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ⓘ Rudolf Maria Hynek. Rudolf Hynek wurde im mährischen Kunstadt als Sohn eines Arztes geboren. Aufgewachsen war er in Brünn und Pilgrams, als Arzt praktizierte er ..



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ⓘ Rudolf Maria Hynek

Rudolf Hynek wurde im mährischen Kunstadt als Sohn eines Arztes geboren. Aufgewachsen war er in Brünn und Pilgrams, als Arzt praktizierte er in Prag. Hynek verfasste eine Reihe von Werken unter seinem Pseudonym bzw. als "Dr. R. W. Hynek", in denen er die medizinischen wie religiösen Aspekte des Turiner Grabtuchs behandelt. Seine Bücher "Der Martertod Christi im Lichte der modernen medizinischen Wissenschaft" von 1935 und "Golgotha, Wissenschaft und Mystik" von 1936 sind die ersten deutschsprachigen Monografien über das Turiner Grabtuch, die eine weite Verbreitung fanden und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Zuvor waren im deutschen Sprachraum nur einige Artikel und Kleinschriften über das Turiner Grabtuch veröffentlicht worden. Daneben verfasste er Arbeiten über die Stigmatisation der Therese von Konnersreuth.

                                     

1. Werke Auswahl

  • Golgothas Geheimnisse und Tage der Vergeltung, Girndt, München 1951
  • Das göttliche Antlitz, Badenia, Karlsruhe 1951
  • Konnersreuth à la lumière de la science médicale et psychologique, Téqui, Paris 1929
  • Golgotha. Im Zeugnis des Turiner Grabtuches, Badenia, Karlsruhe 1950 erweiterte Neuauflage von Golgotha – Wissenschaft und Mystik
  • Zur Abwehr. Neuer Beitrag zur Lösung des Konnersreuther Problems, Badenia, Karlsruhe 1938
  • Golgotha, Wissenschaft und Mystik. Eine medizinisch-apologetische Studie über das heilige Grablinnen von Turin, Badenia, Karlsruhe 1936
  • Der Martertod Christi im Lichte der modernen medizinischen Wissenschaft. Entdeckung des wahren Portraits Christi, Preßverein Egerland, Eger 1935
  • Das Antlitz Christi auf dem Turiner Linnen – Das Vermächtnis von Golgotha. Ärztliches Dokument der Kreuzigung, Kanisius, Freiburg i. Brsg. 1950
  • Die Geheimnisse des göttlichen Antlitzes. Gedanken vor dem allerheiligsten Bildnisse des Herrn vom heiligen Turiner Grablinnen, Badenia, Karlsruhe 1936
                                     
  • Astronom Pavel Hynek 1970 tschechischer Eishockeytrainer Rudolf Maria Hynek 1883 1952 tschechischer Arzt und Autor, Pseudonym: Ralph Waldo Hynek
  • alljährlich ein überregional bekannter groSer Keramikmarkt statt. Rudolf Maria Hynek 1883 1952 tschechischer Arzt und Autor František Halas 1901 1949
  • Markwartinger. Ihm folgten nacheinander dessen Söhne Benesch Beneš Heinrich Hynek und Jan, die sich von Kolmburk und Wartenberg nannten. 1406 erwarb Johann
  • Besitz Hynko de Mysteriz Hynek z Mistřic Die nächste Erwähnung von Mistricz aus dem Jahre 1301 weist wiederum einen Hynek von Mistřice als Besitzer
  • Johann Kruschina von Lichtenburg. Nach dessen Tod 1407 erbten dessen Söhne Hynek Alexander nach 1422 und Johann 1434 die Besitzungen. Vermutlich
  • Lucek, der zu dieser Zeit das Prädikat von Újezd verwendete. 1373 wurde Hynek von Náklo als Besitzer von Domaželice genannt, der seiner Frau Anna 75 Scherf
  • waren die Herren von Ronow auf Přibyslav. Ihnen folgte im 15. Jahrhundert Hynek Ptáček von Pirkstein und nach dessen Tode sein Schwiegersohn Viktorin. Im
  • gehörte es dem Hynek Ptáček von Pirkstein, der das benachbarte Přibyslav erwarb und es mit der Herrschaft Polná vereinte. Durch Heirat von Hynek Ptáčeks Tochter
  • tschechischer Handballspieler Hynek Joel, Spezialeffektkünstler Hynek Pavel 1970 tschechischer Eishockeytrainer Hynek Rudolf Maria 1883 1952 tschechischer
  • Herrschaften Pardubitz und Kunburg seinen Söhnen Viktorin, Heinrich und Hynek von Münsterberg. 1472 fielen die Herrschaften Pardubitz und Kunburg Heinrich
  • sein Sohn, der Arzt Otto Maximilian Haus und dessen Ehefrau Ilona, geb. Hynek bestattet. Die 1913 14 eingeführte graue Farbgebung der k.u.k. Kriegsmarine
                                     
