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ⓘ Marke. Der im Marketing verwendete Begriff Marke steht für alle Eigenschaften, in denen sich Objekte, die mit einem Markennamen in Verbindung stehen, von konkur ..


                                               

Microsoft

Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Redmond, einem Vorort von Seattle im US-Bundesstaat Washington. Mit etwa 148.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 125.8 Milliarden US-Dollar ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller und eines der größten Unternehmen überhaupt. Seit dem 4. Februar 2014 ist Satya Nadella Chief Executive Officer. Das Unternehmen ist bekannt für sein Betriebssystem Windows und sein Büro-Softwarepaket Office. Das Unternehmen wurde am 4. April 1975 von Bill Gates und P ...

                                               

Apple

Apple Inc. ist ein US-amerikanischer Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen, das Computer, Smartphones und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware entwickelt und vertreibt. Zudem betreibt es Internet-Vertriebsportale für Musik, Filme und Software. Der Hauptsitz von Apple, der Apple Park, befindet sich im kalifornischen Cupertino. Apple wurde 1976 von Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne als Garagenfirma gegründet und zählte zu den ersten Herstellern von Personal Computern. Das Unternehmen trug maßgeblich zu deren Entwicklung zum Massenpr ...

                                               

Samsung

Die Samsung Group ist ein Mischkonzern aus Südkorea. 2014 beschäftigte die Samsung-Gruppe 489.000 Mitarbeiter. Flaggschiff der Gruppe ist Samsung Electronics, der weltweit größte DRAM-, NAND-Flashspeicher-, SSD-, Fernsehgeräte-, Kühlschrank-, Handy- und Smartphone-Hersteller. Der Name Samsung bedeutet im Koreanischen "Drei Sterne". Die Zahl Drei wird von vielen Koreanern mit positiven Dingen in Zusammenhang gebracht. Lee Byung-chull, der Gründer des Konzerns, der stark von der japanischen Wirtschaft und Gesellschaft geprägt wurde, wählte diesen Namen in den 1930er-Jahren in der Hoffnung, d ...

                                               

Adobe Inc.

Adobe Inc. ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, registriert im Bundesstaat Delaware. Es wurde 1982 von John Warnock und Charles Geschke, den Erfindern der Seitenbeschreibungssprache PostScript, gegründet. Der Name Adobe leitet sich von einem Bach namens Adobe Creek ab, der hinter Warnocks Haus im kalifornischen Los Altos verläuft. In den Forbes Global 2000 der weltweit größten börsennotierten Unternehmen belegt Adobe Systems Platz 627 Stand: Geschäftsjahr 2017. Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf einen Börsenwert von ca. 119 Mrd. US-Dollar.

                                               

McDonald’s

Die McDonald’s Corporation ist ein US-amerikanischer Betreiber und Franchisegeber von weltweit vertretenen Schnellrestaurants und der umsatzstärkste Fast-Food-Konzern der Welt. Mit einem Umsatz von 22.3 Mrd. US-Dollar, bei einem Gewinn von 5.4 Mrd. USD, steht McDonald’s laut den Forbes Global 2000 auf Platz 241 der weltgrößten Unternehmen Stand: Mitte 2018. Das Unternehmen kam Mitte 2018 auf eine Marktkapitalisierung von ca. 130 Mrd. USD.

                                               

Coca-Cola

Coca-Cola, kurz Coke, ist eine Marke der Coca-Cola Company für ein kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk. Sie ist die umsatzstärkste Cola-Marke. Der Coca-Cola -Schriftzug ist ein weltweit bekanntes geschütztes Markenzeichen. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Getränk auch als Besatzerbrause bezeichnet.

                                               

Pepsi

Pepsi, offiziell Pepsi-Cola, ist ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk der PepsiCo, Inc. Pepsi ist der Hauptkonkurrent von Coca-Cola. Der Hauptsitz in den USA liegt in Purchase im Bundesstaat New York.

