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ⓘ Hans-Jürgen Irmer. Nach dem Abitur 1971 an der Goetheschule Wetzlar absolvierte Irmer ein Lehramtsstudium der Fächer Englisch, Erdkunde und Sozialkunde an der J ..



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Hans-Jürgen Irmer
                                     

ⓘ Hans-Jürgen Irmer

Nach dem Abitur 1971 an der Goetheschule Wetzlar absolvierte Irmer ein Lehramtsstudium der Fächer Englisch, Erdkunde und Sozialkunde an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 1977 bis zu seinem Austritt im Jahr 2000 gehörte der Studentenverbindung Gießener Wingolf an. Nach dem Referendariat war er von 1980 bis 1987 als Lehrer am Gymnasium Philippinum Weilburg tätig. Nach einem Jahr als Pressesprecher des Hessischen Kultusministers kehrte er 1988 in den Schuldienst zurück. Bis 1990 sowie von 1991 bis 1993 unterrichtete er am Philippinum in Weilburg und von 1995 bis 1998 an der Eichendorff-Schule bzw. an der Goetheschule in Wetzlar.

Irmer ist Herausgeber des halbjährlich erscheinenden Wirtschaftsmagazins Mutmacher, der Vierteljahresschrift Gesundheitskompaß sowie der Monatszeitung Wetzlar Kurier. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

                                     

1. Partei

Von 1977 bis 1978 war Irmer Kreisgeschäftsführer der CDU Lahn und von 1992 bis 2002 Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft christlich-demokratischer Lehrer ACDL in Hessen. Irmer ist seit 1998 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Lahn-Dill. Auch war er bis zum 31. Januar 2015 bildungspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion.

                                     

2. Abgeordneter

Von 1977 bis 1990 gehörte Irmer der Stadtverordnetenversammlung seiner Heimatstadt Wetzlar an. Hier war er von 1982 bis 1989 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Seit 1979 ist er auch Mitglied des Kreistages des Lahn-Dill-Kreises und dort seit 1989 CDU-Fraktionsvorsitzender.

Am 20. November 1990 rückte Irmer in den Hessischen Landtag nach, schied jedoch schon nach der kurz darauf folgenden Landtagswahl am 4. April 1991 wieder aus. Ein weiteres Mal gehörte Irmer dem Landtag als Nachrücker vom 5. Juli 1993 bis zum 4. April 1995 an.

Seit dem 26. Oktober 1998 war Irmer bis zu seinem Einzug in den Bundestag erneut Mitglied des Landtages. Hier war er seit April 2003 schulpolitischer Fraktionssprecher und seit September 2003 auch Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, bis er am 31. Januar 2015 von beiden Ämtern zurücktrat. Bei der Landtagswahl 2003 gewann er das Direktmandat im Wahlkreis Lahn-Dill II mit 52.0 Prozent der Stimmen. Nachdem er bei der Landtagswahl 2008 sein Direktmandat an seine SPD-Konkurrentin Elke Künholz verloren hatte, errang er bei der vorgezogenen Landtagswahl 2009 mit 42.4 % der Erststimmen erneut das Direktmandat im Wahlkreis Lahn-Dill II.

Am 24. September 2017 gelang Irmer der Einzug als Abgeordneter in den Bundestag für die CDU. Sein Landtagsmandat übernahm Frank Steinraths.

                                     

3.1. Politische Positionen & Aktionen Politische Selbstverortung

Irmer versteht sich selbst als "einen Konservativen, der sein Vaterland liebt".

                                     

3.2. Politische Positionen & Aktionen Islam und Islamismus

Im April 2010 warf er dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Christian Wulff, eine "Fehlentscheidung" im Zusammenhang mit der Ernennung von Aygül Özkan zur Sozialministerin vor. Aufgrund ihrer ablehnenden Haltung zu Kruzifixen in staatlichen Schulen, erklärte er, Özkan sei offensichtlich nicht in der Lage, "deutsche Interessen zu vertreten". Dabei fiel der Satz "Der Islam ist auf die Eroberung der Weltherrschaft fixiert. Wir brauchen nicht mehr Muslime, sondern weniger." Für diese Äußerung entschuldigte sich Irmer kurz darauf.

