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ⓘ Burg Bitov. Die Burg Bítov gehört zur Gemeinde Bítov im Bezirk Znojmo in Tschechien. Sie liegt etwa 25 km nordwestlich von Znaim oberhalb der Želetavka, unweit ..

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Burg Bitov
                                     

ⓘ Burg Bitov

English version: Bítov Castle

Die Burg Bítov gehört zur Gemeinde Bítov im Bezirk Znojmo in Tschechien. Sie liegt etwa 25 km nordwestlich von Znaim oberhalb der Želetavka, unweit ihrer Mündung in die Thaya.

                                     

1. Geschichte

Die Burg Bítov gehört zu den ältesten Burganlagen Mährens. Sie wurde erstmals 1061 als landesfürstlicher Besitz erwähnt und gehörte zum Verteidigungssystem gegenüber Österreich.

1298 erhielt die Burg und die Herrschaft Bítov der mährische Landeshauptmann Raimund von Lichtenburg als Pfand. Heinrich von Kärnten schenkte 1307 den Lichtenburgern die Besitzungen als Erblehen. Sie errichteten 1334 die Burgkapelle Mariä Himmelfahrt. Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Burg bei einem Umbau erweitert.

Nach Aussterben des Vöttauer Familienzweiges der Lichtenburger Bítovský z Lichtenburka kamen Burg und Herrschaft 1576 an die Strein Streun von Schwarzenau. Sie bauten die Burg um 1600 um und verkauften sie 1617 an die Herren von Wlašim. Von diesen erbten sie 1736 die Grafen von Daun, die sich in Znojmo außerdem das Palais Daun als Stadtsitz errichten ließen. Sie restaurierten die Burg Mitte des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil. Die Burgkapelle wurde nach Plänen von Anton Rücker regotisiert.

Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte die Herrschaft Bítov den Herren von Haugwitz. Nach weiteren Besitzerwechseln erwarb sie 1912 der Industrielle Georg Haas von Hasenfels, dessen Familie 1945 enteignet wurde.

Die Burg beherbergt eine Gemäldesammlung deutscher und österreichischer Romantiker, u. a. von Julius Schnorr von Carolsfeld sowie eine Sammlung ausgestopfter Tiere des Barons Georg Haas von Hasenfels 1876–1945. Ab Ende des 17. Jahrhunderts 1691? bis ungefähr 1890 wurde die berühmte Bibliotheca Zriniana fast zwei Jahrhunderte in einem Nebenzimmer der Burg untergebracht, danach als Erbe dem Wiener Antiquar Samuel Kende verkauft und schließlich nach Kroatien zurückgebracht, wo sie sich heute in der National- und Universitätsbibliothek Zagreb befindet.

In den Gemäuern der Burgbrauerei kann eine Sammlung von Burg- und Waldgespenstern aus dem 17. Jahrhundert besichtigt werden. Aus dem 13. Jahrhundert blieb nur der westliche Friedhofsturm erhalten.

                                     
  • werden aber gelegentlich sogar auf tschechischen Websites benutzt. Die Burg Bítov wird ca. 1060 erstmals erwähnt. Um diese Zeit wird wohl auch das im Tal
  • über dem Tal der Thaya und ist etwa einen Kilometer von der Burg Bítov entfernt. Die Burg Zornstein wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit
  • des Dorfes wird ein gröSerer Kalkbruch betrieben. Gegen Süden liegt die Burg Bítov westlich die Burgstätte Vysočany. Nachbarorte sind Malý Dešov und Dešov
  • ist das Flussbett eng und bewachsen. Nach Lubnice wird es tiefer und es tauchen Steine und Flussfelsen auf. Bei der Burg Bítov mündet er in die Thaya.
  • liegt die Burg Bítov östlich die Burgruine Cornštejn. Nachbarorte sind Kdousov und Vysočany im Norden, Horka im Nordosten, Chmelnice und Bítov im Osten
  • Musikpädagogen tätigen Guido Zeller von Zellhain verheiratet. Die 1873 in der Burg Bítov wiederentdeckte Bibliotheca Zriniana ging durch ihn an Kroatien zurück
  • rechtsseitig über der Einmündung der Želetavka in die Thaya gegenüber der Burg Bítov in der Bítovská pahorkatina Vöttauer Hügelland Das Dorf liegt am Ausgang
  • Richard Georg Plaschka 8. Juli 1925 auf Burg Vöttau heute Bítov in Südmähren, Tschechische Republik 27. Oktober 2001 in Wien war ein österreichischer
  • der Herrschaft Bítov Als König Vladislav II. Jagiello 1498 Heinrich Bítovský von Lichtenburg und dessen Sohn Burian mit der Burg Bítov belehnte, wurde
  • weiteren Besitzern der Burg gehörten nach den Hussitenkriegen Zikmund von Bítov sowie dessen Söhne Mikuláš und Hanuš. Nachdem die Burg zu einem Raubnest geworden
                                     
