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ⓘ Hynek Boček von Podiebrad. Hynek entstammte dem böhmischen Adelsgeschlecht Podiebrad. Seine Eltern waren Boček II. von Podiebrad und Anna Elisabeth von Leipa An ..



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ⓘ Hynek Boček von Podiebrad

Hynek entstammte dem böhmischen Adelsgeschlecht Podiebrad. Seine Eltern waren Boček II. von Podiebrad und Anna Elisabeth von Leipa Anna Eliška z Lipé, eine Tochter des Heinrich von Leipa Jindřich z Lipé. Häufig benutzte er zusätzlich zu Hynek als zweiten Vornamen Boček, der bei seinen Vorfahren Tradition hatte.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Hynek 1417 im Zusammenhang mit dem Erbe seines in diesem Jahr verstorbenen Vaters. Hynek war unter seinen Brüdern der jüngste und erbte den Podiebrader Stammsitz mit der zugehörigen Herrschaft. Jan, der älteste Bruder, starb zwischen 1407 und 1409, noch zu Lebzeiten des Vaters. Der drittgeborene Boček erbte zusammen mit dem nächstgeborenen Viktorin die mährischen Besitzungen, während Viktorin zusätzlich die böhmischen Herrschaften Nachod und Hummel sowie Litice erhielt.

Während der Hussitenkriege stand Hynek zunächst auf Seiten der ostböhmischen Orebiten, deren Hauptmann er wurde. Beim Zusammenstoß mit den gemäßigten Prager Hussiten wurde er von diesen gefangen genommen, trat jedoch ein Jahr später in deren Dienste ein. 1423 beteiligte er sich zusammen mit seinem Bruder Viktorin am Hussitenzug nach Mähren. 1425 verhaftete er den Nymburger Hauptmann Jan Puška von Kunstadt auf dessen Burg Mydlovar und hielt ihn auf seiner Burg Podiebrad gefangen. Ursächlich für die Gefangennahme waren vermutlich langjährige Besitzstreitigkeiten zwischen dem Podiebrader und dem Lissitzer Familienzweig der Kunstädter. Nachdem Jan Puška in seinem Gefängnis bald verstarb, eignete sich Hynek dessen Burg Mydlovar mit der zugehörigen Herrschaft Kostomlat an, die er mit seinen Podiebrader Besitzungen verband. 1426 nahm er an der Schlacht bei Aussig teil. Als die Taboriten Podiebrad belagerten, floh er nach Nymburk, wo er am 16. Oktober 1426 an einer Schussverletzung starb. Er war nicht verheiratet und hinterließ keine Nachkommen.

                                     
  • Angehörige der Herren von Kunstadt Hynek Boček von Podiebrad 1426 böhmisch - mährischer Adliger und Anhänger der Hussiten Boček oder Boczek ist der Familienname
  • Boček I. von Podiebrad auch Boček von I. von Kunstadt und Podiebrad Boczek Botschek von Podiebrad tschechisch Boček I. z Poděbrad, Boček I. z Kunštátu
  • Boček II. von Podiebrad auch Boček II. von Kunstadt und Podiebrad Boczek Botschek von Podiebrad manchmal auch Boček der Ältere von Podiebrad tschechisch
  • Viktorin von Podiebrad auch Viktorin Boček von Podiebrad Viktorin Boček von Kunstadt und Podiebrad tschechisch Viktorín z Poděbrad, auch Viktorín Boček z
  • Boček III. von Podiebrad auch Boček III. von Kunstadt und Podiebrad Boczek Botschek von Podiebrad manchmal auch Boček der Jüngere von Podiebrad tschechisch
  • sich Hynek Boček die Burg Mydlovar an. Nach Hynek Bočeks Tod 1426 erbte sie sein Bruder Viktorin von Podiebrad von dem sie auf dessen Sohn Georg von Podiebrad
  • böhmische Adelsgeschlecht von Podiebrad tschechisch páni z Poděbrad entstammte den Herren von Kunstadt. Nachdem der Kunstädter Boček 1373 durch Heirat
  • Johann von Böhmen 1345 an Hynek von Lichtenburg verpfändet wurde. Über dessen Tochter Elisabeth Eliška z Lichtemburka die 1350 Boček von Podiebrad und
  • böhmische, die von Boček I. von Podiebrad Mitte des 14. Jahrhunderts begründet wurde. Stammvater der Herren von Kunstadt war Gerhard von Zbraslav Gerhard
  • Hauptmann von Nymburg 1425 26 Hynek Boček von Podiebrad Anhänger der Hussiten 1426 27 Viktorin von Podiebrad Vater des späteren Königs Georg von Podiebrad 1427 1471
  • von Georgs UrgroSvater Boček I. von Podiebrad 1373 gegründet. Georgs Eltern waren Viktorin von Podiebrad 1427 und Anna von Wartenberg 1403 1427
  • schriftliche Erwähnung des zur Podiebrader Herrschaft gehörigen Dorfes erfolgte 1345, als Hynek von Lichtenburg die Burg Podiebrad zum Lehn erhielt. Durch die
  • der Herren von Podiebrad übertragen wurde. Die Burg Kunstadt ist erst für 1360 belegt. Nach 1408 gehörte Kunstadt dem Boček II. von Podiebrad 1417
                                     
