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ⓘ Fritz Emil Irrgang war ein deutscher Politiker. Er war zur Zeit des Nationalsozialismus Oberbürgermeister von Bottrop, Bocholt und Recklinghausen. ..



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Fritz Emil Irrgang
                                     

ⓘ Fritz Emil Irrgang

Fritz Emil Irrgang war ein deutscher Politiker. Er war zur Zeit des Nationalsozialismus Oberbürgermeister von Bottrop, Bocholt und Recklinghausen.

                                     

1. Leben und Beruf

Irrgang wurde als Sohn eines Betriebsleiters geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Sorau besuchte er die dortige Handelsschule. Eine Ausbildung zum Kaufmann brach er ab und absolvierte danach eine vierjährige Ausbildung zum Zahntechniker, die er mit der Gehilfenprüfung abschloss. Anschließend war er ab 1909 als Zahntechniker in Forst, Königsberg, Tilsit und Bielefeld tätig. Anfang Januar 1914 ließ er sich mit einem eigenen Laboratorium in Bielefeld nieder, das er im August 1933 seinem Schwager übergab. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Während der Zeit der Weimarer Republik war Irrgang von 1918 bis 1924 in verschiedenen Sportverbänden tätig.

Ab 1923 gehörte Irrgang der DVFP an und ab 1924 dem Völkische-Sozialen Freiheitsblock. Er war von Mai 1924 bis 1930 Stadtverordneter beziehungsweise Ratsmitglied der Stadt Bielefeld und dort später Vorsteher der Stadtverordnetenversammlung. Von 1924 bis 1930 besuchte er die kommunale Verwaltungsschule. Bereits Anfang September 1929 wurde er Mitglied der NSDAP Mitgliedsnummer 150.690 und einen Monat später der SA, in der er im April 1943 bis zum Sturmbannführer aufstieg. Unmittelbar nach dem Eintritt in die NSDAP wurde er kommunalpolitischer Bezirksfachberater beziehungsweise 1930 bis 1933 kommunalpolitischer Gaufachberater beim NSDAP-Gau Westfalen-Nord. Des Weiteren betätigte er sich als Reichsredner beziehungsweise ab 1931 als Gauredner für die Partei.

Ab dem 12. März 1933 war er Mitglied des westfälischen Provinziallandtages. Er wurde zudem im März 1933 über den Wahlkreis Westfalen Nord in den Reichstag gewählt. Während der Zeit des Nationalsozialismus war er von 1933 bis 1945 Mitglied des Reichstags. Von 1937 bis 1945 war er zudem Mitglied des westfälischen Provinzialrates.

Irrgang amtierte von August 1933 bis Ende 1934 als Oberbürgermeister der Stadt Bottrop. Von Anfang Januar 1935 bis Mitte 1939 war er Oberbürgermeister der Stadt Bocholt und von Juni 1939 bis Frühjahr 1945 Oberbürgermeister der Stadt Recklinghausen. Von Dezember 1942 bis März 1943 übernahm er zudem die Leitung der Amtsgeschäfte des Oberbürgermeisters in Bottrop. Von 1933 bis 1945 war er Gauamtsleiter für Kommunalpolitik im NSDAP-Gau Westfalen-Nord und wurde Gauhauptamtsleiter sowie Bereichsleiter. Daneben fungierte er als Chefredakteur der Nationalsozialistischen Gemeinde, dem Zentralblatt der NSDAP für Kommunalpolitik. Er war Vorstandsmitglied des Deutschen Gemeindetages und saß dem westfälischen Gemeindetag vor. Zudem gehörte er dem Aufsichtsrat des Wasserwerks in Gelsenkirchen und dem Beirat der Ruhrgas AG in Essen an.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde er von Mai 1945 bis Mitte Februar 1948 im Internierungslager Fallingbostel festgehalten. Im März 1948 wurde er nach einem Spruchkammerverfahren zu zweieinhalb Jahren Haft und 5000 Mark Geldstrafe verurteilt. Im Juni 1949 wurde er in Northeim als "minderbelastet" Kategorie III entnazifiziert, eine gegen das Urteil eingelegte Berufung wurde nicht zugelassen. Aus dem Verwaltungsdienst der Stadt Recklinghausen wurde er im November 1949 offiziell entlassen.

Politisch betätigte er sich schließlich bei der FDP, wo er Vorsitzender des kommunalpolitischen Ausschusses des Landesverbands Niedersachsen wurde und das kommunalpolitische Referat beim Kreisverband Northeim-Duderstadt leitete.

