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ⓘ Robert Hübner ist ein deutscher Schachgroßmeister. Der 1976 an der Universität Köln promovierte Papyrologe gilt als erfolgreichster deutscher Schachspieler seit ..


Robert Hübner
                                     

ⓘ Robert Hübner

Robert Hübner ist ein deutscher Schachgroßmeister. Der 1976 an der Universität Köln promovierte Papyrologe gilt als erfolgreichster deutscher Schachspieler seit Emanuel Lasker. Von 1971 bis 1988 gehörte er durchgehend zu den 20 weltbesten Spielern, seine beste Platzierung in der Eloliste war der dritte Platz im Juli 1981.

                                     

1. Jugend

Hübner lernte als Fünfjähriger das Schachspielen von seinem Vater, dem Kölner Studienrat Hans Hübner, der am Hölderlin-Gymnasium in Köln-Mülheim die Fächer Deutsch, Latein und Griechisch unterrichtete. Im Jahre 1957 wurde er Mitglied im Eisenbahnschachverein Turm Köln. Mit seinem Verein spielte er 1961 in Minden um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft und erzielte am 8. Brett fünf aus sieben Punkte. Im Jahre 1963 wurde er in Bad Schwalbach mit vier Punkten Vorsprung Deutscher Jugendmeister. Ein Jahr später belegte er in Groningen in einem internationalen Jugendturnier mit Hans Ree den geteilten 1. Platz. Bei der Jugend-Weltmeisterschaft in Barcelona 1965 erreichte er punktgleich mit dem ostdeutschen Teilnehmer Manfred Schöneberg Rang 5 bis 7. Bei der nächsten Jugendweltmeisterschaft 1967 in Jerusalem wurde er hinter Kaplan, Keene und Timman Vierter.

                                     

2. Internationale Laufbahn

Danach belegte er bei der Deutschen Meisterschaft in Kiel 1967 zusammen mit Hans Besser den geteilten ersten Platz. 1968 gewann er das internationale Turnier in Büsum. 1969 wurde er Internationaler Meister. Beim Zonenturnier in Athen qualifizierte er sich mit dem 2. bis 3. Platz für das Interzonenturnier.

                                     

2.1. Internationale Laufbahn Interzonenturnier Palma und erster Anlauf zur Weltmeisterschaft

Seinen internationalen Durchbruch schaffte er bei diesem Interzonenturnier Palma de Mallorca 1970, bei dem er hinter dem späteren Weltmeister Bobby Fischer die Partie zwischen den beiden endete remis den geteilten 2. Platz erreichte und sich für die Kandidatenkämpfe qualifizierte. Gleichzeitig erfüllte er die Großmeisternorm und wurde 1971 jüngster deutscher Großmeister.

Im Kandidatenturnier unterlag er in Sevilla im Viertelfinale dem Ex-Weltmeister Tigran Petrosjan. In diesem Wettkampf wurde Hübner durch den großen Lärm gestört, der im Turniersaal herrschte. Petrosjan, der schwerhörig war, konnte sein Hörgerät abstellen. Hübner konnte sich nicht konzentrieren, fühlte sich benachteiligt und brach nach der siebenten Partie den Wettkampf ab, nachdem zuvor sechs Remispartien gespielt wurden.

                                     

2.2. Internationale Laufbahn Weitere Turniere 1972–1979

Im Jahre 1972 spielte er in der deutschen Nationalmannschaft bei der Schacholympiade in Skopje. Hier erzielte er an Brett 1 das beste Ergebnis aller Spitzenbretter +12 =6 −0 und schlug auch Petrosjan.

1973 konnte er sich beim Interzonenturnier in Leningrad als Fünfter nicht für das Kandidatenturnier qualifizieren. Ein Wettkampf mit Kortschnoi in Solingen ging mit 3.5:4.5 verloren. 1974 und 1975 wurde er mit der Solinger SG 1868 Deutscher Mannschaftsmeister.

Beim Interzonenturnier in Biel 1976 lag Hübner lange Zeit in Führung. In der vorletzten Runde verlor er seine Partie gegen Petrosjan, nachdem er eine klare Gewinnmöglichkeit ausgelassen hatte. Platz 5 bis 7 reichte nicht zur Qualifikation.

