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Wolfgang Ischinger
                                     

ⓘ Wolfgang Ischinger

Wolfgang Friedrich Ischinger ist ein deutscher Jurist und Diplomat. Er war Staatssekretär im Auswärtigen Amt sowie Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Washington, D.C. und London. Seit 2008 leitet er als Nachfolger von Horst Teltschik die Münchner Sicherheitskonferenz.

                                     

1.1. Leben Auswärtiger Dienst

Von 1973 bis 1975 war er als Mitarbeiter im Kabinett des UN-Generalsekretärs Kurt Waldheim in New York tätig.

1975 trat er in den Auswärtigen Dienst AA in Bonn ein, zunächst zuständig für Politische Planung. 1978 war er Absolvent des "Young-Leader-Programms" beim American Council on Germany ACG. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Botschaften in Washington, D.C. 1979–1982 und Paris 1990–1993 tätig, zuletzt als Gesandter-Botschaftsrat und Leiter der Politischen Abteilung. Von 1982 bis 1990 war er erst Persönlicher Referent und später Leiter des Parlaments- und Kabinettsreferats des damaligen Außenministers Hans-Dietrich Genscher FDP. Im Oktober 1989 begleitete er einen Zug, mit dem DDR-Flüchtlinge aus der bundesdeutschen Botschaft in Prag über das Gebiet der DDR in die Bundesrepublik gebracht wurden.

Von 1993 bis 1995 war Ischinger Chef des Planungsstabs und von 1995 bis 1998 als Ministerialdirektor Leiter der Politischen Abteilung Politischer Direktor im Auswärtigen Amt in Bonn. Von 1998 bis 2001 war er unter Bundesaußenminister Joschka Fischer Bündnis 90/Die Grünen beamteter Staatssekretär. Von 2001 bis 2006 amtierte er als Nachfolger Jürgen Chrobogs als Deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika; sein Nachfolger war Klaus Scharioth. Von März 2006 bis Ende April 2008 fungierte Ischinger als Nachfolger von Thomas Matussek als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland im Vereinigten Königreich; sein Nachfolger wurde Georg Boomgaarden.

                                     

1.2. Leben Münchner Sicherheitskonferenz

Im Frühjahr 2008 wurde er auf eigenen Antrag vom Auswärtigen Dienst beurlaubt, um dem Wunsch der Bundesregierung Merkel entsprechend den Vorsitz der Münchner Sicherheitskonferenz MSC als Nachfolger von Horst Teltschik zu übernehmen.

Von Mai 2008 bis Dezember 2014 war er "Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen" für den neu geschaffenen Bereich der Allianz SE in München "Global Head of Government Relations".

2014 war er Vertreter des Chairman-in-Office der OSZE für den nationalen Dialog an Runden Tischen in der Ukraine siehe Krieg in der Ukraine seit 2014. Seit 2015 ist er Vorsitzender des "Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project", einer OSZE-Kommission für Europäische Sicherheit.

                                     

1.3. Leben Honorarprofessur

Im Sommersemester 2009 war Ischinger Lehrbeauftragter am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München und leitete dort ein Seminar zum Thema "Moderne Krisendiplomatie".

Seit April 2011 ist Ischinger Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er leitet Seminare zum Thema Krisendiplomatie. Seit 2015 lehrt er als Senior Professor for Security Policy and Diplomatic Practice an der privaten Hertie School of Governance in Berlin.

                                     

1.4. Leben Sonstiges

Er gehört zu den Unterstützern der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.

                                     

1.5. Leben Familie

Wolfgang Ischinger ist in zweiter Ehe mit der Journalistin und Autorin Jutta Falke-Ischinger verheiratet und hat drei Kinder. Seine erste Frau Barbara Ischinger war bis 2014 Bildungsdirektorin der OECD in Paris.

                                     

2. Außenpolitische Rolle

Er hat in mehreren Schlüsselpositionen des Auswärtigen Diensts mitgewirkt an der Formulierung und Gestaltung der deutschen Balkan-Politik, insbesondere in Bosnien und im Kosovo, bei der Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen NATO und Russland, ebenso wie bei den Erweiterungsprozessen der Europäischen Union und der NATO. Er war Mitglied der von Bundeskanzler Gerhard Schröder und Präsident Putin eingesetzten hochrangigen Deutsch-Russischen Strategischen Arbeitsgruppe für Wirtschaft und Finanzen SAG im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit dem Ziel einer verstärkten bilateralen Zusammenarbeit.