                                     
  • Soest Fritz Emil Irrgang 1890 1951 deutscher Politiker NSDAP MdR, Oberbürgermeister von Bottrop, Bocholt und Recklinghausen Georg Irrgang 1860 1939
  • Fabian von Schoenaich 1508 1591 Feldherr, kaiserlicher Kriegsrat Fritz Emil Irrgang 1890 1951 Politiker NSDAP, später FDP Oberbürgermeister von
  • des Oberbürgermeisters beauftragt. Am 1. September 1939 löste er Fritz Emil Irrgang in Bocholt als Oberbürgermeister ab, der in Recklinghausen sein Nachfolger
  • 1865 1951 Gast Rolf von Humann Heinrich Hunke Heinrich Ilbertz Fritz Emil Irrgang Ernst Ittameier Karl Jackstien, eingetreten am 29. Oktober 1937 für
  • Hugenberg 1865 1951 Gast Kurt Huhnholz Heinrich Hunke Heinrich Ilbertz Fritz Emil Irrgang Ernst Ittameier, eingetreten am 12. Juli 1934 für Abg. von Detten
  • Politikerin CDU Irrgang Fritz Emil 1890 1951 deutscher Politiker NSDAP MdR, Oberbürgermeister von Bottrop, Bocholt und Recklinghausen Irrgang Georg 1860 1939
  • aufgenommen und studierte bei Julius Schuppmann und Bernhard Heinrich Irrgang Klavier und Kirchenmusik. Nebenbei spielte er im elterlichen Lokal und
  • vorangetrieben durch den von der NSDAP eingesetzten Bürgermeister Fritz Emil Irrgang der die Stadtverwaltung von 1934 bis 1939 führte. 1935 38 erhielt
  • Brinkmann und Emil Schmitz, kommissarische Bürgermeister 1920 1933: Erich Baur Zentrum, Oberbürgermeister 1933 1934: Fritz Emil Irrgang NSDAP, Oberbürgermeister
                                     
  • Heinrich Imbusch 1878 1945 Zentrum, Wahlkreis 18 Westfalen Süd Fritz Emil Irrgang 1890 1951 NSDAP, Wahlkreis 17 Westfalen Nord Ernst Ittameier
  • Deutschland Bundesrepublik Edi Ziegler 1954 Deutschland Bundesrepublik Willi Irrgang 1953 Deutschland Bundesrepublik Günther Otto 1952 Deutschland Bundesrepublik
  • 1944 Heinrich Ilbertz 1891 1974 Wahlkreis 22 Düsseldorf Ost Fritz Emil Irrgang 1890 1951 Wahlkreis 17 Westfalen Nord Ernst Ittameier 1893 1948
  • Dortmund Stadtbaurat und Architekt Emil Pohle, 27. August 1885 in Hadersleben 30. März 1962 in Kassel Architekt Fritz HenSler, 12. April 1886 in Altensteig
  • Prager StraSe 42, Hauptbahnhof N. Irrgang Inh. d. Fa. Joh. Frey, Schreibmaterialien, Dresden, Georg - Platz 14 Emil August Kletzsch, Inh. d. Fa. F. W.
  • Hofpostamtsekretär, Politiker Georg Irrgang 31. März 1860 in Kleinnaundorf 1939 Journalist und Schriftsteller Emil Adolf Bergmann 26. April 1861
  • Geschäftsführer des Gemeinschaftswerkes der Evangelischen Presse Ruth Köhler - Irrgang 1900 nach 1942 deutsche Schriftstellerin Sarah Köhler 1994 deutsche
  • ausgetragen. Fritz Steinmetz: 75 Jahre Deutsche Leichtathletik - Meisterschaften 1898 1972 Bartels und Wernitz, Berlin 1973, ISBN 3 - 87039 - 956 - 2 Fritz Steinmetz:
  • CDU MdL Köhler - Achenbach, Klaus 1912 1988 deutscher Maler Köhler - Irrgang Ruth, deutsche Schriftstellerin Köhler - Kliefert, Brigitte 1924 2001
  • Makroökonomik und Raumwirtschaftslehre Regionalwissenschaften Bernhard Irrgang seit 1993 Philosoph, Professur für Technikphilosophie Wolfgang Ismayr


                                     
  • Bundesverfassungsgerichts Rudolf Englert 1953 römisch - katholischer Theologe Bernhard Irrgang 1953 Technikphilosoph und Ethiker Bernhard Koloczek 1953 Richter
  • in den Jahren 1945 bis 1955. Bremen 2003, ISBN 3 - 86108 - 363 - 9. Stephanie Irrgang Peregrinatio Academica. Wanderung und Karrieren von Gelehrten der Universität
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  • 1919 1931: Sulpiz Hamm, Zentrum 1932 1939: Fritz Niemeyer, bis 1933: Zentrum 1939 1945: Fritz Emil Irrgang NSDAP 1945 1946: Josef Hellermann, CDU 1946 1948:
  • Politiker 26. Mai: Zola Budd, südafrikanische Leichtathletin 27. Mai: Detlef Irrgang deutscher FuSballspieler 28. Mai: Sina, Schweizer Mundart - Rocksängerin
  • bis 1948 Otto von der Schulenburg 1888 1972 Politiker NSDAP Fritz Emil Irrgang 1890 1951 Politiker NSDAP Paul Franke 1892 1961 Politiker
  • 1941 Publizist, Literatur - und Medienwissenschaftler Ruth Köhler - Irrgang 1900 Schriftstellerin Karl Friedrich Kohlenberg 1915 2002 Pseudonym
  • PDF 29 kB Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive Eintrag zu Fritz Reuter im Catalogus Professorum Halensis  abgerufen am 28. Juli 2015 Ein
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Wörterbuch

Übersetzung
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