Zurück

ⓘ Burg Hohenzollern. Die Burg Hohenzollern ist die Stammburg des Fürstengeschlechts und ehemals regierenden preußischen Königs- und deutschen Kaiserhauses der Hoh ..

Free and no ads
no need to download or install

Pino - logical board game which is based on tactics and strategy. In general this is a remix of chess, checkers and corners. The game develops imagination, concentration, teaches how to solve tasks, plan their own actions and of course to think logically. It does not matter how much pieces you have, the main thing is how they are placement!

online intellectual game 🡒
Burg Hohenzollern
                                     

ⓘ Burg Hohenzollern

English version: Hohenzollern Castle

Die Burg Hohenzollern ist die Stammburg des Fürstengeschlechts und ehemals regierenden preußischen Königs- und deutschen Kaiserhauses der Hohenzollern. Sie liegt in Baden-Württemberg auf der Gemarkung der Gemeinde Bisingen, zu deren Ortsteil Zimmern sie gehört.

                                     

1. Geographische Lage

Die Gipfelburg liegt auf dem 855 Meter hohen, isolierten, prominenten Bergkegel des Hohenzollern. Er ist ein Zeugenberg, dem Trauf der Schwäbischen Alb vorgelagert.

                                     

2.1. Geschichte Die erste Burg

Die erste mittelalterliche Burg der Grafschaft Zollern, die 1267 erstmals erwähnt wurde, geht vermutlich auf das 11. Jahrhundert zurück. Sie wurde am 15. Mai 1423 nach fast einjähriger Belagerung durch den Bund der schwäbischen Reichsstädte erobert und vollständig zerstört.

                                     

2.2. Geschichte Die zweite Burg

Nach einem Neubau ab 1454 wurde die Burg im Dreißigjährigen Krieg, obwohl zur starken Festung ausgebaut, von den Württembergern eingenommen und vorübergehend besetzt:

Nachdem sich das Kräfteverhältnis durch den Vormarsch der Schweden bis nach Bayern zugunsten der Protestanten verschob, und König Gustav Adolf die im Schwäbischen eroberten und noch zu erobernden Gebiete Herzog Julius Friedrich von Württemberg versprach, rüstete sich dieser Anfang 1632 zum Krieg gegen seine Nachbarn. Unter dem Vorwand, "die verlassenen Herrschaften zu schützen", ließ der Herzog seine Truppen zunächst in die Grafschaft Hohenberg einmarschieren. Rasch wurden wichtige Städte z. B. Rottweil am 2. Oktober 1632 erobert, außerdem die Belagerung von Villingen Übergabeaufforderung am 4. Oktober 1632 eingeleitet und die Blockade von Hohenzollern im Juli 1633 begonnen. Während es die Württemberger im Schwarzwald anfangs mit der Aushebung der Landwehr aus den nahegelegenen Ämtern angehen wollten, sollte es im Hohenzollerischen Oberstleutnant Jost Faber mit 500 "bewehrten württembergischen Bauern" und 100 Landreitern richten – doch ohne Erfolg. Acht Monate lag die württembergische Wagenburg vor der Festung, ihre Soldaten plünderten die Mundvorräte, ohne dabei einen militärischen Erfolg verbuchen zu können. Aufgrund des offensiven Vorgehens des württembergischen Herzogs drohten die Kaiserlichen nun ihrerseits mit Vergeltungsmaßnahmen. Einige ihrer Offiziere tönten, sie würden "in Württemberg ein solches Feuer anrichten, dass die Engel im Himmel die Füße an sich ziehen". Im Frühjahr 1634 begann nun der junge und engagierte Herzog Eberhard von Württemberg mit der eigentlichen Belagerung des Hohenzollern. Er setzte den erfolglosen Kommandeur Jost Faber ab und dafür Oberstleutnant Helmstädt ein. Dieser mit den Schweden operierende Offizier und Kommandant der Landregimenter III + IV, konnte schließlich die Stadt Hechingen am 25. März 1634 einnehmen, worauf am 3. April die Burg wegen anhaltend schlechter Versorgungslage durch Hauptmann Weinmann kapitulierte. Die zollerische Besatzung erhielt freien Abzug. Trotz des Protests von Philipp Christoph von Hohenzollern musste das Fürstentum Hohenzollern-Hechingen Eberhard von Württemberg huldigen und all seine Beamten wurden abgesetzt. Erst am 1. November 1635 gelang die Rückeroberung der Feste. Die Schlacht bei Nördlingen hatte das Kräfteverhältnis wieder zugunsten des Kaisers gewendet. Doch für die Eroberung bedurfte es einer List: Dem württembergischen Hauptmann Albert Schmidlapp wurde ein gefälschtes Schreiben ausgehändigt, das den angeblichen Befehl seines Herzogs enthielt, der darum bat, die Burg an den kaiserlichen Oberstleutnant Karthausen zu übergeben. Nach Abzug der Württemberger erhielt der Hohenzollern zunächst eine Besatzung von 50 Mann Landvolk einheimische Bauern.