                                               

Amazon

Amazon.com, Inc. ist ein börsennotierter US-amerikanischer Onlineversandhändler mit einer breit gefächerten Produktpalette. Nach eigenen Angaben hat Amazon als Marktführer des Handels im Internet die weltweit größte Auswahl an Büchern, CDs und Videos. Über die integrierte Verkaufsplattform Marketplace können auch Privatpersonen oder andere Unternehmen im Rahmen des Onlinehandels neue und gebrauchte Produkte anbieten. Unter eigener Marke werden der Amazon Kindle als Lesegerät für elektronische Bücher, der Tabletcomputer Amazon Fire HD, das Smartphone Fire Phone, die Set-Top-Box Fire TV sowi ...

Marke
                                     

ⓘ Marke

Der im Marketing verwendete Begriff Marke steht für alle Eigenschaften, in denen sich Objekte, die mit einem Markennamen in Verbindung stehen, von konkurrierenden Objekten anderer Markennamen unterscheiden. Die Objekte sind klassischerweise Waren und Dienstleistungen, zunehmend aber auch Unternehmen, Personen, Kommunen und Sportteams. Kaufentscheidende Eigenschaften werden als "markenprägend" bezeichnet.

                                     

1. Abgrenzung zum juristischen Markenbegriff

Der Begriff "Marke" im Sinne des Marketings geht über das klassische, juristische Verständnis der Marke als rechtlich geschütztem Herkunftszeichen "Markenzeichen" hinaus.

Nach dem klassischen Markenverständnis genügte es, wenn die Interessenten und Käufer eines Produkts in der Lage waren, den Hersteller anhand von Markenzeichen zu identifizieren. Im modernen Markenverständnis gilt eine Marke erst dann als erfolgreich, wenn die Zielgruppen imstande sind, den Hersteller auch ohne Markenzeichen – etwa anhand von Eigenschaften seiner Produkte – zweifelsfrei zu identifizieren.

Im Mittelpunkt steht also die Frage: Worin unterscheiden sich die Objekte, die einen Markennamen repräsentieren, von konkurrierenden Objekten anderer Markennamen?

Um den Zielgruppen diese Unterscheidung zu ermöglichen, beschränkt sich der im Marketing verwendete Marken-Begriff nicht auf die Markenzeichen, sondern erstreckt sich auch auf alle Ergebnisse des Marketing-Mix, die der Inhaber und die Zielgruppen der Marke als charakteristisch für den Markennamen d. h. als markenprägend ansehen.

                                     

2. Funktionen einer Marke

Für den Inhaber eines Markenzeichens stellt die Marke ein Instrument der Produktpolitik dar siehe Markenpolitik:

  • Für Handelsunternehmen und Verbundgruppen des Handels bieten Handelsmarken bzw. Eigenmarken die Möglichkeit, den "überall erhältlichen" Herstellermarken Alternativen an die Seite zu stellen und ihrem Sortiment, zumindest in Teilen, ein Sortimentsimage zu geben, es von vergleichbaren Sortimenten der Mitbewerber abzuheben und das eigene Unternehmen zu profilieren. Wegen der geringeren Belastung mit Werbekosten können Handelsmarken zudem im Vergleich zu Herstellermarken zu niedrigeren Verkaufspreisen angeboten werden und zu einem günstigen Preisimage beitragen.
  • Für Produktionsunternehmen und Dienstleistungsunternehmen bieten Hersteller-Marken bzw. Dienstleistungsmarken die Möglichkeit, die Eigenschaften der eigenen Produkte oder Dienstleistungen deutlicher hervorzuheben, ihnen ein Profil Image zu geben und sie somit von vergleichbaren Produkten anderer Anbieter abzuheben.

