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I-Roy
                                     

ⓘ I-Roy

I-Roy war der Künstlername von Roy Samuel Reid, einem jamaikanischen Deejay des Roots-Reggae. Er gilt als einer der Vorreiter des Dancehall. Seine größten Erfolge hatte er in den 1970er Jahren.

                                     

1.1. Leben Privat

Roy Samuel Reid wurde 1944 in einer Siedlung im Südwesten des Parish Saint Thomas geboren. Er hatte drei Brüder und drei Schwestern. Seine Eltern waren einfache Bauern. Als Jugendlicher zog Reid in die Hauptstadt Kingston und studierte am Dinthill Technical College Politikwissenschaft. Im Anschluss darauf arbeitete er im öffentlichen Dienst für die Regierung.

Roy Samuel Reid war für mehrere Jahre verheiratet. Er hat zwei Söhne, von denen einer kurz vor seinem Tod ermordet wurde.

                                     

1.2. Leben Karriere

Obwohl für den musikliebenden Roy Samuel Reid in Kingston ein überladenes Angebot von Eindrücken und Möglichkeiten bestand, verfolgte er in den 1960er Jahren weiterhin seine Karriere im öffentlichen Dienst und interessierte sich nicht besonders für das Deejaying, welches besonders stark vertreten war. Jedoch begann er, im Privaten über Mikrofone zu plaudern. Spätestens ab Mitte der 1960er Jahre wurde Reid dann doch von den großen Erfolg der in Jamaika üblichen Soundsystems beeinflusst. 1968 gründete er dann ein eigenes Soundsystem mit dem Namen Soul Bunny und organisierte eigene, wöchentlich stattfindende Reggaeveranstaltungen in der Nähe des Victoria Pier in Kingston, die jeden Mittwoch stattfanden. Um die Shows abwechslungsreicher zu gestalten, gründete er mit Turbo Sonic Sound ein weiteres Soundsystem.

Im selben Jahr traf er den Produzenten und Labelbesitzer Harry Mudie und Reid bekam die Gelegenheit für erste Studioaufnahmen. Infolgedessen erschien die erste Single mit dem Namen "Heart Dont Leap" auf dem jamaikanischen Label Moodisc Records International. Den Song nahm er zusammen mit dem jamaikanischen Sänger Dennis Walks auf, ein Mitglied der Vocalband The Pioneers. Inspiriert wurde er zu dieser Zeit am meisten von dem jamaikanischen Deejays U-Roy, von dem sich auch sein Künstlername ableitet, und Dennis Alcapone. Sie gehörten zu den ersten Deejays, die mit dem zu der Zeit neuartigen Toasting kommerziellen Erfolg hatten. Zuvor war diese Form von Gesang nur bei Soundsystemen und Liveveranstaltungen üblich. I-Roy übernahm diesen Gesangsstil. Anfang 1969 zog Reid von Kingston nach Spanish Town und begann dort bei den wichtigsten lokalen Soundsystems als Deejay mitzuwirken. Unter anderen bei Ruddys Supreme, Sons Junior und Stereo. Nach weiteren Aufnahmen mit anderen Künstlern erschien 1970 die erste solo besungene Single mit dem Namen "Musical Pleasure", die ebenfalls von Harry Mudie produziert wurde. Nach 1971 beendete I-Roy die Zusammenarbeit mit Mudie und begann selbst als Musikproduzent für andere Künstler tätig zu werden und schaffte kommerzielle Hits, wie zum Beispiel "Mood for Love" von Winston Blake oder "Problems of Life" und "Musical Drum Sound" von Lloyd Daley. I-Roy selbst veröffentlichte ebenfalls weiterhin Singles.

1973 erschien dann sein erstes Album "Presenting I. Roy" auf dem Label Trojan Records. Sein zweites Album mit dem Namen "Hell And Sorrow" machte ihn auch international bekannt und bekam vor allem im Vereinigten Königreich ausschließlich gute Kritiken. Zwischen 1973 und 1974 begab sich I-Roy für acht Monate auf seine erste Europa-Tournee um sein nächstes Album "Many Moods Of I Roy" zu promoten. Nachdem er wieder in Jamaika war, begann er sich verstärkt dem Deejay-Clash zuzuwenden. 1975 veröffentlichte er mit Songs wie beispielsweise "Black Bullet", "I Man Time", "Roots Man" oder dem Klassiker "Welding" vermehrt sogenannte Battle-Songs. Am bekanntesten waren dabei seine Clashs mit dem Deejay Prince Jazzbo. 1976 unterschrieb I-Roy einen Vertrag mit dem Major-Label Virgin Records. Auf diesem veröffentlichte er im selben Jahr zwei Alben. Zwischen 1976 und 1979 brachte I-Roy insgesamt neun Alben und diverse Singles auf verschiedenen Labels heraus.