1979 belegte er beim Großmeisterturnier in München den geteilten 1. bis 4. Platz. Mittlerweile wieder für die SG Porz spielend wurde Hübner 1979 erneut deutscher Mannschaftsmeister.

                                     

2.3. Internationale Laufbahn Interzonenturnier Rio und zweiter Anlauf zur Weltmeisterschaft

Danach nahm er einen zweiten Anlauf für die Weltmeisterschaft. Beim Interzonenturnier in Rio de Janeiro qualifizierte er sich mit Rang 1 bis 3 neben Portisch und Petrosjan für das Kandidatenturnier. Hier besiegte er 1980 in Bad Lauterberg zunächst den Ungarn Adorjan mit 5.5:4.5 +2 =7 −1 und danach im Halbfinale in Abano Terme Italien Portisch mit 6.5:4.5 +2 =9 −0. Nach diesem Sieg stand Hübner auf Platz 3 der Weltrangliste hinter Karpov und Kortschnoi.

Das auf 16 Partien angesetzte Kandidatenfinale gegen Kortschnoi, 1980 in Meran, brach Hübner nach zehn Partien ab. Nach sechs Partien führte er nach Siegen mit 2:1, übersah aber in der siebten in einem ausgeglichenen Endspiel eine Springergabel und verlor einen ganzen Turm. Hübner unterlag auch in der achten Partie, die beiden letzten Partien Hängepartien blieben unbeendet und wurden nach Hübners Abbruch für Kortschnoi gewertet.

1982 gewann Hübner überlegen ein doppelrundiges Turnier mit sechs Teilnehmern in Chicago: 2.5 Punkte vor Walter Browne und drei Punkte vor Kortschnoi. In der Bundesliga spielte Hübner von 1981 bis 1983 beim Hamburger SK, kam mit ihm aber nicht über Plätze im Mittelfeld hinaus, obwohl er herausragende Einzelergebnisse erreichte in der Saison 1981/82 9.5 Punkte aus 10 Partien, in der Saison 1982/83 9.5 Punkte aus 12 Partien. 1983 wechselte er zur Solinger SG 1868.



                                     

2.4. Internationale Laufbahn Dritter Anlauf zur Weltmeisterschaft

1983 spielte Hübner zum dritten Mal das Kandidatenturnier, für das er als Finalist von 1980 teilnahmeberechtigt war. Im Viertelfinale traf er in Velden am Wörther See auf den ehemaligen Weltmeister Wassili Smyslow. Nach zehn Partien stand es 5:5 unentschieden +1 =8 −1. In der Verlängerung endeten alle vier Partien remis. Danach wurde der Wettkampf durch das Los mittels einer Roulettekugel entschieden. Hier hatte Hübner Pech und schied aus. 1984 wurde Hübner für den Wettkampf UdSSR gegen den Rest der Welt nominiert, in diesem spielte er gegen Juri Rasuwajew viermal remis. In der Bundesliga wurde Hübner 1987 und 1988 mit Solingen deutscher Mannschaftsmeister, danach wechselte er zum FC Bayern München, mit dem er 1989, 1990, 1991, 1992, 1993 und 1995 deutscher Mannschaftsmeister war.

                                     

2.5. Internationale Laufbahn Vierter Anlauf zur Weltmeisterschaft

1990 qualifizierte sich Hübner beim Interzonenturnier in Manila 7. Platz, acht Punkte aus 13 nochmals für das Kandidatenturnier. Bei der Schacholympiade 1990 in Novi Sad erzielte er an Brett 1 ein Ergebnis von 7 aus 10; Aufsehen erregte sein Gewinn gegen Iwantschuk.

Im Januar 1991 scheiterte er in Sarajevo im Achtelfinale des Kandidatenturnieres Jan Timman mit 2.5:4.5.

                                     

2.6. Internationale Laufbahn Partiebeispiel

Vorlage:Schachbrett-klein/Wartung/Neu

In der folgenden Partie besiegte Hübner mit den weißen Steinen im Interpolisturnier in Tilburg 1987 den früheren Weltmeisterschaftskandidaten Kortschnoi in einer brillanten taktischen Kurzpartie.

