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ⓘ Max Hübner, Politiker. Max Hübner ist ein ehemaliger FDGB-Funktionär. Er war von 1958 bis 1990 Abgeordneter des FDGB in der Volkskammer der DDR. ..


                                     

ⓘ Max Hübner (Politiker)

Max Hübner ist ein ehemaliger FDGB-Funktionär. Er war von 1958 bis 1990 Abgeordneter des FDGB in der Volkskammer der DDR.

                                     

1. Leben

Max Hübner wurde am 27. Februar 1927 im niederschlesischen Breitenhain als Sohn eines Arbeiters geboren. Nach dem Besuch der Volksschule war er von 1941 bis 1944 in verschiedenen Betrieben tätig. Zum Kriegsende noch zur Wehrmacht eingezogen, geriet Hübner in Kriegsgefangenschaft. Er war dreizehn Tage Soldat und anschließend vier Jahre in sowjetischer Gefangenschaft.

Nach seiner Entlassung im Oktober 1949 in die Sowjetische Besatzungszone fand er Vater, Mutter und Schwester nach der Vertreibung in Mügeln bei Oschatz wieder. Er begann 1950 als Arbeiter im VEB Stahl- und Walzwerk Riesa. Gleichzeitig wurde er Mitglied des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes FDGB und der Freien Deutschen Jugend. In den folgenden Jahren qualifizierte sich Hübner zum Steuermann, danach zum Vorwalzer und schlussendlich zum Profilwalzer. Hübner entwickelte sich zu einem Vorzeigearbeiter, der neben dem Titel Jungaktivist achtmal den Aktivistentitel verliehen bekam.

1955 wurde er Abteilungsgewerkschaftsleiter und Vorsitzender der Arbeitsschutzkommission des Stahlwerkes. 1958, nach seinem Facharbeiterabschluss als Walzwerker, stellte ihn der FDGB als Kandidat zu den Volkskammerwahlen auf. Hübner wurde erwartungsgemäß gewählt und vertrat den FDGB bis zum März 1990 in der Volkskammer. Von 1961 bis 1963 war er ehrenamtlicher Mitarbeiter der Arbeitsschutzkommission beim Bundesvorstand des FDGB. Ab 1983 war er Mitglied der Liga für Völkerfreundschaft der DDR. 1978 trat er in die SED ein.

                                     
  • Ornithologe Max Hübner Kaufmann 1866 1940 deutscher Blumenversandkaufmann Fleurop Max Hübner Politiker 1927 deutscher Politiker und Gewerkschaftsfunktionär
  • Rechtswissenschaftler Heinz Hübner Politiker 1952 deutscher Politiker FDP Heinz Werner Hübner 1921 2005 deutscher Journalist Herbert Hübner Schauspieler
  • Max Henze 23. September 1899 in Köthen 10. März 1951 in Bydgoszcz war ein deutscher NS - Politiker Henze besuchte die Volksschule in Köthen und
  • deutscher Politiker FDP, FVP, FDV, CDU Hübner Karl 1902 1981 siebenbürgischer Maler und Grafiker Hübner Klaas 1967 deutscher Politiker SPD
  • und Björn Hübner Silber hinter der italienischen Equipe und holte Bronze in der Einzelwertung. Bei den Olympischen Spielen in London belegte Max Hartung
  • deutscher Historiker und Dramaturg Dirk Hübner 1976 deutscher Maschinenbauingenieur Bernd Raussen 1993 Chronik des Max - Planck - Gymnasiums ehemals
  • Hübner Who is Who in der Bundesrepublik Deutschland. Ausgabe 1996, DNB 015868117. DNB: Max Otto Alexander Hörder. Normdatensatz DNB 139536361. Max - Hermann
  • Boettcher 1966 Schauspieler und Kabarettist Gregor Hübner 1967 Jazzmusiker Veit Hübner 1968 Jazzmusiker Götz Kubitschek 1970 Publizist
  • niederländischer reformierter Theologe und Kirchenhistoriker Klaas Hübner 1967 deutscher Politiker SPD und Unternehmer Klaas Huizing 1958 deutscher Schriftsteller
  • Winfried Hübner Heide Ackermann, Corinna Binzer, Andreas Bittl und Markus Neumaier 2016 Der Cowboy von Haxlfing mit Markus Baumeister, Winfried Hübner Teresa
                                     