In den 1980er Jahren nahm seine Popularität jedoch stark ab. Er produzierte aber weiterhin Alben und Singles, die sich allerdings schlecht verkauften. 1991 kam sein letztes Album auf den Markt. Es trug den Namen "Straight To The Heart". Die letzte Single namens It A Badda Me erschien schon 1988. Im Jahr 1997 brachte das Label Blood & Fire noch einmal ein Best-Of-Album heraus.

Nach dem Tod von I-Roy erschienen in unregelmäßigen Abständen immer wieder Singles und Alben. Die letzte Single mit dem Namen Tribute To Marcus Garvey wurde im Jahr 2011 veröffentlicht. Heavier Than Lead war das letzte Album und erschien im Jahr 2008.

                                     

1.3. Leben Tod

In seinen letzten Lebensjahren verarmte I-Roy so sehr, dass er obdachlos wurde. Zwei Wochen vor seinem Tod wurde sein Sohn im Gefängnis erschossen. Am 27. November 1999 verstarb Roy Samuel Reid in Kingston. Als Todesursache wurde Herzversagen diagnostiziert. Er wurde 55 Jahre alt.

                                     

2.1. Diskografie Zusammenarbeit mit anderen Künstlern

  • 1979 - A Win Them feat. Leo Graham - Joe Gibbs Music
  • 1979 - I Trust You feat. Delroy Wilson - GGs Records
  • 1973 - Silver Platter feat. Keith Hudson - Randys
  • 1974 - Jah Is My Light & Wicked Eat Dirt feat. Leroy Smart - Observer
  • 1973 - Take A Trip & Fresh And Clean feat. Dennis Brown - Observer
  • 1968 - The Drifter feat. Dennis Walks - Moodisc Records International
  • 1973 - Tougher Than Tough feat. The Crystalites - Crystal Records
  • 1968 - Heart Dont Leap feat. Dennis Walks - Moodisc Records International
  • 1969 - Let me tell you boy feat. Ebony Sisters - Moodisc Records International
  • 1977 - Jah Come Here feat. Dennis Brown - Observer
  • 1977 - Money Trouble feat. The Maytones - GGs Records
  • 1975 - News Carrier feat. Leo Graham - Jogibs
  • 1981 - Woman A Grumble feat. Derrick Morgan - Gorgon Records
  • 1972 - Tripe Girl feat. Heptones - Crystal Records
  • 1970 - Combination Drifter feat. Dennis Walks - Afro
  • 1981 - Dub It In The Morning feat. Johnny Clarke - Jackpot
  • 1972 - Now Generation – Mood For Love feat. Heptones - Ashanti


                                     
  • Universität Niamey in Niger. 1985 wurde sie Professorin an der Universität Rennes I Roy arbeitet über reelle algebraische Geometrie, speziell die Theorie des reellen
  • Roy Kelton Orbison 23. April 1936 in Vernon, Texas 6. Dezember 1988 in Hendersonville, Tennessee war ein US - amerikanischer Pop - Country - und Rock - Sänger
  • Believe This Roy Clark Dot 1969 Yesterday, When I Was Young Dot 1969 The Everlovin Soul Of Roy Clark Dot 1970 The Other Side of Roy Clark Dot
  • U - Roy 21. September 1942 als Ewart Beckford in Jones Town, Jamaika ist ein Reggae - Musiker. Er ist auch bekannt als The Originator, Father of Deejaying
  • Suzanna Arundhati Roy 24. November 1961 in Shillong, Meghalaya ist eine indische Schriftstellerin, Drehbuchautorin, politische Aktivistin und
  • Roy Del Ruth 18. Oktober 1893 in Delaware 27. April 1961 in Sherman Oaks, Kalifornien war ein US - amerikanischer Filmregisseur. Roy Del Ruth war
  • Roy Fox Lichtenstein 27. Oktober 1923 in Manhattan, New York City 29. September 1997 ebenda war ein US - amerikanischer Lehrer und Maler der Pop
  • Roy Eric Carroll 30. September 1977 in Enniskillen ist ein nordirischer FuSballtorhüter. Er steht zurzeit beim englischen Viertligisten Notts County
  • Roy Stanley Geiger 25. Januar 1885 in Middleburg, Florida 23. Januar 1947 in Bethesda, Maryland war ein General des United States Marine Corps
  • Roy E. Glenn senior 3. Juni 1914 in Pittsburg, Kansas 12. März 1971 in Los Angeles, Kalifornien war ein US - amerikanischer Schauspieler. Der Afro - Amerikaner
  • Roy Wood 8. November 1946 in Birmingham sein angeblicher Geburtsname Ulysses Adrian Wood wird gemeinhin angezweifelt ist ein britischer Songschreiber
  • Charles Le Roy 12. Juni 1726 in Paris 10. Dezember nach anderen Quellen am 12. Dezember 1779 ebenda war ein französischer Arzt und Enzyklopädist
                                     