Für Konsumenten sind Marken eine Erleichterung, sich auf dem Markt zu orientieren. Mit dem Kauf eines Hersteller- oder Händler-Markenartikels erwirbt der Konsument nicht nur einen Gebrauchs- oder Verbrauchsgegenstand; ihm soll zusätzlich ein ideeller Nutzen gewährt werden, nämlich ein an die Markierung der Ware Markenzeichen, früher: Warenzeichen geknüpftes Qualitätsversprechen bezüglich der Eigenschaften des Produktes und des hinter der Marke stehenden Unternehmens. Näheres dazu siehe unter Markenführung und Corporate Branding. Namentlich durch die Veröffentlichung vergleichender Warentests konnte der psychologische Nachteil der eher weniger bekannten Handelsmarken gegenüber den eher bekannten Herstellermarken "Markenartikeln" weitgehend beseitigt werden.

                                     

3. Markentypologie

Im Marketing werden folgende Arten von Marken unterschieden:

  • Handelsmarke
  • Herstellermarke
  • Dienstleistermarke
  • Art des Eigentümers
  • Art des Wirtschaftsgutes
  • Dienstleistungsmarke engl. Service Brand "Warenmarke" und "Dienstleistungsmarke" werden unter dem Begriff "Produktmarke" zusammengefasst; dieser ist jedoch nicht gleichbedeutend mit dem englischen Begriff "Product Brand".
  • Warenmarke engl. Product Brand
  • Person z. B. Star als Marke
  • Nachahmermarke
  • Pioniermarke
  • Zeitpunkt des Markteintritts
  • Premiummarke
  • Preis- bzw. Qualitätsniveau der zur Marke gehörenden Produkte
  • Billigmarke
  • Erstmarke
  • Zweitmarke
  • Laufende Nummer der Marke eines Anbieters
  • Dritt- bzw. Ergänzungsmarke
  • Weltmarke
  • Geographische Vermarktung
  • Regionalmarke
  • Lokalmarke
  • internationale Marke
  • nationale Marke
  • Gemeinschaftsmarke innerhalb der Europäischen Union
  • Geographischer Geltungsbereich des Markenschutzes
  • z. B. Automarke
  • Branche
  • Arbeitgebermarke
  • Rolle des Unternehmens im Markt
  • Zugehörigkeit zu einer Markenfamilie
  • Einzelmarke
  • Familienmarke
  • Ländermarke engl. Nation Brand
  • geografische Ortsmarke engl. Place Brand, z. B.
  • Regionenmarke engl. Region Brand nicht zu verwechseln mit Regionalmarke
  • Stellung innerhalb einer Markenfamilie
  • Dachmarke eines Herstellers bzw. Sortimentsmarke eines Händlers Besondere Formen von Dachmarken sind
  • Monomarke Einzelproduktmarke
  • Stadtmarke engl. City Brand Sie kennzeichnen indirekt alle Produkte, die vom betreffenden Unternehmen oder Ort stammen.
  • Unternehmensmarke engl. Corporate Brand


                                     

4. Markencharakter

Aus der Sicht des Markeninhabers sollen die relevanten Zielgruppen die Produkte und Angebote des Markeninhabers von konkurrierenden Produkten und Angeboten anderer Markeninhaber unterscheiden können. Eine erfolgreiche Markenpositionierung ist jedoch nur möglich, wenn die Produkte und Angebote unverwechselbare Eigenschaften aufweisen.

Der Charakter einer Marke definiert sich also nicht über die Markenzeichen, sondern über die typischen Eigenschaften der Objekte, die mit dem Markennamen in Verbindung stehen bzw. vom Inhaber und den Zielgruppen der Marke in Verbindung gebracht werden.

Die wesentlichen charakterprägenden Eigenschaften einer Waren- oder Dienstleistungsmarke sind ihre sog. Markenwerte, allen voran die Nutzenversprechen, das Qualitätsniveau und das Preisniveau. Bei einer Unternehmensmarke kommen darüber hinaus auch die Eigenschaften aller Unternehmenselemente hinzu, die das Unternehmen gegenüber seinen Ziel- und Anspruchsgruppen repräsentieren.

