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ⓘ Pardubice ist eine Stadt in Tschechien. Sie liegt an der Elbe und ist bekannt für die Pardubitzer Steeplechase. Ihre wichtigste Sehenswürdigkeit ist das im Rena ..

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Pardubice
                                     

ⓘ Pardubice

English version: Pardubice

Pardubice ist eine Stadt in Tschechien. Sie liegt an der Elbe und ist bekannt für die Pardubitzer Steeplechase. Ihre wichtigste Sehenswürdigkeit ist das im Renaissancestil gebaute Schloss Pardubice. In der Stadt ist die Universität Pardubice angesiedelt.

                                     

1. Geographie

Die Stadt Pardubice liegt gut 100 km östlich der Hauptstadt Prag an der Einmündung der Chrudimka in die Elbe. Die Stadt befindet sich im Gebiet des Elbe-Tieflandes mit einer durchschnittlichen Meereshöhe von 225 m. Das Gebiet besteht meistens aus Tiefland. Eine Ausnahme stellt der unweite Berg Kunětická hora dar.

                                     

2. Geschichte

Pardubice wurde das erste Mal 1295 erwähnt. Damals stand an der Stelle des heutigen Stadtzentrums eine kleine Siedlung um ein Kloster. Vor 1332 erwarb Ernst d. Ä. von Hostin Arnošt z Hostýně starši die Siedlung. Zusammen mit seiner Frau Adlička schenkte er 1332 dem Cyriakus-Orden der Kreuzherren mit dem roten Herzen bei der Pardubitzer St Bartholomäus-Kirche aus seinem Besitz das Dorf Pardubičky. Vor 1340 erhob er Pardubitz zu Stadt, nach der sich seine Söhne von Pardubitz nannten. Ernst d. Ä. verwendete ausschließlich die Prädikate "de Hostina" bzw. "de Stará". Nach seinem Tod 1342 fiel die Herrschaft Pardubitz dem drittältesten Sohn Smil von Pardubitz zu. Da er noch nicht volljährig war, stand er unter der Vormundschaft seines ältesten Bruders, des ersten Prager Erzbischofs Ernst von Pardubitz. Nach Smils Tod 1358 fiel die Herrschaft Pardubitz an den jüngsten Bruder Vilém/Wilhelm. Ihm folgte 1390 dessen Sohn Smil Flaška von Pardubitz, der 1404 starb.

Ab dem Ende des 14. Jahrhunderts wechselten die Eigentümer der Stadt mehrfach, ab 1490 befand sie sich im Besitz der Familie von Pernštejn, die das Schloss errichten ließ. Jaroslav von Pernstein musste Stadt und Schloss 1560 an Kaiser Ferdinand I. verkaufen; ab dieser Zeit war Pardubitz eine königliche Stadt. Verwaltungsmäßig gehörte die Stadt zum Chrudimer Kreis.

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften wurde die Stadt zum Sitz des Gerichtsbezirkes Pardubitz. Kaiser Franz Joseph I. verpfändete die k. k. Kameralherrschaft Pardubitz im Jahre 1855 als Staatsschuldverschreibung an die Oesterreichische Nationalbank, die Herrschaft am 25. Juni 1863 an die k. k. privilegierte Österreichische Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe verkaufte. 1866 erwarb der Großindustrielle Heinrich Drasche die Herrschaft. 1868 wurde die Stadt zur Bezirksstadt und Sitz des Bezirkes Pardubitz. Am 18. Juni 1881 kaufte Richard von Drasche-Wartinberg für 2.080.000 Gulden die Grundherrschaften Pardubitz und Kunětická Hora aus der väterlichen Erbmasse. Nach der Gründung der Tschechoslowakei wurde die böhmischen Immobilien Drasche-Wartinbergs am 16. Juni 1919 auf der Grundlage des Gesetzes Nr. 215/1919 Sb über die Beschlagnahme des Großgrundbesitzes enteignet. Von 1920 bis 1927 war Pardubice Sitz einer Gespanschaft Pardubická župa.