  • Roy Chapman Andrews 26. Januar 1884 in Beloit, Wisconsin 11. März 1960 in Carmel, Kalifornien war ein US - amerikanischer Forscher, Abenteurer, Paläontologe
  • Roy Newman 12. November 1899 in Dallas, Texas 23. Februar 1981 war ein US - amerikanischer Country - Musiker. Auch wenn er nicht einer der bekanntesten
  • Roy W. Spencer 20. Dezember 1955 ist Forschungsleiter an der Universität Alabama in Huntsville und Leiter des US - Wissenschaftlerteams für das Advanced
  • Roy Kristiansen 6. Oktober 1943 in Fredrikstad ist ein norwegischer Mineralsammler, Mykologe, Amateur - Mineraloge und Spezialist für Minerale, die
  • Roy Elihu Travis geb. 24. Juni 1922 in New York City, New York gest. 19. Oktober 2013 war ein US - amerikanischer Komponist. Roy Travis studierte Komposition
  • moralisieren, Sexualität ist für ihn moralisch gut. Im Vorwort des Buches Roy Stuart I 1998 bezeichnet ihn Jean - Claude Baboulin nach Angela Carter als moralischen
  • Rob Roy war das erste Dampfschiff, das erfolgreich über das offene Meer verkehrte. Das Schiff wurde nach dem schottischen Volkshelden Robert Roy MacGregor
  • Roy Turk 20. September 1892 in New York 30. November 1934 in Hollywood war ein amerikanischer Liedtexter der Tin - Pan - Alley - Ära. Seine bekanntesten
  • Roy Webb 3. Oktober 1888 in New York, New York 10. Dezember 1982 in Santa Monica, Kalifornien war ein US - amerikanischer Filmkomponist. Roy Webb
  • Übersicht über die veröffentlichten Tonträger des amerikanischen Sängers Roy Orbison. grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar Weitere
  • Roy Richard Scheider 10. November 1932 in Orange, New Jersey 10. Februar 2008 in Little Rock, Arkansas war ein US - amerikanischer Filmschauspieler


                                     
  • Roy Drusky 22. Juni 1930 als Roy Frank Drusky, Jr. in Atlanta, Georgia 23. September 2004 war ein US - amerikanischer Country - Sänger und Songwriter
  • Lee Roy Selmon 20. Oktober 1954 in Eufaula, Oklahoma 4. September 2011 in Tampa, Florida war ein US - amerikanischer American - Football - Spieler in
  • 2015: Where I come from Skip Records 2018: Souvenir de Paris Skip Records Website von Sandro Roy Sandro Roy bei Discogs englisch Sandro Roy bei laut
  • Ros  Rot  Rou  Rov  Row  Rox  Roy Roz Roy Z 1968 US - amerikanischer Gitarrist, Komponist und Produzent Roy Allain 1970 kanadischer Eishockeytorwart
  • Drehbuch 2009: The Carlet Manor Regie und Drehbuch 2011: I think I Just Shot Her Regie Roy Karch in der Internet Movie Database englisch 1997 AVN
  • George Roy Hill 20. Dezember 1921 in Minneapolis, Minnesota 27. Dezember 2002 in New York City war ein US - amerikanischer Filmregisseur. Hill studierte
  • Imari - Porzellan I Yanji 1955 1992 japanische Schriftstellerin I - F, niederländischer Musiker und DJ I - Roy 1944 1999 jamaikanischer Reggae - Musiker I - Wolf

Wörterbuch

Übersetzung
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