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ⓘ Burg Hiroshima. Die Burg Hiroshima, manchmal Karpfenburg genannt, ist eine Burg in Hiroshima in Japan. Sie war Sitz einiger Daimyō des Han von Hiroshima. Die ur ..

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Burg Hiroshima
                                     

ⓘ Burg Hiroshima

English version: Hiroshima Castle

Die Burg Hiroshima, manchmal Karpfenburg genannt, ist eine Burg in Hiroshima in Japan. Sie war Sitz einiger Daimyō des Han von Hiroshima. Die ursprünglich in den 1590ern errichtete Burg wurde durch den Atombombenabwurf 1945 zerstört. Der 1958 errichtete Nachbau dient heute als Museum für die Geschichte Hiroshimas vor dem Zweiten Weltkrieg.

                                     

1. Geschichte

Mōri Terumoto, einer aus Toyotomi Hideyoshis Rat der Fünf Regenten, legte den Grundstein zum Bau der Burg Hiroshima 1589 im Otagawa-Delta. Zu jener Zeit gab es die Stadt Hiroshima noch nicht und das Gebiet wurde Gokamura, fünf Siedlungen, genannt. Ab 1591 regierte Mōri neun Provinzen von der Burg aus, einschließlich großer Teile der heutigen Präfekturen Shimane, Yamaguchi, Tottori, Okayama und Hiroshima.

Als mit dem Bau der Burg begonnen wurde, wurde Gokamura in Hiroshima umbenannt, da ein eindrucksvollerer Name erforderlich schien. Hiro stammt von Ōe no Hiromoto, einem Vorfahr der Mōri-Familie, und Shima von Fukushima Motonaga, der Mōri Terumoto bei der Wahl des Standorts für die Burg geholfen hatte. Anderen Schilderungen zufolge leitet sich der Name Hiroshima, der wörtlich übersetzt "weite Insel" bedeutet, von der Existenz zahlreicher großer Inseln im nahe gelegenen Otagawa-Delta ab.

In der Schlacht von Sekigahara 1600 wurde Mōri aus der Burg vertrieben und zog sich nach Hagi in der heutigen Präfektur Yamaguchi zurück. Fukushima Masanori wurde neuer Feudalherr der Provinzen Aki und Bingo, welche die heutige Präfektur Hiroshima und die Burg umfassten. Um Macht und Einfluss der Daimyō zu beschränken und aus Angst, von ihnen gestürzt zu werden, ließ das neue Tokugawa-Shōgunat Bauarbeiten an Burgen nur mit Genehmigung von Edo zu. Als Fukushima die Burg nach einer Überflutung 1619 reparierten ließ, wurde er von Asano Nagaakira abgelöst und nach Kawanakajima in der heutigen Präfektur Nagano verbannt.

Von 1619 bis zum Ende des Feudalsystems während der Meiji-Restauration 1869 kontrollierte der Asano-Klan, der das obenstehende Familienzeichen, zwei gekreuzte Falkenfedern, führte, die Provinzen Aki und Bingo.

Nach der Meiji-Restauration diente die Burg als militärische Einrichtung und während des Ersten Japanisch-Chinesischen Kriegs 1894 bis 1895 bezog der Kaiserliche Generalstab dort Stellung. Die Fundamente einiger Außengebäude im Umkreis weniger hundert Meter um den Hauptturm der Burg existieren noch heute.

Die Burg wurde durch den Atombombenabwurf am 6. August 1945 zerstört. Die überwiegend aus Beton gebaute Rekonstruktion des Turms wurde 1958 fertiggestellt.

Heute ist in der Burg ein Museum zur Geschichte Hiroshimas vor dem Zweiten Weltkrieg eingerichtet.

                                     

2. Daimyō von Hiroshima

Die Jahreszahlen geben an, wann der Feudalherr die Burg Hiroshima bewohnte, nicht wann er gelebt hat. Alle Feudalherren nach Asano Nagaakira konnten sich ebenfalls an einem Reiseinkommen von 426.500 koku erfreuen.

  • Mōri Terumoto 1591–1600, 1.120.000 koku
  • Asano Nagamichi 1858–1869
  • Fukushima Masanori 1600–1619, 498.223 koku
  • Asano Tsunanaga 1673–1708
  • Asano Yoshinaga 1708–1752
  • Asano Shigeakira 1763–1799
  • Asano Naritaka 1831–1858
  • Asano Nagakoto 1869
  • Asano Narikata 1799–1830
  • Asano Tsunaakira 1672–1673
  • Asano Nagaakira 1619–1632, 426.500 koku
  • Asano Yoshiteru 1858
  • Asano Mitsuakira 1632–1672
  • Asano Munetsune 1752–1763
                                     

3. Baubeschreibung

Die Burg war ursprünglich aus Holz, überwiegend Kiefer, gebaut, mit Flügeln zur Ost- und zur Südseite. Sie wurde irgendwann zwischen 1592 und 1599 fertiggestellt und 1931 zum Nationalschatz ernannt. Die heutige Burg weist nur noch den Hauptturm Tenshu auf, der hauptsächlich aus Stahlbeton gebaut wurde. Mit seinen fünf Stockwerken hat er eine Höhe von 26.6 Metern oberhalb des Steinsockels, der seinerseits 12.4 Meter aus dem Boden ragt. In den letzten Jahren wurde ein Tor und ein Turm Yagura der Zwingermauer Ninomaru originalgetreu aus Holz rekonstruiert.

