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ⓘ Burg Nijō. Die Burg Nijō ist eine japanische Burganlage und ehemaliger Sitz des Shōguns in Kyōto, der ehemaligen Hauptstadt Japans. Die Burg erhielt den Namen, ..

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Burg Nijō
                                     

ⓘ Burg Nijō

English version: Nijō Castle

Die Burg Nijō ist eine japanische Burganlage und ehemaliger Sitz des Shōguns in Kyōto, der ehemaligen Hauptstadt Japans. Die Burg erhielt den Namen, weil sie an den "Zweiten Ostwest-Boulevard" angrenzte.

                                     

1. Geschichte

Die Anlage wurde 1601 von Shōgun Tokugawa Ieyasu angelegt. Sie diente als Residenz der Shogune während ihres Aufenthaltes in der Kaiserstadt und wurde entsprechend groß befestigt. Sie wurde jedoch kaum benutzt, da der eigentliche Amtssitz der Shogune in Edo lag, und war damit vor allem ein Machtsymbol des Shōguns in der Kaiserstadt. Um einen rechteckigen, von Wasser umgebenen Kernbereich Honmaru wurde ein zweites Rechteck angelegt, das Ninomaru mit seiner großen Residenz. Teile der Residenz brannten 1788 und 1791 nieder, 1860 richtete ein Erdbeben große Schäden an, die – was das Ninomaru betrifft - aber repariert wurden.

In dem zickzackförmig angelegten Gebäudekomplex folgen die Teilgebäude Tōsaburai, Shikida, Ōhiroma, Kuro-Shoin aufeinander, dem sich noch das Shiro-Shoin anschließt. Die ersten vier Gebäudeteile sind von einem Wandelgang eingefasst, von dem ein Stück beim Betreten quietscht. Das ist der berühmte "Nachtigallen-Flur", der Legende nach so angelegt wurde, damit niemand ungehört sich dort bewegen kann. Bemerkenswert ist die prächtige Ausstattung der Räume, wobei viel Gold verwandt wurde. Die Ausmalung stammt zum Teil von Kanō Tan’yū.

Nach der Meiji-Restauration fiel die Burg an den Kaiser und schließlich an die Stadt Kyoto. Die Ninomaru Residenz ist die einzige aller Fürsten-Residenzen der Edo-Zeit, die erhalten ist. Sie wird in Teilen als Nationalschatz geführt, die Gesamtanlage ist seit 1994 zusammen mit anderen Stätten UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyōto Kyōto, Uji und Ōtsu.

                                     
  • Itoshima Fukuoka Nijō Tennō einen japanischen Kaiser Nijō - ha, eine japanische Dichterschule Burg Nijō eine japanische Burg Nijō ist der Familienname
  • zahlreiche historische Stätten, Tempel und Museen, unter anderem die Burg Nijō - jō eine ehemalige Residenz des Tokugawa - Shōgunats und das Kyoto International
  • Feudalfamilie Owari als Residenz, bis die Familie 1620 in den Ninomaru Palast der Burg Nijō in Kyoto umzog. Danach fungierte er als Herberge für Shogune auf ihrem
  • der Burg Nijō durch Akechi Mitsuhide angegriffen wurde, vertraute er seinen Sohn Sambōshi - maru später Oda Hidenobu Gen i an, der ihn auf die Burg Gifu
  • Berühmte und vortreffliche Beispiele dieser Wandmalerei finden sich in der Burg Nijō und dem Nishi Hongan - ji in Kyōto. Kanō Eitoku schuf diesen neuen Stil
  • Tan yū für Tokugawa Iemitsu an der Ausgestaltung der Residenz innerhalb Burg Nijō in Kyōto mit Schiebetürbilder 襖絵, Fusuma - e 1630 ging Naonobu nach Edo
  • eigentlichen Residenzen vollständig verschwunden sind, mit Ausnahme der Burg Nijō in Kyoto, wo wenigstens ein Teil der Residenz original erhalten ist. Von
  • Tokugawa Masako Kazuko 徳川和子 Burg Ōsaka Tenshu, Hommaru Sentō - Residenz Ex - Kaiser Go - Mizunoo Burg - Nijō - Residenz: Ni - no - maru Burg Minakuchi 水口城 in Kōka in
  • fand am 19. und 21. September erneut im Kiyomizu - dera und dazu in der Burg Nijō statt. Gespielt wurde Puccinis Madama Butterfly. 響の都 オペラの祭典. Kyoto Opera
  • Seitenansicht Der erste Burgturm wurde von Oda Nobunaga in der alten Nijō - Burg erbaut. Er ist in den Quellen als Tenshu aufgeführt: der Begriff wurde
                                     
