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ⓘ Trakai ist eine Stadt und Sitz, aber nicht größte Stadt der Rajongemeinde Trakai in Litauen. Die Stadt hat 4.298 Einwohner und eine Fläche von 11.52 km². ..

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Trakai
                                     

ⓘ Trakai

English version: Trakai

Trakai ist eine Stadt und Sitz, aber nicht größte Stadt der Rajongemeinde Trakai in Litauen. Die Stadt hat 4.298 Einwohner und eine Fläche von 11.52 km².

                                     

1. Geografie

Die Stadt liegt 28 Kilometer westlich von Vilnius, der litauischen Hauptstadt. In der Umgebung gibt es 200 Seen. Der Ort ist berühmt für seine alte Wasserburg Trakai auf einer Insel zwischen dem Galvesee, dem Lukasee und dem Totoriskessee. Der Galvesee mit seinen 21 Inseln ist mit 46.7 m der tiefste See der Region. Seine Fläche beträgt 3.88 km².

                                     

2. Bevölkerung

Heute leben in Trakai neben Litauern nicht wenige ethnische Polen, dazu Russen, Weißrussen, Karäer und Tataren. Die Bevölkerung ist seit der Unabhängigkeit des Landes um circa 2500 Personen zurückgegangen.

In Trakai leben rund 65 der in Litauen insgesamt gezählten 257 Karäer oder Karaimen. Trakai ist das kulturelle und religiöse Zentrum der jüdischen Strömung der Karaimen und vor allem ältere Bewohner sprechen die karaimische Sprache Turksprache in der örtlichen nordwestkaraimischen Dialektvariante. Dieser Dialekt hat sich vor allem durch Angleichungen an die Sprachen der sie umgebenden Sprachen gebildet, nämlich durch eine sehr ausgeprägte Übernahme von Ausspracheeigentümlichkeiten, Wörtern und grammatischen Strukturen aus dem Litauischen, dem Polnischen, dann dem Russischen. Eine nicht ganz klar fassbare Beeinflussung hat es auch durch Kontakte mit dem Ostjiddischen gegeben.

                                     

3. Geschichte

Alt-Trakai war im Mittelalter von 1316 bis 1323, sieben Jahre lang die Hauptstadt des Großfürstentums Litauen. Der Legende zufolge war Gediminas auf der Jagd, hat in der Gegend im Wald einen schönen Hügel gefunden und ließ die Hauptstadt von Kernave hierher übersiedeln. 1337 wurde Trakai urkundlich erwähnt.

Das 13. und 14. Jahrhundert sind gekennzeichnet durch Kämpfe gegen die Kreuzritter des Deutschen Ordens. Während der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde in Alt-Trakai eine steinerne Burg erbaut, die zeitweilige Residenz des Großfürsten. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Burg zerstört und nicht wieder aufgebaut. An ihrer Stelle wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine neogotische Kirche errichtet. In deren Nähe sind die Reste eines Benediktinerklosters zu sehen. Es gab den Bezirk Traken in der Woiwodschaft Traken des Großfürstentums Litauen.

Neu-Trakai, die heutige Stadt Trakai ist drei Kilometer von der Burganlage Alt-Trakai entfernt. Die Stadt Trakai konnte sich nach dem Mittelalter aufgrund ihrer Lage zwischen den Seen nicht erweitern.



                                     

4. Stadtbild

Die Fläche der Altstadt beträgt 169 ha und ist eine von fünf Altstädten Litauens, die unter dem Schutz des Staates steht. Die Stadt ist durch ihre einzigartige geographische Lage und hölzerne Architektur sehenswert. Die Stadtstruktur ist außergewöhnlich – im Sommer linear die Stadt erstreckt sich entlang des Sees im Winter radial man kann die eingefrorenen Seen als Wege benutzen. Die Hauptstraße durchquert die ganze Halbinsel, auf der die Stadt liegt.

Der ehemalige Marktplatz ist durch die Kapellensäule mit der Skulptur vom Hl. Johannes Nepomuk markiert. Nepomuk ist der Schutzheilige der Fischer und Städte am Wasser 18. Jahrhundert.