Nach Kriegsende war die Burg überwiegend in habsburgischem Besitz, bevor sie während des Österreichischen Erbfolgekriegs im Winter 1744/45 von französischen Truppen besetzt wurde. Nach dem Abzug der letzten österreichischen Besatzung 1798 verfiel die Burg, Anfang des 19. Jahrhunderts war sie eine Ruine. Als einziger nennenswerter Teil war die St. Michaelskapelle erhalten geblieben.



                                     

2.3. Geschichte Die dritte Burg

Der Gedanke an einen Wiederaufbau der Burg kam dem damaligen Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV. möglicherweise 1819, als er auf einer Italienreise auch die Wurzeln seiner Herkunft kennenlernen wollte und den Berg bestieg. 1844 schrieb er bereits als König:

Die Burg in ihrer heutigen Form ist ein Bauwerk des renommierten Berliner Architekten Friedrich August Stüler, der 1842 als Schüler und Nachfolger Karl Friedrich Schinkels zum Architekten des Königs ernannt worden war. Sie gilt als typisches Beispiel der Neugotik im deutschen Sprachraum. Die eindrucksvollen Auffahrtsanlagen entwarf der Ingenieuroffizier Moritz von Prittwitz, der damals als der führende preußische Festungsbaumeister galt. Die bildhauerischen Arbeiten stammen von Gustav Willgohs.

Zum einen ist die Burg Hohenzollern das Ergebnis politischen Repräsentationswillens der Herrscher von Preußen, die Stammburg ihrer Ahnen in prunkvoller Form wiederaufgebaut sehen wollten. Zum anderen ist die Burg Ausdruck des romantischen Geistes jener Zeit und verkörpert die damalige Idealvorstellung einer mittelalterlichen Ritterburg. Insofern ist der historistische Baugedanke mit dem von Schloss Neuschwanstein in Bayern vergleichbar, jedoch ohne dessen phantastisch-theatralische Übersteigerung. 1850 fand die Grundsteinlegung statt. Finanziert wurde der Bau gemeinsam von der brandenburgisch-preußischen und den fürstlich-schwäbischen Linien der Hohenzollern. Im Streit um die Finanzierung kam es nach einem heftigen Wortgefecht am 22. März 1852 zwischen Otto von Bismarck und Georg von Vincke in der zweiten preußischen Kammer am 25. März 1852 zum Duell Vincke–Bismarck. Am 3. Oktober 1867 wurde der Bau unter König Wilhelm I. von Preußen vollendet und eingeweiht.

Der Neubau blieb nicht immer unumstritten. Nur wenige Jahrzehnte nach der Einweihung beauftragte Kaiser Wilhelm II. den Architekten Gabriel von Seidl, sich mit einem möglichen Umbau der Burg im puristischen Stil des Historismus zu beschäftigen. Seidl stellte während seines Besuchs der Burg im Jahr 1894 jedoch fest: "Diese Burg ist derart verpfuscht, dass ich nix machen kann als höchstens sie neu bauen – und dann ist es halt keine alte Burg mehr … Das kann i net!". Seine Begleiter soll er zudem während seines Besuches auf Grund seines gewonnenen Eindrucks gebeten haben: "Um Gottes Willen, helfens mir hinaus." Darauf nahm Kaiser Wilhelm II. Abstand von diesem Umbauprojekt und ließ stattdessen die Hohkönigsburg neu bauen, das Residenzschloss Posen errichten, die Ordensburg Marienburg renovieren sowie nach deren Vorbild die Marineschule Mürwik für die Marine erbauen und zuletzt in Potsdam den Cecilienhof im Stil eines Jagdschlosses errichten.

Bei einem Erdbeben am 3. September 1978 wurde die Burg Hohenzollern schwer beschädigt. Einige Türmchen stürzten ein und Ritterfiguren stürzten um. Die Restaurierungsarbeiten zogen sich bis in die 1990er Jahre hin.

                                     

3. Gestaltung

Das Bauwerk, das fast die ganze Bergkuppe bedeckt, besteht hauptsächlich aus vier Elementen: den Befestigungsanlagen, dem Schlossgebäude, den Kapellen und dem Burggarten.

