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ⓘ Buch. Ein Buch ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeig ..

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E-Book

E-Book steht für ein elektronisches Buch und bezeichnet Werke in elektronischer Buchform, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf PCs, Tablet-Computern oder Smartphones gelesen werden können. Mit der Verbreitung von E-Book-Readern werden E-Books zunehmend in einem Format angeboten, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst.

Buch
                                     

ⓘ Buch

English version: Book

Ein Buch ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Bucheinband versehen ist. Laut UNESCO-Definition sind Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr.

Zudem werden einzelne Werke oder große Text­abschnitte, die in sich abgeschlossen sind, als Buch bezeichnet, insbesondere wenn sie Teil eines Bandes sind. Das ist vor allem bei antiken Werken, die aus zusammengehörigen Büchersammlungen bestehen, der Fall – Beispiele hierfür sind die Bibel und andere normative religiöse Heilige Schriften, die Aeneis sowie diverse antike und mittelalterliche Geschichtswerke.

Das Buch ist ein Kulturprodukt, das die Überwindung der Illiteralität zur Voraussetzung hat und die Entwicklung der geschriebenen Sprache zur Grundlage nimmt. Seine Verwendung als kommunikatives Mittel setzt eine Schreibkompetenz bzw. Drucktechnik und Lesefähigkeit voraus.

Elektronisch gespeicherte Buchtexte nennt man "digitale Bücher" oder E-Books. Eine andere moderne Variante des Buches ist das Hörbuch.

                                     

1. Etymologie

Das Wort Buch althochdeutsch buoh, mittelhochdeutsch buoch war ursprünglich eine Pluralform und bedeutete wahrscheinlich zunächst "Runenzeichen", dann allgemeiner "Schriftzeichen" oder "Buchstabe", später "Schriftstück". Eine Verwandtschaft zu Buche könnte darauf beruhen, dass Runen in Buchen oder in Buchenholz eingeritzt wurden, dieser Zusammenhang ist aber unsicher siehe dazu auch Buchstabe. Die Brüder Grimm sehen sich bestärkt in der Annahme, dass der Ursprung des Wortes Buch aus Buche stammt.

                                     

2.1. Geschichte Papyrusrolle und Kodex

Die ältesten Vorläufer des Buches waren die Papyrusrollen der Ägypter, von denen die ältesten bekannten Exemplare aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammen. Siehe auch Geschichte der Schrift, Altägyptische Literatur und Liste der Papyri des Alten Ägyptens.

Die Griechen und Römer übernahmen die Papyrusrollen, bis die ab dem 1. Jahrhundert allmählich der Codex ablöste. Der Codex bestand aus mehreren Lagen Pergament, die zweiseitig fortlaufend beschrieben in der Mitte gefaltet und mit einem Faden aneinander befestigt wurden. Erst später wurden die Seiten gebunden und mit einem festen Umschlag versehen. Der Codex ist der unmittelbare Vorläufer unseres heutigen Buches.

Ab dem 14. Jahrhundert wurde das Pergament allmählich durch das billigere und viel einfacher zu produzierende Papier ersetzt. Die erste Papiermühle in Deutschland war die des Ulman Stromer in Nürnberg im Jahr 1390.

                                     

2.2. Geschichte Zeitalter des Buchdrucks

Die nach der Erfindung des Buchdrucks ca. 1450 durch Johannes Gutenberg bis zum Jahr 1500 gedruckten Bücher werden Inkunabeln oder Wiegendrucke aus der Zeit, als der Buchdruck noch in der Wiege lag genannt. In der Buchdruck-Revolution vervielfachte sich der Ausstoß an Büchern in Europa.

In Korea wurde rund 200 Jahre vor Johannes Gutenbergs Erfindung in Europa der Buchdruck mit beweglichen Lettern aus Metall entwickelt, vermutlich als Weiterentwicklung chinesischer Drucktechnik mit Tonlettern, blieb aber wenig genutzt.

Die schnelle Verbreitung der neuen Technik in ganz Europa und die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung des Buchdrucks und der Herstellung von Papier machten das Buch zur Massenware, was eine wesentliche Voraussetzung für die Reformation und später für die Aufklärung wurde. Wissen wurde zum Allgemeingut im Abendland.