Hübner–Kortschnoi 1:0 Tilburg, 18. September 1987 Spanische Partie Offene Verteidigung, C82 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lb5 a6 4. La4 Sf6 5. 0–0 Sxe4 6. d4 b5 7. Lb3 d5 8. dxe5 Le6 9. c3 Sc5 10. Lc2 Lg4 11. Te1 Le7 12. Sbd2 Dd7 13. Sf1 Td8 14. Se3 Lh5 15. Sf5 0–0 16. Sxe7+ Sxe7 17. b4 Sa4? Der erste und letzte Fehler, der Springer fehlt am Königsflügel, besser 17. … Se4… 18. Lxh7+!! Kxh7 19. e6! Dieser taktische Schlag öffnet sämtliche Schleusen… 1:0
                                     

2.7. Internationale Laufbahn Nationalmannschaft

Bei der Schacholympiade im Jahr 2000 in Istanbul hatte er am Gewinn der Silbermedaille der deutschen Mannschaft großen Anteil. Danach zog er sich aus der Nationalmannschaft zurück. Insgesamt nahm er von 1968 bis 2000 an 11 Schacholympiaden teil und erzielte dabei in 122 Partien 80.5 Punkte. Es waren dies die Schacholympiaden 1968 in Lugano, 1972 in Skopje, 1978 in Buenos Aires, 1982 in Luzern, 1984 in Thessaloniki, 1990 in Novi Sad, 1992 in Manila, 1994 in Moskau, 1996 in Jerewan, 1998 in Elista und 2000 in Istanbul. Seine besten Einzelergebnisse erzielte er 1972 15 Punkte aus 18 Partien und 1990 7 aus 10 mit jeweils einer Goldmedaille am ersten Brett.

Hübner spielte in der deutschen Nationalmannschaft außerdem unter anderem bei den Mannschaftseuropameisterschaften 1965, 1989, 1997, 1999 und 2001, er erreichte mit der Mannschaft 1989, 1999 und 2001 den dritten Platz.

                                     

2.8. Internationale Laufbahn Weitere Turniere nach 1991

Hübner begleitete den Briten Nigel Short als Sekundant sowohl zu dessen Kandidatenkämpfen als auch zu dessen Weltmeisterschaftskampf gegen Garri Kasparow 1993 in London. Im Interzonenturnier Biel 1993 konnte er sich nicht mehr für das Kandidatenturnier qualifizieren. In der Bundesliga wechselte Hübner nach dem Rückzug des FC Bayern München 1995 zur SG Porz, mit der er 1996 deutscher Mannschaftsmeister wurde, ab 1997 spielte er für die Solinger SG 1868. Im Jahre 1999 wurde der vielfache Nationalspieler nochmals Deutscher Meister, und zwar in Altenkirchen Westerwald.

Im Jahre 2001 spielte er im Rahmen der Dortmunder Schachtage einen Wettkampf gegen das Computerprogramm Fritz, bei dem alle sechs Partien remis endeten. Im gleichen Jahr wechselte er von der Solinger SG 1868 zum SC Baden-Oos, mit dem er 2006 Deutscher Mannschaftsmeister wurde. 2007 beendete er dort seine Mitgliedschaft. 2008 schloss er sich dem SC Remagen an, bei dem er bis 2010 spielte. In der Saison 2014/15 ist er in der 2. Bundesliga West für den Godesberger SK gemeldet. In Luxemburg spielt er für De Sprénger Echternach und wurde mit diesem 2009, 2011, 2013, 2015, 2016, 2018 und 2019 luxemburgischer Mannschaftsmeister, in der Schweizer Nationalliga A spielt er für den Schachklub Luzern, mit dem er 1991 und 2018 die Schweizer Mannschaftsmeisterschaft SMM gewann.

Hübner war auch beim European Club Cup erfolgreich: Dreimal gehörte er zur siegreichen Equipe, 1976 und 1990 mit der Solinger SG 1868 und 1992 mit dem FC Bayern München.



