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ⓘ Friedrich Wilhelm zu Isenburg und Büdingen. Friedrich Wilhelm war der jüngste Sohn des Grafen und späteren Fürsten Wolfgang Ernst I. und dessen dritter Frau, de ..



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ⓘ Friedrich Wilhelm zu Isenburg und Büdingen

Friedrich Wilhelm war der jüngste Sohn des Grafen und späteren Fürsten Wolfgang Ernst I. und dessen dritter Frau, der Gräfin Charlotte Amalie zu Isenburg-Meerholz.

Er wurde zunächst im elterlichen Haus erzogen. Frühzeitig trat er in das spanische Militär ein. Aber im Jahre 1767 wechselte er in kurpfalz-bayerische Dienste, wo er nach und nach zum Generalleutnant emporstieg. Er wurde Inhaber mehrerer Regimenter: 1778–1785 Isenburg-Kürassiere, 1789–1790 Isenburg-Reiter, 1790–1792 Isenburg-Infanterie, 2. Feldjäger-Regiment Isenburg, 1792 Kommandeur des 1. Grenadier- und Leibregiments. Auch war er erster königlicher Kämmerer, Kommandeur des Alexander-Newski-Ordens und des Toskanischen St. Stephans-Ordens.

Nach der Napoleonischen Besetzung wurde ihm durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 eine Rente von 23.000 Gulden aus dem Ertrag des Rheinschifffahrt-Octroy als Entschädigung zugewiesen, welche später, wie zuvor Reipoltskirchen usw., dem Isenburgischen Familienfideikommiss einverleibt wurde.

                                     

1. Familie

Friedrich Wilhelm war im Jahr 1763 zur katholischen Kirche übergetreten und heiratete am 25. Oktober 1776 auf Schloss Eremitage in Waghäusel die Gräfin Karoline Franziska Dorothea von Parkstein, eine Halbschwester des Fürsten von Bretzenheim und natürliche Tochter des Kurfürsten Karl Theodor von Pfalz-Bayern, Sternkreuz-Ordensdame, welche ihrem Gemahl Anteile an der Herrschaft Reipoltskirchen und andere Besitzungen auf der linken Rheinseite zubrachte. Das Paar hatte folgende Kinder:

  • Karl August Friedrich * 20. August 1777; † 25. September 1777
  • Maria Elisabeth Auguste * 8. September 1779; † 2. April 1803 ⚭ 11. Juli 1797 Fürst Karl Albrecht zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst 1776–1843
  • Karl Wilhelm * 20. Januar 1789; † 2. Februar 1789
  • Karl Theodor Lorenz Franz * 11. August 1778; † 18. Juli 1823 ⚭ 30. Juni 1808 Freiin Maria Magdalena von Herding 1789–1859
  • Ernst Ludwig Casimir, * 25. Januar 1786; † 21. Januar 1827 ⚭ Maria Josephine Woraleck 1781–1830
  • Maximilian Wilhelm * 29. Januar 1792; † 31. März 1798
                                     
  • Die Grafschaft Isenburg - Büdingen auch: Ysenburg - Büdingen in der südöstlichen Wetterau im nordwestlichen Main - Kinzig - Kreis und südöstlichen Wetteraukreis
  • 1744 Fürstentum Isenburg und Büdingen mit Residenz in Birstein bzw. Offenbach und Ysenburg - Büdingen Grafschaft mit Residenz in Büdingen Die letztere
  • Die Grafschaft Ysenburg - Büdingen - Büdingen lag in der südöstlichen Wetterau im Südosten des heutigen Landes Hessen gröStenteils im Gebiet des Wetteraukreises
  • Landesteilungen des 16. und 17. Jahrhunderts. In: Irene von Isenburg in Birstein und Otto Friedrich zu Ysenburg und Büdingen in Büdingen Hrsg. Isenburg Ysenburg 963 1963
  • Er war ein Sohn des Erbprinzen Leopold von Isenburg und Büdingen 10. März 1866 30. Januar 1933 und seiner Gattin Prinzessin Olga geborene Prinzessin
  • Jahr 1776 trat der 32 Jahre ältere Generalmajor Prinz Friedrich Wilhelm zu Isenburg und Büdingen 1730 1804 als Bewerber um die Hand von Karoline Franziska
  • Kurfürst und Erzkanzler für Deutschland. Seine Eltern waren Graf Diether I. von Isenburg in Büdingen ab 1442 erwähnt, 20. November 1461 und dessen Frau
  • Friedrich Wilhelm Fürst zu Ysenburg und Büdingen 17. Juni 1850 in Wächtersbach 20. April 1933 ebenda war ein deutscher Standesherr. Friedrich Wilhelm
  • Isenburg und Büdingen Birsteiner Linie Wolfgang Ernst II. kam als Sohn des Erbprinzen zu Isenburg und Büdingen Wilhelm Emich Christoph zu Isenburg und Büdingen
  • zu Isenburg und Büdingen in Birstein und der Grafen des Hauses zu Ysenburg und Büdingen Ysenburg - Büdingen - Büdingen Ysenburg - Büdingen - Meerholz und
                                     
