Zurück

ⓘ Reiseliteratur ..


                                               

Agustina Bessa-Luís

Agustina Bessa-Luís war eine portugiesische Schriftstellerin. Neben Lídia Jorge war sie die große weibliche Stimme in der Literatur Portugals der Gegenwart.

                                               

Guido Gozzano

Guido Gustavo Gozzano ; † 9. August 1916 in Turin) war ein italienischer Dichter und Schriftsteller, der wichtigste Vertreter des Crepuscolarismo.

                                               

Meshullam da Volterra

Meshullam ben Menahem da Volterra war ein italienisch-jüdischer Kaufmann und Reisender aus dem Florenz des 15. Jahrhunderts. Meshullam entstammte einer jüdischen Familie aus der toskanischen Stadt Volterra und führte in Florenz mit seinem Vater Menahem ben Aaron da Volterra einen bedeutenden Edelsteinhandel. Die Familie da Volterra zählte zu den wohlhabendsten Familien der Stadt und besaß ausgedehnten Grundbesitz bei Florenz. So wird beispielsweise berichtet, dass Meshullam ein enger Freund des Lorenzo de’ Medici 1449–1492 war, mit diesem einen privaten Briefwechsel führte und ihm gelegent ...

                                               

Stephen Sokoloff

Stephens Nightmares, Satiren, Neuhofen/Krems, 2009 Sanft & messerscharf, Satiren, Linz, 2011 Der Megabyte Christus, Satiren, Rottenburg a/N, 2003

                                               

Mathilda Betham-Edwards

Matilda Barbara Betham-Edwards war eine englische Reiseschriftstellerin und Autorin von Novellen. Betham-Edwards war hugenottischer Abstammung, entstammte einer klerikalen Familie und begann bereits in früher Jugend ihre schriftstellerische Laufbahn. Sie war die Cousine der britischen Schriftstellerin und Ägyptologin Amelia Edwards. Charles Dickens veröffentlichte ihr erstes Gedicht The Golden Bee in All the Year round. Ihre Romane The White House by the Sea 1857 und Doctor Jacob 1864 sowie Kitty 1869 sind in mehrere Sprachen übersetzt worden. Neben anderen Schriften hat sie auch A Year in ...

                                               

Alfred Graber

Alfred Graber stammte aus einer mennonitischen Familie. Er war Sohn des Jean und der Magdalena, geb. Würgler. Er studierte Deutsche und Französische Literatur an der Universität München ohne Abschluss. Er war als jung ein begeisterter Bergsteiger, dem unter anderem eine Erstbegehung am Sunnig Wichel in den Urner Alpen gelang. 1922/23 hielt er sich in München auf. Von 1921 bis 1926 war er Mitarbeiter der Deutschen Alpenzeitung und von 1926 bis 1931 Sekretär von Max Rychner bei der Neuen Schweizer Rundschau. Von 1938 bis 1952 war er Verlagsleiter und Lektor der Neuen Schweizer Bibliothek. 19 ...

Wörterbuch

Übersetzung