Burggarten

Der ursprüngliche Bepflanzungsplan war ein Spätwerk von Peter Joseph Lenné. Seine Anordnung ist heute nicht mehr erhalten.

                                     

3.1. Gestaltung Befestigungsanlagen

Das Adlertor mit seiner Zugbrücke bildet den Eingang. Durch vier Windungen gelangt man in den Burghof. Die erste Windung dreht sich um den Wilhelmsturm. Man gelangt über den Zwinger zur zweiten Windung, dem niederen Vorwerk. Von hier aus führt die dritte Windung im Gewölbe des spiralförmigen Rampenturms und die vierte Windung direkt darüber mit unbedeckter Auffahrt. Dann erreicht man die südöstliche Schnarrwachtbastei mit Ausblick auf Boll und den Dreifürstenstein. Von dort aus kann man durch den quadratischen oberen Torturm über einen geradlinigen Anstieg den Burghof erreichen oder über die Bastionen von außen das Schlossgebäude umschreiten. Gegen den Uhrzeigersinn folgen auf die Schnarrwachtbastei die Neue Bastei Nord-Ost, die Fuchslochbastei Nord, der Spitz Nord-West, die Scharfeckbastei West, die Gartenbastei Süd-West und die St. Michaelsbastei Süd. Zwischen den Basteien findet man die Standbilder der preußischen Könige.



                                     

3.2. Gestaltung Schlossgebäude

Das Schlossgebäude bildet ein nach Süd-Osten geöffnetes U, dessen Enden die evangelische und die katholische Kapelle bilden. Der äußere Umriss benutzt die alten Grundmauern der zweiten Burganlage. Über den alten Kasematten erheben sich die dreistöckigen Bauwerke, die mit vielen Türmchen und Fialen verziert sind. Die vier Haupttürme sind in der Reihenfolge gegen den Uhrzeigersinn der zur Fuchslochbastei ausgerichtete Kaiserturm, der Bischofsturm zum Spitz, der Markgrafenturm hin zur Scharfeckbastei und der Michaelsturm noch vor der Gartenbastei. Im Burghof befindet sich der Wartturm, der sich als Treppenturm an den Fürstenbau mit Grafensaal und Bibliothek schmiegt und auf dem bei Anwesenheit des Burgherrn die Fahne gehisst wird.

                                     

3.3. Gestaltung Waffen- und Schatzkammer

Ein Stockwerk tiefer gelangt man über die Waffenkammer in die Schatzkammer. Sie enthält unter anderem eine Courschleppe der Königin Luise aus Seidendamast, den Waffenrock Friedrichs des Großen aus der Schlacht bei Kunersdorf, die Schnupftabaksdose, die ihm das Leben rettete, seine Krückstöcke, zwei seiner Traversflöten und edelsteinbesetzte Tabatièren. Höhepunkt ist die mit 18 Brillanten und 142 zu Rosen geschliffenen Diamanten verzierte Krone Wilhelms II.

                                     

3.4. Gestaltung Kapellen

Auf der Burg Hohenzollern befinden sich Kapellen von drei christlichen Konfessionen:

Die katholische St. Michaelskapelle wurde 1853 erweitert, ihr mittelalterlicher Teil datiert aus den Jahren 1454 bis 1461 und ist damit das einzig erhaltene Bauwerk der zweiten Burg. Schiff und Chor sind mit Netz-Rippengewölben überdeckt. Zahlreiche Fenster kommen aus der Kirche des ehemaligen Klosters Stetten, das zeitweilig die zollerische Erbgrablege war; sie entstanden zwischen 1280 und 1290.

Die evangelische Christuskapelle ist ein Werk Stülers in Anlehnung an den Westchor des Naumburger Doms. Das Aposteltor stammt von der zerstörten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche aus Berlin.

Unter der Christuskapelle liegt die russisch-orthodoxe Auferstehungskapelle, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Prinz Louis Ferdinand von Preußen für seine Frau Kira von Russland eingerichtet wurde.

                                     

3.5. Gestaltung Burggarten

Der ursprüngliche Bepflanzungsplan war ein Spätwerk von Peter Joseph Lenné. Seine Anordnung ist heute nicht mehr erhalten.

                                     

4. Nutzung

Die Burg war nach dem Wiederaufbau niemals für längere Zeit bewohnt, sie hatte ausschließlich repräsentative Funktion. Nur der letzte preußische Kronprinz Wilhelm lebte nach seiner Flucht aus Potsdam Ende 1945 einige Monate auf der Burg. Wilhelm, seine Frau, Kronprinzessin Cecilie, und mehrere ihrer Kinder sind auf dem kleinen Familienfriedhof im Offiziersgärtchen der St Michaels-Bastei der Burg bestattet.