Schrift und Bild waren im Buch des Mittelalters eine Einheit. Künstler des Bauhauses schufen im 20. Jahrhundert Bücher von hohem gestalterischen Niveau, die dem Bereich Druckgrafik zuzurechnen sind. Diese Künstlerbücher erscheinen in kleinen limitierten Auflagen.



                                     

2.3. Geschichte Gegenwart

Der Digitaldruck erlaubt mit Book-on-Demand Auflagen in konventioneller Buchform paperback, hardcover ab einem Exemplar aufwärts. Seit ein paar Jahren bieten einige Dienstleister im Internet die Erstellung von Fotobüchern an, diese können dann einzeln bestellt werden. Seit dem Jahr 2009 können in der Wikipedia Artikel zum Book-on-Demand zusammengefasst werden. Seit dem Jahr 2000 erscheint das digitale Buch auf dem Online-Buchmarkt. Auch das Internet konkurriert mit dem klassischen Buch.

Der Internetkonzern Google schätzte Stand August 2010, dass es rund 130 Millionen verschiedene Bücher auf der Welt gibt, räumte aber ein, dass dies auch eine Frage der Definition sei.

Die UNESCO legte 1995 den 23. April als Welttag des Buches fest.

                                     

3.1. Das Buch als Produkt Materialien

Das Buch ist heute in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand. Das heißt, dass das Buch gewissen Nutzungsbedingungen ausgesetzt ist. Diesen muss das Material entsprechen. Es soll strapazierfähig, reißfest, biegsam, leicht, ästhetisch und vieles mehr sein. Einige Materialien sind hier aufgeführt:

  • Pappe: Der Einband eines Buches besteht in der Regel aus fester Pappe, historisch bis zur frühen Neuzeit auch aus Holz die mit verschiedenen Bezugsmaterialien bezogen ist. Auch der Schuber besteht meist aus Pappe.
  • Papier: Nicht nur der Buchblock, also der eigentliche Textteil, besteht aus Papier. Auch das gesamte Vorsatz besteht aus Papier – allerdings aus anderen Papiersorten als der Textteil. Auch der Textteil kann aus den unterschiedlichsten Papiersorten bestehen, hier gibt es viele günstige und auch teure Varianten. Das Papier bestimmt somit neben dem des Einbandes den Preis eines Buches.
  • Bezugsmaterial, zum Beispiel mit Gewebe, Leinen, Papier, Leder oder Pergament.
  • Stoffe: Für das Kapitalband oder ein Lesebändchen werden spezielle Bänder, meist aus Seide, hergestellt und in verschiedenen Farben eingefärbt.
  • Farbe: Nicht nur der Buchumschlag kann farblich gestaltet werden, sondern auch der Buchschnitt. Diese Schnittverzierungen dienen nicht nur zur Zierde des Buches, sondern auch zum Schutz vor Lichteinwirkung und Verschmutzung.
                                     

3.2. Das Buch als Produkt Bestandteile

Ein Buch muss beweglich, aber auch stabil sein. In der Buchherstellung durchläuft es viele Prozesse, die Einzelteile werden meist getrennt hergestellt und schließlich zusammengefügt.

Der Buchblock mit seinen bedruckten Seiten wird durch den Vorsatz mit dem Bucheinband verbunden. Dabei befindet sich jeweils ein Vorsatz an der oberen und unteren Seite des Buchblocks. Diese sind durch Gaze und Leim mit dem Buchrücken sowie durch den Spiegel mit der Buchdecke verbunden. Um die Buchdecke legt sich das Bezugsmaterial. Der Streifen des Überzugmaterials, der auf der inneren Seite der Spiegel verklebt, nennt man Einschlag. Zusammen ergeben diese Elemente den Bucheinband.

Die nach außen "abklappbaren" Elemente des Einbandes nennen sich Deckel. Bei gebundenen Büchern, oft auch Hardcover genannt, wird um den Bucheinband noch ein Schutzumschlag gelegt.

Die drei Kanten des Buchblocks, an denen man das Buch öffnen kann, nennen sich Kopfschnitt oben, vorderer und unterer Schnitt. Ein farblich gestalteter Schnitt hat Schnittverzierungen.

