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ⓘ Curtis Hobock. Nach seiner Entlassung 1945 heiratete Hobock Geneva Sue Johnson, mit der er spätere mehrere Kinder hatte, und zog zurück nach Tennessee, wo er se ..




                                     

ⓘ Curtis Hobock

Nach seiner Entlassung 1945 heiratete Hobock Geneva Sue Johnson, mit der er spätere mehrere Kinder hatte, und zog zurück nach Tennessee, wo er seine Familie mit Gelegenheitsjobs ernährte. Im April 1956 zog er nach Bemis, das in der Nähe von Jackson, Tennessee, liegt.

In den Jahren 1956 und 1957 begann er musikalisch aktiv zu werden. Er spielte einer Band aus Jackson, den Stardusters, vor, die gerade einen Sänger suchten. Kurz danach wurde Hobock Mitglied der Band, die er auch managte. Zu dieser Zeit bestand die Band aus Tommy Jones Gitarre, Coy Lomax Bass, Joe Ritchie Schlagzeug und Eula Mae Stevens Klavier. Die Stardusters spielten um Jackson in zahlreichen Clubs, tourten und waren im nahegelegenen Memphis über WHBQ zu hören. Das Repertoire bestand aus Country und Rockabilly; Hobocks persönliches Idol in diesen Tagen war Jim Reeves. Hobocks erste Session für das lokale Label Lu Records wurde nicht veröffentlicht. Im Juni 1959 wurde schließlich die erste Platte von Hobock und den Stardusters auf Lu veröffentlicht, The Whole Towns Talking/Do You Think. Es folgte einen Monat später mit Tom Dooley Rock & Roll/China Rock eine weitere Single auf Lu.

Nach diesen ersten Aufnahmen für Lu wechselte die Besetzung der Stardusters ständig, lediglich Gitarrist Tommy Jones und Hobock selbst als Sänger, Gitarrist und Pianist blieben. Zur selben Zeit waren Hobock und seine Band oft im Dixieland Jamboree zu hören und machten angeblich Aufnahmen für Sun Records, die aber nicht veröffentlicht wurden. Hobocks Sohn Roy bestritt jedoch später, dass sein Vater Stücke für Sun eingespielt hat.

Nach ausgedehnten Tourneen, die bis nach Las Vegas führten, traf Hobock den Produzenten Murray Nash ungefähr 1963. Nash verschaffte Hobock Plattenverträge mit Cee & Cee Records und MusiCenter Records, die jeweils zwei Singles von Hobock veröffentlichten. Der anhaltende Misserfolg – keine von Hobocks Singles schaffte den Sprung in die Charts – bewegte Hobock schließlich im August 1966 dazu, die Musik aufzugeben und mit seiner Familie nach Fresno, Kalifornien, zu ziehen.

Im privaten Kreis spielte Hobock weiterhin, gab aber keine Auftritte mehr. Curtis Hobock starb 1988. Zu diesem Zeitpunkt waren einige seiner Songs bereits mehrmals wiederveröffentlicht worden, wovon Hobock aber keine Kenntnis hatte.

                                     
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  • 1926: Thomas Bowles, US - amerikanischer Bariton - Saxophonspieler 1926: Curtis Hobock US - amerikanischer Country - und Rockabilly - Musiker 1927: Joseph Agassi
  • Bowles, US - amerikanischer Bariton - Saxophonspieler 2000 07. Mai: Curtis Hobock US - amerikanischer Country - und Rockabilly - Musiker 1988 07. Mai:
  • Marchena y Dujarric, dominikanischer Komponist und Diplomat 1908 Curtis Hobock US - amerikanischer Country - und Rockabilly - Musiker 1926 Stephen
  • deutsche Schauspielerin Hobmeier, Michael, deutscher FuSballspieler Hobock Curtis 1926 1988 US - amerikanischer Country - und Rockabilly - Musiker Hobohm
                                     
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