Die Urnen von Prinz Louis Ferdinand, seiner Frau Kira und einiger ihrer Kinder sind in der russisch-orthodoxen Auferstehungskapelle beigesetzt. Ab 1952 befanden sich die Särge der Könige Friedrich Wilhelm I. und Friedrichs des Großen auf der Burg. Nach der Wiedervereinigung wurden sie 1991 wieder nach Potsdam überführt.

Die Burg Hohenzollern ist nach wie vor Privateigentum. Sie gehört zu zwei Dritteln der brandenburgisch-preußischen Linie des Hauses Hohenzollern, zu einem Drittel der schwäbischen Linie. Hausherr ist seit 1994 der amtierende Chef des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen.

Seit 1952 wurde die Burg zusätzlich mit Kunstgegenständen und Erinnerungsstücken zur preußischen Geschichte aus dem Besitz der Familie und dem ehemaligen Hohenzollernmuseum im Schloss Monbijou museal ausgestattet. Die Burg Hohenzollern bietet Führungen durch die Schau- und Prunkräume der Burg an und ist heute mit über 300.000 Besuchern pro Jahr eine touristische Attraktion. Höhepunkt ist die Schatzkammer, in der wertvolle kunsthistorische Gegenstände zu entdecken sind, darunter das kostbare Tafelsilber und Porzellan, die Tabakdosen Friedrichs des Großen, sein Uniformrock mit dem legendären Einschussloch, das prächtige Hofkleid der Königin Luise von Preußen sowie die preußische Königskrone. Zu den zahlreichen Marketingaktionen zählen Ausstellungen, Konzerte, Theater- und Kinoveranstaltungen sowie ein Weihnachtsmarkt.

Es existiert ein Café-Restaurant sowie im Sommer eine Außengastronomie mit 150 Sitzplätzen im Schatten der Königslinden im Burggarten.

Im Jahr 1953 wurden bei einem Einbruch in die Burg mehrere Gegenstände aus der Schatzkammer gestohlen. Der Täter wurde später gefasst und zu sechs Jahren Haft verurteilt. Einige der erbeuteten Gegenstände hatte er bereits eingeschmolzen bzw. auf der Flucht in den Main geworfen. Die Tat wurde in einem eigenen Raum des Kriminalmuseums der Akademie der Polizei Baden-Württemberg in Freiburg im Breisgau beschrieben.

Seit 1954 wird die Burg auch von der 1952 gegründeten Prinzessin-Kira-von-Preußen-Stiftung genutzt. Die Stiftung ermöglicht bedürftigen Kindern, in den Anfangsjahren aus West-Berlin, Ferienaufenthalte.

Im Jahr 1997 wurde der "Freundeskreis der Burg Hohenzollern" gegründet, der sich seither für die Unterstützung von erhaltenden Maßnahmen auf der Burg engagiert und inzwischen etwa 300 Mitglieder hat.

Im Jahr 2015 war die Burg Hohenzollern Kulisse für die Dreharbeiten des Psycho-Thrillers A Cure for Wellness, die durch das Studio Babelsberg betreut wurden. Allerdings verlegt der Film den Handlungsort der Geschichte in einen fiktiven Ort in die Schweiz. Regisseur Gore Verbinski und Studio-Chef Henning Molfenter trugen sich während des Drehs im Beisein von Hausherr Georg Friedrich Prinz von Preußen in das Gästebuch der Burg ein. Kinostart von A Cure For Wellness war der 23. Februar 2017.

Im Jahr 2016 fanden auf der Burg Hohenzollern die Außenaufnahmen der Kinderserie Eine lausige Hexe statt. Die Burg verkörpert in der Serie die Graustein Akademie für Hexen.