  • mährischen Vöttau Bitov in heutigen Tschechien Zrinskis Bibliothek blieb für fast zwei Jahrhunderte in der dortigen Burg Bítov Beinahe vergessen in
  • Augustov im Osten, Černá Blata, Zálesí und Chvalatice im Südosten, Popelná, Bítov Zblovice und Vysočany im Süden, Svoboduv Mlýn, Malý Dešov und Kostníky
  • Streun 1470 bis 1612 Burg Arnholz in der Gemeinde Pfons, ehemaliger Besitz derer von Strein Streun Burg Bítov in der Gemeinde Bítov im Bezirk Znojmo in
  • Höhenzug Bítovy mit den Bergen Doubrava Daubrawa, 727 m Malý Bítov 668 m und Velký Bítov 713 m Nachbarorte sind Lučice, Bažantnice, Chudenice, Slatina
  • in Mähren ein. Er besetzte dabei die damals als uneinnehmbar geltende Burg Bítov Wenzel, der sich mit seiner Armee in der Nähe befand, griff dabei nicht
  • skále 582 m östlich die Doubrava 727 m und der Malý Bítov 668 m im Südosten der Velký Bítov 713 m südwestlich der Koráb 773 m und die Hora 760
  • von Víckov, und zu Beginn des DreiSigjährigen Krieges Václav Bítovský von Bítov dessen Güter nach der Schlacht am WeiSen Berg 1621 konfisziert wurden.
  • Kirche. Zu Beginn des DreiSigjährigen Krieges erwarb Wenzel Bítovský von Bítov den Besitz. Er wurde nach der Schlacht am WeiSen Berge enteignet und die
  • Bernartice nad Odrou Barnsdorf Bílov Bielau Bílovec Wagstadt Bítov Bittau Bordovice Bordowitz Bravantice Brosdorf Frenštát pod
  • Vladislav II. Jagiello Heinrich von Lichtenburg und dessen Sohn mit der Burg Bítov und weiteren Gütern, darunter auch Příštpo. Im Jahre 1520 wurde das Dorf
  • Südosten, Lančov, Jazovice und Starý Petřín im Süden, Podhradí nad Dyjí und Bítov im Südwesten, Vraneč, Popelná und Vysočany im Westen sowie Zblovice, Malý


                                     
  • verblieb beim Herzogtum Troppau und gelangte als ein Lehen an Heinrich von Bítov Jindřich z Bětova auch z Bítova bei dessen Nachkommen es bis 1528 verblieb
  • Bezirk Znaim in Tschechien. Sie liegt in Südmähren zwischen Drosendorf und Bítov Vöttau an der Einmündung des Křeslický potok GröSingbach in die Thaya
  • Brno - venkov. Bantice Panditz Běhařovice Biharzowitz Bezkov Weskau Bítov Vöttau Blanné Blann Blížkovice Lispitz Bohutice Bochtitz
  • Bohunka. Sie übertrug den Besitz 1613 an ihren Mann Václav Bítovský von Bítov Dieser floh nach der Schlacht am WeiSen Berg aus Mähren und wurde 1622
  • von Lobkowicz die zuvor Jan Skrbenský von Hříště und Václav Bítovský von Bítov gehörigen konfiszierten Güter Bystřice pod Hostýnem, Prusinovice und Dřevohostice
  • Víckov gelangte die Herrschaft 1613 an deren Ehemann Václav Bítovský von Bítov Dieser floh nach der Schlacht am WeiSen Berg aus Mähren und wurde 1622
  • 1408 besaSen die Bítovský von Lichtenburg vier Huben in Maspitz, die der Burg Bítov untertänig waren. Etwa einen Kilometer östlich von Maspitz entstand das
  • Bohunka. Sie übertrug den Besitz 1613 an ihren Mann Václav Bítovský von Bítov Dieser floh nach der Schlacht am WeiSen Berg aus Mähren und wurde 1622
  • Jaroslav von Sternberg 1290 dem höchsten Mundschenk, Burggrafen von Burg Bítov und Herrscher über Böhmisch Sternberg. Um 1315 erwarb Zděslav Konopischt

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