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ⓘ Burg Kumamoto. Die Burg Kumamoto befindet sich in der Stadt Kumamoto in Japan und wurde zu Beginn der Edo-Zeit unter Katō Kiyomasa von 1601 bis 1607 errichtet. ..

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Burg Kumamoto
                                     

ⓘ Burg Kumamoto

English version: Kumamoto Castle

Die Burg Kumamoto befindet sich in der Stadt Kumamoto in Japan und wurde zu Beginn der Edo-Zeit unter Katō Kiyomasa von 1601 bis 1607 errichtet. Sie zählt neben der Burg Matsumoto und der Burg Himeji zu den Nihon sanmeijō und trägt den Beinamen, da der Legende nach Katō Kiyomasa beim Bau der Burg eigenhändig einen Ginkgobaum gepflanzt haben soll. Der große Ginkgobaum der Burg trägt trotz der während der Satsuma-Rebellion erlittenen Verbrennungen wieder Früchte und ist über 400 Jahre alt.

                                     

1. Geschichte

Die Burg Kumamoto wurde am Südhang der Kyomachi-Anhöhe 居町坂 am Fuße des Cha-usuyama 茶臼山 angelegt. In der Ōnin¬Bummei-Zeit 1467–1487 hat der zum Kikuchi-Klan gehörende Ideta Hidenobu 出田秀信 am Ostfuß eine Burg errichtet, die er Chiba-Burg 千葉城, Chiba-jō nannte. Dann legte im Jahr 1496 Kanokogi Chikakazu 鹿子木親員; gest. 1559 am Südwesthang eine Burg an, die er Kumamoto 隈本 nannte. Die genaue Lage und Größe ist nicht bekannt, sie wird in dem Bereich, der heute als "Alte Burg" bekannt ist, vermutet.

1550 griffen die Ōtomo aus der Provinz Bungo die Burg an und besetzten sie. 1587 erhielt Sasa Narimasa 佐々成政; 1536–1588, ein Daimyō unter Toyotomi Hideyoshi, die Burg, wurde aber wegen schlechter Amtsführung, die zum Higo-Volksaufstand 肥後国人一揆, Higo kokujin ikki führte, im folgenden Jahr abgesetzt, worauf er Seppuku beging. Danach wurde Katō Kiyomasa Burgherr. Er wurde nach der Schlacht von Sekigahara als Herrscher über Bungo bestätigt.

Kiyomasa baute ab 1601 sieben Jahre an der Erweiterung der Burg, der die beiden alten Burgen mit einbezog. Im Süden schützte der Fluss Shirakawa 白川 als äußeren Graben, im Osten der Tsuboigawa 坪井川, im Norden der zum inneren Graben umgewandelte Iserigawa 井芹川, dem ein tiefer, wasserloser Graben vorgelagert war.

1632 wurden die Katō abgesetzt, die Hosokawa übernahmen die Burg und blieben dort die Herren bis zur Meiji-Restauration.

                                     

2. Die Anlage

Der innerste Burgbereich, das Hommaru 本丸; A, wurde an der höchsten Stelle der Kyomachi-Anhöhe angelegt. Dort steht der außen fünfstöckig erscheinende, innen sechs Stockwerke aufweisende Burgturm 天守閣; 1, Rot, dem ein kleiner Burgturm zur Seite steht. Beide sind auf einer hohen Steinbasis errichtet.

Das Hommaru wird geschützt durch das Nishidemaru 西出丸, das Ni-ni-maru 二の丸; B und das San-no-maru 三の丸; C. Mit der Fertigstellung der Burg wurde ihre Schreibweise in die heutige – 熊本 – geändert.

Die einzelnen Bauten

Erhaltenen Baute, die als Wichtiges Kulturgut ausgezeichnet wurde, sind fett wiedergegeben. Außerdem sind die Bauten Nr. 6 und 20 erhalten. Die Ziffern beziehen sich auf die nebenstehende Abbildung.

                                     

3. Das Ende

Im Jahr 1871 wurde auf der Anhöhe Chinzei-Chindai 鎮西鎮台, später in Kumamoto-Chindai umbenannt, die Kommandantur der alten 6. Division errichtet. Dabei wurden im Nishidemaru Wachtürme, Tore und Mauern abgerissen. Die Garnison wurde 1876 im "Shimpuren-Aufstand" 新風連の乱 von Samurai, die wegen des Verlusts ihrer Privilegien verärgert und fremdenfeindlich eingestellt waren, überfallen, als eine Art Vorspiel zur während Satsuma-Rebellion erfolgten Belagerung der ganzen Burg.