                                     

2.9. Internationale Laufbahn Blindsimultan

Exzellente Ergebnisse kann Hübner auch als Blindsimultanspieler vorweisen. 1997 gewann er ein Blindsimultan an sechs Brettern gegen den damaligen Zweitligaclub Kölner SF überlegen mit 5.5:0.5. Auch das anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des SC Kreuzberg am 25. September 1999 durchgeführte Blindsimultan an acht Brettern gegen die erste Mannschaft des Zweitbundesligisten, die einen Elo-Schnitt von 2300 aufwies, entschied Hübner deutlich und ohne Verlustpartie mit 6.5:1.5 für sich.

                                     

3. Autor

Hübners Analysen gelten als sehr tiefschürfend und sind mit exakten Quellenangaben versehen. Im Jahr 1990 veröffentlichte er das Buch Fünfundfünfzig feiste Fehler mit Beispielen aus seiner eigenen Spielpraxis. 1996 erschien sein Buch Twenty-five annotated games. In den 2004 erschienenen Materialien zu Fischers Partien setzte er sich mit Bobby Fischers Werk Meine 60 denkwürdigen Partien auseinander. 2008 veröffentlichte er das Buch Der Weltmeisterschaftskampf Lasker-Steinitz 1894.

Seine regelmäßigen Kolumnen im ChessBase Magazine sind oft in Form eines sokratischen Dialoges abgefasst.

                                     

4. Urheberrecht

In den 1990er Jahren setzte sich Hübner mit dem Urheberrecht an Schachpartien auseinander. Er vertrat die Auffassung, dass jeder Spieler ein Recht an seiner Partie besitze, welche eine eigene geistige Schöpfung sei, und eine Partie daher nicht ohne das Einverständnis des Spielers veröffentlicht werden dürfe. Mit dieser Ansicht konnte er sich nicht durchsetzen.

Um das Problem zu klären, schuf Hübner einen Präzedenzfall: Nach der Bundesligapartie Kuczyński – Hübner 28. Februar 1993 weigerte sich Hübner, seine Partienotation an den Wettkampfleiter zu übergeben. Daraufhin wurde diese Partie, die "am Brett" mit remis endete, für Hübner als verloren gewertet. Schließlich entschied das Bundesturniergericht am 21. Mai 1993, dass Hübner unmittelbar nach jeder Partie eine lesbare Partiemitschrift dem Schiedsrichter auszuhändigen habe, die umstrittene Partie wurde remis gegeben.

1994 erstellten Wolfgang Unzicker Rechtsberater des Deutschen Schachbundes und Ernst Bedau Rechtsanwalt ein Gutachten, wonach an Schachpartien kein Urheberrecht bestehe. Begründung: Wenn an einem Werk zwei oder mehrere Personen mit gemeinsamer Zielrichtung arbeiten, dann hat jeder ein Miturheberrecht. Bei einer Schachpartie ist aber eine gemeinsame Zielrichtung nicht gegeben, da jeder selbst auf Sieg spielt und die Bemühungen des Gegners zu stören versucht. Deshalb haben die Spieler kein Miturheberrecht an einer Schachpartie.

Im April 1994 versuchte Hübner durch eine Eingabe bei dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu erreichen, dass der Gesetzgeber Schachpartien urheberrechtlich schützt. Der Antrag wurde in der Bundestagssitzung vom 31. März 1995 abgelehnt.



                                     

5. Dopingkontrollen im Schach

Hübner lehnt Dopingkontrollen im Schach ab. Als sie im internationalen Schach nach der Schacholympiade 2000 eingeführt wurden, erklärte er seinen Rückzug aus der deutschen Nationalmannschaft. Er sieht die Kontrollen als eine "Maßnahme bürokratischer Machtentfaltung", die eine "Entwürdigung, Entmündigung und Entrechtung des Individuums" darstellen. Im Gegensatz zu anderen Sportarten könne das Doping im Schach die Fähigkeiten eines Spielers nicht verbessern, sondern nur deren Anwendung. "Als Gegner bin ich jedoch jederzeit froh darüber, wenn mein Spielpartner sein Können voll zur Entfaltung bringen kann, denn dann lerne ich mehr."

