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ⓘ Karl Isenbeck war ein deutscher Pflanzenzuchtwissenschaftler. Die meisten seiner Forschungsarbeiten sind geprägt durch eine enge Verbindung von Pflanzenzüchtung ..



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ⓘ Karl Isenbeck

Karl Isenbeck war ein deutscher Pflanzenzuchtwissenschaftler. Die meisten seiner Forschungsarbeiten sind geprägt durch eine enge Verbindung von Pflanzenzüchtung, Phytomedizin und Pflanzenbau.

                                     

1. Leben

Karl Isenbeck, Sohn des Landwirts Friedrich Isenbeck und dessen Ehefrau Selinda Standop, besuchte die Oberrealschule in Hamm, bestand dort 1923 das Abitur und absolvierte anschließend eine landwirtschaftliche Lehre auf einem Saatgutbetrieb. Ab 1925 studierte er Landwirtschaft, zunächst an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, seit 1926 an der Universität Halle Saale. Nach dem Diplomexamen 1928 blieb er in Halle und erhielt 1929 eine Anstellung als Hilfsassistent an dem von Theodor Roemer geleiteten Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung. 1930 wurde er mit einer Dissertation aus dem Gebiet Immunitätszüchtung zum Doktor der Naturwissenschaften promoviert.

1930/31 weilte Isenbeck für ein Jahr als Austausch-Assistent an der Universität Minnesota in St. Paul USA. Hier gewann er bei dem Phytopathologen E. C. Sakmann umfassende Einblicke in das Gebiet der Phytomedizin, die seine späteren Forschungsaktivitäten nachhaltig beeinflussten. Nach seiner Rückkehr aus den USA erhielt Isenbeck eine planmäßige Assistentenstelle an der Saatzuchtstation der Universität Halle. 1937 habilitierte er sich mit einer Arbeit über die Resistenz von Sommergesten-Sorten. Als Privatdozent am Roemerschen Institut hielt er bis 1939 Vorlesungen über "Allgemeine Pflanzenzüchtung", "Korrelations- und Fehlerrechnung in der Landwirtschaft" und "Klima und Ertragssicherheit".

1940 wurde Isenbeck zum Professor und Direktor bei der Reichsforschungsanstalt für alpine Landwirtschaft in Admont/Steiermark ernannt und mit der Leitung eines neu zu errichtenden Instituts für Pflanzenbau beauftragt. Den Aufbau dieser Forschungsstätte konnte er jedoch nur wenige Monate direkt vor Ort leiten. 1942 wurde er als Militärverwaltungsrat zur Wehrmacht einberufen. Wenige Wochen vor Ende des Zweiten Weltkrieges kam er bei Kämpfen auf dem Versuchsgut Hellau in der Nähe von Posen ums Leben.

An der Universität Halle erarbeitete Isenbeck durch jährliche Beobachtungen in Zuchtgärten eine Systematik der Varietäten selbstbestäubenderer Nutzpflanzen, insbesondere bei Getreide und untersuchte die physiologische Spezialisierung pflanzlicher Krankheitserreger. Diese Tätigkeit wurde gekrönt durch seine Mitautorenschaft an dem 1938 erschienenen Gemeinschaftswerk mit Theodor Roemer und Walter Heinrich Fuchs "Die Züchtung resistenter Rassen der Kulturpflanzen". Für das im Berliner Paul Parey Verlag erschienene "Handbuch der Pflanzenzüchtung" schrieb Isenbeck mehrere Übersichtsbeiträge, unter anderem über Gersten- und Weizenzüchtung. In wissenschaftlichen Fachzeitschriften publizierte er Beiträge zur Dürreresistenz des Weizens, zu Qualitätsfragen bei Getreide und über aktuelle Probleme der Pflanzenbauforschung.

                                     

2. Wichtigste Publikationen

  • Die Bedeutung der Faktoren Temperatur und Licht für die Frage der Resistenzverschiebung bei verschiedenen Sommergersten gegenüber Helminthosporium gramineum. Naturwiss. Habil Schr. Univ. Halle 1937. – Zugl. in: Kühn-Archiv Bd. 44, 1937, 1–54.
  • Untersuchungen über Helminthosporium gramineum Rabh. in Rahmen der Immunitätszüchtung. Naturwiss. Diss. Univ. Halle 1930. – Zugl. in: Phytopathologische Zeitschrift Bd. 2, 1930, S. 503–555.
  • Theodor Roemer, Walter Heinrich Fuchs und Karl Isenbeck: Die Züchtung resistenter Rassen der Kulturpflanzen. Verlag von Paul Parey Berlin 1938.
  • Die Entwicklung des Qualitätsgedankens in der landwirtschaftlichen Pflanzenzüchtung. In: Kühn-Archiv Bd. 50, 1938, S. 275–314.
  • Sind gute Qualität und Ertrag kombinierbar? In: Der Forschungsdienst, Sonderheft 14, 1941, 44–51.
  • Beobachtungen, Erfahrungen und Gedanken zur Dürreresistenz des Weizens als Züchtungsproblem. In: Pflanzenbau Bd. 14, 1938, S. 401–426.
  • Mehrere Beiträge im Handbuch der Pflanzenzüchtung. Verlag Paul Parey Berlin, Bd. 1, 1941 und Bd. 2, 1950. – Der umfangreiche, in Bd. 2 erstmals publizierte Beitrag Die Züchtung des Weizens gemeinsam mit Klaus von Rosenstiel erschien 1950 im Verlag Paul Parey auch als eigenständige Buchausgabe.
                                     
  • Isenbeck bezeichnet Karl Isenbeck 1904 1945 deutscher Pflanzenzuchtwissenschaftler Ludwig Isenbeck 1882 1958 deutscher Bildhauer Isenbeck ehemalige
  • Ludwig Isenbeck 19. April 1882 in Potsdam 21. Dezember 1958 in Berlin war ein deutscher Bildhauer, dessen Werke zahlreiche öffentliche Bauten von
  • Halle Saale Werner Hunnius 1929 1983 München Karl Hurle 1939 Stuttgart - Hohenheim Karl Isenbeck 1904 1945 Hellau bei Posen Johannes A. Jehle
  • Mitgliedsnummer 4.041.044 Als Gemeinschaftswerk mit Theodor Roemer und Karl Isenbeck entstand das 1938 erschienene Buch Die Züchtung resistenter Rassen der
  • 1943 S. 173 183. Landbau - Forschung im Osten. Parey, Berlin 1944. mit Karl Isenbeck Die Züchtung des Weizens. Parey, Berlin Hamburg 1950. Sonderausg. aus
  • welche die Räumlichkeiten in Eigenleistung renovierten und umbauten. Karl Isenbeck 1904 1945 Pflanzenzuchtwissenschaftler Walther Lipphardt 1906 1981
  • Abriss erfolgte 1995. Zusätzlich zur Hefeproduktion setze Asbeck neben Isenbeck und der Kloster - Brauerei Pröpsting die Hammer Brautradition fort und gehörte
  • Süden gerichteten Giebelfläche, wurde eine Plastik des Bildhauers Ludwig Isenbeck mit dem Titel Christus segnet die Gemeinde angebracht. Durch Luftangriffe
  • Keines Eroberers Macht währt als des Gedankens schuf der Bildhauer Ludwig Isenbeck Auch die Gattin Selma Harden geb. Aaron 1863 1932 ist hier bestattet


                                     
  • Seiteneingang möglich, über dessen Tür ein durch den Bildhauer Ludwig Isenbeck angefertigtes damals geltendes Berliner Wappen angebracht ist. Zur Einweihung
  • Bibliothek umgebaut, die mit Terrakottaschmuck von Hinrichsen Ludwig Isenbeck versehen ist. Die Kriegsgedächtnishalle des Rathauses in der ersten Etage
  • Altaraufbau im Chor wurde von den Friedenauer Bildhauern Hinrichsen und Ludwig Isenbeck aus Travertin angefertigt. Seitlich des Chores befand sich eine schlichte
  • Metallindustrie, welche an die Seite der alten Brauereien wie Asbeck, Pröpsting und Isenbeck trat. Die Revolution von 1848 blieb in Hamm zwar nicht ohne Widerhall
  • geschleift. 1764 lieS General Karl Friedrich von Wolffersdorff die Ostenallee anlegen. 1769 wurde die Biermarke Isenbeck begründet. 1772 lieS Wolffersdorff
  • vier abstrahiert dargestellte Springerfiguren, die der Bildhauer Ludwig Isenbeck schuf. Die beiden Flügel mit den Schwimmhallen sind mit Walmdächern abgeschlossen
  • Perkussionist, Performancekünstler und Komiker Isenbeck Karl 1904 1945 deutscher Pflanzenzuchtwissenschaftler Isenbeck Ludwig 1882 1958 deutscher Bildhauer
  • Hochschullehrer, Politiker Otto Ehrenfried Ehlers 1855 1895 Schriftsteller Karl - Heinz Ehlers 1942 Politiker Werner Elert 1885 1954 Theologe Wolfgang
  • Ruhrbergbau beschäftigt sein. Die Brauerei Isenbeck in Hamm wurde 1990 als letzte groSe Hammer Brauerei abgerissen, Isenbeck war jetzt nur noch ein Markenname
  • Fleischmann, Christoph Donauer, Otto Gryphius, Johannes Haller, Benedikt Isenbeck Zacharias Prugel, Kaspar Stemper: Heimerano Lerchenfeldero, Mariae Hellerianae
                                     
  • Freiherr von Maltzan 1984 1995 Christian Graf von Bassewitz 1991 1998 Karl - Hein Franke 1992 1998 Rudolf E. Dösch 1995 1998 Manfred Köhler: Vertrauenswürdig
  • Ostenallee Karte Grab - und Ehrenmal 1935 77839785050 26. Mai 2011 345 Albert - Isenbeck - Denkmal im Kurpark Stadtbezirk Uentrop Ostenallee Karte Grab - und Ehrenmal
  • Rittergutsbesitzer, Jurist und Politiker, MdHdA, Mitglied des Sejm 74 24. Januar Karl Isenbeck deutscher Pflanzenzuchtwissenschaftler 40 24. Januar Benno Jacob deutscher
  • Vier - Winde - Brunnen Hanna - Renate - Laurien - Platz Lage 49110000 1911 Isenbeck Ludwig Isenbeck mit Unterstützung durch den Architekten Johannes Hinrichsen und
  • gelistetes Baudenkmal Pelikan Lamm Vogel zwei kniende Figuren 1910 Ludwig Isenbeck 1882 1958 Weseler StraSe 6 Eingang der evangelischen Kirche Zur frohen
  • Dezember Lion Feuchtwanger deutscher Schriftsteller 74 21. Dezember Ludwig Isenbeck deutscher Bildhauer 76 21. Dezember Peter Marx deutscher Architekt 87 21

Wörterbuch

Übersetzung
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