Während der Satsuma-Rebellion 1877 kam es am 21. Februar zu kleineren Scharmützeln an den äußeren Befestigungsanlagen, bevor am darauffolgenden Tag der Großangriff auf die Burg begann. Weder am 22. Februar noch in den darauffolgenden Tagen gelang es den Angreifern, die Burg einzunehmen. Die Kämpfe wurden intensiv geführt, vor allem im Westen, in dessen Folge auch der Schrein Fujisaki Hachiman-gū 藤崎八旛宮 niedergebrannt wurde. Der heftige Widerstand gab den kaiserlichen Truppen Zeit, Verstärkung heranzuführen. So ging am 19. März bei Yatsushiro unter Kuroda Kiyotaka ein kaiserliches Entsatzheer an Land, das die Satsuma-Truppen nun von Süden aus angriff. Am 14. April endete die Belagerung der Burg nach 52 Tagen mit dem Einzug der kaiserlichen Truppen in die uneingenommene Burg. Saigō Takamori soll nach der Niederlage gesagt haben, "er habe nicht gegen die kaiserliche Armee, sondern gegen Katō Kiyomasa verloren."



                                     

4. Die Burg heute

1933 wurde die Burg als Nationales Geschichtsrelikt 国史跡, Kuni shiseki klassifiziert, 1955 wurde sie zur Besonderen historischen Stätte tokubetsu shiseki eingestuft, wobei die dreizehn noch im Originalzustand erhaltenen Gebäudeteile zu wichtigen nationalen Kulturgütern. registriert wurden.

Die Wachtürme Higashijūhachiken-yagura und Kitajūhachiken-yagura stürzten am 16. April 2016 beim Kumamoto-Erdbeben ein, das auch Mauern und Dächer schwer beschädigte.

                                     

5. Die Bauten heute

Der Tenshu Donjon ist eine aus Stahlbeton erstellte Rekonstruktion aus dem Jahre 1960, aber viele Nebengebäude sind im Originalzustand erhalten geblieben. Im Jahr 2010 wurde als letztes Gebäude der ehemaligen Burg der Honmaru-goten-Palast in traditioneller Holzbauweise wiederhergestellt. Die Burg hatte in ihrer Hochzeit 49 Türme sowie 18 große und 29 kleine Tore. Die Gesamtfläche betrug 980.000 Quadratmeter bei einem Umfang von 5.3 km. Der Tenshu ist 30.3 m hoch. Eine Besonderheit sind die steilen Steinmauern, die 武者返し mushagaeshi, dt. "Kriegerabwehr" oder auch Rattenabwehr genannt werden, da es selbst einer Ratte unmöglich sei, die Mauern zu erklimmen.

                                     
  • Kumamoto japanisch 熊本市, - shi ist eine GroSstadt und Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur Kumamoto auf Kyūshū, der südlichsten der groSen Inseln
  • heutigen Präfektur Kumamoto mit Ausnahme der Bezirke Kuma und Amakusa. Verwaltungssitz war die Burg Kumamoto im heutigen Kumamoto Das Einkommen des Han
  • Die Präfektur Kumamoto jap. 熊本県, Kumamoto - ken ist eine der Präfekturen Japans. Sie liegt in der Region Kyūshū auf der Insel Kyūshū. Sitz der Präfekturverwaltung
  • anderen Teilen der Präfektur Kumamoto Gebäude ein oder wurden beschädigt. Darunter befand sich auch die historische Burg Kumamoto welche teilweise einstürzte
  • p3 Die Burg Yatsushiro japanisch 八代城, Yatsushiro - jō befindet sich in der Stadt Yatsushiro, Präfektur Kumamoto In der Edo - Zeit war die Burg Nebenresidenz
  • bedeutet wie eine Person, geboren in Kumamoto Sein schwarzes Erscheinungsbild stammt von der Burg Kumamoto und seine Gestalt als Bär davon, dass dies
  • Die StraSenbahn Kumamoto jap. 熊本市電, Kumamoto shiden ist ein StraSenbahnnetz in Kumamoto auf der Insel Kyūshū in Japan. Es besteht aus zwei Linien, die
  • Tadaokis Sohn, Hosokawa Tadatoshi 細川 忠利 1586 1641 wurde auf die Burg Kumamoto versetzt, wo er Katō Tadahiro 加藤 忠広 1601 1653 ablöste, der dort abgesetzt
  • Satsuma - Rebellion die Burg Kumamoto belagert wurde, gelang es ihm, die von Tani Tateki und Yamakawa Hiroshi 山川 浩 1845 1898 gehaltene Burg zu entsetzen. Er
  • GroSstadt in der Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyūshū an der Küste zum ostchinesischen Meer. Yatsushiro liegt südlich von Kumamoto und nördlich von Kagoshima
  • in der Burg Maruoka, Burg Hikone b kominierte Form Burg Matsue, Burg Okayama c Haupt - und Nebenturm Kumamoto e Verbundener Turm Burg Himeji
  • Kumamoto liegt etwa 80 km südwestlich. Taketa ist eine alte Burgstadt, in der von 1600 bis 1868 die Nakagawa residierten. Der Ort wurde nach der Burg