                                     

6. Wissenschaftliche Tätigkeit

Hübner wurde 1976 an der Universität Köln promoviert. Zusammen mit Bärbel Kramer bearbeitete er Band 1 der Kölner Papyri ; zusammen mit Ursula und Dieter Hagedorn und John C. Shelton Papyri der Bayerischen Staatsbibliothek. Außerdem publizierte er Aufsätze in der Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik, unter anderem über verschiedene Oxyrhynchus Papyri. In der Festschrift für Eric Gardner Turner ist er mit einem Beitrag vertreten.

                                     

7. Familie und Privates

Hübners Bruder Wolfgang * 17. Juni 1943 ist ebenfalls Schachspieler, er trat aber lediglich auf nationaler Ebene in Erscheinung. Er war Meister des Kölner Schachverbandes und wurde zusammen mit seinem Bruder 1967 Deutscher Mannschaftsmeister mit der SG Porz.

Robert Hübner beherrscht mehrere Fremdsprachen und betätigt sich auch als Übersetzer. 1993 veröffentlichte er im Selbstverlag eine deutsche Ausgabe von Satiren des finnischen Autors Väinö Nuorteva. Ihm wird eine besondere Zuneigung zu Finnland nachgesagt.

                                     

8. Werke Auswahl

  • Fünfundfünfzig feiste Fehler Vögel, Stamsried 1990, ISBN 3-925355-65-0.
  • Weltmeister Fischer CD-ROM. ChessBase, Hamburg 2003, ISBN 3-935602-71-5.
  • Büsum 1968. Edition Marco/Nickel, Berlin 2018, ISBN 978-3-924833-75-6.
  • Sechsundsechzig saftige Schnitzer. Schachreisen-Verlag, Hünstetten 2015, ISBN 978-3-9817134-1-1.
  • Twenty-five annotated games Edition Marco/Nickel, Berlin 1996, ISBN 3-924833-22-2.
  • Elemente einer Selbstbiographie. Edition Marco/Nickel, Berlin 2015, ISBN 978-3-924833-68-8.
  • Weltmeister Aljechin CD-ROM. ChessBase, Hamburg 1998, ISBN 3-932466-12-8.
  • Materialien zu Fischers Partien Rattmann, Ludwigshafen 2004, ISBN 3-88086-181-1.
  • Der Weltmeisterschaftskampf Lasker-Steinitz 1894 und weitere Zweikämpfe Laskers Edition Marco / Nickel, Berlin 2008, ISBN 978-3-924833-56-5.
                                     
  • Robert Hübner 6. April 1964 ist ein deutscher Moderator. Robert Hübner machte 1985 sein Abitur an einem Gymnasium in Icking. AnschlieSend studierte
  • Schachspieler Robert Hübner Moderator 1964 deutscher Moderator Robert Hübner Bildender Künstler 1967 österreichischer Künstler Robert J. Huebner 1914 1998
  • Robert Hübner 1967 in Linz ist ein österreichischer bildender Künstler, Mediengestalter, Autor, Verleger und Universitätslehrer. Nach Abschluss des
  • Charly Hübner eigentlich Carsten Johannes Marcus Hübner 4. Dezember 1972 in Neustrelitz ist ein deutscher Theater - Film - und Fernsehschauspieler
  • mittelhochdeutschen Wort huobe ab. Hübner kann dadurch den Familiennamen mit Berufsbezeichnung zugeordnet werden. Hübner ist vor allem in Süddeutschland
  • Droysen Fanny Hübner 1835 1875 Hans Hübner 1837 1884 Professor für Chemie in Göttingen Franz Hübner 1840 1891 Oberstleutnant Eduard Hübner 1842 1924
  • Eberhard Hermann Hübner 6. Februar 1889 in Breslau 27. Januar 1972 in München war ein deutscher Schauspieler. Herbert Hübner erhielt Schauspielunterricht
  • Lothar Obst: Nico Hübner Biografische Notizen, September 1979 Über die Bundesrepublik. Berlin, 1978. In: Lothar Obst: Nico Hübner Biografische Notizen
  • Sascha Hübner 29. Februar 1988 in Karl - Marx - Stadt ist ein ehemaliger deutscher Bahnradsportler. In der Junioren - Klasse belegte Sascha Hübner mehrfach
  • Kurt Hübner gilt als Hauptvertreter des wissenschaftstheoretischen Historismus. Kurt Hübner wurde in Prag als Sohn des Verbandssyndikus Dr. Rolf Hübner und
                                     