Nach der deutschen Besetzung wurde die Stadt ab 1. September 1939 zum Sitz eines Oberlandratsbezirkes, der die politischen Bezirke Chrudim, Hohenmauth, Leitomischl, Pardubitz und Politschka umfasste. Während des Zweiten Weltkrieges entstanden Pläne zur Erweiterung der Stadt, die ca. 35.000 Einwohner und eine Fläche von 1900 ha hatte, zu einem Gebiets-, Industrie- und Verkehrszentrum Velké Pardubice mit dem Ziel eines künftigen Stadtausbaus zu einer Großstadt. Auf Beschluss des Innenministeriums von 21. September 1943 erfolgte deshalb der Zusammenschluss von Pardubice, Rybitví, Blatnikovská Lhota, Doubravice, Rosice nad Labem, Ohrazenice, Trnová, Staré Hradiště, Svítkov, Popkovice, Staré Jesenčany, Nové Jesenčany, Pardubičky, Nemošice, Studánka und Spojil. Dadurch erweiterte sich das Stadtgebiet auf 6000 ha und die Einwohner wuchs auf ca. 50.000 an. Im Jahre 1944 wurde die Stadt dreimal bombardiert. Nach dem Ende des Krieges entstanden im Mai 1945 in den zwangseingemeindeten Ortschaften örtliche Nationalausschüsse MNV; die Eingemeindungen sollten durch freiwillige Zusammenschlussvereinbarungen erhalten werden, da sämtliche während der deutschen Besetzung geschaffenen Gebiets- und Verwaltungsstrukturen per Dekret Nr. 121/1945 Sb. wieder aufgehoben wurden. Nachdem nicht mit allen MNV die gewünschten Vereinbarungen zustande kamen, entschied das Innenministerium am 6. April 1946 über die Beibehaltung von Pardubice, Ohrazenice, Staré Hradiště, Nové Jesenčany, Blatnikovská Lhota, Doubravice, Nemošice, Ohrazenice, Pardubičky, Popkovice, Rosice nad Labem, Rybitví, Spojil, Svítkov, Studánka und Trnová als eine Verwaltungseinheit. Damit wurde Staré Jesenčany wieder eigenständig. Nach dem Februarumsturz von 1948 erfolgte der offizielle Zusammenschluss von Pardubice, Doubravice, Staré Hradiště, Nové Jesenčany, Blatnikovská Lhota, Nemošice, Ohrazenice, Pardubičky, Popkovice, Rosice nad Labem, Rybitví, Spojil, Svítkov, Studánka und Trnová zu einer Gemeinde Pardubice mit den vorstehenden 15 Ortsteilen. Im Zuge der Verwaltungsreform von 1948 wurde die Stadt zum Sitz des Pardubický kraj, von 1960 bis 2000 gehörte sie zum Východočeský kraj mit Sitz in Hradec Králové. Zum 1. Februar 1949 hatte Velké Pardubice 44.337 Einwohner.

Im Juni 1949 erfolgte die Neugliederung der Stadt in neun Stadtbezirke: Pardubice I Innenstadt, Pardubice II, Pardubice III, Pardubice IV, Pardubice V, Pardubice VI Rosice nad Labem, Pardubice VII, Pardubice VIII und Pardubice IX Staré Hradiště, Cihelna. Im Jahre 1954 wurde das Projekt Velké Pardubice fallen gelassen; Doubravice, Staré Hradiště mit Cihelna, Blatnikovská Lhota, Nemošice, Ohrazenice, Popkovice, Rosice nad Labem, Rybitví, Spojil, Svítkov und Trnová wurden wieder eigenständig. Lediglich Nové Jesenčany, Pardubičky und Studánka verblieben als Ortsteile bei der Stadt. Im Jahre 1960 erfolgte die erneute Eingemeindung von Cihelna und Spojil, 1963 von Trnová und Svítkov mit Popkovice, 1975 von Rosice nad Labem, 1976 von Černá za Bory, Semtín mit Doubravice und Ohrazenice, Dražkovice, Nemošice, und Staré Čívice sowie 1986 von Lány na Dulku mit Opočinek, Srnojedy und Krchleby. Nach der Samtenen Revolution lösten sich Spojil 1992 und Srnojedy 1994 wieder los und bildeten eigene Gemeinde. Hostovice wurde 2007 eingemeindet.

                                     

3. Veranstaltungen

Seit 1874 findet in Pardubice jährlich meist Mitte Oktober das wegen seiner zahlreichen Stürze berüchtigte Pferderennen Velká Pardubická Pardubitzer Steeplechase statt, das härteste Galopprennen auf dem europäischen Kontinent.

In den Jahren 2006 und 2010 fanden die Europameisterschaften der Jungen Reiter Vielseitigkeit in Pardubice statt. Des Weiteren findet jährlich im Juli die Amateur-Europameisterschaft im Schach in der Eishalle mit über 1700 Teilnehmern statt.