                                     
  • eine japanische Stadt in der Präfektur Kumamoto auf der Insel Kyūshū. Hitoyoshi ist eine alte Burgstadt. Auf der Burg Hitoyoshi residierten die Sagara. Die
  • p3 Die Burg Hitoyoshi japanisch 人吉城, Hitoyoshi - jō befindet sich in der Stadt Hitoyoshi, Präfektur Kumamoto In der Edo - Zeit residierten dort die Sagara
  • aufzubrechen. Kriegsausbruch: 19. Februar: Beginn der Belagerung der Burg Kumamoto ein Voraustrupp wurde bei Eintreffen am 19. von der Festung aus beschossen
  • Präfektur Aichi Kubota - jō 久保田城 Akita, Präfektur Akita Kumamoto - jō 熊本城 Kumamoto Präfektur Kumamoto Kurume - jō 久留米城 Kurume, Präfektur Fukuoka Kururi - jō
  •  Infanterieregiments an der Niederschlagung der Satsuma - Rebellion an der Burg Kumamoto teil und wurde im Dezember 1878 zum Oberstleutnant befördert sowie Kommandeur
  • Kriegsministerium eintrat. In den Feldzügen der 1870er Jahre hielt er die Burg Kumamoto monatelang gegen die Belagerung der Satsuma - Rebellen. Er stieg auf innerhalb
  • Kalifornien, USA Schwesterstadt seit November 1989 Japan Kumamoto Präfektur Kumamoto Schwesterstadt seit November 1994 Korea Sud Suwon, Gyeonggi - do
  • Burgtürme von Kumamoto Nagoya 1945 zerstört Okayama 1945 zerstört und Osaka mehrfach zerstört, 1931 wieder aufgebaut Liste der Burgen in Japan 100
  • erhielt er das Kommando über ein Regiment, mit welchem er am Entsatz der Burg Kumamoto am 14. April 1877 teilnahm. Im Jahre 1885 wurde er als Militärattaché
  • Satsuma - Rebellion befehligte er als Major das 13. Regiments in der eingeschlossenen Burg Kumamoto Er konnte, groSteils unerwartet, zwei Mal den Belagerungsring mit seinen
  • Kaiserlich Japanische Heer ein und führte im Februar 1874 Truppen von der Burg Kumamoto gegen das rebellische Lehen Saga. Im selben Jahr nahm er an der japanischen
                                     
  • Kurume liegt südlich von Fukuoka und nördlich von Kumamoto Kurume ist eine alte Burgstadt. Von der Burg Kurume aus regierten in der Edo - Zeit die Arima mit
  • 1874 teil und gehörte während der Satsuma - Rebellion zur Besatzung der Burg Kumamoto und half diese gegen die Kämpfer seines Heimathan zu verteidigen. Im
  • Nord - Osten Präfektur Ōita Ōmura - Bucht Präfektur Nagasaki Kumamoto Präfektur Kumamoto Miyazaki Präfektur Miyazaki Gebiet Kokubu - Hayato Präfektur
  • Eine Schutzfigur, Niō, im Hōryū - ji, Nara Burg Kōchi in Kōchi Nihonbashi in Tokio Tsūjun Brücke, Präfektur Kumamoto Auferstehungskathedrale in Tokio Früheres
  • der Aufsicht auf den Aso - Schrein in der Provinz Higo heute Präfektur Kumamoto beauftragt. Korekuni 惟國 Korezumi 惟澄 ein Sohn Korekunis, unterstützte
  • Hügel im Hintergrund als geborgte Landschaft 借景, shakkei einbezieht. Kumamoto Suizenji - Park, bietet u. a. die 53 Stationen der Tōkaidō im Rahmen einer
  • neuer Lehnsherr installiert. 1632 übernahm die Familie Hosokawa das Lehen Kumamoto und Ogasawara Nagatsugu zog nach Nakatsu. Nach fünf Generationen unter

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