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ⓘ Conrad von Holstein. Conrad Adolph August Graf von Holstein-Holsteinborg war ein deutscher Rittergutsbesitzer und Abgeordneter im Reichstag. ..



                                     

ⓘ Conrad von Holstein

Conrad Adolph August Graf von Holstein-Holsteinborg war ein deutscher Rittergutsbesitzer und Abgeordneter im Reichstag.

                                     

1. Herkunft

Er entstammte einem alten mecklenburgischen Adelsgeschlecht von Holstein, das 1218 mit Hinricus Holsatus urkundlich und mit Johan Ludvig von Holstein 1750 in den dänischen Grafenstand erhoben wurde. Die Rezeption des Geschlechts von Holstein in die Schleswig-Holsteinische Ritterschaft wurde vom dänischen König 1733 bestätigt.

Er war der Sohn des Gutsbesitzers Graf Heinrich Christoph von Holstein 1786–1842, Gutsherr auf Waterneverstorf und Gaartz und der Mathilde Susanne, geb. Gräfin zu von Rantzau 1801–1835.

                                     

2. Familie

Holstein heiratete am 30. Januar 1852 in Niendorf Caroline Freiin von Heintze-Weißenrode * Schleswig 4. September 1832; † 18. April 1871 in Waterneverstorff, die Tochter des Rittergutsbesitzers Ernst Freiherr von Heintze-Weißenrode 1800–1867 und der Elisabeth Gräfin von Reventlow 1804–1893. Aus der Ehe entstammen die Kinder:

  • Mathilde 1852–1939
  • Elisabeth Anna Friderike 1854–1939 ∞ Cai von Bülow-Bothkamp * 23. August 1851; † 26. Februar 1910
  • Fanny 1856–1919∞ Kuno Graf zu Rantzau-Breitenburg
  • Fredrik Hermann Adolf Karl 1871–1896
  • Lucie Henriette * 15. Dezember 1865; † 19. Mai 1914 ∞ Franz Graf von Waldersee * 24. März 1862; † 23. November 1927,
                                     

3.1. Leben Schule und Studium

Holstein besuchte das Katharineum zu Lübeck 1842–1846. Nach dem Abitur studierte er von 1846 bis 1848 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Rechtswissenschaft. Er trug sich am 8. Mai 1846 mit "Conrad Graf von Holstein, 20 Jahre, Geburtsort Neverstorff Holstein" für Jura ein und nannte als seine Vormünder Graf Ernst zu Rantzau 1802–1862, Amtmann in Plön 1836–1855, und Baron Heintze. Im gleichen Jahr 1846 wurde er Mitglied des Corps Guestphalia Heidelberg.

Im September 1847 finden wir Holstein als Gutsbesitzer Waterneverstorff unter den 2.500 Teilnehmern der XI. Versammlung deutscher Land- und Forstwirte zu Kiel, zugegen auch seine Vormünder, Graf Rantzau Plön und Baron Heintze. Aus seinem väterlichen Gut begleiten ihn vom Vorwerk Stöfs der Pächter Mannweiler und vom Haupthof Waterneverstorff der Landwirt Schwerdtfeger. Es ging darum, sich im nördlichen Deutschland über den modernsten technischen Stand der Land-, Forst- und Viehwirtschaft auszutauschen und anschließend das Land selbst in 16 Land-Exkursionen zu je 50 Personen verteilt auf zwölf Vierspänner mit seiner Schönheit gezielt vorzustellen.



                                     

3.2. Leben Militärzeit

Als es im Rahmen der Märzunruhen 1848 zum Kampf der Deutschgesinnten der Herzogthümer Schleswig und Holstein um ein "up ewig ungedeelte" s und von Dänemark unabhängiges Doppel-Herzogtum kam, zog es ihn von der Universität als Freiwilligen ins Heer nach Holstein.

Er gehört zu den aktiven Offizieren, die am 24. März 1848 aus dem Dänisch-Holsteinschen-Bundeskontingent aus und in die Schleswig-Holsteinischen Armee eintraten und zwar als Premier-Lieutenant vom 2. Dragoner-Regiment in das 2. Schleswig-Holsteinische-Dragonerregiment, indem er von 1848 bis 1851 diente. Nach dem vergeblichen Kampf um Rendsburg wurde die Schleswig-Holstein-Armee am 31. März 1851 aufgelöst und das Bundeskontingent des Herzogtums Holstein in die dänische Armee eingegliedert.