  • Smiřice an seine Neffen, die Brüder Jan und Hynek Smiřický, über. Nachdem Jan und 1476 schlieSlich auch Hynek ohne Nachkommen verstorben waren, folgten
  • überschrieb er die Herrschaft seinen Söhnen Viktorin, Heinrich d. Ä. und Hynek von Münsterberg. 1472 fiel die Herrschaft Pardubitz Heinrich d. Ä. von Münsterberg
  • um 1370 ansässig auf Budin, welcher wahrscheinlich den älteren Bruder Hynek Zajíc von Hasenburg 28. Dezember 1388 hatte. Dompropst und Weihbischof
  • Bohuslav und Hynek Krušina von Schwanberg für treue Dienste sämtlichen Besitz des zerstörten Klosters Nepomuk bei Pomuk, auf dessen Grund Hynek 1436 die Burg
  • Hündchen und vom Kätzchen, über Gedichte wie in Mozart in Prag oder Karel Hynek Máchas Epos Máj, Romane von Remarque und Seghers bis hin zu der Der Rabe
  • Juli: Oddantonio da Montefeltro, Herzog von Urbino 1426 27. August: Hynek Ptáček z Pirkštejna, böhmischer Adliger und Vertreter der Hussiten 1404
  • 1420 kaufte Jan Pňovický von Sovinec das Dorf von Oldřich von Odrlice. Hynek und Jindřich Pňovický von Sovinec verkauften Vilémov 1464 an Bareš von Čechovice
  • Rakonitz und Gerichtsbezirk Rakonitz. Im Jahre 1871 übernahm der Bergingenieur Hynek Vondrášek die inzwischen florierende Steinkohlenzeche Ludwig nordöstlich
  • von Luxemburg gelangte Podiebrad an verschiedene Pfandherren, zuletzt an Hynek Žleb von Lichtenburg 1351 dessen Tochter Elisabeth vor 1351 mit Boček
  • Bruder Hynek zurück. In den folgenden Jahren hat sich die Stadt wahrscheinlich Richtung Osten über den heutigen Markt hinweg vergröSert. Nach Hyneks Tod
  • 1532 Ursula von Žihobce den Besitz. Deren Söhne Petr Radkovec, Jan und Hynek verkauften die Feste Miloňovice mit dem Vorwerkshof und dem Dorf vor 1541


                                     
  • dem Gut Slatina an Hynek Jankovský von Wlaschim verkaufte. Dieser lieS wahrscheinlich als seinen Sitz eine Feste erbauen. Hyneks Erbe, Heinrich von Wlaschim
  • Mannesstamme erloschen war, fielen die Güter seiner mit dem Oberstkämmerer Hynek Brtnický von Waldstein verheirateten Schwester Katharina zu. Diese setzte
  • Haugwitz von Biskupitz machte die Feste Dolní Krupá zu seinem Sitz. Sein Sohn Hynek der die Herrschaft 1533 übernommen hatte, bewohnte änfänglich noch die
  • Hašek von Hospozín, ab 1413 dessen Sohn Strachota von Hospozín, ab 1415 Hynek von Tismice und ab 1421 der Schöffe auf den Königlichen Weinbergen Václav
  • Ginzel 1804 1876 Theologe, Politiker und Autor, starb in Leitmeritz Karel Hynek Mácha 1810 1836 Dichter der Romantik, starb hier Friedrich Wilhelm Ladislaus
  • 200 Gulden sowie Naturalienlieferungen an den mährischen Landeshauptmann Hynek von Waldstein auf Pirnitz, den es 1591 den Aufkauf eines Hauses zur Einrichtung
  • Heraldik. Verfasser: Heraldisch - Genealogische Gesellschaft Adler Wien 1882. Hynek Fridrich: Marie Maxmiliána Eva Terezie hraběnka ze Žďáru dobrodinná paní
  • Chiech und der Ludmilla von Rabstein. Hintze Hynczik, d. h. der kleine Hynek I., auf Worlik Burg Orlik an der Moldau und ab 1398 auf Borschengrün

Wörterbuch

Übersetzung
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