  • Jussupow, Robert Hübner Rustem Dautov, Christopher Lutz und Christian Gabriel. 2001 Die Mannschaft bestand aus Christopher Lutz, Robert Hübner Gerald
  • Achim Hübner eigentlich Joachim Hübner 8. Oktober 1929 in Berlin 25. August 2014 ebenda war ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor.
  • Robert Joseph Huebner 23. Februar 1914 in Cheviot Ohio 26. August 1998 in Coatesville Pennsylvania war ein US - amerikanischer Virologe. Er ist
  • Wolfgang Hübner 29. Dezember 1931 in Berlin 29. Januar 2017 in Eichwalde war ein deutscher Regisseur und Schauspieler. Hübner absolvierte sein
  • gewann Luzern das erste Mal die Schweizer Mannschaftsmeisterschaft mit Robert Hübner am Spitzenbrett. Später spielten auch die GroSmeister Larry Christiansen
  • Austragungsort war das Hotel Copacabana Palace in Rio de Janeiro. Robert Hübner wurde punktgleich Erster zusammen mit Lajos Portisch und Tigran Petrosjan
  • Hübner 1837 in Pillau, Samland 1904 in Königsberg i. Pr. war ein deutscher Buchhändler. Literarisch und künstlerisch begabt, eröffnete Hübner 1867
  • Ulrich Hübner 17. Juni 1872 in Berlin 29. April 1932 in Neubabelsberg war ein deutscher Maler des Impressionismus. Hübner entstammte einer Familie
  • Holger Hübner 1963 ist ein deutscher Schauspieler. Hübner studierte zwischen 1984 und 1988 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst
  • mehrdeutig notierter Abgabezug hatte den Verlust der Partie zur Folge. Robert Hübner ist der Ansicht, dass Abgabezüge eine überdurchschnittlich hohe Fehlerquote
                                     
  • fielen, rettete Hübner der Brandwache hatte, unter Einsatz seines Lebens das Haus vor gröSerem Schaden. Nach dem Krieg ging Bruno Hübner nach München
  • und Herz Leipzig Berlin Übersetzungen. Der deutsche Schachmeister Robert Hübner veröffentlichte in zwei Bänden FünfunddreiSig Satirchen, Hamburg 1993
  • Jutta Hübner 1962 ist eine deutsche Professorin für Integrative Onkologie. Hübner studierte von 1982 bis 1988 an der Heinrich - Heine - Universität in
  • Schachweltmeisterschaft 1972 herauszufordern. Für den damals 22 - jährigen Robert Hübner bedeutete die Qualifikation zu den Kandidatenturnieren den internationalen
  • Das Porträt der Pauline Hübner ist ein Gemälde von Julius Hübner Das Porträt zeigt dessen 19 - jährige Ehefrau Pauline Charlotte, geborene Bendemann, kurz
  • Hildegund Amanshauser mit Ursula Hübner New Folks, Kunstraum Noe. Wien 2008, ISBN 978 - 3 - 9502466 - 4 - 3. Textbeitrag: Ursula Hübner Claudia Bethien, Hartmut Böhme
  • 4 81, 19. Januar 1981 Robert Byrne: Chess: West Germany s Huebner Wins Cloverline Tourney, New York Times, 11. Mai 1982 Robert Hübner 25 Annotated Games
  • Gustav Robert Kirchhoff. Aufsätze von Robert v Helmholtz, August W. v. Hofmann, Friedrich Pockels und Emil Warburg. Univ. Heidelberg 2014 Klaus Hübner Gustav
  • Der Kurt - Hübner - Regiepreis, auch Förderpreis für Regie, Kurt - Hübner - Förderpreis für junge Regisseure oder Kurt - Hübner - Preis genannt, ist ein an junge Regisseure
                                     
  • Henninger Stuttgart Otto Hettner Karlsruhe Karl Hofer Karlsruhe Ulrich Hübner Maler Karlsruhe Max Kahlke Stuttgart Walter Kohler Maler Stuttgart

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