                                     
  • und einer schwäbischen Linie schwäbische Hohenzollern Burg Hohenzollern der Stammsitz der Hohenzollern liegt im Bisinger Ortsteil Zimmern im Zollernalbkreis
  • schwäbischen Hohenzollern werden die Mitglieder des Hauses Hohenzollern zugerechnet, die mit der Grafschaft Zollern mit der Burg Hohenzollern bei Hechingen
  • Der Hohenzollern ist ein markanter, 855 Meter hoher Berg bei Hechingen in Baden - Württemberg. Der Gipfel des Berges mit der Burg Hohenzollern liegt auf
  • Hohenzollern - Sigmaringen ist die schwäbische, katholisch gebliebene Linie der Hohenzollern eines alten deutschen Hochadelsgeschlechts, und gleichzeitig
  • Friedrich V. von Zollern 24. Mai 1289 auf Burg Hohenzollern genannt der Erlauchte war ein Graf von Zollern. Friedrich war Sohn des Grafen Friedrich
  • Hohenzollern steht für: Hohenzollern Berg bei Hechingen die Burg Hohenzollern auf dem Berg Hohenzollern Stammsitz des Hauses Hohenzollern Adelsgeschlechter:
  • am 19. August 2017 Hohenzollern Radweg, auf magicmaps.de Auf den Spuren der Hohenzollern in Franken, auf erlebnisradweg - hohenzollern de, abgerufen am 19
  • Haigerloch erlangen. Auch baute er die Burg Hohenzollern den Stammsitz der Hohenzollern wieder auf. Die Burg diente seitdem den Grafen von Zollern als
  • Karl von Hohenzollern - Haigerloch 1588 in Haigerloch 9. März 1634 in Überlingen war der dritte Graf von Hohenzollern - Haigerloch. Karl war der zweite
                                     
  • Karl Friedrich von Hohenzollern - Sigmaringen 1724 1785 Maria Theresia 1730 1780 Stiftsdame in Remiremont Stammliste der Hohenzollern Gustav Schilling:
  • 1443 gehörte der schwäbischen Linie der Hohenzollern an. Sein Vater war Friedrich XI., Graf von Hohenzollern sein Bruder und Konkurrent war Eitel Friedrich
  • Kirche und ebenso treu als kaiserlicher General. Die Burg Hohenzollern der Stammsitz der Hohenzollern war militärisch gesehen strategisch höchst bedeutsam
  • Johann Georg von Hohenzollern - Hechingen 1577 in Hechingen 28. September 1623 ebenda war der erste Fürst von Hohenzollern - Hechingen. Johann Georg
  • DreiSigjährigen Kriegs 1618 wurde er zum Kommandanten der Burg Hohenzollern gewählt. Als Graf von Hohenzollern - Haigerloch folgte ihm sein Bruder Karl. www.haigerloch
  • Friedrich I. von Hohenzollern um 1384 1439 war regierender Graf von Hohenzollern und gehörte der schwäbischen Linie der Hohenzollern an. Sein Vater
  • Ludwig von Hohenzollern 1. September 1868 in Sigmaringen 21. Februar 1919 auf Burg Namedy bei Andernach war ein Prinz von Hohenzollern sowie preuSischer
  • Hohenzollern Im 16. Jahrhundert gehörte Boll zum Amt Stetten. 1544 lebten in Boll rund 170 Personen in 35 Familien. Die Nähe zur Burg Hohenzollern brachte
  • Tangermünde 17. Juni 1496 auf der Burg Hohenzollern war eine Prinzessin von Brandenburg und durch Heirat Gräfin von Hohenzollern Magdalena war das einzige
  • sozial benachteiligten Kindern kostenlose Ferienaufenthalte auf der Burg Hohenzollern zu ermöglichen. 1938 heiratete Kira von PreuSen Louis Ferdinand von
                                     
  • 1838 auf Schloss Lindich bei Hechingen war der vorletzte Fürst von Hohenzollern - Hechingen. Als Offizier Napoleons zog er sich auf dem Russlandfeldzug
  • Antonia von Hohenzollern - Sigmaringen 15. Juli 1837 in Krauchenwies 17. Juli 1859 in Lissabon war eine Prinzessin von Hohenzollern - Sigmaringen und
  • Deutschland Das bekannteste Gebäude ist die Burg Hohenzollern oder umgangssprachlich Berg und Burg zusammenfassend der Zoller Zimmern befindet sich
  • der Schwäbischen Alb unterhalb des Zeller Horns mit Blick auf die Burg Hohenzollern und geht auf die im 15. Jahrhundert abgegangene Siedlung Zell zurück
  • Gerold Prinz von Hohenzollern 20. April 1952 in Sigmaringen ist ein deutscher Unternehmer und seit 2010 Oberhaupt des Hauses Hohenzollern - Sigmaringen
  • hoch erhaben, den man den Hohenzollern heiSt. Er schaut herab so stolz und kühn auf alle, die vorüberziehn an Hohenzollerns steilem Felsen wo unverzagt
  •  188. Hohenzollern - Bilder schmückenBerliner U - Bahnhof Burg Hohenzollern Abgerufen am 10. November 2018. Südwest Presse Online - