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ⓘ Burg Matsue. Die Burg Matsue ist eine japanische Burg in Matsue in der Präfektur Shimane. Sie wird auch Regenpfeifer-Burg genannt. Zuletzt residierte dort ein Z ..

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Burg Matsue
                                     

ⓘ Burg Matsue

English version: Matsue Castle

Die Burg Matsue ist eine japanische Burg in Matsue in der Präfektur Shimane. Sie wird auch "Regenpfeifer-Burg" genannt. Zuletzt residierte dort ein Zweig der Matsudaira als große Daimyō.

                                     

1. Burgherren in der Edo-Zeit

  • ab 1638 ein Zweig der Matsudaira mit 186.000 Koku.
  • Ab 1600 die Horio mit einem Einkommen von 240.000 Koku
  • ab 1634 ein Zweig der Kyōgoku mit 264.000 Koku,
                                     

2. Geschichte

Horio Yoshiharu 堀尾 吉晴 ; 1544–1611, der sich erfolgreich an der Schlacht von Sekigahara beteiligt hatte, wurde von Tokugawa Ieyasu zum Taishu ernannt und mit einem Einkommen von 240.000 Koku belohnt. Im Jahr 1607 entschloss er sich, wegen der besseren Verwaltungsmöglichkeiten seines Lehen die tief in den Bergen gelegenen Burg Gassantomida 月山富田城, -jō zu verlassen und eine neue Burg auf dem am Shinji-See 宍道湖, -ko gelegenen Berg Kameda 亀田山, -jō zu errichten welche 1611 fertiggestellt wurde. Als Burgherren folgte kurz Kyōgoku Tadataka 京極 忠高, 1593–1637, dann übernahm ein Matsudaira-Zweig die Burg bis zur Meiji-Restauration.

                                     

3. Die Anlage

Der Berg Kameda, auf dem die Burg gebaut wurde, war durch den Fluss Ōhashi 大橋川, -gawa und durch den damals angrenzenden Shinji-See geschützt. Vom Osten bis zum Norden schützten Sumpfgebiete. Auf dem höchsten Punkt wurde der zentrale Burgbereich, das Hommaru 本丸 angelegt. Der zweite Bereich, das Ni-no-maru, ist zweigeteilt eingerichtet: der obere Teil befindet sich südlich des Hommaru, der untere Teil westlich davon und deutlich tiefer. Das Sa-no-maru wurde im Süden unterhalb des oberen Ni-no-maru angelegt.

Ds Hommaru wurde durch zahlreiche Wachtürme gut geschützt. Die Residenz befand sich im San-no-maru, in dem etwas abgetrennten Burgbereich. der mit den Ni-no-maru durch eine überdachte Brücke verbunden war, die dementsprechend "Flur-Brücke" 廊下橋, Rōka-bashi genannt wurde.

Der Burgturm 天守閣, tenshukaku der Burg Matsue ist einer der zwölf aus der Edo-Zeit erhaltene Burgtürme und der einzige, der sich in der an der Japan-See gelegenen Provinzgruppe San’in 山陰道, San’indō befindet. Nach außen scheint er vier Stockwerke aufzuweisen, innen sind es fünf. Der Burgturm besteht aus einem zweistöckigen Wachturm, auf den ein dreistöckiger aufgesetzt ist. Er ist ausdrücklich für wirkliche Verteidigung eingerichtet: so besitzt er 94 Klappenschächte 蓋付狭間, futatsuki zama zum Abwurf von Steinen. Man betritt den Burgturm im Süden durch einen Vorbau.

Nach der Meiji-Restauration wurden bis auf den Burgturm alle Gebäude abgetragen, das Burggelände wurde städtischer Park. Im Jahr 2001 wurde auf Grund von alten Fotos und Plänen auf der Südostseite des Ni-no-maru der Süd-Wachturm 南櫓, Minami-yagura, der Mittel-Wachturm 中櫓, Naka-yagura und der Trommel-Wachturm 太鼓櫓, Taiko-yagura wieder hergestellt. Auch das große Haupttor 大手口, Ōte-guchi im Kastenstil 枡形式, masugata-shiki und das einfacher gebaute Tor Ichi-no-mon 一の門 sowie ein Brunnen wurden nach Unterlagen wieder hergestellt.

Im südwestlichen Burgbereich befindet sich ein weißes hölzernes zweistöckige Gebäude im europäischen Stil, das 1903 anlässlich des Besuches des Kaisers Meiji unter dem Namen "Pavillon der aufbrechenden Wolken" 興雲閣, Kōun-kaku errichtet worden war. Das Gebäude wird heute als Heimatmuseum 松枝郷土館, Matsue kyōdokan genutzt.



                                     
  • Tempeln die historische Burg Matsue im Jahre 1611 während der Tokugawa - Zeit erbaut mit ihren umfangreichen Kanalanlagen. In Matsue lebte für etwa ein Jahr
  • historischen Vorbildern nur das Aussehen gemeinsam. Die Burg Matsue - jō in Matsue ist vielleicht die einzige Burg in Japan, die niemals angegriffen oder beschädigt
  • Sekigahara im Jahr 1600 erhielt er, da er Ieyasu unterstützt hatte, die Burg Matsue in der Provinz Izumo mit 235.000 Koku. Tadauji 忠氏 1577 1604 ein Sohn
  • der Region Chūgoku auf der Insel Honshū. Sitz der Präfekturverwaltung ist Matsue Shimane ist neben der angrenzenden Präfektur Tottori eine der beiden ländlichsten
  • in der Burg Maruoka, Burg Hikone b kominierte Form Burg Matsue Burg Okayama c Haupt - und Nebenturm Kumamoto e Verbundener Turm Burg Himeji
  • Burg Fushimi japanisch 伏見城, Fushimi - jō befindet sich im Stadtbezirk Fushimi von Kyoto in der Präfektur Kyōto. Toyotomi Hideyoshi erbaute die Burg als
  • 1563 1646 der die Burg erneuerte. Die Burg war nun in den zentralen Bereich 本丸 die Bereiche Kita - no - maru 北の丸 und Matsu - no - maru 松の丸 gegliedert, die durch
  • zum Ziel gemacht, zumindest den Hauptturm der Burg wieder historisch getreu zu rekonstruieren. Der Matsu no Ōrōka GroSer Kiefern - Korridor war ein
  • Die Burg Inuyama japanisch 犬山城, Inuyama - jō liegt auf einer Anhöhe über dem Kiso - Fluss in der Stadt Inuyama, Präfektur Aichi. Sie besitzt einen der zwölf
  • Burgbereiche, wie das Matsu - no - maru 松の丸 das Tōzai - san - no - maru 東西三の丸 und andere an. Während der Meiji - Zeit wurde die Steine der Burg benutzt, um den Hafen
  • p3 Die Burg Shingū japanisch 新宮城, Shingū - jō befindet sich in der Stadt Shingū im Südosten der Präfektur Wakayama. In der Edo - Zeit residierte dort zuletzt
  • Präfektur Kagawa T Maruoka - jō 丸岡城 Maruoka, Präfektur Fukui T Matsue - jō 松江城 Matsue Präfektur Shimane T Matsumae - jō 松前城 Matsumae, Präfektur
                                     
  • produzierte er Fusuma - e für den Hauptbau der Osaka - Burg 1624 1626 für die Jōraku - Halle 上洛殿, Jōraku - den der Burg Nagoya, für den Tōshōgū in Nikkō, 1636
  • Köpfe als Trophäen mit nach Hause. 1634 wurde sein Einkommen erhöht, als er Matsue Izumo mit 260.000 Koku erhielt. Tadataka starb drei Jahre später ohne
  • 100 bedeutende Burgen Japans jap. 日本百名城, Nihon Hyaku - Meijō ist eine Auswahl japanischer Burgen und Festungsanlagen auf Grund ihrer kulturellen und geschichtlichen
  • koku, ab 1633 in Matsumoto Shinano mit 80.000 koku und dann ab 1638 in Matsue Izumo mit 186.000 koku. Letzter Daimyō war Sadayasu 定安, 1835 1882 Nach
  • zugängliche östliche Teil des Kaiserpalastes bzw. des alten Burggeländes der Burg Edo. Er umfasst die Burgbezirke Honmaru, Ni - no - maru und einen kleinen Teil
  • century : a study of institutional development in Echizen, Tottori and Matsue Princeton, NJ, Princeton Univ., Dissertation. Erschienen im Verlag University
  • Rast gemacht im Schatten der Von - Kopf - bis - FuS Kiefer 首尾ノ松, shubi no matsu Wie auf der Karte Asakusa zu sehen ist, stand sie auSen zwischen dem 4
  • Vorsprung am Seerand, auf dem eine einzelne, auffallend groSe Kiefer hitotsu - matsu steht. Zu einem Naturdenkmal gehört dazu auch ein Schrein. Die Kiefer
  • 801 km². Weitere Gebiete sind: die Inselgruppe der Pescadoren Penghu die Matsu - Inseln die Insel Quemoy Kinmen mit den Inseln GroSqiu und Kleinqiu, sowie
  • 花, Blume, Blüte - kusa - 草, Graspflanze - maki - 槙, 槇, Steineibe - matsu - 松, Kiefer - sugi - 杉, Zeder take - 竹, Bambus fuji - - tō, tou, - dō
                                     
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  • Monjū 文殊菩薩 - bosatsu 5 dahinter die Dreiernadel - Kiefer 三鈷の松 Sanko - no - matsu im Plan grün eingezeichnet An der Nordostecke verbindet eine Treppe D
  • Shiga Hauptstadt: Ōtsu Hyōgo Hauptstadt: Kōbe Shimane Hauptstadt: Matsue und Kagawa Hauptstadt: Takamatsu In der Präfektur Saitama teilten sich
  • sowie weiterer Inseln, die historisch zu den Provinzen Fujian Kinmen, Matsu - Inseln Guangdong Dongsha - Inseln und Hainan Taiping Dao gehören bzw
  • genannten Seeräubers Händlers Zhèng Zhīlóng 鄭芝龍 und der Japanerin Tagawa Matsu 田川松 geboren. Guó Xìngyé, meist 国性爺 geschrieben, korrekt jedoch 国姓爺 Normdaten  Person
  • Im Jahre 1701 wurden zwei Daimyō Fürsten an den Hof des Shōgun in der Burg Edo dem heutigen Tokio gerufen. Es handelte sich um Kamei Korechika sowie
  • Deutsche Institut wahrgenommen. Amtsbezirk: Taiwan, Penghu, Kinmen und Matsu Thailand Thailand Bangkok Botschaft Amtsbezirk: Thailand Turkmenistan Turkmenistan
  • Hakushū Gedenkstätte, Yanagawa Koizumi Yakumo Gedenkstätte Lafcadio Hearn Matsue Literaturmuseum Fukaura, Präfektur Aomori Dazai Osamu u. a. Literaturmuseum

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