Besonders ausschlaggebend für die Beurteilung eines Markencharakters sind die Assoziationen, die Marke bei den Mitgliedern ihrer Zielgruppen auslöst. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von den Anmutungen der Marke und vom Markenerlebnis.

                                     

5. Markenaufbau – Markenführung – Markenumwidmung

Je nachdem, ob eine Marke schon existiert oder nicht und welche Ziele der Markeninhaber mit einer Marke verfolgt, steht dieser vor folgenden Aufgaben:

  • das Fremdbild der Marke hinsichtlich Markenwissen kognitiv und Markenimage emotional an das vom Markeninhaber definierte Eigenbild der Marke anzugleichen.
  • Beim Markenaufbau engl. Branding versucht der zukünftige Markeninhaber, eine neue Marke zu formen und ihr einen unverwechselbaren Charakter ein "Gesicht in der Menge" ; Markenidentität zu verleihen.
  • Bei der Markenführung auch Markenmanagement, engl. Brand Management versucht der Markeninhaber,
  • die Bekanntheit der Marke Markenbekanntheit zu steigern und
  • die Marke am Markt einzuführen,
  • Bei der Markenumwidmung Rebranding versucht der evtl. neue Markeninhaber, einer bestehenden Marke eine neue Markenidentität zu verleihen.
                                     

6. Anspruch, Wahrnehmung und Wirklichkeit einer Marke

Zum Charakter einer Marke gehören nicht nur die tatsächlichen, sondern auch die angeblichen und vermeintlichen Eigenschaften der Markenobjekte. Diese Unterscheidung ist aus folgenden Gründen relevant:

  • Die vom Markeninhaber an die Zielgruppen kommunizierten Eigenschaften gehen unter Umständen über die tatsächlichen, d. h. objektiv nachprüfbaren Eigenschaften der Markenobjekte hinaus. Vor allem bei Produkten, die sich faktisch kaum voneinander unterscheiden und daher leicht austauschbar sind Substitutionsgüter, neigen die Markeninhaber dazu, Unterschiede zu konkurrierenden Produkten zu "inszenieren". Besonders durch eine Betonung ideeller Nutzeneffekte wird versucht, eine angebliche Alleinstellung der eigenen Marke zu suggerieren.
  • Die individuellen Fremdbilder, die sich die Zielgruppen-Mitglieder von den vermeintlichen Eigenschaften der Marke machen, müssen nicht unbedingt dem Selbstbild entsprechen, das der Markeninhaber von den Eigenschaften der Marke kommuniziert.


                                     
  • Marke steht für: Marke Recht Markenzeichen, rechtlich geschütztes Zeichen Marke Marketing Gesamtheit der differenzierenden Eigenschaften von Produkten
  • zielt Influencer - Marketing auf Abverkauf, Bekanntheit oder eine Verbesserung des Images einer Marke ab. Influencer machen eine Marke oder ein Produkt
  • Virales Marketing auch Viralmarketing oder manchmal Virusmarketing ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist
  • Content - Marketing ist eine Marketing - Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom
  • Unter Ambush Marketing auch Parasite Marketing oder Schmarotzermarketing versteht man Marketingaktivitäten, die darauf abzielen, die mediale Aufmerksamkeit
  • Eigentum bezeichnet. Der juristische Begriff der Marke unterscheidet sich von dem der Marke im Marketing Dort umfasst er nicht nur ein geschütztes Zeichen
  • dem Marketing - Mix werden Marketingstrategien oder Marketingpläne in konkrete Aktionen umgesetzt. Die vier klassischen Instrumente des Marketing - Mix sind
  • 1950er Jahren, um die Marke auch bei Männern zu etablieren, Frauen lieSen sich aber nicht davon abschrecken. Gender - Marketing will in der Tradition des
  • Social - Media - Marketing aus dem Englischen für Marketing über soziale Medien, abgekürzt SMM ist ein Begriff aus dem Marketing und Management. Er beschreibt
  • Funktion des Marketing in der Betriebswirtschaft. Sie stellt innerhalb der Unternehmensführung aus der Sicht des Kunden vgl. Marketing den Bereich zwischen
                                     