Neben dem Marktplatz ist ein blaues Haus zu sehen, welches das Gebäude der alten Post ist. Es wurde von Dominikanern gebaut. Heute dient es der Verwaltung des Historischen Nationalparks von Trakai.

Das Dominikaner-Kloster wurde Ende des 19. Jahrhunderts geschlossen. Danach hat das Gebäude viele Umwandlungen überlebt vom Kloster bis zur KGB Niederlassung. Heute beherbergt es die Verwaltung des Historischen Museums von Trakai.

Unweit der Hügel steht die Basilika Mariä Heimsuchung. 1409 wurde sie von Vytautas den Großen als Gemeindekirche gestiftet. Früher war sie ein Teil des Schutzsystems der Trakaer Stadt. Sie wurde im Gotikstil gebaut. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut. Die Fassade und die Innendekoration weisen Züge der Gotik sowie des Barocks auf. Sie ist durch das Bild der Gottesmutter von Trakai bekannt. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die auf dem Bild dargestellte Jungfrau mit einer vom Papst geschenkten goldenen Krone zur Schutzheiligen Litauens gekrönt. 2017 wurde sie Basilika minor.

Auf der nördlichen Seite der Stadt ist ein Viertel mit Holzhäusern erhalten geblieben. Es ist eines der wichtigsten historischen Elemente von Trakai. Die Karäerstraße ist die Fortsetzung der Vytautas-Straße, die christliche mit der sogenannten "Kleinen Stadt" verbindet. Die Kleine Stadt wurde von Tataren und Karäern besiedelt. Die karaitische Kenessa stammt aus dem 18. Jahrhundert. Als eine ethnographische Sehenswürdigkeit steht das Viertel der einstöckigen Holzhäuser unter dem Schutz des Staates. Die Häuser stehen mit dem Giebel der Straße zugewandt und weisen drei Fenster auf: ein Fenster ist Gott, das zweite Vytautas, das dritte einem selbst gewidmet.

In der Stadt hat seinen Sitz das Kreisgericht Trakai Gericht der 1. Instanz.

                                     

5. Burgen

Die zwei Burgen sind der architektonisch bedeutendste Verteidigungskomplex in Litauen. Die Gründung der Stadt im 13. Jahrhundert traf mit der des litauischen Staates zusammen. Der neu gegründete Staat musste 200 Jahre lang Invasionen des christlichen Europas widerstehen. Die Ordensritter versuchten die Gegend zu meiden, die Burgmannschaft war für sie unbesiegbar.

                                     

5.1. Burgen Halbinselburg

In der Kreuzritterchronik wird berichtet, dass diese die neue Burg von Trakai sei. Die alte hölzerne Burg wurde durch den Bau einer steinernen ersetzt.

In der Höhe zwischen zwei Seen – Bernardinu und Galves – stand eine Halbinselburg, die von der Stadt durch eine Mauer und einen tiefen Graben getrennt war. Die Burg war durch elf Wehrtürme geschützt. Sie wurde mehrmals – nicht nur von den Ordensrittern – angegriffen, sondern auch durch interne Kriege zwischen den Fürsten Litauens beschädigt. Nach der Tannenbergschlacht 1410 wurde begonnen, die Burg wieder aufzubauen. Nach dem Tod Vytautas des Großen wurden die Arbeiten allerdings nicht beendet. Im 18. Jahrhundert sind Angehörige des Dominikanerordens hierher gekommen, die hier ein Kloster und eine Kapelle gebaut hatten. Später ist sie endgültig zerstört worden. Erst während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgten Restaurierungsarbeiten.

Heute ist die Halbinselburg durch das traditionelle Mittelalter-Fest bekannt. Das Leben im Mittelalter wird mittels Handwerkern und Ritterkämpfen präsentiert.

Treppen führen zum Auku-Berg Opfer-Berg. Einer Legende zufolge führte man hier heidnische Rituale durch und brachte den Göttern Opfer dar. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Reste des nie fertiggestellten Palastes aus dem 15. Jahrhundert entdeckt.