                                     

4. Wirtschaft

Pardubice ist ein Industriezentrum mit chemischer, elektrotechnischer und Maschinenindustrie Synthesie Pardubice, der Herstellerfirma des Sprengstoffs Semtex Explosia Semtin, der zu Unipetrol gehörigen Raffinerie PARAMO a.s., der elektrotechnischen taiwanesischen Firma Foxconn, der Automobilzulieferer Kiekert im ca. 10 km entfernten Prelouc und Panasonic, einer Produktionsstätte der Andrew Corporation.

Betriebe der chemischen Industrie sind die Firmen Paramo und Explosia-Synthesia, die in Pardubice-Semtín als eine Firma für Sprengstoff gegründet wurde. Insbesondere in den 1960er Jahren erlebte dieses Gebiet sowie auch die Fabrik Synthesia einen Aufschwung. Synthesia, a.s. gehört heute zu den führenden tschechischen Gesellschaften in der Produktion von Zellulose, Pigmenten und Farbstoffen sowie von organischen Verbindungen. Synthesia ist auch ein Exporteur insbesondere in die EU-Länder und wird auch mit der Erfindung des Sprengstoffs Semtex verbunden. Paramo ging aus der 1889 gegründeten Fabrik Fanto hervor. Paramo war bis 2012 eine der größten Gesellschaften ihrer Art in der Republik, jedoch im Verlauf des Jahres entschied der Aktionär über eine Senkung der Produktion und die Zukunft von Paramo ist unsicher.

Im Werk der Explosia Semtin kam es 2011 zu einer Explosion mit 4 Toten und mehren Verletzten und 2019 wieder zu Verletzungen durch ein Explosionsunglück.



                                     

5. Kulturdenkmäler

Das historische Stadtzentrum mit zahlreichen Renaissancehäusern und sehenswerten Baudenkmalen wurde 1964 zum städtischen Denkmalreservat erklärt.

Sehenswürdigkeiten

  • Europa-Haus
  • Haus zum Weißen Pferd Dum U Bílého koníčka
  • Mariensäule Pestsäule
  • Jonas-Haus Dum U Jonáše
  • Pernstein-Platz Ring mit
  • Haus zum Goldenen Schaf Dum U Zlatého beránka
  • Werner-Haus
  • Grünes Tor Zelená brána oder Prager Tor mit den Überresten der Stadtbefestigung
  • Rathaus
  • Österreicher-Haus Oesterreicheruv dum
  • Schloss mit dem Ostböhmischen Museum
  • Krematorium
  • Kirche Mariä Schmerzen
  • Kirche des Hl. Johannes des Täufers
  • Automatische Mühlen Winternitz-Mühlen
  • Stadttheater
  • Steinvilla Kamenná vila
  • St Bartholomäus-Kirche
  • Kirche Mariä Verkündigung

1995 entstand das Eisenbahnmuseum Rosice nad Labem.

                                     

6. Bildungswesen

Die Universität Pardubice hat sieben Fakultäten und ein Hochschulinstitut – das Zentrum für Materialforschung. An der Universität studieren 10.500 Studenten in 66 Studienprogrammen mit fast 130 Fächern. Neben der Lehre partizipiert die Universität u. a. auch an wissenschaftlichen und Forschungstätigkeiten. Die Studenten können aus den Bachelor-, Magister- bzw. Doktorstudienprogrammen auswählen.

                                     

7. Verkehrsinfrastruktur

  • Der Einsatz von Oberleitungsbussen in Pardubice begann im Jahr 1952 mit einer einzigen Linie. Im Jahr 2018 sind die Trolleybusse auf 11 Linien unterwegs. Zum Einsatz kommen mehr als 50 Fahrzeuge. Auf der Grundlage verschiedener Fahrzeugtypen verschiedener Hersteller erhielten alle ihre elektrische Ausrüstung von Škoda.
  • Pardubice liegt an der Bahnstrecke Česká Třebová–Praha im Zuge des Paneuropäischen Verkehrskorridors IV und des TEN-Korridors Nr. 22. Außerdem zweigt hier eine Strecke in nördlicher Richtung nach Hradec Králové und Liberec ab.
  • Die städtischen Verkehrsbetriebe DPMP = Dopravní podnik města Pardubic betreiben ein umfassendes Netz von Trolleybussen und Omnibussen.
  • Rund 20 km nördlich von Pardubice verläuft die Autobahn D11, die Prag mit Hradec Králové verbindet und noch in Richtung Riesengebirge und nach Südpolen verlängert werden soll.
  • Omnibusse verkehren im Linienverkehr seit 1950.
  • Im Südwesten der Stadt, im Stadtteil Popkovice, befindet sich ein öffentlicher internationaler Flughafen, der zunächst als Militärflugplatz entstanden war, seit wenigen Jahren jedoch im Mischbetrieb sowohl zivil als auch militärisch genutzt wird. Bis zum Jahr 2006 flogen nur Chartergesellschaften den Flugplatz an; seit 2007 bestehen neben dem sommerlichen Charterverkehr auch regelmäßige Flugverbindungen nach Moskau und Sankt Petersburg.
  • Pardubice ist der oberste Ort, bis zu dem die Elbe schiffbar ist nach anderen Angaben bis kurz unter Pardubice.


