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ⓘ Wilhelm Karl von Isenburg. Er war ein Sohn des Erbprinzen Leopold von Isenburg und Büdingen * 10. März 1866; † 30. Januar 1933 und seiner Gattin Prinzessin Olga ..



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ⓘ Wilhelm Karl von Isenburg

Er war ein Sohn des Erbprinzen Leopold von Isenburg und Büdingen * 10. März 1866; † 30. Januar 1933 und seiner Gattin Prinzessin Olga geborene Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach * 8. September 1869; † 12. Januar 1924. Nach dem Abitur studierte von Isenburg Geschichte mit besonderem Schwerpunktfach der Genealogie, der sein ganzes zukünftiges Leben gehören sollte. Schon 1928 veröffentlichte er seine Schrift Genealogie als Lehrfach. Zugleich Einführung in ihre Probleme.

Genealogie war ihm aber nicht nur eine Hilfswissenschaft, sondern Sammelbegriff erbbiologischer und geistesverwandter Disziplinen. Beruflich wandte von Isenburg sich zunächst der biologischen Seite zu und arbeitete ab 1929 als genealogischer Assistent am Pathopsychologischen Institut der Universität Bonn. Seit 1933 fungierte er, der auch Mitglied der Deutschen Adelsgenossenschaft ohne Landesabteilungszuordnung war, dort als Privatdozent für Erbforschung. 1936 wechselte er zur Reichsstelle für Sippenforschung des Reichsministeriums des Innern nach Berlin und war schließlich seit 1937 beamteter außerordentlicher Professor für Sippen- und Familienforschung in München.

Er war ab dem 1. Juli 1933 Mitglied des Nationalsozialistischen Lehrerbunds, außerdem gehörte er in den Folgejahren als SA-Standartenführer der Obersten SA-Führung an.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde er 1946 des Amts enthoben und im Folgejahr wieder eingesetzt. Nur hieß sein Fachgebiet seit 1946 Historische Genealogie. 1947 wurde er aus Gesundheitsgründen pensioniert. 1932 veröffentlichte er ein Werk über die Ahnen der deutschen Kaiser und Könige, 1934 lieferte er eine erneute Einführung in die Familienkunde, 1936 bis 1937 die Stammtafeln zur Geschichte der europäischen Staaten, die 1953 unter der Neubearbeitung von Frank Freytag von Loringhoven erneut aufgelegt wurden. Dazwischen erschienen Werke der NS-Sippenforschung, so 1933 Das Problem der Rassenreinheit, 1938 die Sippenkunde und 1943 die Sippen- und Familienforschung.

Daneben war er Verfasser einiger Artikel des Großen Brockhaus. Seit 1947 im Ruhestand lebend, verstarb von Isenburg nach langem Leiden im 53. Lebensjahr.

                                     

1. Familie

Am 30. April 1930 heiratete er Helene Elisabeth von Isenburg, die als Tochter des Forstmeisters von Hatzfeld Eder, Graf Alfred von Korff, genannt Schmising-Kerssenbrock, und seiner Frau Helene, geb. Freiin von Hilgers, geboren wurde.

                                     

2. Schriften

  • Einführung in die Familienkunde. Quelle & Meyer, Leipzig 1934.
  • Isenburg-Ysenburg. Stargardt, Berlin 1941.
  • Sippenkunde. Stenger, Erfurt 1938.
  • Ahnentafeln der Regenten Europas und ihrer Gemahlinnen. Stargardt, Berlin 1938.
  • Das Problem der Rassenreinheit. Beyer, Langensalza 1933.
  • Gestaltwandel im deutschen Adel. Hausmann, Berlin 1935.
  • Historische Genealogie. Oldenbourg, München 1940.
  • Sippen- und Familienforschung. Carl Winter Univ. Verl., Heidelberg 1943.
                                     
  • Landsberger Wilhelm Karl von Isenburg 1903 1956 Genealoge und NS - Sippenforscher, Ehemann von Helene Elisabeth von Isenburg Sophie Prinzessin von Isenburg
  • 1278 bis 1303 Wilhelm Karl von Isenburg 1903 1956 deutscher Genealoge Siehe auch: Eisenburg Isenburger Üsenburg Verlag an der Isenburg Ysenburg
  • Carl Karl Friedrich Ludwig Moritz von Isenburg - Birstein 29. Juni 1766 in Birstein 21. März 1820 ebenda war seit dem 3. Februar 1803 Fürst zu Isenburg
  • Isenburg - Philippseich war eine Grafschaft im Süden von Hessen. Sie wurde 1711 gegründet als Teil von Isenburg - Offenbach und wurde 1806 an Isenburg angegliedert
  • Friedrich Wilhelm Prinz zu Isenburg und Büdingen 30. Dezember 1730 in Birstein 22. Oktober 1804 in Mannheim war ein kurbayrischer Generalleutnant
  • Die Grafschaft Isenburg - Büdingen, auch: Ysenburg - Büdingen, in der südöstlichen Wetterau im nordwestlichen Main - Kinzig - Kreis und südöstlichen Wetteraukreis
  • Diether von Isenburg 1412 7. Mai 1482 in Aschaffenburg war zweimal Erzbischof von Mainz und war maSgeblich an der Mainzer Stiftsfehde beteiligt
  • Staaten von Wilhelm Karl von Isenburg 1903 1956 publiziert und hat seitdem nicht nur eine Reihe von Neuauflagen erlebt, sondern unter Isenburgs Nachfolgern
  • Kind des am 23. Mai 1744 durch Kaiser Karl VII. zum Reichsfürsten erhobenen Grafen Wolfgang Ernst I. zu Isenburg und Büdingen 1686 1754 aus dessen
  • Neuzeit 9 Notmünzen 1 Münze der Grafschaft Isenburg In der Allgemeinen Deutschen Biographie wurde Karl Wilhelm Becker eminentes Talent, groSe Handfertigkeit
  • am 1sten May 1814 anonymer Einzeldruck, Teilabdruck bei Isenburg Wilhelm Karl von Isenburg Um 1800 Aus Zeit und Leben des Grafen Vollrath zu Solms - Rödelheim


