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ⓘ Heinrich Hetsch. Hetsch studierte an der Pépinière Kaiser-Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen in Berlin. 1891 wurde er dort Mitglied des Pép ..



                                     

ⓘ Heinrich Hetsch

Hetsch studierte an der Pépinière Kaiser-Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen in Berlin. 1891 wurde er dort Mitglied des Pépinière-Corps Franconia. Dort legte er 1895 sein Staatsexamen und seine Promotion ab, 1897 erfolgte seine Approbation. Von 1909 bis 1912 und wieder von 1914 bis 1919 war er Referent für Hygiene und Seuchenbekämpfung im Kriegsministerium in Berlin. 1912 wurde er Oberstabsarzt. Ab August 1913 war er Vorstand der hygienisch-bakteriologischen Untersuchungsstelle beim Sanitätsamt des X. Armeekorps in Hannover, von 1913 bis 1919 Privatdozent für Bakteriologie, Serologie und Seuchenkunde an der TH Hannover. 1919 wurde er als Generaloberarzt verabschiedet. Über 25 Jahre, von 1920 bis 1945 gehörte Hetsch als wissenschaftliches Mitglied dem Paul Ehrlich-Institut an.

Sein von ihm zusammen mit Wilhelm Kolle 1906 herausgegebenes Buch "Experimentelle Bakteriologie und Infektionskrankheiten" galt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges als eines der wichtigsten Standardwerke der Mikrobiologie. Als Generaloberarzt a. D. und Mitglied des Staatsinstituts für experimentelle Therapie in Frankfurt am Main arbeitete er auch mit am Lexikon der gesamten Therapie. 1943 erhielt er die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Der Jurist, Kunsthistoriker und NS-Kulturfunktionär Rolf Hetsch 1903–1946 war sein Sohn.

                                     

1. Schriften

  • mit Wilhelm Kolle: Die experimentelle Bakteriologie und die Infektionskrankheiten mit besonderer Berücksichtigung der Immunitätslehre. Ein Lehrbuch für Studierende Ärzte und Medizinalbeamte. Urban & Schwarzenberg, Berlin 1906. Ab der 3. Auflage 1911 in 2 Bänden. Ab der 8. Auflage 1938 betreut von Hans Schlossberger.
                                     
  • deutscher Maler. Philipp Friedrich von Hetsch ist der Sohn des württembergischen Hofmusikers Christian Heinrich Hetsch 1771 bemühte er sich 13 - jährig, ohne
  • Maler Gustav Friedrich von Hetsch 1788 1864 deutscher Architekt Heinrich Hetsch 1873 1947 deutscher Mediziner Ludwig Hetsch 1806 1872 deutscher Komponist
  • von Hetsch 29. September 1788 in Stuttgart 7. September 1864 in Kopenhagen war ein dänischer Architekt und Maler deutscher Herkunft. Hetsch war
  • Volksaufklärung und Propaganda. Rolf Hetsch war ein Sohn des Militärmediziners und Bakteriologen Heinrich Hetsch und seiner Frau Ella, geb. Weyland. Der
  • vermarktet. Wilhelm Kolle, Heinrich Hetsch und Hans Schlossberger, Experimentelle Bakteriologie und Infektionskrankheiten Kolle - Hetsch Johannes Sobotta
  • Malern Philipp Friedrich Hetsch und Adolf Friedrich Harper sowie dem Kupferstecher Johann Gotthard Müller. Nachdem Johann Heinrich Dannecker 1790 aus Rom
  • Stuttgart Charlotte Juliane Franziska 1778 1826 Philipp Friedrich von Hetsch 1758 1838 Maler Daniel Friedrich von Volz 1764 württembergischer
  • Virusforschung und Parasitologie, Band 144, 1939. mit Wilhelm Kolle, Heinrich Hetsch Kolle und Hetsch Experimentelle Bakteriologie und Infektionskrankheiten: mit
  • 1928 1931 herausgegeben von Kolle, Rudolf Kraus und Paul Uhlenhuth. mit Heinrich Hetsch Die experimentelle Bakteriologie und die Infektionskrankheiten mit
  • Karlsschule in Stuttgart als Schüler von Philipp Friedrich von Hetsch setzte es 1795 bei Johann Heinrich Dannecker fort und beendete es von 1798 bis 1802 im Atelier
                                     