                                     

8. Sport

Der Eishockeyclub HC Pardubice spielt in der Extraliga und gewann in den Jahren 1972/73, 1986/87, 1988/89, 2004/05, 2009/10 und 2011/12 den Meistertitel. Der Club spielt in der ČEZ Aréna früher Duhová Aréna. Das erste Eishockeyspiel in Pardubice fand auf dem See Matiční jezero im Jahre 1913 statt und der erste Eishockeyclub unter dem Namen LTC Pardubice wurde im Jahre 1923 gegründet. Im Jahre 2011 wurde Pardubice durch den unter freiem Himmel ausgetragenen Extraliga-Wettkampf gegen Kometa Brno bekannt.

Das Pardubitzer Steeplechase Rennen Velká Pardubická gilt als das schwierigste Pferderennen in Europa und als das zweitschwierigste auf der Welt. Es findet seit 1874 jeden Herbst auf der Pferderennbahn statt. Der berühmteste Jockey ist Josef Váňa, der dieses Rennen mehrmals gewann. Der erste Sieger des Pardubitzer Steeplechase war der Hengst Fantome. Die Pferderennbahn misst 6.900 Meter und zählt 31 Hindernisse. Die Pferde schaffen das Rennen innerhalb von 10 Minuten.

Der Goldene Helm Zlatá přilba der Stadt Pardubice ist ein alljährliches Prestige-Speedway- Rennen. Das erste Rennen wurde im Jahre 1929 gefahren und macht den Goldenen Helm zum ältesten Speedway- Rennen auf der Welt. Das Rennen hat eine internationale Besetzung der Teilnehmer aus Polen, Deutschland, Dänemark, Niederlanden, England und den USA.

Auch Basketball hat in der Stadt einen hohen Stellenwert. Der BK Pardubice spielt in der höchsten Basketball-Liga Tschechiens, der Mattoni NBL und nimmt regelmäßig am Europapokal teil. Im Land gehört es zu den erfolgreichsten Clubs. Für Pardubice spielte auch Jiří Welsch, der in der nordamerikanischen NBA aktiv war.

Die Czech Open sind das größte Schachturnier auf der Welt. Außer Schach wird hier auch Scrabble, Bridge, Poker und Marías gespielt. Die Schirmherrschaft über das Festival übernahmen im Jahre 2011 der Präsident der Tschechischen Republik Václav Klaus, der Hauptmann der Region Pardubice Radko Martínek und die Oberbürgermeisterin der Stadt Pardubice Štěpánka Fraňková.

Das Tennis-Turnier Pardubická juniorka ist die tschechische Meisterschaft für den älteren Nachwuchs. Sie findet seit 1926 auf den Tennisplätzen des LTC Pardubice statt. Zu den Gewinnern zählen Ivan Lendl, Martina Navrátilová, Petra Kvitová und Tomáš Berdych.

Fußball spielt in der Stadt im Vergleich mit anderen Sportarten eine untergeordnete Rolle. Noch nie spielte eine Mannschaft aus Pardubice in der höchsten tschechischen Spielklasse. Der 1960 aufgelöste SK Pardubice war in der damaligen Tschechoslowakei 1937/38 und 1938/39 und anschließend im Protektorat Böhmen und Mähren 1939–1944 sowie in der Nachkriegssaison 1945/46 erstklassig. Im Jahr 2012 gelang dem FK Pardubice der Aufstieg in die 2. Liga.

                                     

9.1. Persönlichkeiten Söhne und Töchter der Stadt

  • Gustav Gaertner 1855–1937, österreichischer Arzt und Pathologe
  • Emil Artur Longen 1885–1936, tschechischer Regisseur, Dramaturg, Maler, Autor
  • Tomáš Martinec * 1976, deutsch-tschechischer Eishockeyspieler
  • Jiří Gruša 1938–2011, Schriftsteller und Diplomat
  • Jan Kašpar 1883–1927, tschechischer Ingenieur und erster Flugzeugkonstrukteur und Pilot in Tschechien
  • Božena Viková-Kunětická 1862–1934, tschechische Schriftstellerin und Politikerin
  • Otto Brill 1881–1954, Chemiker, Industrieller und Kunstsammler
  • Karel Vohralík 1945–1998, tschechoslowakischer Eishockeyspieler
  • Martin Sekera * 1971, deutsch-tschechischer Eishockeyspieler
  • Dominik Hašek * 1965, tschechischer Eishockeytorhüter
  • Jiří Crha * 1950, tschechoslowakischer Eishockeytorwart
  • Johann Franz Freiherr Kempen von Fichtenstamm 1793–1863, österreichischer Offizier und Gründer der Gendarmerie
  • Michal Sýkora * 1973, Eishockeyspieler
  • Jiří Kaufman * 1979, tschechischer Fußballspieler
  • Lukáš Wagenknecht * 1978, tschechischer Ökonom, Auditor und Politiker
  • Tomáš Nosek * 1992, Eishockeyspieler
  • Ota Janeček 1919–1996, tschechischer Illustrator, Maler, Graphiker
  • Radek Baborák * 1976, tschechischer Musiker und Hornist
  • Vilém Mathesius 1882–1945, Linguist, Historiker und Anglist
  • Otakar Trnka Freiherr von Laberon 1871–1919, tschechisch-österreichischer Beamter und Minister
  • Miloslav Beutler 1897–1964, tschechischer Medailleur
  • Joseph Ritter von Kerzl 1841–1919, Leibarzt von Kaiser Franz Joseph I.
  • Adam Ptáčník * 1985, Bahnradsportler
  • Martin Hašek * 1969, tschechischer Fußballspieler
  • Johann Nikolaus von Wilmowsky 1801–1880, deutscher Domkapitular, Archäologe und Historiker
                                     

9.2. Persönlichkeiten Persönlichkeiten, die im Ort wirkten

  • Jiří Bartoška * 1947, tschechischer Schauspieler, verbrachte hier seine Jugend
  • Jan Gebauer 1838–1907, tschechischer Sprachwissenschaftler und Literaturhistoriker unterrichtete an der Realschule
  • Vojtěch Cach 1914–1980, tschechischer Schriftsteller und Dramatiker
  • Vladimír Páral * 1932, tschechischer Schriftsteller, studierte hier Chemieingenieurwissenschaften
                                     

10. Trivia

Bernhard Horstmann, alias Stefan Murr, hat große Teile seines Romans Bis aller Glanz erlosch in Pardubice und Umgebung angesiedelt; der Roman beschreibt den Lebenslauf des Edgar Jiří Cherček, Sohn eines fiktiven tschechischen Rüstungsfabrikanten aus Pardubice, zur Zeit der Habsburgermonarchie, der Tschechoslowakischen Republik und im Zweiten Weltkrieg.

                                     
  • HC Dynamo Pardubice ist ein tschechischer Eishockeyklub aus Pardubice Bis 2009 war der Verein nach dem Hauptsponsor HC Moeller Pardubice benannt, doch
  • Die Universität Pardubice tschechisch: Univerzita Pardubice entstand 1994 aus der 1950 gegründeten Chemischen Hochschule. Heute besteht die Universität
  • Der FK Slovan Pardubice ist ein tschechischer FuSballverein aus der ostböhmischen Stadt Pardubice Zwischen 2000 und 2006 spielte der Klub unter dem Namen
  • Bahnstrecke Pardubice Liberec  Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Pardubice Hradec Králové Jaroměř auf zelpage.cz Pardubice Jaroměř Liberec
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  • Der Okres Pardubice deutsch Bezirk Pardubitz ist ein Bezirk in Tschechien und befindet sich in der Region Pardubický kraj. Er ist mit 880 km² der kleinste
  • Das Schloss Pardubice deutsch Pardubitz liegt in der gleichnamigen Stadt Pardubice in Tschechien. Zwischen 1332 und 1340 gründete der damalige Grundherr
  • FuSballverein Wartung UnvollständigHeim Der SK Pardubice war ein tschechischer FuSballklub aus der ostböhmischen Stadt Pardubice Der 1905 gegründete Verein spielte
  • Pardubice 1950 Chemik Semtin Pardubice 1953 TJ Jiskra Semtin Pardubice 1958 TJ VHCZ Pardubice 1990 TJ Synthesia Pardubice 1993 SK Pardubice
  • ein Ortsteil der Stadt Pardubice im Okres Pardubice in Tschechien. Er liegt zwei Kilometer östlich des Stadtzentrums von Pardubice und gehört anteilig zu
  • i8 i11 i13 Der Flughafen Pardubice ist ein militärisch und zivil genutzter Flughafen in der ostböhmischen Stadt Pardubice in der Tschechischen Republik
  • Ansiedlung der Stadt Pardubice im Okres Pardubice Tschechien. Sie liegt sieben Kilometer westlich des Stadtzentrums von Pardubice und gehört zum Ortsteil