                                     

5.2. Burgen Inselburg

1414 hat der flämische Ritter Ghillbert de Lanois Lanua in seinen Reisebeschreibungen die Burg folgenderweise charakterisiert: die Burg stehe in der Mitte vom See, einen Kanonenschuss von der alten Burg. Sie sei ein Mauerwerk, gebaut nach französischer Tradition. Die Burg stand in 220 m Entfernung vom Ufer.

Die Burg besteht aus zwei Hauptteilen:

                                     

5.3. Burgen Fürstlicher Palast in Form eines U

Die Bauarbeiten wurden am Palast begonnen. Zu Beginn der Bauarbeiten wurde die Burg abgebrannt. Später wurde sie mit der am Rande der Insel aufgerichteten Mauer mit Strebepfeilern umgeben. Ein tiefer Graben mit Seewasser sonderte den Palast von der Vorburg ab.

Zwei ovale Flügel vom Palast wurden durch einen sechsstöckigen Bergfried verbunden.

Der Bergfried hat einen quadratischen Grundriss und ist zum Hauptakzent der Burg geworden: im ersten Stockwerk befindet sich die Einfahrt in den Hof, eng und hoch. Man konnte nur über eine bewegliche Brücke und ein eisernes Gitter in den Hof gelangen. Im zweiten Stockwerk hatte die Wache ihre Räume. Im fünften Stockwerk wurde die Kapelle für die königliche Familie errichtet. Im sechsten Stockwerk sind die Schießscharten zu sehen.

Zum letzten Mal wurde die Burg von den Kreuzrittern 1403 angegriffen. Nach der Schlacht bei Tannenberg war den Angriffen ein Ende gemacht.

Der Palast ist konventionell, mit drei Stockwerken. Zwei fast symmetrische Flügel sind mit einer hölzernen Terrasse umgeben. Das Mauerwerk ist aus Steinen und Backsteinen von verschiedener Größe gemauert und weist romanische und gotische Züge auf. Die Räume sind mit dem typischen gotischen Gewölbe ausgestattet, die Spitzenbogenfenster sind mit Backsteinen in 15 Formen dekoriert, der Mörtel wurde aus Kalk, Sand und Lehm gemixt.

                                     

5.4. Burgen Vorburg

Das war die zweite Etappe der Bauarbeiten. Zur gleichen Zeit wurden auch Kasematten und Türme gebaut. Die Vorburg, in der Form eines unregelmäßigen Trapez, wurde von einer Mauer mit drei Türmen an den Ecken umgeben. In dem südwestlichen Turm wurde ein Gefängnis eingerichtet. Der untere Teil der Türme ist viereckig, der obere rund, zur Außenseite ragen die Türme hervor. Das Mauerwerk an der Seite zur Stadt ist am dicksten. In der Vorburg konnten die Bürger der Stadt während der Angriffe Schutz suchen. An der westlichen Seite sind die Kasemattenräume zu sehen. Hier wohnte die Burgmannschaft, an der anderen Seite befinden sich Wirtschaftsräume.

                                     

5.5. Burgen Der Hof

In dem Sockelstockwerk wurde ein Luftheizungssystem eingerichtet. Die heiße Luft stieg durch die Röhre auf und auf solche Weise wurde der Backsteinboden geheizt. Jeder Flügel im Stockwerk hat drei Räume. In dem linken Flügel des zweiten Stockwerkes wurden die fürstlichen Wohnräume eingerichtet. Nur die beiden Räume des Fürsten und der Fürstin wurden mit einer Tür verbunden.

                                     

5.6. Burgen Der große Saal

Das gotische Portal, Vitrage, Wandmalerei – 1822 hat der Maler Smakauskas Fragmente fixiert, gute Akustik, Gobelins aus der Gegenwart. Die Höhe der Räume – 5.5 m, 20 % originales Mauerwerk.

Vytautas war gebildet, konnte deutsch, lateinisch und russisch sprechen, verstand auch tatarisch. Er war sehr gastfreundlich, trank aber selbst keinen Alkohol.