Burg Hiroshima ist ein gutes Beispiel einer Niederungsburg. Neben dem Fluss Otagawa heute Hongawa, der eine natürliche Barriere im Westen darstellte, verfügte die Burg einst über drei konzentrische Burggräben. Die beiden äußeren Burggräben wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zugeschüttet und weite Teile des Gebiets, das sich einst innerhalb der Burganlage befand, wurde durch die Errichtung von Häusern, Schulen, Bürogebäuden und Geschäften zu modernem Stadtgebiet. Einige Nebengebäude und Türme der Burg wurden nach ihrer Zerstörung 1945 innerhalb des innersten Burggrabens wiederaufgebaut, so auch ein Shintō-Schrein, der Hiroshima Gokoku-Schrein, im Jahre 1965.

Ebenfalls innerhalb des Honmaru befindet sich ein Betonbunker, in dem nach dem Atombombenabwurf die erste Radiosendung aus Hiroshima stattfand.



                                     
  • der späteren Stadt Hiroshima auf dem heute Takeda - yama genannten Berg im heutigen Stadtbezirk Asaminami eine Burg die Kanayama - Burg Kanayama - jō nach
  • teilweise in Hiroshima Daneben gibt es sechs Präfekturnaturparks in Hiroshima Der Name der Präfektur kommt von der 1589 errichteten Burg Hiroshima dem von
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  • Die US - amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. August und 9. August 1945 waren die bislang einzigen Einsätze von Atomwaffen
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  • 1611 erhalten ist. Das andere Extrem ist die Burg Hiroshima - jō, die bei dem Atombombenabwurf auf Hiroshima zerstört und erst 1958 als Museum neu errichtet
                                     
  • Mauer der Burg Hiroshima Armin Stein: Hara Tamiki und die Atombombe von Hiroshima PDF 935 kB dokushoka.de Sommerblumen Stadt Hiroshima Virtuelles
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  • Mihara jap. 三原市 ist eine Stadt in der Präfektur Hiroshima in Japan. Mihara liegt östlich von Hiroshima und westlich von Fukuyama an der Seto - Inlandsee
  • Higashihiroshima jap. 東広島市, - shi, wörtlich: Ost - Hiroshima ist eine GroSstadt in der Präfektur Hiroshima in Japan. Die Stadt wurde am 20. April 1974 durch
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  • westjapanischen Präfektur Hiroshima Mit über 50.000 Einwohnern gehört der östliche Vorort der kreisfreien Stadt - shi Hiroshima heute zu den gröSten kreisangehörigen
  • liegt westlich von Okayama und östlich von Hiroshima Die Stadt Takahashi wurde am 1. Mai 1954 gegründet. Burg Matsuyama Matsuyama - jō Kunstmuseum Nariwa - chō
  • T Hirose - jō 広瀬城 Miyazaki, Präfektur Miyazaki Hiroshima - jō 広島城 Hiroshima Präfektur Hiroshima Hitoyoshi - jō 人吉城 Hitoyoshi, Präfektur Kumamoto
  • Seto - Binnenmeer in Japan und umfasst die sieben Präfekturen Hyogo, Okayama, Hiroshima Yamaguchi, Tokushima, Kagawa und Ehime. Die Region Setouchi ist tief
  • Daimyō seiner Zeit. Seinen Sitz verlegte er von der Burg Yoshida - Kōriyama in die Burg Hiroshima Nach einer Auseinandersetzung mit Toyotomi Hideyoshi
                                     
  • mehrere kleinere Inseln in der Seto - Inlandsee mit Onomichi in der Präfektur Hiroshima verbindet. 1999 nach 24 Jahren Bauzeit eröffnet, ist dieses Brückensystem
  • erhielt Masanori die Domäne Hiroshima mit einem Einkommen von 498.000 Koku. 1610 erhielt Masanori von Ieyasu den Auftrag, die Burg Nagoya wiederherzustellen
  • Shunan Hikari Waki Tabuse Präfektur Shimane Masuda Yoshika Präfektur Hiroshima Otake Hatsukaichi Commons: Iwakuni  Sammlung von Bildern, Videos und
  • von Hiroshima Takeshi Araki, gegründet. Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass Bürgermeister für die Sicherheit und das Leben ihrer Bürger verantwortlich
  • gebührenpflichtige Autobahnnetz der Insel angeschlossen. Die Fahrzeit nach Hiroshima und damit an die wirtschaftlich bedeutende Ostküste der Insel verringert
  • grenzt im Süden an die Präfektur Yamaguchi sowie im Osten an die Präfektur Hiroshima Im Nordosten liegt die Präfektur Tottori. Die meisten der gröSeren Städte
  • Relocation Center In dem historischen Manga BarfuS durch Hiroshima benutzen viele Bürger Hiroshimas die Phrase shikata ga nai um zu erklären, warum
  • individuell festgelegt wurden. Die Präfekturen Osaka, Hiroshima und Ōita besitzen kein offizielles, Hiroshima und Osaka jedoch zumindest ein inoffizielles Präfekturlied
  • Stuttgart 2005. Zweite erweiterte Neuauflage. 2007, ISBN 978 - 3 - 89657 - 472 - 5. Hiroshima der Krieg und die Christen. Düsseldorf 2005. Volltext als PDF auch im

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