Ägyptologe. Hölscher war der Sohn des evangelischen Pfarrers und Theologen Wilhelm Hölscher Er schloss sein Studium an der Technischen
  • wurde Hölscher 1954 als Professor an die Freie Universität Berlin berufen und 1962 nach Heidelberg. Ab 1970 war er wieder Professor in München. Hölscher blieb
                                     
  • auf Leben und seine verfassungsrechtliche Einschränkbarkeit. Christian Hölscher Der 3. Interkontinentale Flughafen in Nordrhein - Westfalen. geschichtsspuren
  • 1982. Ludwig Hölscher Dreier, Johann. In: Allgemeine Deutsche Biographie ADB Band 5, Duncker Humblot, Leipzig 1877, S. 393 f. Ludwig Hölscher
  • Schlosses Ludwigsburg, Bayer Records BR 200 038 39 Hoelscher Edition 8, mono mit Ludwig Hoelscher live, Ludwigsburger Schlosskonzert vom 6. Oktober
  • Hermann Ludwig In: Allgemeine Deutsche Biographie ADB Band 23, Duncker Humblot, Leipzig 1886, S. 209. Bernhard Hölscher Hermann Ludwig Nadermann
  • als Maler und Kupferstecher. Für verschiedene Kunsthandlungen, wie Jakob Hölscher in Koblenz, Jügel in Frankfurt am Main und Korn in Breslau, fertigte er
  • Ulf Hoelscher 17. Januar 1942 in Kitzingen Unterfranken ist ein deutscher Violinvirtuose und Dozent für Musikausbildung. Ulf Hoelschers Vater war
  • Zeit von 1804 bis 1860. Stralsund 1860, 4 S. 34 36 books.google.de Ludwig Hölscher Kirchner, Karl. In: Allgemeine Deutsche Biographie ADB Band 16
  • 1948. Die Ilias und ihr Dichter. Aus dem NachlaS herausgegeben von Uvo Hölscher Vandenhoeck Ruprecht, Göttingen 1961. Erinnerungen an einen Lehrer.
  • die Geiger Yehudi Menuhin oder Dénes Zsigmondy, der Violoncellist Ludwig Hoelscher der Tenor Peter Pears, der Bariton Hermann Prey, der Cembalist George
  • sacerdotum ex quinto et sexto epistolarum libris collectae, Münster 1519. Ludwig Hölscher Horlenius, Josef. In: Allgemeine Deutsche Biographie ADB Band 13


                                     
  • in Ansbach Yehudi Menuhin, Gidon Kremer, Mstislaw Rostropowitsch, Ludwig Hoelscher Ferdinand Leitner und Karl Richter. In den vergangenen Jahren gastierten
  • FuSballspielerin Hölscher Lucian 1948 deutscher Historiker Hölscher Ludwig 1814 1902 deutscher Lehrer, Historiker und Philologe Hölscher Luise
  • Stichwort Handwerker - und Kunstgewerbeschule zu Breslau Zit. nach Petra Hölscher Gerhart Hein in Breslau Maurergeselle und Malerei - Eleve, Anm. 7. In:
  • entfaltet. Hölscher sah in dieser Ausführungsart eine entfernte Verwandtschaft zu den ähnlich sorgfältigen und gemütvollen Schöpfungen Ludwig Richters.
  • Delmenhorst 2000, ISBN 3 - 932292 - 30 - 8. Petra Hölscher Die Akademie für Kunst und Kunstgewerbe zu Breslau. Ludwig Kiel 2003, ISBN 3 - 933598 - 50 - 8. Schlesisches
  • studierte er an der Musikhochschule Stuttgart bei Alfred Gemeinhardt und Ludwig Hölscher Im Anschluss daran vertiefte er seine Studien bei Pierre Fournier
  • Berliner Musikhochschule und am Salzburger Mozarteum, unter anderem bei Ludwig Hoelscher und Enrico Mainardi. Er war Gründungsmitglied der Die 12 Cellisten
  • Internationalismus Peter Friedemann Lucian Hölscher Kapital, Kapitalist, Kapitalismus Marie - Elisabeth Hilger Lucian Hölscher Kommunismus Wolfgang Schieder Konservativ
  • Heinrich Beyer. Erster Band: Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1169. Hölscher Coblenz 1860, S. 107. Heinrich Beyer: Urkundenbuch zur Geschichte der
  • Detlev Hölscher Peter von Lehmann 1814 - 1904 Offizier und Münzensammler aus Oldenburg. In: Hanseatische Münzenhandlung Bremen GmbH. Detlev Hölscher Hrsg
                                     
  • 3 - 934125 - 02 - 6 Heinrich Beyer: Mittelrheinisches Urkundenbuch, Band I, Coblenz: Hölscher 1860, Urkunde 448: Erzbischof Egelbert schenkt der Abtei S. Matheis das

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