  • etwas förmlichere Stil dieser Epoche ist noch am Ninomaru Palast, der Burg Nijō und am Nishi Hongan - ji erkennbar. Neben dem shoin - zukuri entwickelte sich
  • Schriftzeichen mizu 水, Wasser zum Schutz vor Bränden Onigawara an der Burg Nijō mit einer dreiblättrigen Malve als Mon Familienwappen Onigawara mit
  • Garten, und als 1603 Shōgun Tokugawa Ieyasu dort seine Residenz, die Burg Nijō errichten lieS, ging der Nordteil des Gartens verloren, und auch der
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  • von Wittelsbach begründen ein Schisma. 5. September: Der japanische Tennō Nijō stirbt. Nachfolger wird sein acht Monate alter Sohn Rokujō. Markgraf Otto
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  • Miyoshi und Miyoshi Yoshitsugu eine Ansammlung von Gebäuden, die später die Burg Nijō werden sollten und wo Yoshiteru lebte. Yoshiteru liebte das Kenjutsu und
  • malte er, noch nicht einmal dreiSig Jahre alt, Matsu ni taka zu für das Nijō - Schloss in Kyoto, das 1626 fertiggestellt wurde für den Besuch des Kaisers
  • ist ein zweistöckiges Gebäude, das Tokugawa Iemitsu 1623 innerhalb der Burg Nijō in Kyoto erbauen lieS. Shunsōrō 春草廬 ist ein Gebäude für die Teezeremonie


                                     
  • nämlich Hirose - jō Präfektur Miyazaki Die eigentliche Residenz einer Burg ist nur im Nijō - jō z. T. erhalten. Was man sonst sieht, sind die Burgtürme Tenshukaku
  • Chishti, islamischer Mystiker 1230 Nezami, persischer Dichter 1209 Nijō - in no Sanuki, japanische Dichterin um 1217 11. Januar: Gebhard von Urach
  • Daraufhin zog er sich in die Burg Nijō zurück und veranlasste Prinz Masahito - shinnō, aus Sicherheitsgründen die Burg zu verlassen. Er bestimmte Maeda
  • zerstört. Von den erhaltenen Gebäuden ist am einfachsten zugänglich der Nijō - Palast in Kyōto, in dem Wandmalereien insbesondere von Tan yū zu sehen sind
  • dreistöckige Gebäude, die Amida - Halle 阿弥陀堂 - dō 4 die vom Gelände der Burg Nijō Kyōto hierher gebracht wurde. In dieser Halle werden der Amida - Buddha
  • angeordnet sind. Die eigentliche Residenz ist nicht erhalten. In der Burg Nijō 1626 welche die Residenz des Tokugawa - Shōgun in Kyōto war, findet sich
  • 100 bedeutende Burgen Japans jap. 日本百名城, Nihon Hyaku - Meijō ist eine Auswahl japanischer Burgen und Festungsanlagen auf Grund ihrer kulturellen und geschichtlichen
  • 1100 Fujiwara no Michinori, Ratgeber und Kanzler des japanischen Kaisers Nijō Heilwig von Lengenfeld, Gräfin Konstanze von Kastilien, Königin Von Frankreich

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