Das farbige Bändchen oben und unten am Buchrücken nennt sich Kapitalband, das Lesezeichen – oben im Buchrücken befestigt – nennt sich Lesebändchen.



                                     

3.3. Das Buch als Produkt Buchgestaltung

Durch die Buchgestaltung wird das gesamte Aussehen, der Aufbau und die Materialien des Buches konzipiert. Durchgeführt wird sie in der Regel von einem Buchgestalter, Künstler und/oder Typografen. Neben Schrift, Titelei, Pagina, Papiersorte, Lesebändchen und Kapitalband wird auch der Einband gestaltet – die heute vermutlich wichtigste Aufgabe: Der Einband muss neugierig machen, spannend sein und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Einband soll den potentiellen Leser zum Kauf oder Verleih einladen.

                                     

3.4. Das Buch als Produkt Ökonomie des Buches

Als ökonomisches Produkt betrachtet, weist das Buch mehrere Besonderheiten auf.

  • Für den Verlag ist es oft schwierig, die zu erwartende Nachfrage einzuschätzen.
  • Dem Käufer erschließt sich der Nutzen manchmal erst nach dem Kauf und der Lektüre. Trotz leicht verfügbarer Rezensionen und Bewertungen im Internet kommt der Leser eventuell zu einem ganz eigenen Urteil, er kann positiv oder negativ überrascht sein.
  • Der Produktlebenszyklus kann bei Büchern kurz oder auch sehr lang sein.

Diese Besonderheiten machen das Buch zu einem spekulativen Wirtschaftsgut mit hohen Risiken für den Produzenten Verleger. Im Unterschied zu anderen Medienprodukten refinanziert sich das Buch in der Regel nur über eine Erlösquelle, den Vertriebserlös. Als Werbeträger spielt das Buch nur eine untergeordnete Rolle.

                                     

4.1. Bucharten Unterscheidung nach Herstellungsart

  • Broschur: Buchblock mit verschiedenen Arten des weichen Umschlags, in der Regel klebegebunden.
  • Taschenbuch: Kleinformatiges Buch, meistens Paperback, zum Transport geeignet.
  • Hörbuch: Hier lesen Autoren oder häufiger ein Erzähler manchmal mehrere Erzähler in Rollen die Texte eines schon vorhandenen Buches vor. Teilweise werden auch Hörspiele, also in Rollen gelesene oder als Hörstück bearbeitete und interpretierte Fassungen unter der Bezeichnung Hörbuch vertrieben. Hörbücher werden auf Audio-CDs/Musikkassetten bzw. als Computer-Audiodateien verkauft und verbreitet. Zum Teil gibt es sie auch über Podcasts meist kostenfrei im Internet.
  • Kodex Plural: Kodizes: Buch zum Aufklappen. Diese Form löste im Frühmittelalter die bis dahin vorherrschende Schriftrolle ab. Der Erfolg des Kodex steht in engem Zusammenhang mit der Ausbreitung des Christentums. Das Prinzip des Aufklappens hat sich nicht mehr verändert, der Begriff Kodex wird jedoch in der Regel für Bücher aus der Antike und dem Mittelalter verwendet.
  • Book-on-Demand: Digitaldruck auf Nachfrage; Buch hergestellt in Kleinstauflage ab einem Exemplar, jederzeit können weitere Exemplare gedruckt werden.
  • Paperback: Mit weichem Einband und meistens mit Klebebindung versehen, früher auch Fadenbindung.
  • Faksimile: originalgetreuer Nachdruck historischer Ausgaben.
  • E-Book Elektronisches Buch: in verschiedenen Formaten, elektronisch gespeichert, zum Teil nur auf Bildschirm lesbar, zum Teil druckbar.
  • Hardcover: Fester Einband, klebegebunden oder mit Fadenheftung.
  • Beutelbuch: Mittelalterliche Sonderform. Es kann wie ein Beutel getragen und am Gürtel befestigt werden.
  • Vorzugsausgabe: zumeist für Bibliophile hergestellte kleine Teilauflage eines Titels in besonderer Ausstattung
  • Loseblattsammlung: Einzelne, austauschbare Seiten in einem oder mehreren Ordnern.
  • Miniaturbuch: Sehr kleines Buch. Meist in Herstellungsgröße komprimierte verkleinerte Form eines Großbuches. Zu unterscheiden vom Taschenbuch durch Hardcovereinband.
                                     

4.2. Bucharten Unterscheidung nach Inhalt

  • Handbuch
  • Sachbücher
  • Schulbuch
  • Lehrbuch
  • Farbbuch
  • Fachbuch
  • Wörterbuch
  • Bibliografie
  • Lexikon
  • Roman
  • Belletristik auch: Fiktionale Literatur, früher: Schöne Literatur
  • Liederbuch
  • Gedichtband
  • Drehbuch
  • Laborbuch
  • Zunächst meistens Einzelexemplare
  • Logbuch
  • Manuskript
  • Kinder- und Jugendbücher sowie Bilderbücher
  • Rechnungsbuch, Kassenbuch – daher auch Buchhaltung
  • Künstlerbuch, Buchobjekt
  • Tagebuch
                                     

5. Gliederung

Inhaltliche Gliederung von Büchern

Zu den Abschnitten eines Buches gehören teilweise optional, auch die Reihenfolge kann variieren:

  • Anmerkungen. Kommentare. Nachweise.
  • Anhang
  • Kapitel
  • Einleitung
  • Vorwort. Geleitwort. Konventionen
  • Abbildungen, Bildtafeln. Dokumente.
  • Titelblatt, Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnisse, Register: Literatur, Sachen, Stichwortverzeichnis, Personen, Orte, Abbildungen. Abkürzungen, Siglen.
  • Beilagen
  • Nachwort
  • Verlagswerbung

Gliederung von Buchseiten

  • Marginalie, Anmerkung, Fußnote, Endnote, Annotation, Glosse
  • Satzspiegel
  • Pagina, Seitenzahl
  • Fußzeile
  • Kopfzeile, Kolumnentitel
  • Kolumne, Spalten
  • Ränder
                                     

6.1. Statistik und Rekorde Buchbesitz und Lesen in Deutschland

In einer Studie aus dem Jahre 2008 haben 57 % der Befragten angegeben, dass in ihrem Haushalt weniger als 50 Bücher vorhanden seien. In 23 % der Haushalte waren 50–100 Bücher, in 12 % 100–250 Bücher und in 6 % mehr als 250 Bücher vorhanden. Nach einer Forsa-Umfrage aus dem Jahre 2017 lesen 27 % der Deutschen mehr als 10 Bücher pro Jahr, 19 % lesen 6–10 Bücher, 39 % lesen bis zu 5 Bücher, und 14 % lesen überhaupt keine Bücher. Eine der umfangreichsten Studien zum Lesen in Deutschland hatte 2008 das Bundesministerium für Bildung und Forschung bei der Stiftung Lesen in Auftrag gegeben.

                                     

6.2. Statistik und Rekorde Meistgedrucktes Buch

Die Bibel ist das meistgedruckte und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Nach Angaben der Deutschen Bibelgesellschaft liegen Übersetzungen der gesamten Bibel in 542 Sprachen vor und Teilübersetzungen in 2344 weiteren Sprachen Stand Januar 2015.

                                     

6.3. Statistik und Rekorde Kleinstes und größtes Buch

Das kleinste Buch der Welt stammt aus dem Leipziger Verlag Faber & Faber. Mit 2.4 auf 2.9 Millimeter ist es vergleichsweise so groß wie ein Streichholzkopf. Die 32 Seiten sind mit Buchstabenbildern im Offset bedruckt und in Handarbeit ledergebunden.

Im Jahr 2004 brachte der Autohersteller Mazda einen Bildband mit dem wohl größten Format der Welt heraus: 3.07 × 3.42 m.