                                     

3.3. Leben Landwirtschaft

Holstein verließ die Armee und übernahm 1851 die Bewirtschaftung seiner beiden vom Vater ererbten Rittergüter Waterneverstorff 2114 ha umfaßend den Haupthof, den Meierhof Stöfs und die Dörfer Stöfs, Kembs, Behrensdorf, Seekamp, Lippe und Gaartz im oldenburgischen Güterdistrikt 1394 ha.

Der Gutsbezirk Waterneverstorff --- nach Kärger "das getreue Abbild einer im aufgeklärten Absolutismus regierten Monarchie" - hatte 1896 702 Einwohner, die in 87 Häusern wohnten und sich auf 12 Wohnplätzen verteilten. Der Haupthof Waterneverstorff hatte 11 Häuser mit 74 Bewohnern, der Meierhof Stöfs 1 Haus mit 20 Bewohnern, die Dörfer Behrensdorf 37 Häuser mit 277 Bewohnern, Kemps 11 mit 79, Stöfs 9 mit 97, Seekamp 8 mit 69 und die restlichen 6 Wohnplätze 10 Häuser mit 86 Bewohnern.

Kärger 1893: "Wer den Typus einer patriachalisch organisierten Gutsherrschaft kennen lernen will, wer nicht daran glaubt, dass auch noch am Ende des 19. Jahrhunderts ein Verhältnis zwischen Gutsherrn, Bauer und Arbeiter möglich ist, bei dem ersterer die volle Verantwortung für das wirtschaftliche und sittliche Wohlergehen des Bauern und Arbeiters trägt, und bei dem die Letzteren ein so starkes Vertrauen zu dem Gutsherrn haben, dass sie sich von ihm über ihre ganzen Lebens- und Wirtschaftsführung die eingehendsten Vorschriften willig und ohne Murren machen lassen, und wer nicht glaubt, dass bei einem solchen Verhältnis beide Teile äußerst zufrieden und glücklich sein können, der gehe nach Waterneverstorff, er wird sich, hat er offene Augen und offene Ohren, bald vom Gegenteil überzeugt haben.

Was die dortigen Verhältnisse ebenso wie die aller adligen Güter in Ostholstein, der sogenannte ‚Grafenecke, am meisten charakterisiert, ist der Umstand, dass auch die Bauern ihr Land von den Großgrundbesitzern gepachtet haben, so dass diesen der Grund und Boden oft von mehreren Dörfern gehört. Das hat zur Folge, dass die Machtbefugnisse derselben gegenüber den Bauern besonders große sind, da sie einerseits auf einem öffentlich-rechtlichen Verhältnis der Gutsvorsteherschaft, andererseits aber auf dem privatrechtlichen Pachtvertrage beruhen. Zweitens bietet dieser alle 10 Jahre sich erneuernde Pachtvertrag dem Gutsherrn die Gelegenheit, die Bauern zur steten Vervollkommnung ihrer Landwirtschaft zu zwingen und drittens gibt er die Möglichkeit, den Bauern Verpflichtungen zu Gunsten der Landarbeiter, besonders die Spannpflichten für diese, aufzuerlegen. Es ist dies ein großer Vorteil fürs Ganze, weil für gewöhnlich die Bauerngespanne leichter abkömmlich von der eigenen Wirtschaft sind als die Gutsgespanne, und weil zweitens die Stellen der Arbeiterpächter den Bauernhöfen näher liegen, als dem Haupthofe."

Holstein verwaltete nicht nur die eigenen Güter, sondern ist auch zum Administrator der Hessensteinschen Fidekommisgüter berufen worden. Der Wagrische landwirtschaftliche Verein, den sein Vater 1828 in Lensahn mitgründete und dem er 1828–1842 als gewählter Direktor vorstand, ernannte den praktischen Landwirt 1864–1869 zu seinem Sekretär und wählte ihn 1870–1897 zu seinem 3. Direktor.

                                     

3.4. Leben Ständeversammlung in Itzehoe 1855–1863

Als Besitzer der Rittergüter Waterneverstorff im Kreis Plön und Gaartz im Kreis Oldenburg in Holstein war er Mitglied der Holsteinischen Ständeversammlung bis zu deren Auflösung 1867.

Am 25. Februar 1864 um 10 Uhr kam der 82-jährige General-Feldmarschall Friedrich von Wrangel durch Lütjenburg auf dem Wege nach Fehmarn, wo dänisches Militär lag. Er wurde begrüßt von dem hiesigen sächsischen Militär, das zur Vereitelung dänischer Landungsversuche geschickt und längs der Hauptstraße aufgestellt war, von dem Magistrat und Bürgerschaft der Stadt, durch Herrn Senator Gäde, sowie von Holstein als Vertreter der umliegenden Güter.

In seiner Erinnerung schreibt Holstein von einem sächsischen Bataillons, das nach langem Marsch Anfang April 1864 in Lütjenburg einrückte, und von dem sich 100 Mann sofort, als sie von der Koppel Heisch in Stöfs mit dem unbeschreiblich schönen Blick auf die Ostsee hörten, auf den Weg dorthin machten. "Da lagen sie nun müde und stumm und bewunderten zum ersten Mal das "große Wasser"."

Dieser Blick von Stöfs wurde zuerst 1850 von Friedrich Adolph Hornemann nach der Natur gezeichnet und von Charles Fuchs gedruckt und bekannt gemacht, dann 1859\60 für Holstein von dem aus Österreich kommende Kieler Künstler Friedrich Loos gemalt. Loos bewarb sich gerade um die vakante Stelle des Zeichners der Universität Kiel und stand im Wettbewerb mit dem Landschaftsmaler Louis Gurlitt aus Altona und dem Kieler Zeichner Wittmaack. Gurlitt malte den Blick von Stöfs zuerst im September 1861; es hängt im Altonaer Museum, und dann noch vier Mal für Holstein als Mitgift für seine Töchter.

1866 wird Holstein unter Österreichischer Statthalterschaft für das Herzogtum Holstein zum Mitglied der fortwährenden Deputation der Prälaten und Ritterschaft gewählt, d. h. in den geschäftsführenden Ausschuss zur Vertretung der Ritterschaft.



                                     

3.5. Leben Provinziallandtag 1867–1897

Seine Majestät der König Wilhelm I. empfing am Sonntag, den 6. Januar 1867 in Berlin die Grafen von Reventlow Altenhof und von Holstein Neverstorf als Deputation der holsteinischen Ritterschaft. Sie werden ihre Zustimmung zur Annexion signalisiert haben. 14 Tage später, am 24. Januar 1867, wurden aufgrund des Annexionsgesetzes vom 24. Dezember 1866 und des königlichen Besitznahmepatents oder auch Besitzergreifungspatents vom 12. Januar 1867 die Herzogtümer als Provinz Schleswig-Holstein in den preußischen Staat integriert.

Spätestens am 12. August 1868 verbreiteten Zeitungen, dass König Wilhelm I. im September des Jahres die im Vorjahr annektierten Elbherzogtümer besuchen wollte und spätestens ab 18. September, dass Ihre königliche Hoheit ihn nicht begleiten, sondern in Süddeutschland bleiben würde.

Kurz vor Antritt der Reise, sicher als Anerkennung und zur Festigung der gesellschaftlichen Vernetzung mit Preußen wurde Holstein noch im August 1868 zeitgleich mit 6 weiteren Mitgliedern der Ritterschaft wie M.d.H. Friedrich Graf von Brockdorff Kleetkamp, M.d.H. Christian Graf zu Rantzau Oppendorf, Conrad Graf von Brockdorff Ahlefeld Ascheberg, Joachim Graf von Schimmelmann Ahrensburg und Hermann von Buchwaldt Helmsdorf – nach Prüfung durch das Kapitel auf Vorschlag von Prinz Karl – von seiner Majestät dem König zum Ehrenritter des Johanniterordens ernannt.

Am 14. September 1868 zeichnete J. Wittmaack die stolzeste Erinnerung Holsteins: Im Hintergrund der schöne Blick von Stöfs, im Vordergrund die Reisescene wie König Wilhelm I. im Vierspänner neben der Landgräfin Anna von Hessen sitzend hält und sich mit Gutsangehörigen unterhält, daneben auf steigendem Rappen der die Kutsche begleitende Holstein selbst und rechts in Tracht 22 Frauen und Mädchen aus dem Gut. "Seine Majestät hielt mit mehreren von ihnen, Männern und Frauen und Mädchen freundliche Zwiesprache und gab seiner Befriedigung Ausdruck, dass er die plattdeutsche Sprache so gut habe verstehen können." So Holstein in seinen Erinnerungen.

Holstein gehörte dem Provinziallandtages Schleswig-Holstein an, als er im Februar 1871 in einem von angesehenen Männern des Wahlkreises unterzeichneten Wahlaufruf als Bewerber für den schleswig-holsteinischen Wahlkreis 9 für den 1. Reichstag vorgeschlagen wurde. Der Aufruf bezeichnet ihn als einen Mann, dessen Persönlichkeit zu dem Vertrauen berechtige, dass er den Wahlkreis in einer den Interessen Schleswig-Holsteins wie des Gesamtvaterlandes gleichmäßig Rechnung tragenden Weise im Reichstage vertreten werde. Er schließt mit der Erwartung. dass Holstein jeder Zeit, wo es auf das Gemeinwohl ankommt, die Politik des Bundeskanzlers des Norddeutschen Bundes Bismarck unterstützen wird, ohne sich durch Standesinteressen oder politische Doktrinen beirren zu lassen. Er unterlag bei einer Wahlbeteiligung von nur 38 % mit 2646 Stimmen dem linksliberalen Politiker und Gegner der preußischen Annexion Schleswig-Holsteins Prof. Wilhelm Seelig, der mit 5273 Stimmen obsiegte.

                                     

3.6. Leben Reichstag 1877–1897

In der Reichstagswahl 1877 trat Holstein für seine konservative Partei erneut an und siegte in der Stichwahl mit 11.416 Stimmen gegen den Sozialdemokraten Otto Reimer mit 4632 Stimmen. Von 1877 bis zu seinem Tode im Jahr 1897 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Provinz Schleswig-Holstein 9 Segeberg, Plön und die Deutschkonservative Partei.

                                     

4. Ehrungen

  • Königlicher Kronen-Orden Preußen 2. Klasse mit Stern, verliehen 23. März 1890 von Kaiser Wilhelm II.
  • Eisernes Kreuz 1. Klasse.
  • Ehrenritter des Johanniterordens, ernannt im August 1868 von König Wilhelm I auf Vorschlag von Prinz Carl von Preußen,
  • Roter Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub, verliehen am 27. Januar 1894 von Kaiser Wilhelm II.
  • Königlicher Kronen-Orden Preußen 2. Klasse, verliehen 1881 verliehen von Kaiser Wilhelm I.
  • Rechtsritter des Johanniterordens, ernannt 1876 von Kaiser Wilhelm I.
  • Peter-Ludwig-Orden, der höchste Oldenburgische Orden wurde ihm Weihnachten 1894 vom Großherzog zu Oldenburg verliehen.
                                     
  • Frederick Conrad von Holstein - Holsteinborg 26. Dezember 1704 1. November 1749 war ein königlich - dänischer Generalleutnant und Lehnsgraf von Holsteinborg
  • politischer Beamter Conrad von Holstein 1825 1897 deutscher Rittergutsbesitzer und Reichstagsabgeordneter Dietrich Friedrich von Holstein 1758 1840 deutscher
  • Holstein - Holsteinborg ist der Familienname folgender Personen: Frederick Conrad von Holstein - Holsteinborg 1704 1749 königlich dänischer Generalleutnant
  • Frederik von Holstein 1717 1772 dänischer Amtmann Ulrich Adolph von Holstein 1664 1737 Kanzler von Dänemark Frederick Conrad von Holstein - Holsteinborg
  • Tochter von Ludwig Graf von Holstein - Holsteinborg 1815 1892 und Enkelin von Sophie Elisabeth Zahrtmann, die eine Tochter Conrad Hinrich Donners war. Das
  • Conrad Julius Ernst Graf von Brockdorff - Ahlefeldt 24. Juni 1886 in Perleberg 11. Januar 1959 in Neumünster, begraben in Ascheberg war ein deutscher
  • : Conrad von Höveln s City Guide Books. In: Daphnis 4, 1975, ISSN 0300 - 693X, S. 198 202 Karen Unsicker: Weltliche Barockprosa in Schleswig - Holstein Wachholtz
  • Schleswig - Holstein seit 2012 als Beisitzerin im Vorstand tätig. Seit 2007 ist sie Mitglied im Landesfachausschuss Bildung. Cornelia Conrad hat seit 2008
  • Hinrich Conrad Bauditz, auch Hinrich Conrad Baudissin und Hinrich Conrad Bauditzen um 1662 in Hamburg 4. Januar 1715 in Stade war ein deutscher
  • Propst Detlev Reventlow 1654 1701 Conrad Reventlow gründete die jüngere Linie des in Dänemark, Schleswig und Holstein weitverzweigten gräflichen Geschlechts


