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ⓘ Eric Isenburger war ein Maler deutsch-jüdischer Herkunft, der ab 1933 in Frankreich und ab 1941 in den USA lebte. ..



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ⓘ Eric Isenburger

Eric Isenburger war ein Maler deutsch-jüdischer Herkunft, der ab 1933 in Frankreich und ab 1941 in den USA lebte.

                                     

1. Leben

Eric Isenburger besuchte etwa zwischen 1912 und 1920 die Musterschule Realgymnasium in Frankfurt am Main. 1920 nahm er ein Kunststudium an der Frankfurter Kunsthochschule auf; gleichzeitig war er in der Frankfurter Kunstgewerbeschule eingeschrieben und war Schüler in der Grafikklasse von Franz Karl Delavilla. Nach einer ausgedehnten Italienreise bis nach Rom machte Isenburger im Jahre 1925 seinen Studienabschluss an der Kunstgewerbeschule. Nach seinem Umzug nach Barcelona hatte er sein erstes eigenes Atelier und studierte an der Academía dellas Bellas Artes. Am 5. Dezember 1927 heiratete Isenburger in Warschau Anna Jula Elenbogen.

1928 folgte ein Umzug nach Wien, wo er eine Atelierwohnung am Spittelauer Platz nahm. In dieser Zeit war Isenburger als freischaffender Künstler und Bühnengestalter tätig. 1929 unternahm er eine Reise nach Südfrankreich.

Nach dem Selbstmord seiner Mutter 1931 und der darauf folgenden Erbschaft entschieden sich Jula und Eric Isenburger, nach Berlin zu gehen und sich in der Paulsbornerstraße ein eigenes Atelier einrichten zu lassen. Sie reisten an die italienische Riviera.

Zwischen Januar und März 1933, nach kleineren Gruppenausstellungen, erhielt Isenburger in der Galerie Wolfgang Gurlitt seine erste Einzelausstellung. Nach dem Reichstagsbrand und einer Feme-Rezension in einer nationalsozialistischen Zeitschrift über Isenburgers "entartete, jüdische Kunst" riet Gurlitt den Isenburgers, Deutschland zu verlassen und vorerst nach Paris zu gehen. In den Jahren 1933 bis 1934 geriet Isenburger nach dem Umzug nach Paris in eine Schaffenskrise. Er experimentierte mit der Abstraktion und dem Surrealismus und arbeitete vornehmlich auf Papier und Pergament. Mit älteren Arbeiten nahm er am Salon d’Automne 1933 und Salon de Printemps 1934 teil.

Im Juni 1934 folgte eine Teilnahme an der Emigrantenausstellung in Parsons’ Galleries, London. Im Januar 1935 hatte Isenburger eine erste erfolgreiche Ausstellung in der "Galerie Moderne" in Stockholm. Knappe finanzielle Mittel zwangen die Isenburgers 1935, den Sommer in Nizza zu verbringen, wohin sie 1937 endgültig zogen. Zwischen Dezember 1936 und Januar 1937 folgte eine zweite erfolgreiche Ausstellung in der Galerie Moderne.

Um 1938 zogen die Isenburgers nach Grasse in einen gepachteten Bauernhof, der künftig ihre Existenzgrundlage bildete.

In den Jahren 1939 bis 1940 wurde der Künstler als deutscher Immigrant in Les Milles und später in St. Nicolas interniert; in dieser Zeit entstanden zahlreiche Zeichnungen seiner Mitgefangenen. Im September 1940 floh Isenburger und wartete in Nizza auf eine Ausreisemöglichkeit. 1941 traf Isenburger in Cagnes-sur-Mer auf Pierre Bonnard; ihm wurde ein Visum für die USA erteilt, und er reiste im März unter Mithilfe des Emergency Rescue Committees über Spanien und Lissabon aus.

Im selben Jahr folgte eine erste, erfolgreiche Einzelausstellung in der Knoedler Gallery in New York, der bis 1962 weitere acht folgten.

Ab 1956 war Isenburger Associate Member ANA der National Academy of Design in New York, wurde ein Jahr darauf zum Mitglied NA gewählt und übte dort bis 1980 eine Lehrtätigkeit aus. Im Juni 1962 hatte Isenburger wieder eine Einzelausstellung in der Galerie Wolfgang Gurlitt in München.