                                     

6.4. Statistik und Rekorde Hochpreisige Bücher

  • Das Evangeliar Heinrichs des Löwen wurde am 6. Dezember 1983 im Londoner Auktionshaus Sotheby’s für 32.5 Millionen D-Mark versteigert.
  • Eine Erstausgabe des Buches De revolutionibus orbium coelestium aus 1543 von Nikolaus Kopernikus erzielte 2008 während einer Versteigerung bei Christie’s in New York 2.2 Mio. US-Dollar.
  • Ein Werk von John James Audubons Birds of America, eine Subskriptionsausgabe, erzielte bei einer Christie’s-Auktion im Jahr 2000 den rekordträchtigen Preis von mehr als 8.8 Mio. US-Dollar.
  • Eines der wertvollsten Bücher ist der Codex Manesse, der im Zuge einer Ausstellung 2006 für 50 Mio. Euro versichert werden musste.
                                     

7. Sprachliches

Die Vorsilbe "Biblio-"

Das aus dem Griechischen stammende Wortbildungselement Biblio- bzw. bei Adjektiven biblio- bedeutet "Buch" oder "Bücher". Beispiele:

  • Bibliografie: Nachschlagewerk von Literaturhinweisen
  • Bibliomanie: übersteigerte, manische Bibliophilie "Bücherliebe", beispielsweise in Form einer Sammelwut
  • Bibliotherapie: psychotherapeutische Methode, bei der die Lektüre von Büchern zur Heilung beitragen soll; andere Bedeutung: Wiederherstellung beschädigter Bücher
  • Bibliothek: Sammlung von Büchern und anderen Publikationsformen oder auch der Bibliotheksbau siehe auch Bibliothekstyp und Bibliothekswesen
  • Bibliophilie: Bücherliebhaberei z. B. Beschäftigung mit besonders schönen, alten oder besonderen Büchern
  • Bibliothekar: Angestellter in einer Bibliothek
  • Bibliograf: Jemand der eine Bibliografie bearbeitet oder zusammenstellt
  • Bibliometrie: quantitative Erforschung von Publikationen


                                     

8. Listen "empfehlenswerter" Bücher

  • Liste der Werke auf der SWR-Bestenliste siehe auch SWR-Bestenliste
  • Die Bestsellerliste des Spiegel
  • ZDF-Fernsehreihe: Unsere Besten – Die Lieblingsbücher der Deutschen 2004
  • Das Buch der 1000 Bücher
  • "Bestes Buch": Nach einer Befragung des Osloer Nobel-Institutes von 100 bekannten Autoren wurde 2002 Miguel de Cervantes: Don Quixote als das beste Buch genannt.
  • Fritz J. Raddatz Hrsg.: ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher. 11. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt/Main 2002, ISBN 3-518-37145-2 Eine Zusammenstellung schöngeistiger Literatur.
  • ZEIT-Bibliothek der 100 Sachbücher
                                     
  • Büch ist der Familienname folgender Personen: Bernd Büch 1948 deutscher Schwerverbrecher Boudewijn Büch 1948 2002 niederländischer Schriftsteller
  • Das Buch Ester auch: Buch Esther ist ein Buch des jüdischen Tanach, gehört dort zu den Ketuvim Schriften und wird als eine der fünf Festrollen Megillot
  • Buch Nehemia auch 2. Buch Esra ist ein Buch im jüdischen Tanach und im christlichen Alten Testament der Bibel. Seit dem Mittelalter wird das Buch Nehemia
  • Das Buch Rut oder Ruth, hebräisch רו ת, ist ein Buch des Tanach und des christlichen Alten Testaments. Seit dem Mittelalter wird es in vier Kapitel unterteilt
  • Das Buch Esra hebräisch ס פ ר ע ז ר א ist ein Buch des Tanach bzw. des Alten Testaments. Es bildet zusammen mit dem Buch Nehemia eine Einheit, sowohl in
  • Das 2. Buch Mose, auf hebräisch ש מו ת Schemot, deutsch Namen auf altgriechisch Ἔξοδος Éxodos, deutsch Exodus genannt, ist das zweite Buch der Tora
  • Das 5. Buch Mose, auf hebräisch ד ב ר ים debārīm Debarim oder auch Devarim Worte auf altgriechisch Δευτερονόμιον Deuteronómion Deuteronomion
  • Das Buch Josua, auch Jehoschua oder Joschua genannt von hebr. י הו ש ע Jehoschua ist das sechste Buch des Tanach und des Alten Testaments der christlichen
  • Das 3. Buch Mose, auf hebräisch ו י ק ר א Wajikra, auf altgriechisch Λευιτικόν Leuitikón Levitikon genannt und auch als Levitikus oder Leviticus bekannt
  • Das 1. Buch Mose, hebräisch ב ר אש ית bere šīt Bereschit, altgriechisch Γένεσις Génesis Genesis genannt, ist das erste Buch des jüdischen Tanach
  • Das 2. Buch Samuel ist ein biblisches Buch im Tanach. Es wird seit dem Mittelalter in 24 Kapitel unterteilt. In den Ostkirchen heiSt es 2. Buch der Königreiche
                                     