Im September 2012 legte Irmer sein Amt des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion nieder, weil er "die Entscheidungen zur möglichen Einführung des islamischen Religionsunterrichts und eines Landesschulamtes inhaltlich für die Fraktion nicht vertreten kann".

                                     

3.3. Politische Positionen & Aktionen Homosexualität

Im Oktober 2014 äußerte Irmer im Zusammenhang mit einer Vereinbarung der schwarz-grünen Koalition, nach der in der Schule die Verschiedenheit sexueller Orientierung vermittelt werden solle, Homosexualität sei "nicht normal. Wäre sie es, hätte der Herrgott das mit der Fortpflanzung anders geregelt."

                                     

3.4. Politische Positionen & Aktionen Protestaktion gegen die Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet

Irmer nahm in Wetzlar an einer kleinen Protestaktion ca. 70 Teilnehmer gegen ein Konzert der Politpunkband Feine Sahne Fischfilet ca. 4000 Konzertbesucher teil. Die Protestaktion war von der CDU Wetzlar und dem Verein Pro Polizei initiiert worden.

                                     

4. Mitgliedschaften

Hans-Jürgen Irmer ist Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.

                                     

5. Kritik

Irmer referierte 1996 bei der Burschenschaft Dresdensia-Rugia zu Gießen und 2004 bei einer weiteren Verbindung der Deutschen Burschenschaft, der Gießener Burschenschaft Germania. Dieser Fall war aufgrund der Initiative des örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Gegenstand einer aktuellen Stunde im Hessischen Landtag, bei der Irmer in einer persönlichen Erklärung sagte: "Ich habe mit jeder Form von braunem Spuk nullkommanull zu tun." Der ehemalige hessische Innenminister Gerhard Bökel SPD dagegen nennt ihn "einen selten konsequenten Rechtsradikalen".

Er forderte, straffällige und gewaltbereite Asylbewerber gefesselt und geknebelt in ihr Herkunftsland abzuschieben. Im Zusammenhang mit der Verschärfung von Antidiskriminierung und Beweislastumkehr, sagte er "Schwachsinn" habe in Deutschland einen Namen – den von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries SPD.

Irmer wurde von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW vorgeworfen, "nationalsozialistischen Jargon" zu verwenden zum Beispiel "Volkszorn" und "Humanitätsduselei".

Im Januar 2010 hielt der Hessische Landtag eine Aktuelle Stunde ab. Auslöser war ein Artikel Irmers im Wetzlar Kurier, in dem er die erfolgreiche Volksabstimmung in der Schweiz über ein Bauverbot von Minaretten begrüßt hatte. Die Fraktionen von SPD, Linken und Grünen griffen Irmer stark an, verwiesen auf ähnliche Äußerungen in der Vergangenheit und forderten die Regierungsfraktionen auf, sich von Irmer zu distanzieren.

Der Journalist Patrick Bahners kritisierte in seinem Buch Die Panikmacher 2011 eine angeblich durch Irmer betriebene Kampagne gegen den Islam.

Die Landesschülervertretung Hessen gab im Februar 2014 bekannt, eine Zusammenarbeit mit Irmer, der erneut zum schulpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion gewählt wurde, aufgrund seiner politischen Ansichten abzulehnen. Sie forderten die CDU-Fraktion am 11. Februar 2014 auf, einen neuen Gesprächspartner zu stellen.

Wegen seiner Ansichten zur Homosexualität wurde Irmer parteiübergreifend kritisiert. In einer am 3. November veröffentlichten Erklärung bedauerte Irmer, "in der Vergangenheit bei schwierigen und sensiblen Themen mitunter Formulierungen gewählt" zu haben, "die zum Teil missverständlich waren und so interpretiert wurden, dass Menschen sich zu Recht verletzt fühlen konnten". Homosexualität gehöre für ihn "selbstverständlich zur Normalität", und jeder Mensch habe "das Recht auf freie Entfaltung seiner sexuellen Orientierung". Michael Boddenberg, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, nannte Irmers Erklärung "absolut notwendig" ; der Fraktionsvorsitzende der Grünen Mathias Wagner teilte mit, die Klarstellung sei "überfällig" gewesen, Irmer könne aber "nur noch durch sein künftiges Verhalten die Glaubwürdigkeit seiner Worte unter Beweis stellen".

In der Ausgabe vom 25. Januar 2015 des Wetzlarer Kuriers veröffentlichte Irmer einen Meinungsbeitrag zum Thema "Islamistischer Terror und Christenverfolgung". In derselben Ausgabe erschien zudem eine Anzeige des Vereins Die Deutschen Konservativen, in der für eine Broschüre geworben wurde, die Gefährlichkeit des Islam belegen soll. Da dieser Verein 1995 vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft worden war, löste die Werbeanzeige harsche Kritik innerhalb der hessischen CDU aus. Infolgedessen trat Irmer am 31. Januar von seinen Ämtern als Vize-Fraktionsvorsitzender und bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion zurück.



                                     
  • deutscher Archivar, Konsul und Historiker Hans - Jürgen Irmer 1952 deutscher Politiker CDU Karl - Heinz Irmer 1903 1975 deutscher Hockeyspieler bei
  • mittelhessischen Lahn - Dill - Kreis, das der Wetzlarer Bundestagsabgeordnete Hans - Jürgen Irmer herausgibt, dem es seit 1990 gehört. Die monatlich erscheinende Zeitung
  • 10, 9  p 3, 8  p 1, 3  p CDU SPD Grüne Linke FDP AfD Sonst. Neben Hans - Jürgen Irmer als Gewinner des Direktmandats ist aus dem Wahlkreis noch Mürvet Öztürk
  • ehrenamtlich. Am 1. November 2017 rückte Frank Steinraths für Hans - Jürgen Irmer nach. Irmer war im Bundestagswahlkreis Lahn - Dill als Direktkandidat in den
  • 2005 Hessischer Rundfunk: Rechtsextremismus - Debatte. Ausschluss von Hans Jürgen Irmer gefordert Memento des Originals vom 27. April 2005 im Internet Archive
  • oder ihr unterliege Sollte Irmer dem zuwiderhandeln, müsste er bis zu 500.000 Mark Ordnungsgeld zahlen. Der Fall Irmer sorgte bundesweit für Schlagzeilen
  • 2002, abgerufen am 11. Januar 2017 GroSer Preis des Mittelstandes Hans - Jürgen Irmer CDU - Kreistagsfraktion besuchte Wendel GmbH in Dillenburg. Memento
  • verschiedenen Funktionen Mitglied der Sächsischen Landesregierung Hans - Jürgen Irmer CDU Bundestagsabgeordneter seit 2017, Lahn - Dill Wahlkreis 172
  • Nordrhein - Westfalen Heinrich Jürgens Niedersachsen Ulrich Irmer Bayern Hermann Kleinstück Hessen Rainer Funke Hamburg Jürgen Hacker Junge Liberale
  • Philipp Amthor, Christoph Bernstiel, Michael Brand, Marc Henrichmann, Hans - Jürgen Irmer Michael Kuffer, Andrea Lindholz Vorsitzende Mathias Middelberg
  • bildungspolitischer Sprecher der CDU - Fraktion im hessischen Landtag, Hans - Jürgen Irmer referierte 1996 bei der Verbindung. Nach Protesten der Antifa setzten
  • 2000 bearb. von Klaus Irmer und Angela KieSling ISBN 3 - 86012 - 115 - 4 Remagen, Kessel Verlag 2012 mit einer Einführung von Jürgen Huss und Friederike von