  • 1351 mit Boček I. von Kunstadt und Podiebrad vermählt wurde. Durch die Heirat gelangte Boček in den Besitz der damaligen Pfandherrschaft Podiebrad Nachdem
  • mit Boček II. von Podiebrad erwarb 1387 Puta d. Ä. von Častolowitz Burg und Herrschaft Rychmberk. Da Puta d. Ä. Rychmberk 1396 seiner Ehefrau Anna von Teschen - Auschwitz
  • Eliška von Meziříčí die Güter in Střelice von ihrem Mann. Nach dem Ausbruch der Hussitenkriege schlossen sich Hyneks Söhne Hynek II. und Boček Dürrteufel
  • erhielt er nach seinem GroSvater Viktorin von Podiebrad 1463 heiratete er Margarete, Tochter des Hynek Ptáček von Pirkstein, die 1472 verstarb. Zwei Jahre
  • 16. Oktober: Hynek Boček von Podiebrad böhmisch - mährischer Adliger 27. Dezember: Philippo Scolari, ungarischer Heerführer und Banus von Temesvár 1369
  • Lichtenburg eine Tochter, deren Vorname nicht bekannt ist und die mit Boček von Podiebrad verheiratet war Agnes, Äbtissin des Dominikanerinnenklosters in Königgrätz
  • der sie am 10. Oktober 1411 seinem Anhänger Lacek von Kravař übertrug. Da auch Boček II. von Podiebrad wegen seiner verwandtschaftlichen Beziehungen zur
  • trainer Hynek Boček von Podiebrad 1426 böhmisch - mährischer Adliger und Anhänger der Hussiten, Onkel des böhmischen Königs Georg von Podiebrad Hynek Ptáček
  • Geschlecht von Zbraslav und Obřany. In der Mitte des 14. Jahrhunderts besaS Jevišovice Boček der dem Jevišovicer Familienzweig der Herren von Kunstadt
  • Otto d. Ä. von Bergow. 1424 eroberte es der Hussit Boček III. von Podiebrad Nach den Hussitenkriegen folgte der Katholik Otto d. J. von Bergow Ota
  • dem Oberstlandschreiber Boček II. von Podiebrad 1417 gegen die Stadt und Herrschaft Bechin in Südböhmen tauschte. Bočeks Sohn Viktorin, der ein überzeugter
  • Černín an Eliška, die Frau des Beneš von Wartenberg. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erwarb Boček von Kunstadt stückweise den Ort und schlug
                                     
  • Jahre 1365 überschrieb Boček von Horní Plaveč seiner Frau Kunca eine Morgengabe sowie jährliche Einkünfte aus den Einnahmen von Vevčice und Rudlice. Falls
  • König Johann von Luxemburg gegen Kostelec nad Černými Lesy tauschen. Nach mehreren Besitzerwechseln folgten im Jahr 1415 Boček II. von Podiebrad und nach
  • Corvinus und Georg von Podiebrad um die Böhmische Krone erneut. Als Arnošt Kužel von Žeravice und Kvasice im Jahre 1507 Hynek Boček von Kunstadt testamentarisch
  • Potštát urkundlich erwähnt. 1408 verkaufte Boček II. von Podiebrad die Herrschaft Potštát an Thaddeus von Prussinowitz Tas z Prusinovic 1409 hatte
  • Ladislav Berka von Dubá Anna 1570 verheiratet in erster Ehe mit Hynek Boček von Kunstadt 1518 in zweiter Ehe mit Ladislav von Sternberg auf Bechyně

Wörterbuch

Übersetzung
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