Die Fresken schilderten das Leben des Fürsten im Palast. Hier gastierten oft berühmte europäische Staatsmänner, wie z. B. Botschafter von Venedig, Magister des Livländischen Ordens und Kreuzordens.

Ona, die Frau des Vytautas begleitete ihren Mann auf seinen Reisen, sie konnte lesen und schreiben. Ihre Garderobe war sehr reichhaltig. Der Magister des Ordens hat ihr Geschenke geschickt. Man spielte hier Schach und es wurden große festliche Gastmähler veranstaltet.

Das Museum besitzt insgesamt über 300.000 Exponate.

Im 19. Jahrhundert wurden die Burgen allmählich von Menschen und Zeitlauf zerstört. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Anstrengungen unternommen, die Burg zu restaurieren. Aber erst 1955 bis 1987 wurde der Burg von den Architekten Bronius Kruminis und Stanislovas Mikulionis wieder das Gesamtbild des 15. Jahrhunderts verliehen.



                                     

6. Söhne und Töchter der Stadt

  • Sofia von Litauen 1371–1453, Großfürstin von Moskau
  • Romualdas Kozyrovičius * 1943, Bauingenieur und Diplomat
  • Mykolas Firkovičius 1924–2000, litauisch-karäischer Dichter und Chassan der Karäer
  • Isaak Troki * um 1533; † um 1594, Karäer
  • Laurynas Mindaugas Stankevičius 1935–2017, Politiker und Ministerpräsident von Litauen 1996
  • Jarosław Narkiewicz * 1962, litauischer Politiker polnischer Herkunft
  • Wladimir Belski 1866–1946, russischer Librettist
  • Halina Kobeckaitė * 1939, Diplomatin
  • Povilas Čukinas * 1983, Basketballspieler
  • Algirdas Vaclovas Patackas 1943–2015, Politiker
  • Edward Trusewicz * 1979, litauischer Politiker polnischer Herkunft
  • Jadvyga Zinkevičiūtė * 1949, Politikerin
                                     
  • Trakai Trakų rajono savivaldybė ist eine Rajongemeinde in Litauen. Sie hat 38.200 Einwohner auf 1202, 74 km² Fläche. Innerhalb dieser Selbstverwaltungsgemeinde
  • Die Burg Trakai ist eine spätmittelalterliche Wasserburg in Litauen. Die Anlage zählt heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Litauen und wird
  • Das Kreisgericht Trakai lit. Trakų rajono apylinkės teismas ist ein Kreisgericht in Litauen, in der Stadt Trakai Das zuständige Territorium umfasst
  • Der Nationalpark Trakai eigentlich Historischer Nationalpark Trakai litauisch: Trakų istorinis nacionalinis parkas ist ein Nationalpark in Litauen
  • Die Internatssportschule Trakai litauisch Trakų internatinė sporto mokykla war eine als Internat geführte allgemeinbildende Mittelschule mit besonderem
  • 294664 Trakai ist ein Asteroid des äuSeren Hauptgürtels, der von dem litauischen Astronomen Kazimieras Černis und dem lettischen Astronomen Ilgmārs Eglītis
  • aus der Stadt Vilnius. Der Verein wurde 2005 gegründet als Futbolo klubas Trakai um Kindern, Jugendlichen und der breiten Öffentlichkeit bestmögliche Bedingungen
  • ist eine römisch - katholische Pfarrkirche auf einem Hügel im Zentrum von Trakai in Litauen. Die Kirche im Erzbistum Vilnius mit dem Patrozinium Mariä Heimsuchung
  • GroSfürstentum Litauen, rund um dessen frühere Hauptstadt Traken heute litauisch Trakai und von 1569 bis 1795 in Polen - Litauen. Der erste Leiter Woiwode war
                                     