                                     
  • Conrad Borchling, auch: Konrad, vollständig Conrad August Johann Carl Borchling 20. März 1872 in Hitzacker Elbe 1. November 1946 in Hamburg war
  • die Tochter des Lehnsgrafen von Larvik Christian Conrad Danneskiold - Laurvig 1723 1783 und Dorothea Sophie von Holstein 1713 66 Aus dieser Ehe gingen
  • Grundbesitzer in Holstein Sein Vater zog sich, mit einer Apanage versehen, auf das Nebengut Rosdorf Holstein zurück. Conrad von Rantzau wurde Mitglied
  • Graf Friedrich Adolf von Holstein - Holsteinborg 18. Oktober 1784 21. Mai 1836 und dessen Ehefrau die Gräfin Wilhelmine Julie von Revenlow 1788
  • Conrad von Wasmer 3. März 1627 in Itzehoe 12. Oktober 1705 in Glückstadt war ein deutscher Jurist. Conrad Wasmer war ein Sohn von Hinrich Wasmer
  • Konrad Friedrich Gottlieb Graf von Brockdorff seit 1837 von Brockdorff - Ahlefeldt 17. Juli 1823 in Borstel Holstein 15. Mai 1909 in Ascheberg
  • Conrad Reinhard Koch ab 1769 Edler, ab 1815 Ritter von Koch 22. Dezember 1738 in Buchsweiler im Elsass 9. Juni 1821 in Teublitz Sohn der protestantischen
  • den Wahlkreis Schleswig - Holstein 9 Oldenburg in Holstein Plön und die Bundesstaatlich - konstitutionelle Vereinigung. Conrad Johann Bokelmann in der
  • heiratete 1731 Conrad Detlev von Reventlow, den ältesten Sohn von Christian Detlev von Reventlow Friedrich Karl von Schleswig - Holstein - Sonderburg - Plön
                                     
  • Conrad Poul Emil Brummerstedt 28. Juni 1857 in Frederiksberg 30. Oktober 1939 in Gentofte war ein dänischer Inspektor von Grönland. Brummerstedt
  • Hardenack Otto Conrad Zinck, auch Harnack Zink 2. Juli 1746 in Husum 15. Februar 1832 in Kopenhagen war ein deutscher Kammermusiker, Komponist
  • Frederick Conrad von Holstein - Holsteinborg 1704 1749 königlich dänischer Generalleutnant und Lehnsgraf von Holsteinborg Ludvig Holstein - Holsteinborg
  • in Schleswig - Holstein Katalog der Gemäldesammlung des Städtischen Museums Flensburg, Boyens, Heide 1989, ISBN 3 - 8042 - 0467 - 8 Detlev Conrad Blunck. In:
  • Conrad Hinrich Freiherr von Donner 7. Oktober 1876 in Altona 21. März 1937 in Hamburg - Eppendorf war ein deutscher Gutsbesitzer. Conrad Hinrich
  • Christian August von Schleswig - Holstein - Gottorf 11. Januar 1673 24. April 1726 war protestantischer Fürstbischof des Hochstifts Lübeck. Christian
  • Graf Heinrich Christoph von Holstein - Holsteinborg auch Christoph Heinrich Graf von Holstein 18. Dezember 1786 auf Gut Waterneverstorf 20. November
  • Friedrich von Schleswig - Holstein vollständiger Name Friedrich Christian August von Schleswig - Holstein - Sonderburg - Augustenburg 6. Juli 1829 in Schloss
  • Christian Conrad Graf Danneskiold - Laurvig 12. Mai 1723 10. April 1783 in Rolighed bei Larvik war ein dänischer Admiral. Seine Eltern waren der dänische
  • Kaufmann und Reeder Conrad Hinrich Donner als Hamburger Banco im damals noch vom dänischen König in Personalunion als Herzog von Holstein verwalteten Altona
  • Conrad BroSwitz 15. Mai 1881 in Danzig 11. März 1945 im KZ Dachau war ein deutscher Gewerkschafter und SPD - Politiker der Weimarer Republik. Er war

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