Die Arbeit im Planungsstab des Auswärtigen Amts 1977–1979 und 1993–1995 ermöglichte Ischinger konzeptionelles außenpolitisches Arbeiten, das sich u. a. in Veröffentlichungen in deutschen, englischen und französischen Fachzeitschriften niederschlug. Besondere Aufmerksamkeit widmete er Grundfragen deutscher Außenpolitik, wie z. B. der Frage nach der Definition deutscher Interessen, der deutschen Sicherheits- und Abrüstungspolitik, der Fortentwicklung der Europapolitik und des Verhältnisses zu Russland, der Schritte zu einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik, ebenso wie Fragen regionaler Krisenpräventionspolitik, insbesondere auf dem Balkan.

Unter anderem war Ischinger 1995 mit dem damaligen US-amerikanischen Sonderbeauftragten für den Balkan Richard Holbrooke am Zustandekommen des Friedensvertrages von Dayton für Bosnien-Herzegowina beteiligt. Von Juli bis Dezember 2007 vertrat Ischinger die Europäische Union in den sogenannten Troika-Verhandlungen gemeinsam mit USA und Russland mit Belgrad und Pristina über die Zukunft des Kosovo. Ischinger meldet sich regelmäßig in den außen- und sicherheitspolitischen Debatten zu Wort, unter anderem mit einer monatlichen Kolumne auf der Homepage der Münchner Sicherheitskonferenz. Zuletzt forderte er mehr europäische Unterstützung für US-Präsident Barack Obama und setzte sich für ein stärkeres europäisches Engagement in Afghanistan ein.

Als Mitglied der Global Zero-Kommission engagiert er sich für die Vision einer nuklearfreien Welt. Wiederholt war er Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz und des Weltwirtschaftsforums sowie Konferenzleiter des Berliner Demografie Forums.

Seit 2019 ist er Vorsitzender der Transatlantischen Task Force des German Marshall Funds und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung.



                                     

3. Mitgliedschaften

  • Mitglied der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" EVZ
  • Mitglied des AFS Interkulturelle Begegnungen
  • Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik DGAP
  • Vorsitzender der Transatlantischen Task Force des German Marshall Funds und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung
  • Mitglied der Trilateralen Kommission
  • Mitglied des Board of Directors des Atlantic Council
  • Mitglied im European Advisory Board von Investcorp
  • Mitglied des American Jewish Committee AJC Berlin
  • Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke
  • Mitglied der Allianz Kulturstiftung
  • Mitglied des Advisory Board der Young Initiative on Foreign Affairs and International Relations IFAIR
  • Mitglied des Board des EastWest Institute
  • Mitglied des Policy Board des Institute for Strategic Dialogue ISD
  • Trustee der International Crisis Group ICG
  • Mitglied der American Academy in Berlin
  • Vizepräsident der Stiftung Neue Verantwortung
  • Mitglied des International Institute for Strategic Studies IISS
  • Mitglied der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik BAPP
  • Mitglied des Governing Board des Stockholm International Peace Research Institute SIPRI
  • Stiftungsrat der Stiftung Wissenschaft und Politik SWP
  • Aufsichtsrat bis 2015 der Allianz Deutschland AG
  • Mitglied der Hertie School of Governance
  • Mitglied der Académie de Berlin
  • Mitglied des Walther Rathenau Instituts
  • Mitglied des American Institute for Contemporary German Studies AICGS.
  • Mitglied der Unabhängigen Türkei-Kommission
  • Mitglied des European Council on Foreign Relations ECFR
  • Mitglied des Beirats der Bundesakademie für Sicherheitspolitik BAKS
  • Mitglied im Kuratorium des Council on Public Policy
  • Co-Vorsitzender gemeinsam mit Igor Sergejewitsch Iwanow und Sam Nunn der Euro-Atlantic Security Initiative EASI des Carnegie Endowment for International Peace
  • Mitglied des European Leadership Network ELN
  • Mitglied der Gesellschaft für Außenpolitik,
  • Associate Fellow des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik.