  • Mai 1979 in Trakai ist ein litauischer Politiker polnischer Herkunft. Nach der Hauptschule in Senieji Trakai und der Kunstschule Trakai absolvierte er
  • Algirdas Sadkauskas 3. Januar 1947 in Semeliškės, Rajongemeinde Trakai 13. Dezember 2013 war ein litauischer Politiker. 1967 absolvierte er die
  • verwendet. Karaimisch wurde im 20. Jahrhundert in kleinen Sprachinseln in Trakai und Panevėžys Litauen und in den Gebieten Luzk und Halytsch West - Ukraine
  • Romualdas Rudzys 9. Juni 1947 in Tolotionys bei Trakai ist ein litauischer Politiker, Seimas - Mitglied. Romualdas Rudzys arbeitete ab 16 Jahren. 1975
  • Фиркович, Michail Jossifowitsch Firkowitsch geb. 17. November 1924 in Trakai gest. 12. Oktober 2000 in Vilnius, Litauen war ein litauisch - karaimischer
  • Jaroslavas Narkevičius poln. Jarosław Narkiewicz 1. Januar 1962 in Trakai ist ein litauischer Politiker polnischer Herkunft, seit August 2019 Verkehrsminister
  • Schriftsteller und Politiker, ehemaliger Bürgermeister der Rajongemeinde Trakai Nach dem Abitur 1963 in Rietavas absolvierte er 1971 das Diplomstudium
  • Kęstutaitis, polnisch Zygmunt Kejstutowicz um 1365 20. März 1440 in Trakai war Fürst von Mosyr 1385 1401 Nowogrodek 1401 1406 Starodub 1406 1432
  • Kulturhausdirektor in Trakai von 1989 bis 1996 als Regisseur für Massenveranstaltungen, ab 1991 war er Leiter des Theaters Trakai Von 1995 bis 1996 war
  • Landwarów ist eine kleine Stadt und Zentrum eines Landamtes der Rajongemeinde Trakai in Litauen. Der Ort wurde erstmals 1596 erwähnt. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie
                                     
  • Penalty - Niederlage Galve Trakai Ledo Arena Kaunas 8: 5 3: 3 n. V. Garsu Pasaulis Vilnius Jauniai Elektrenal 19: 2 12: 2 Galve Trakai Garsu Pasaulis Vilnius
  • Vėriškiai alle im Rajon Radviliškis und Merkys - Farm in Paluknys Rajon Trakai 2001 wurden die bis dato selbständigen wissenschaftlichen Institute für
  • Administrationsdirektor der Rajongemeinde Trakai Von 1997 bis 2011 war er Mitglied im Gemeinderat Trakai Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Seimas
  • Kulturhaus Elektrėnai. Von 1962 bis 1990 war er Regisseur in der Rajongemeinde Trakai Von 1967 bis 1990 arbeitete er in Vievis. Von 1992 bis 1993 war er Mitglied
  • Jahrhundert in Trakai Biržai, Kėdainiai, Panevėžys und Vilnius. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind noch die Kenessas in Trakai und in Vilnius in
  • katholischer Taufname Kasimir, war Fürst von Polozk 1377 1381, 1387 1397 Trakai 1382 1392 Regent von Litauen 1386 1392 Fürst von Minsk 1387 1397
  • Politiker. 1951 absolvierte er die Schule Jašiūnai und 1955 das Lehrerseminar Trakai 1967 das Studium an der Parteihochschule Vilnius. 1955 arbeitete er in
  • Gasztołd 1393 1458 Wojewode von Trakai und Vilnius Marcin Gasztołd 1428 1483 Wojewode von Kiew und Trakai Olbracht Gasztołd 1470 1539 GroSkanzler
  • Jaskelevičius lernte in der Internatssportschule Trakai Nach dem Abitur 1962 in Lentvaris bei Trakai absolvierte er 1969 das Diplomstudium der Wirtschaft
  • Isaak ben Abraham Troki Troki: poln. für Trakai um 1533 in Trakai um 1594 ebenda war ein litauischer Karäer, dessen Schrift chisuk emuna Stärkung
  • Romualdas Kozyrovičius 28. Januar 1943 in Trakai ist ein litauischer Bauingenieur und Diplomat. 1979 absolvierte er das Studium am Vilniaus inžinerinis

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