                                     
  • Das Fürstentum Isenburg war ein von 1806 bis 1815 bestehender Kleinstaat im Südosten des heutigen Landes Hessen und ein rheinischer Bundesstaat unter dem
  • beheimatet Nieder - Isenburg 1664 ausgestorben kam über eine Heirat mit der Erbtochter von Büdingen in die südöstliche Wetterau Ober - Isenburg Diese neue
  • Prinzessin zu Isenburg und Büdingen sowie letzte Herrin von Reipoltskirchen. Karoline Franziska war eine auSerehelich geborene Tochter des Kurfürsten Karl Theodor
  • beheimatet Nieder - Isenburg 1664 ausgestorben kam über eine Heirat mit der Erbtochter von Büdingen in die südöstliche Wetterau Ober - Isenburg Diese neue
  • Moritz, Fürst zu Isenburg und Büdingen, ab 1806 souverainer Fürst zu Isenburg 29. Juni 1766 21. März 1820 Viktor Wilhelm Karl Friedrich 11. März
  • Carl Wilhelm Hoppenstedt auch: Karl Wilhelm Hoppenstedt und Varianten mit Hoppenstädt 1. Oktober 1769 in GroS Schwülper bei Celle 26. Juli 1826
  • 2015 verheiratet mit Isabelle Prinzessin von Isenburg 1973 haben Kinder. 1967 heiratete Friedrich Wilhelm in zweiter Ehe Sophie Charlotte Prinzessin
  • nach Offenbach sowie zur Krönung Kaiser Karls VII. Nachdem die Verhandlungen zum Fürstenstand des Hauses Isenburg 1744 geglückt waren, wurde er zum Kanzleidirektor
  • Nassau - Hadamar, abgerufen am 26. Juni 2015 Europäische Stammtafeln, von Wilhelm Karl Prinz zu Isenburg Vol. XVII, Tafel 27, abgerufen auf der Webseite Our Royal
  • 3 - 930221 - 08 - X, EAN 9783930221080 Europäische Stammtafeln, von Wilhelm Karl Prinz zu Isenburg Vol. XVII, Tafel 24, abgerufen auf der Webseite Our Royal
                                     
  • unbekannt Agnes von Falkenstein etwa 1337, 28. September 1380 Europäische Stammtafeln, von Wilhelm Karl Prinz zu Isenburg Vol. XVII, Tafel 27
  • Caroline Franziska von Isenburg - Birstein 1809 1861 der Enkelin des bayerischen Generalleutnants Friedrich Wilhelm zu Isenburg und Büdingen 1730 1804
  • 1850 Prinz von Oranien - Nassau Alexander 25. August 1851 21. Juni 1884 Kronprinz der Niederlande 1879 1884 Wilhelm Karl zu Isenburg Stammtafeln
  • August Wilhelm 9. August 1743 in Laubach 1. August 1772 in Laubach zu Büdingen am 2. November 1767 Prinzessin Elisabeth Charlotte zu Isenburg - Büdingen
  • von Bruno II., Wilhelm I., von den Kölner Erzbischöfen Elekt Adolf II. 1363 und von Friedrich III. 1372. Da Wilhelm II. von Wied - Braunsberg - Isenburg 1462
  • and Commoner Ancestors Cousins Europäische Stammtafeln, von Wilhelm Karl Prinz zu Isenburg Vol. XVII, Tafel 27, abgerufen auf der Webseite Our Royal
  • Joachim Karl Wilhelm Friedrich Leopold Prinz von PreuSen, genannt Prinz Friedrich Leopold von PreuSen, 14. November 1865 in Berlin 13. September
  • bei Julius Weizsäcker in Erlangen mit einer Arbeit zu Diether von Isenburg Erzbischof von Mainz 1459 1463 habilitieren, scheiterte jedoch. Sybel fürchtete
  • Friedrich Karl Prinz von PreuSen, vollständiger Name Tassilo Wilhelm Humbert Leopold Friedrich Karl 6. April 1893 im Jagdschloss Glienicke in Klein - Glienicke - Forst

Wörterbuch

Übersetzung
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