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ⓘ Friedrich Holste ; † 22. Mai 1942 bei Semenowka war ein deutscher Prähistoriker. Friedrich Holste absolvierte zunächst eine zweijährige Banklehre und studierte ..



                                     

ⓘ Friedrich Holste

Friedrich Holste ; † 22. Mai 1942 bei Semenowka) war ein deutscher Prähistoriker.

Friedrich Holste absolvierte zunächst eine zweijährige Banklehre und studierte danach Ur- und Frühgeschichte an den Universitäten Wien, Breslau und Marburg. 1934 wurde er in Marburg bei Gero von Merhart mit der Arbeit "Die Bronzezeit im nordmainischen Hessen" promoviert und erhielt 1936/37 das Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts. Danach arbeitete er in Mainz, Landshut und München. 1939 wurde er an der Universität München habilitiert und dort 1940 zum Dozenten ernannt. Im selben Jahr nahm er am Westfeldzug teil. 1942 wurde er als Nachfolger Gero von Mehrharts auf den Lehrstuhl für Vorgeschichte an der Universität Marburg berufen, fiel jedoch nur sieben Tage darauf in Russland.

Sein Hauptforschungsgebiet war die Bronzezeit.

                                     

1. Publikationen Auswahl

  • Die Bronzezeit im nordmainischen Hessen = Vorgeschichtliche Forschungen Bd. 12. W. de Gruyter, Berlin 1939.
  • Die bronzezeitlichen Vollgriffschwerter Bayerns = Münchner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte Bd. 4. C. H. Beck, München 1953.
  • Zur Chronologie der südosteuropäischen Depotfunde der Urnenfelderzeit. Ein Vortragsmanuskript aus dem Jahre 1939. Vorgeschichtliches Seminar der Philipps-Universität, Marburg 1962.
  • Der frühhallstattzeitliche Bronzegefäßfund von Ehingen = Praehistorica Heft 5. Kabitzsch, Leipzig 1939.
  • Die Bronzezeit in Süd- und Westdeutschland = Handbuch der Urgeschichte Deutschlands Bd. 1. W. de Gruyter, Berlin 1953.
                                     
  • Holste 1904 1969 deutscher Jurist, Einsatzgruppen - SD - und SS - Angehöriger Friedrich Holste 1908 1942 deutscher Prähistoriker Heinrich Holste 1888 1964
  • humanistischer Gelehrter, Bibliothekar und Geograph. Holste sechstes Kind des Hamburger Färbers Peter Holste erhielt seine Schulausbildung in Hamburg. Danach
  • Paar nach Hagen. Von 1965 bis zu seinem Tode lebte Holste in Marburg. Zwischen 1961 und 1965 war Holste Angeklagter in verschiedenen NS - Prozessen gegen Angehörige
  • Radanhänger werden nach dem von Friedrich Holste 1908 1942 erarbeiteten Speichenschema A H und den von G. Kossack 1923 2004 benannten Typen klassifiziert
  • Hochschullehrer in Bern und Heidelberg wirkte. Holsten studierte seit 1843 an der Universität Leipzig, der Friedrich - Wilhelms - Universität zu Berlin und der Universität
  • ein Buch von Friedrich Max Müller möglicherweise ein Band von The Sacred Books of the East das ein Freund ihm geliehen hatte, Holsts Interesse an Sanskrit
  • Mittel - und Spätneolithikum sowie frühe Äneolithikum. Sie wurde von Friedrich Holste in die Phasen Vinča A D eingeteilt. Die Kultur erhielt ihren Namen
  • Holste Eduard 1904 1969 deutscher Jurist, Einsatzgruppen - SD - und SS - Angehöriger Holste Friedrich 1908 1942 deutscher Prähistoriker Holste
  • Johann Mathias von Holst auch Johann Matthias von Holst 4. Oktober 1839 in Fellin 8. April 1905 in Charlottenburg war ein deutschbaltischer Architekt
  • Volkskundler. Robert Wilhelm Johannes Philipp Holsten war der älteste Sohn des Gutspächters Friedrich Holsten 1833 1918 Sein Bruder Max 1865 1949 wurde
  • operative Schädelöffnung Trepanation und die Tätigkeit von Medizinmännern. Friedrich Holste arbeitete 1938 durch Fundvergleiche mit anderen Orten den so genannten
                                     