  • Sinne des Empfehlungsmarketing Informationen zur Marke bzw. Produkte zu verbreiten. Inbound Marketing wird auch dazu genutzt, um eine konkrete Leadgewinnung
  • 1994: Die Marke Römerquelle 1996: Persil bleibt Persil Aus dem langen Leben einer groSen Marke 1999: Die Marke Zipfer 2000: Die Marke Eskimo Eine
  • LGBT - Marketing umfasst alle Marketing - MaSnahmen, die sich an die Zielgruppe LGBT insbesondere lesbische und schwule Konsumenten richtet. Solches Marketing
  • Das sensorische Marketing befasst sich mit der systematischen Abstimmung aller sinnlich wahrnehmbaren MarketingmaSnahmen vorrangig der Produktpolitik
  • folgenden Begriffe verwendet: Marketing - Allianz, Co - Marketing Kooperationsmarketing und Cross - Marketing bzw. speziell auf Marken bezogen Markenallianzen.
  • mit einem oder mehreren Markenzeichen meist einer Wort - Bild - Marke versehen ist. Die Marke auf die das Markenzeichen verweist, kann eine Herstellermarke
  • Positionierung im Marketing bezeichnet das gezielte, planmäSige Schaffen und Herausstellen von Stärken und Qualitäten, durch die sich eine Marke ein Unternehmen
  • von 13 bis 25 bereit von einer Marke zu einer anderen Marke eines vergleichbaren Produktes wechseln, wenn diese Marke mit einer gute Sache assoziiert
  • Services Marketing oder Marketing of Services bezeichnet man in der Betriebswirtschaftslehre einen beziehungs - und wertorientierten Ansatz des Marketings der
  • profitable Kunden für ein Unternehmen oder eine Marke zu gewinnen. Anders als im allgemeinen Marketing wird der Fokus also nicht auf das Unternehmen oder
  • Deutsche Marketing Verband e.V. DMV mit Sitz in Düsseldorf ist der Berufsverband des Marketing - Managements und die Dachorganisation der 65 Marketing Clubs
                                     
  • verlinkt. Marketing 2.0. Wikia, abgerufen am 29. Januar 2014. Marketing 2.0 - Strategien und Taktiken für eine sozial vernetzte Welt. marke - x.de, abgerufen
  • Der Deutsche Marketing - Preis ist eine Auszeichnung des Deutschen Marketing - Verbandes DMV, früherer Name: Deutsche Marketing - Vereinigung Der Preis gilt
  • weiterhin der Deutsche Marketing - Verband. Seit 2001 vergibt die Zeitschrift gemeinsam mit dem Deutschen Marketing - Verband den Marken - Award für exzellente
  • Service Mark hat sich im englischsprachigen Marketing der Begriff Service Brand Service - Brand bzw. Servicebrand durchgesetzt. Trade Mark Begriffsklärung
  • von Maker s Mark nachzuvollziehen ist schwierig. Herkunft und Tradition spielen seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle im Marketing der Marke so dass kaum
  • Cross Media Marketing bezeichnet den Gebrauch verschiedener, aber mindestens drei abgestimmter Kommunikationskanäle, um ein Produkt oder eine Dienstleistung
  • 1980er Jahren nach dem Konkurs 1992 wurde die Marke an Sam Zell verkauft. Seit 2001 ist Schwinn eine Marke von Pacific Cycle, das wiederum zum multi - nationalen
  • genutzt. Seit 2010 steht die Marke für das Vodafone - Angebot günstiger Mobilfunktarife und zugehöriger Geräte. Die Marke o.tel.o mit zwei Punkten wurde
  • STP - Marketing oder auch Marktsegmentierung gehört zu den Marketingstrategien. STP steht dabei für Segmentation Segmentierung Targeting Auswahl der

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