                                     
  • tschechischen Stadt Pardubice Sie ist die Spielstätte der Eishockeymannschaft HC Pardubice aus der Extraliga und der Basketballmannschaft BK Pardubice AuSerdem
  • und Pardubice durch weitere Fahrtmöglichkeiten ergänzt ist. Zweimal täglich verkehrt zudem ein Schnellzugpaar in der Relation Jihlava Pardubice - Rosice
  • Polička. Theater gibt es in Pardubice Am bekanntesten ist das traditionelle Pferderennen Velká Pardubická in Pardubice Liebhaber des Motorsports treffen
  • Das Krematorium Pardubice ist eine Feuerbestattungsanlage in der tschechischen Stadt Pardubice Das rondokubistische Bauwerk wurde nach Plänen des Architekten
  • liegt acht Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von Pardubice und gehört zum Okres Pardubice Barchov befindet sich am linken Ufer der Baches des Podolský
  • ist eine Gemeinde im Okres Pardubice in Tschechien. Sie liegt elf Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Pardubice Dolany erstreckt sich unterhalb
  • Zivot Arnosta z Pardubic podle Valentin Valentina Krautwalda Das Leben des Ernst von Pardubitz nach Valentin Krautwald Pardubice 1997, ISBN 80 - 86046 - 25 - 7
  • fünf Kilometer südlich des Stadtzentrums von Pardubice an deren Stadtgrenze und gehört zum Okres Pardubice Staré Jesenčany befindet sich linksseitig des
  • In: Tradice Arnošta z Pardubic v kultuře Kladska. Wrocław Pardubice 2008, S. 17 30. Todesdatum nach cs: Bohuslav z Pardubic Rychmburg Joachim Bahlcke
  • Sie liegt drei Kilometer östlich des Stadtzentrums von Pardubice und gehört zum Okres Pardubice Spojil befindet sich in der Polabská rovina Elbniederung
  • Ota Janecký Tesla Pardubice Punktbester Verteidiger: Petr Pavlas Dukla Trenčín Bester Torhüter: Dominik Hašek Tesla Pardubice Bester Rookie: Zdeno
  • Stadt Pardubice im Okres Pardubice Tschechien. Er liegt fünf Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von Pardubice und gehört zum Stadtteil Pardubice VI
                                     
  • Juniorenmannschaften des HC Pardubice mit denen er zweimal tschechischer Meister im Nachwuchs wurde. In der Saison 1998 99 gab er für Pardubice sein Debüt in der
  • Hauptrunden - Dritte HC ČSOB Pojišťovna Pardubice auf die viertplatzierten Bílí Tygři Liberec. Der HC ČSOB Pojišťovna Pardubice setzte sich mit 4: 2 Siegen gegen
  • liegt sieben Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von Pardubice und gehört zum Okres Pardubice Dubany befindet sich am Bach Dubanka auf der Heřmanoměstecká
  • höchsten Zuschauerschnitt der Liga verzeichnete der HC Moeller Pardubice Der HC Moeller Pardubice setzte sich gegen den HC Hamé Zlín mit 4 - 0 durch und gewann
  • September 1979 in Pardubice Tschechoslowakei ist ein tschechischer Eishockeyspieler, der seit April 2014 wieder beim HC ČSOB Pojišťovna Pardubice in der Tipsport
  • drittplatzierte HC Eaton Pardubice und der HC Oceláři Třinec aufeinander, der in der Hauptrunde den sechsten Platz belegt hatte. Der HC Eaton Pardubice setzte sich

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