  • Hanau und etwa 35 km nordöstlich von Frankfurt am Main. Östlich der Kernstadt schlieSt sich der Büdinger Wald an. Südlich wird Büdingen vom Büdingen - Meerholzer
  • Fürst zu Isenburg und Büdingen im alten Deutschen Reich und ab 12. Juli 1806 souveräner Fürst des Rheinbund - Staates Fürstentum Isenburg Carl war der Sohn
  • Graf zu Ysenburg und Büdingen in Büdingen alternativ auch Ysenburg - Büdingen - Büdingen oder Isenburg - Büdingen als Graf I. 12. Mai 1687 in Büdingen
  • Gustav Prinz zu Ysenburg und Büdingen 17. Februar 1813 in Büdingen 1. Januar 1883 in Oldenburg war ein preuSischer Diplomat und Generalleutnant
  • steht für: Burg Staden Isenburg Adelsgeschlecht Ysenburg ist Namensbestandteil folgender Personen: Bruno zu Ysenburg und Büdingen 1837 1906 deutscher
  • Karl VII. zum Reichsfürsten erhobenen Grafen Wolfgang Ernst I. zu Isenburg und Büdingen 1686 1754 aus dessen erster Ehe mit der Gräfin Friederike
  • Isenburg - Büdingen in Birstein 24. Januar 1753 in Büdingen 16. Dezember 1829 in Utphe Tochter des Prinzen Friedrich Ernst zu Isenburg und Büdingen
  • Regierungs - und Hofrat in den Dienst des Grafen Wolfgang Ernst I. zu Isenburg und Büdingen Er unterrichtete daneben als Hofmeister den Prinzen Johann Casimir
  • Wächtersbach mit Erbprinz Otto Friedrich und eine für die Büdinger Speziallinie Carl Gustav Fürst zu Ysenburg und Büdingen in Büdingen Die Fichten waren so


                                     
  • Irmgard war eine Tochter des Grafen Philipp II. von Isenburg - Büdingen 23. Mai 1526 5. April 1586 und der Gräfin Irmgard von Solms, die bei ihrer Geburt
  • 1801 1870 preuSischer Generalmajor 1836 Prinzessin Ida zu Isenburg - Büdingen in Büdingen 10. März 1817 31. Juli 1900 Tochter von Ernst Casimir
  • Birstein war Oberer Kämmerer des Fürsten Karl II. zu Isenburg und Büdingen 1838 1899 Friedrich entstammt dem westfälischen Uradelsgeschlecht der
  • Standesherren in Büdingen 1840 und in Wächtersbach 1865 Fürsten von Ysenburg und Büdingen zwischen den Städten Büdingen Wächtersbach und Gelnhausen. Dessen
  • Isenburg, Sohn des bayerischen Generalleutnants Friedrich Wilhelm zu Isenburg und Büdingen 1730 1804 und seiner Gattin Karoline Franziska Dorothea von
  • Isenburg - Büdingen - Ronneburg - Kelsterbach 1501 1560 der 1544 eine evangelische Kirchenordnung erlieS, Doppelepitaph in der Marienkirche zu Büdingen
  • Christine Wilhelmine von Isenburg - Büdingen 24. Juni 1756, 13. November 1826 Tochter des Grafen Gustav Friedrich von Isenburg - Büdingen Dieser Ehe entstammten
  • Franziska von Isenburg - Birstein 1809 1861 der Enkelin des bayerischen Generalleutnants Friedrich Wilhelm zu Isenburg und Büdingen 1730 1804 und seiner Gattin
  • Prinzen Karl Theodor von Isenburg Sohn des bayerischen Generalleutnants Friedrich Wilhelm zu Isenburg und Büdingen 1730 1804 und seiner Gattin Karoline
  • Fürstenhauses Ysenburg - Büdingen Von 1992 bis 2008 war er Präsident des Automobilclubs von Deutschland AvD Zu Ysenburg und Büdingen ist das älteste von
  • zu Eisenbach Mitglieder: Standesherren Friedrich Wilhelm zu Ysenburg und Büdingen Christian - Ernst zu Stolberg - Wernigerode Emich zu Leiningen Karl zu

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