                                     

4. Auszeichnungen

Im Jahr 2008 erhielt Ischinger die Leo-Baeck-Medaille des Leo Baeck Institute.

Am 5. Oktober 2009 wurde er von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

Am 8. Mai 2010 wurde Wolfgang Ischinger von Ministerpräsident Stefan Mappus mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

2011 wurde er mit der Ehrendoktorwürde der Universität Pristina geehrt.

Ischinger wurde mit dem Kommandeur der französischen Ehrenlegion ausgezeichnet.

2015 wurde ihm durch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Manfred-Wörner-Medaille verliehen. Im gleichen Jahr erhielt er die Bayerische Staatsmedaille Innere Sicherheit.

2018 wurde er mit dem Nunn-Lugar Award der Carnegie Corporation und des Carnegie Endowment for International Peace CEIP ausgezeichnet.

2019 erhielt Wolfgang Ischinger die Bayerische Europamedaille.

                                     

5. Schriften Auswahl

  • mit Des Browne, Igor Ivanov, Sam Nunn Hrsg.: Building Mutual Security in the Euro-Atlantic Region. Report Prepared for Presidents, Prime Ministers, Parliamentarians, and Publics. Nuclear Threat Initiative, Washington, D.C. 2013.
  • Die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik nach Amsterdam = Zentrum für Europäische Integrationsforschung: Discussion paper. C 14. Zentrum für Europäische Integrationsforschung, Bonn 1998. ISBN 3-933307-14-7.
  • Hrsg.: Towards Mutual Security. Fifty Years of Mutual Security. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen u. a. 2014, ISBN 978-3-525-30054-1.
  • Igor Ivanov, Sam Nunn Hrsg.: Toward a Euro-Atlantic Security Community. Final Report of the Euro-Atlantic Security Initiative. Carnegie Endowment for International Peace, Washington, D.C. 2012.
  • mit Kurt Hesse: Die Entwicklungsschwelle. Der Übergang vom Entwicklungsland zum entwickelten Land unter Einbeziehung von 3 Testfällen. Mit 84 Tabellen. Duncker und Humblot, Berlin 1973. ISBN 3-428-02957-7.
                                     
  • Jutta Falke - Ischinger 1963 ist eine deutsche Publizistin und Journalistin. Sie ist die Ehefrau des Diplomaten Wolfgang Ischinger Jutta Falke studierte
  • Barbara Ischinger auch Anne - Barbara Ischinger 22. März 1949 in Frankfurt am Main ist eine deutsche Wissenschaftlerin. Sie war von 2006 bis 2014 Bildungsdirektorin
  • Hans Ischinger 7. April 1891 1927 Tierbildhauer Jutta Falke - Ischinger 1963 deutsche Publizistin und Journalistin Wolfgang Ischinger 1946
  • sollten dazu dienen, den Iran vom Bau einer Atombombe abzuhalten. Wolfgang Ischinger erläuterte, dass auch eine solche Strategie immer mit der Gefahr einher
  • Wolf - Ruthart Born, Klaus E. Goehrmann, Jürgen Hogrefe, Jürgen Holz, Wolfgang Ischinger Stefan Liebing, Friedbert Pflüger, Bernhard von der Planitz, Helene
  • Wirtschaftsmanager und Kohl - Berater Horst Teltschik, dem wiederum der Diplomat Wolfgang Ischinger 2008 folgte. Hauptartikel: Ewald - von - Kleist - Preis Der Ewald - von - Kleist - Preis
  • Ulrich Hemel, der ehemalige deutsche Botschafter in den USA und GB, Wolfgang Ischinger sowie der frühere indische AuSenminister, Jaswanth Singh. Fair Observer
  • Organisationen. Zur BegrüSung stellte der Vorsitzende der Konferenz Wolfgang Ischinger die Veranstaltung unter das Motto The Great Puzzle: Who Will Pick
  • Auswärtigen Soren Gade, ehemaliger dänischer Verteidigungsminister Wolfgang Ischinger deutscher Jurist, Völkerrechtler und ehemaliger Diplomat Igor Sergejewitsch
  • waren Gerold von Braunmühl ermordet von der RAF Klaus Scharioth, Wolfgang Ischinger Michael Schäfer und Andreas Michaelis seit 2018 beamteter Staatssekretär
  • Unterstützern der Stiftung gehören: Peter Frey ZDF - Chefredakteur Wolfgang Ischinger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz General a. D. Karl - Heinz