  • Freikorps Oberland, 1919 1921. In: Historisches Lexikon Bayerns Christoph Hübner Bund Oberland, 1921 1923 1925 1930. In: Historisches Lexikon Bayerns Magnus
  • Brandt, der sächsische Ministerpräsident in der DDR Max Seydewitz und der SPD - und USPD - Politiker Georg Ledebour, der im Vorfeld der SAPD bereits Ende
  • Durchgangsstation und sonst nichts? Zur Gesetzgebungsarbeit des Bundestages. In: Emil Hübner Heinrich Oberreuter, Heinz Rausch: Der Bundestag von innen gesehen. München
  • MB Dissertation, Technische Universität Berlin 2005, S. 123 ff. Kristina Hübner Wolfgang Rose: Der brandenburgische NS - Gau Eine Bestandsaufnahme. In:
  • 1868 1922 deutscher Gewerkschafter und Politiker SPD MdR Hue, Robert 1946 französischer Politiker Parti communiste français Mitglied der
  • konservativen Kreisen an der Hochschule. Studentenpfarrer wurde Reinhard Hübner Untergebracht war die Hochschule in einer 1935 errichteten und bis 1949
  • Fleischmann 1889 1965 Politiker 1959: Otto Hahn 1879 1968 Chemiker 1959: Hans Emil Hirschfeld 1894 1971 Politiker 1959: Max von Laue 1879 1960
  • Hamburg und wurde 1947 Ordinarius in Kiel, wo Hans Blumenberg und Kurt Hübner zu seinen Schülern gehörten. 1954 übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität
  • Altreichsflagge siehe Christoph Hübner Reichsflagge, 1919 - 1927. In: Historisches Lexikon Bayerns Version vom 3. Mai 2007 und Christoph Hübner Reichskriegsflagge
  • August Adolph von Haugwitz Prodomus Poeticus, Oder: Poetischer Vortrab 1684, Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1984, S. 1 194. Thomas Diecks: Schuldige Unschuld
  • in der Spielzeit 1962 63 an den Städtischen Bühnen Augsburg. Unter Kurt Hübner und Peter Zadek war Kronlachner von 1963 bis 1968 am Theater Bremen verpflichtet


                                     
  • Wildes Herz ist ein deutscher Dokumentarfilm von Charly Hübner und Sebastian Schultz aus dem Jahr 2017 über die deutsche Punkband Feine Sahne Fischfilet
  • wurden von den Architekten Plus Bauplanung, Hübner Forster, Eggler umgesetzt. Professor Peter Hübner Jahrgang 1939 machte eine Orthopädieschuhmacher
  • 1894 1979 Politiker SPD Mitglied des Reichstags Theodor Haubach 1896 1945 Journalist, Politiker SPD Ernst Heilmann 1881 1940 Jurist, Politiker SPD
  • 15. Oktober 1997 in Dresden FuSballtrainer 1958 bei Stahl Riesa Max Hübner 27. Februar 1927 in Breitenhain Volkskammerabgeordneter der DDR Karl
  • Kuhnt 1968 Hockeyspielerin und Olympiateilnehmerin Klaas Hübner 1967 Politiker Thorsten Schatz 1968 Autor und Journalist Stefan Meissner
  • Bestellung konnte sie auch in Dukatengold nachgeprägt werden. Christoph Hübner Die Rechtskatholiken, die Zentrumspartei und die katholische Kirche in
  • 1856 1924 Ferdinand Hodler 1853 1918 Richard Hohly 1902 1995 Ulrich Hübner 1872 1932 Willy Jaeckel 1888 1944 Franz M. Jansen 1885 1958 Ernst
  • Velde, Ulrich Hübner und Kurt Tuch. Von ihnen konnten letztlich nur der Leipziger Kurt Tuch und die Berliner Georg Kolbe und Ulrich Hübner den Preis annehmen
  • Schwarz die Germanisten Arthur Hübner Hans Naumann und Edward Schröder als einziger von der Technischen Hochschule Aachen Max Eckert - Greifendorff 27 Personen

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Übersetzung