  • schwäbischen Heimat besondere Bedeutung zukommt. Christian von Holst Gottlob Friedrich Steinkopf wurde am 1. März 1779 in Stuttgart als fünftes von vierzehn
  • von Holst 1839 1905 baltisch - deutscher Architekt Paul Kienzle 1861 1941 deutscher Architekt und Hotelier Max Bach: Leins, Christian Friedrich von
  • Stadtmilitär in Lübeck, wo Adolph von Holsten zur Welt kam. Seine Taufpaten waren die Mecklenburger Herzöge Adolph Friedrich von Mecklenburg - Schwerin und Hans
  • Maria Holst als Maria Czizek 2. April 1917 in Wien 8. Oktober 1980 in Salzburg war eine österreichische Theater - und Filmschauspielerin. Sie besuchte
  • Georg Friedrich Distelbarth 22. September 1768 in Ludwigsburg 23. Mai 1836 in Stuttgart war ein klassizistischer württembergischer Bildhauer von
  • Jean - Jacques Rousseau, Jean de Lafontaine, Christoph Meiners und Carl Friedrich Pockel. Holsts Einschätzung Rousseaus unterliegt mit der Zeit einem Wandel. Dessen
  • Jakob Friedrich von Abel, auch Jacob Friedrich von Abel, 9. Mai 1751 in Vaihingen an der Enz 7. Juli 1829 in Schorndorf war ein deutscher Philosoph
  • was dieser ablehnte und wollte auch den fünfjährigen Friedrich Karl Ludwig nach Russland holen Aber die Familie verhinderte, dass er in russische Dienste
  • 1879 sowie zwei Messen. Friedrich Blume Hrsg. MGG Supplement Bd. 16 Earsden Zweibrücken Kassel 1979 Sp. 721 722 s.v. Hol Richard Clemens Chr.
  • Friedrich Wilhelm II. 25. September 1744 in Berlin 16. November 1797 im Marmorpalais in Potsdam war von 1786 bis zu seinem Tod König von PreuSen
  • Holst erwarb 1884 einen medizinischen Grad und erhielt 1892 die Approbation zum Arzt. 1893 erhielt er einen Lehrstuhl an der Königlichen Friedrichs - Universität


                                     
  • Friedrich Wilhelm Schoen 2. April 1810 in Worms 16. Januar 1868 ebenda war ein deutscher Genremaler und Lithograf des Biedermeiers. Als Absolvent
  • Die Holst - Sinfonietta ist ein Kammerorchester für Musik des 20. und 21. Jahrhunderts mit Standort in Freiburg im Breisgau. Benannt ist das Orchester nach
  • Friedrich Stickler 18. Januar 1949 in Wien ist Generaldirektor - Stellvertreter der österreichischen Lotterien, Mitglied im Vorstand der Österreichischen
  • Georg Friedrich von Oldenburg 1694 6. Januar 1758 in Breslau war ein preuSischer Generalmajor und Chef zweier Infanterieregimenter. Er entstammte
  • Hans Peter Holst 22. Oktober 1811 in Kopenhagen 2. Juni 1893 war dänischer Lyriker und Romanschriftsteller. Holst machte sich zuerst durch Beantwortung
  • Weltanschauung oder der Gelehrte als Laienpriester, in: R. Faber, Chr. Holste Hrsg. Kreise, Gruppen, Bünde, Würzburg 2000, S. 425 440 Der Blick auf
  • Graf Friedrich Ludwig Wilhelm von Bredow 15. August 1763 in Görne 28. Oktober 1820 KleSen war ein preuSischer Gutsbesitzer. Von Bredow stammte
  • Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen 11. Mai 1720 in Bodenwerder 22. Februar 1797 ebenda war ein deutscher Adliger aus dem Kurfürstentum

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