  • Buch der Könige abgekürzt 1 Kön ist ein Buch des jüdischen Tanach und des christlichen Alten Testamentes. In den Ostkirchen heiSt es 3. Buch der
  •  Karte mit allen Koordinaten: OSM WikiMap Das Kastell Buch auch Kastell Rainau - Buch genannt, ist ein ehemaliger römischer Garnisonsort, der nahe am
  • Das Buch der Richter Abkürzung: Ri hebräisch ספר שופטים Sefer Schoftim ist ein Teil des Tanachs und somit auch Teil des Alten Testaments. Seit dem Mittelalter
  • Das 1. Buch der Chronik, auf hebräisch ד ב ר י ה י מ ים Diwrei hajjamim Ereignisse der Tage 1 und 2 Chr ist ein Buch des Tanach, der hebräischen
  • Das 4. Buch Mose, auf hebräisch ב מ ד ב ר bemidbar, Bemidbar oder ב מ ד ב ר bamidbar, Bamidbar, auf altgriechisch Ἀριθμοί Arithmoí, deutsch Zahlen
  • Das 2. Buch der Könige ist ein Buch des jüdischen Tanach bzw. des christlichen Alten Testaments. Seit dem Mittelalter wird es in 25 Kapitel unterteilt
  • Das 1. Buch Samuel abgekürzt 1 Sam ist ein biblisches Buch des jüdischen Tanach und des christlichen Alten Testaments. Ursprünglich bildete 1 Sam
  • Buch ist der nördlichste Ortsteil des Bezirks Pankow und damit von Berlin. Den an der Panke liegenden Ort prägen der historische Dorfkern, der Schlosspark
  • folgenden Büchern Das erste Buch Nephi Das zweite Buch Nephi Das Buch Jakob Das Buch Enos Das Buch Jarom Das Buch Omni Die Worte Mormons Das Buch Mosia Das
  • Das 2. Buch der Chronik, auf hebräisch ד ב ר י ה י מ ים Diwrei hajjamim Ereignisse der Tage 1 und 2 Chr ist ein Buch aus dem Tanach und bildet
  • Buch am Wald amtlich: Buch a.Wald ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst
                                     
  • Das Buch Judit ist ein deuterokanonisches Buch des christlichen Alten Testaments, nicht aber der Jüdischen Bibel Tanach In der protestantischen Lutherbibel
  • Das Buch der Psalmen, auch der Psalter genannt hebräisch ס פ ר ת ה ל ים sefer tehillim ist ein Buch des Tanachs, die erste der Ketuvim Schriften
  • offizielles botanisches Autorenkürzel lautet Buch Von Buch entstammt der brandenburgischen Uradelsfamilie von Buch die nördlich von Berlin und in der Uckermark
  • Im Fünften Buch Sozialgesetzbuch SGB V sind alle Bestimmungen zur gesetzlichen Krankenversicherung zusammengefasst. Das SGB V trat am 1. Januar 1989
  • Das Buch Mozilla ist ein fiktives Buch der Bibel, aus dem auf einer Bildschirmseite in Form eines Computer - Easter - Eggs sowohl im Netscape Navigator als
  • erklärt die Anleitung, wie das geht. BW Buch bei Frauenfeld ist eine Ortschaft in der Gemeinde Uesslingen - Buch und war von 1803 bis 1994 eine Ortsgemeinde
  • Buch am Erlbach amtlich: Buch a.Erlbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut und liegt an der Grenze zu Oberbayern. Buch am Erlbach
  • Buch in Tirol ist eine Gemeinde mit 2606 Einwohnern Stand 1. Jänner 2019 im Bezirk Schwaz in Tirol Österreich Mit 1. Jänner 2011 hat die Gemeinde

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