Zwischen den 1950er und 1980er Jahren fertigte er auf zahlreichen Reisen, vor allem nach Südeuropa, Skizzen, Zeichnungen und Pastellen an, die später oft als Vorlagen für Ölgemälde dienten.

                                     
  • porträtierte Tänzerinnen und Künstler wie Gertrud Kraus, Jula und Eric Isenburger Sein Nachlass befindet sich bei der Schweizerischen Stiftung für die
  • Laura J. Padgett: somehow real 2017: Von Frankfurt nach New York Eric und Jula Isenburger 2018: Freiraum der Kunst Die Studiogalerie der Goethe - Universität
  • George Inness ANA 1853, NA 1868 Washington Irving Honorary NA, 1841 Eric Isenburger ANA 1956, NA 1957 Paul Jenkins 1997 John M. Johansen 1994 Jasper
  • Astro Sudden Infant Stabat Mors Jan van den Dobbelsteen Wataru Kasahara Eric Lunde Anna Homler und David Moss Nora Gomringer Xóchil A. Schütz Ditterich
  • Manfred Faust: Zur virtuellen Wiederherstellung des Klosters Burbach und Eric Barthelemy: Kloster Burbach - Eine Versteigerungsexpertise vom 5. September
  • Pianisten Peter Wegele und oft auch komplett mit Trio Peter Wegele Piano, Eric Stevens Kontrabass, Günther Hauser Schlagzeug lässt sie sowohl die Lieder
  • Isenburg - Birstein Isenburg - Büdingen zu Ronneburg, Anton von 1501 1560 Graf Isenburger Eric 1902 1994 deutscher Maler Isendahl, Walter, deutscher Marineoffizier
  • Charlotte Perriand 1932 André Marchand 1932 1938 Moïse Bercovici - Erco 1933 Eric Isenburger 1938 Paul Basilius Barth 1938 Jean Le Moal 1940 Lucien Adrion 1942
  • bild.html, abgerufen am 3. Oktober 2015. Eric Hebborn: Drawn to trouble. an autobiography by Eric Hebborn, Mainstream Publishing, Edinburgh 1994
  • und Sharon Babcock Dominic von Riedemann 1970 2007 Sarah Ternoway Eric Anton von Riedemann 2012 Sophie Beatrice von Riedemann 1932 Maria
                                     
  • Kirchengeschichte 6 Echter, Würzburg 2000, S. 87 194, hier S. 105 i. V. m. Anm. 74. Eric Palazzo: Les sacramentaires de Fulda. Étude sur l iconographie et la liturgie
  • American - Football - Spieler 1986: Emil Maier - Dorn, deutscher Schriftsteller 1989: Eric Ball, britischer Brass Band - Dirigent und Musiker 1990: John Stewart Bell
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  • SchieSsportverein Homburger Land e. V. Liste der Herrschaften Territorien Deutschlands Eric Barthelemy: Beiträge zur Geschichte der Herrschaft Homburg an der Mark. Nümbrecht
  • deutscher FuSballspieler 1980: Beksat Sattarchanow, kasachischer Boxer 1980: Eric Steinbach, US - amerikanischer American - Football - Spieler 1980: Johnny Borrell
  • deutscher Rechtsanwalt und Politiker, MdL und Landesminister, MdEP 1948: Eric Robertson, kanadischer Komponist, Organist und Pianist 1948: Friederike Roth
  • Armee Ehrnrooth, Adolf 1905 2004 finnischer Infanteriegeneral Ehrström, Eric 1881 1934 finnischer Emaillemaler und Metalltreiber Ehrt, Adolf 1902 1975
  • Landesvorstands gewählt. Auf einem Landesparteitag am 7. April 2018 in Neu - Isenburg wurde Rainer Rahn zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2018 gewählt
  • Ruder - Verein, vierfacher Ruderweltmeister im Achter 1989, 1990, 1991, 1993 Eric Schwarz, Mainzer Profi - Wrestler, amtierender EWA Interkontinentalmeister
  • schottischer Politiker Carlberg, Daniel 1974 deutscher Dirigent Carlberg, Eric 1880 1963 schwedischer Sportschütze, Fechter und Pentathlet Carlberg

Wörterbuch

Übersetzung
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