                                     
  • LV Nordrhein - Westfalen Helmut Haussmann LV Baden - Württemberg Ulrich Irmer LV Bayern Horst - Günter Krenzler Auslandsgruppe Europa Bruno Menzel LV
  • verteilt wird der Wetzlar Kurier des umstrittenen CDU - Politikers Hans - Jürgen Irmer im Lahn - Dill - Kreis. Ansätze zur Umsetzung digitaler Medienangebote
  • Literatur und Medien. Baden - Baden 2013 Kurztexte. Herausgegeben von Thomas Irmer Verlag Theater der Zeit, Berlin 2016 Andrzej Wirth. Flucht nach vorn. Gesprochene
  • und Historiker Irmer Hans - Jürgen 1952 deutscher Politiker CDU MdL Irmer Karl - Heinz 1903 1975 deutscher Hockeyspieler Irmer Ulrich 1939
  • Hans Teuscher 10. April 1937 in Dresden 31. Oktober 2015 in Berlin war ein deutscher Schauspieler, Synchron - und Hörspielsprecher. Hans Teuscher
  • ehemaliger Oberbürgermeister der Universitätsstadt GieSen 2003 2009 Hans - Jürgen Irmer Abitur 1971 CDU, Mitglied des Hessischen Landtages 1990 1991
  • Welteroberung fixiert, auf deutscher Seite insbesondere Hans - Jürgen Irmer Udo Ulfkotte und Hans - Peter Raddatz, und stellt die These auf, dass es mittlerweile
  • auch vom bildungspolitischen Sprecher der Unions - Landtagsfraktionen, Hans - Jürgen Irmer CDU der der Initiative perfide Manipulation der Kinder vorwirft
  • von zuletzt 20.000 DM geehrt. Am erfolgreichsten in dieser Kategorie waren Irm Hermann und Hanna Schygulla, die den Preis je dreimal gewinnen konnten, darunter
  • Paul Land, mit Hans Quest Leonce Karin Schlemmer Lena SDR 1955: Leonce und Lena Bearbeitung und Regie: Wilm ten Haaf, mit Jürgen Goslar Leonce


                                     
  • Tode ausgestrahlt am 15. Juni 1982 Moderation: Hans - Christoph Blumenberg Gäste: Peer Raben, Irm Hermann, Dieter Schidor, Kurt Raab, Harry Baer Länge:
  • 1839 1908 von Heinz Schüngeler, von Fritz Isselmann 1902 1987 von Otto von Irmer 1903 1992 Orgelschule von Karl Sattler 1874 1938 Harmoniumschule von
  • Heinz Sommer, Jürgen Dömges und Jürgen Munsch 1979 - Deutscher Meister Junioren in Moers - Wolfgang Look, Heinz Sommer, Jürgen Dömges und Jürgen Munsch 1980
  • 1971 um 23 Uhr 15 im ZDF gezeigt. Otto Erdmann und Hans - Jürgen Kiebach schufen die Filmbauten, Irms Pauli die Kostüme. Wolf Brauner hatte die Herstellungsleitung
  • Infanten Dom Henrique 2018: Verdienstorden des Landes Nordrhein - Westfalen mit Jürgen Morlok Hrsg. Liberale Profile: Freiheit und Verantwortung, Busse - Seewald
  • als Kommissarin Linett Wachow fest. Mittlerweile verlassen haben die Reihe Irm Hermann als SEK - Leiterin Daniela Heitberg in Folge 5 Leonard Lansink als
  • Landrat in WestpreuSen, Richter am PreuSischen Oberverwaltungsgericht Georg Irmer 1853 1931 Archivar, Konsul und Historiker Maximilian Jahrmärker 1872 1943
  • Schauspielern auf, darunter Mario Adorf, Bernhard Wicki, Hans Quest, Anton Diffring, Mathieu Carrière und Irm Hermann. Der Film porträtiert das Leben der gläubigen

Wörterbuch

Übersetzung
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