                                     
  • zwischenstaatlichen Konflikt gerückt erklärte der MSC - Vorsitzende Wolfgang Ischinger im Vorfeld der Konferenz. Die rhetorischen Eskalationen einzelner
  • Auslandsvertretung, darunter Rüdiger von Wechmar, Hermann von Richthofen und Wolfgang Ischinger Heute ist die Deutsche Botschaft London wieder Dreh - und Angelpunkt
  • Staatssekretär a. D. im Bundesministerium der Verteidigung 2015: Wolfgang Ischinger Jurist, Völkerrechtler und Diplomat, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
  • Porsche Siglinde Schneider - Fuchs Innegrit Volkhardt Josef Hasler Wolfgang Ischinger Eduard Liedgens Gerd Neubeck Horst Schneider Stephanie Freifrau von
  • Gotthelf Beiratsvorsitzender und Gründer Günther Nonnenmacher Wolfgang Ischinger Andreas Mossner Geschäftsführer Mikolaj Ciechanowicz www.rathenau - stiftung
  • Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer AG 2008 Wolfgang Ischinger ehemaliger Botschafter 2009 Joschka Fischer, Bundesminister des
  • Ewald - Heinrich von Kleist - Schmenzin 1999 2008 Horst Teltschik ab 2009 Wolfgang Ischinger In drei Jahren fand die Konferenz nicht statt: 1965, da die Tagung
  • Kommission Euro - Atlantic Security Initiative EASI deren Mitglieder Wolfgang Ischinger Igor Iwanow und Sam Nunn während der Konferenz einen Bericht zur
  • Seit 2009 wird die Konferenz von dem ehemaligen Diplomaten Wolfgang Ischinger geleitet. Ischinger gründete 2011 die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz
  • Europa - Ministers Geoff Hoon und des deutschen Botschafter in London, Wolfgang Ischinger in der britischen Hauptstadt präsentiert. Herausgeber der German
                                     
  • Altphilologe Wolfgang Ischinger 1946 deutscher Diplomat, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Joop 1944 deutscher Modedesigner Wolfgang Kaempfer
  • Ministerium übernommen hatte. Chrobog übernahm die Aufgabenbereiche von Wolfgang Ischinger der sein Nachfolger in Washington wurde: Vereinte Nationen, Länder
  • geschäftsführendes Mitglied des Stiftungsrates weitere Mitglieder: Wolfgang Ischinger Vorsitzender der Münchener Sicherheitskonferenz Harold James, Professor
  • Schriftführer: Hans Rauch 2. Schriftführer: Hans Ischinger 3. Schriftführer: Joseph Georg Jehle 4. Schriftführer: Wolfgang Hofmann Inhaltsverzeichnis A B C D E F
  • Schröders Darstellung wird vom damaligen Botschafter in den USA Wolfgang Ischinger vom ehemaligen Abteilungsleiter für AuSenpolitik im Kanzleramt Dieter
  • Land und der Atomkonflikt sind viel näher, als uns lieb sein kann. Wolfgang Ischinger Martin Benninghoff beschreibt auf ebenso scharfsinnige wie unterhaltsame
  • nach Heidelberg ein. Unter den Gastrednern waren u. a. Botschafter Wolfgang Ischinger oder Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank AG
  • Deutschland Carl Cundiff, Botschafter der Vereinigten Staaten in Niger Wolfgang Ischinger Vorsitzender der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik und Botschafter
  • Joachim Gauck, Angela Merkel, Michail Gorbatschow, Friedrich Merz, Wolfgang Ischinger Sigmar Gabriel, Ursula von der Leyen, Norbert Röttgen, Günther H

Wörterbuch

Übersetzung
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