  • Filmschauspielerin Hetsch Gustav Friedrich von 1788 1864 deutscher Architekt und Maler Hetsch Heinrich 1873 1947 deutscher Mediziner und Bakteriologe Hetsch Ludwig
  • Mai 2014 im Internet Archive Willi Heinrich Muth. FAU Düsseldorf Michael Brüx, Hans Frank, Renate Hetsch Hajo Koch, Peter Velten, Ernst Weidlich:
  • Hüneke sie als eine komplette Abschrift eines nach dem Sommer 1941 von Rolf Hetsch erstellten maschinenschriftlichen, nach Herkunftsmuseen geordneten Gesamtverzeichnisses
  • Kunesch, nach Kopenhagen. In der Zeichenschule von Gustav Friedrich von Hetsch und an der Königlich Dänischen Kunstakademie erhielt er eine künstlerische
  • Schüler zählen Johann Heinrich Dannecker, Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer, Heinrich Friedrich Füger, Philipp Friedrich von Hetsch Joseph Nicolaus Peroux
  • Während der dänischen Nationalromantik machte sich Gustav Friedrich von Hetsch Architekt und künstlerischer Leiter der Manufaktur von 1828 bis 1864, um
  • 1822 seine Ausbildung in Stuttgart durch Johann Heinrich Dannecker und Philipp Friedrich von Hetsch besonders aber an der Kunstakademie München durch
  •  286 ff. Rolf Hetsch 1903 1946 der Herausgeber des Paula Modersohn - Becker gewidmeten Ein Buch der Freundschaft Berlin 1932. Hetsch war ein promovierter
  • stammt ein Porträt Caroline Scheffauers von der Hand Philipp Friedrich Hetschs das sich im Besitz der Galerie der Stadt Stuttgart befindet. Die offenbar


                                     
  •  Pitz sowie Der Tod des Consuls M. Papirius nach Philipp Friedrich von Hetsch Dadurch ergab sich die Bekanntschaft mit dem Direktor des Belvedere Füger
  • Leitung übernahm 1831 der damals erst 23 - jährige Stuttgarter Komponist Louis Hetsch der allerdings wenig später zur Fortsetzung seiner Ausbildung nach Wien
  • vielen graphischen Einzelblättern, zum Beispiel nach Philipp Friedrich von Hetsch und Gottlieb Schick, schuf Gnauth unter anderem 92 Stahlstiche nach Zeichnungen
  • Charlotte Fossetta, 1800 siehe Titelbild Philipp Hetsch Charlotte Fossetta als liegender Akt. Johann Heinrich Dannecker, Ariadne auf dem Panther, 1814. Die
  • Geselle in Lübeck und studierte dann Architektur bei Gustav Friedrich von Hetsch und Christian Frederik Hansen an der Bauschule in Kopenhagen. Es folgten
  • 1870 1942 Nationalökonom Ernst Gerland 1870 1934 Byzantinist Heinrich Hetsch 1873 1947 Mediziner, Mikrobiologe Wilhelm Hohn 1881 1972 Kirchenmusiker
  • Hefele und Karl Joseph Georg Sigismund von Wächter. Philipp Friedrich von Hetsch porträtierte Jeremias David Reuss. Klara Herzog porträtierte Ernst von Herzog
  • mit der Büste ihrer Mutter Friederike, Gemälde von Philipp Friedrich von Hetsch 1803 Grabgesang des abgeschiedenen Jahrhunderts. 1800, vertont von Friedrich
  • Werkstattberichte: Th. A. Winde, Arbeiten in Holz Hugo Kükelhaus: Julius Schramm Rolf Hetsch Siegfried Möller, Fayencen Fritz Hellwag: Wilhelm Wagenfeld. Formgebung
  • der Bildhauer Johann Heinrich Dannecker, der Offizier Georg Friedrich Scharffenstein sowie die Maler Philipp Friedrich von Hetsch Philipp Jakob Scheffauer
  • leisten konnte. Nachdem Johann Heinrich Dannecker seine Ausbildung abgelehnt hatte, wurde er Schüler von Philipp Friedrich Hetsch Innerhalb kurzer Zeit eignete

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