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ⓘ Wilhelm Hoch wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach dem Besuch des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg im Breisgau nahm er von 1914 bis 1918 als Soldat am E ..




Wilhelm Hoch
                                     

ⓘ Wilhelm Hoch

Wilhelm Hoch wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Nach dem Besuch des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg im Breisgau nahm er von 1914 bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Aufgrund einer Verwundung wurde er von 1915 bis 1917 nicht an der Front eingesetzt. Im Anschluss an den Krieg nahm er ein Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten in Freiburg und München auf, das er 1921 mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen abschloss. Er absolvierte das Referendariat an Gerichten, bestand 1923 das Zweite Juristische Staatsexamen und trat dann als Gerichtsassessor in den Justizdienst ein. 1922 promovierte er an der Freiburger Universität zum Doktor der Rechte. Seit 1924 praktizierte er als Rechtsanwalt, zunächst in Waldshut, dann in Schopfheim.

Während der Zeit der Weimarer Republik war Hoch Mitglied der Zentrumspartei. Nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligte er sich an der Gründung der BCSV, aus der später der badische Landesverband der CDU hervorging. Er betätigte sich in der Friedensbewegung, war Stadtrat in Schopfheim und gehörte von 1946 bis 1947 der Beratenden Landesversammlung des Landes Baden an.

                                     
  • FuSballspieler Rudolf Hoch 1880 1936 deutscher Schauspieler und Regisseur Scott Hoch 1955 US - amerikanischer Golfer Wilhelm Hoch 1893 1954 deutscher
  • Wilhelm Grossbach: Alt Höchst auf den zweiten Blick. Impressionen aus einer alten Stadt. Frankfurt - Höchst 1980: Höchster Verlagsgesellschaft. Wilhelm
  • dem GroSkreuz des Bundesverdienstkreuzes wird Hoch auch mit der Freiherr - vom - Stein - Plakette, der Wilhelm - Leuschner - Medaille und der Ehrenplakette der Stadt
  • Das Amt Höchst zeitweise auch Oberamt Höchst oder Amtsvogtei Höchst war ein kurmainzisches bzw. nassauisches Amt mit Amtssitz Höchst am Main. 1398 umfasste
  • Vom Himmel hoch o Engel, kommt auch bekannt als Susani, susani oder Eia susani ist ein deutsches Weihnachtslied. Das Lied erschien erstmals mit dem
  • Hoch klingt das Lied vom U - Boot - Mann Alternativtitel Das Heldenleben des Erfinders der U - Boote Wilhelm Bauer, Wilhelm Bauer ist ein deutscher Propagandafilm
  • 1867 1951 1921 1926: Josef Zimmermann 1871 1929 1926 1928: Wilhelm Apel 1873 1960 Zum Kreis Höchst gehörten ursprünglich 21 Städte und Gemeinden, von denen
  • 0886111111118.535Koordinaten: 50 5 19 N, 8 32 6 O Die Hoechst AG bis 1974: Farbwerke Hoechst AG, vorm. Meister Lucius Brüning in Frankfurt am Main
  • Impressionen aus einer alten Stadt. Frankfurt - Höchst 1980: Höchster Verlagsgesellschaft. Wilhelm Grossbach: Höchst am Main. Gestern, heute, morgen. Frankfurt
  • Deutschmeister - Regimentsmarsch von Wilhelm August Jurek 1870 1934 Deutschmeister - Marsch von Josef Bayer 1852 1913 Hoch - und Deutschmeister von Dominik
                                     
  • der Tafel auf der Vorderseite des Sockels lautet: Erzherzog Wilhelm von Österreich Hoch - und Deutschmeister 29. Juli 1894 - Das Andenken des Gerechten
  • am Morgen der Proklamation ungeklärt war, indem er einfach ein Hoch auf Kaiser Wilhelm ausbrachte und die heikle Titelfrage umging. Letztlich blieb es
  • Hoch - Weisel ist ein Stadtteil von Butzbach im hessischen Wetteraukreis. Hoch - Weisel liegt an der Grenze vom Östlichen Hintertaunus im Westen zur Wetterau
  • Vom Himmel hoch ist ein deutschsprachiges Weihnachtslied von Martin Luther und eine seiner bekanntesten Liedschöpfungen. Martin Luther schuf zu allen christlichen
  • Wilhelm Friedrich von Oranien - Nassau 24. August 1772 in Den Haag 12. Dezember 1843 in Berlin war Fürst von Nassau - Oranien - Fulda und somit Fürst
  • Kopf hoch Johannes ist ein nationalsozialistischer deutscher Spielfilm von Viktor de Kowa, der am 11. März 1941 im Berliner Tauentzienpalast uraufgeführt
  • Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt 22. Juni 1767 in Potsdam 8. April 1835 in Tegel war ein preuSischer Gelehrter, Schriftsteller
  • und Diplomat. Wilhelm von Meister wurde als ältester Sohn von Carl Friedrich Wilhelm Meister, einem der Begründer der Farbwerke Hoechst und dessen Frau
  • Mortain, Erzbischof Wilhelm Bonne - Ame, der Lordkanzler Gérard von Rouen, die höchsten Beamten des Hofes und viele andere. Wilhelm starb langsam und qualvoll
  • Wilhelm II., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von PreuSen, 27. Januar 1859 in Berlin 4. Juni 1941 in Doorn, Niederlande aus dem
  • unglücklichen Gefecht wurde Wilhelm von Metzen zum Major befördert und erhielt das Kurpfalz - bayerische Militär - Ehrenzeichen, die höchste Tapferkeitsauszeichnung
  • Johann Wilhelm Joseph Janaz von der Pfalz auch Jan Wellem genannt, 19. April 1658 in Düsseldorf 8. Juni 1716 ebenda entstammte der jüngeren Neuburger
                                     
  • seines Territoriums verloren und war zu einer hoch verschuldeten Mittelmacht abgestiegen. Auch Friedrich Wilhelm III. war gezwungen zu erkennen, dass der militärische
  • Friedrich Wilhelm I. aus dem Haus Hohenzollern 14. August 1688 in Cölln 31. Mai 1740 in Potsdam war von 1713 bis zu seinem Tod König in PreuSen
  • Wolfsecker, Wilhelm Wacek, Julius Herrmann, Bert Silving und Robert Stolz an. Von 1885 bis 1893 fungierte Carl Michael Ziehrer als Kapellmeister der Hoch - und
  • Friedrich Wilhelm Murnau, auch F. W. Murnau, 28. Dezember 1888 als Friedrich Wilhelm Plumpe in Bielefeld 11. März 1931 in Santa Barbara, Kalifornien
  • Heinrich Christian Wilhelm Busch 15. April 1832 in Wiedensahl 9. Januar 1908 in Mechtshausen war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter
  • Friedrich Wilhelm Ostwald russisch Ви льгельм Фри дрих О ствальд 21. Augustjul. 2. September 1853greg. in Riga, Gouvernement Livland 4. April
  • Friedrich Wilhelm Lübke 25. August 1887 in Enkhausen 16. Oktober 1954 in Augaard war ein deutscher Politiker CDU und von 1951 bis 1954 Ministerpräsident
  • Wilhelm Karl Haidinger, ab 1865 Ritter von Haidinger 5. Februar 1795 in Wien 19. März 1871 in Dornbach bei Wien, im heutigen 17. Wiener Gemeindebezirk

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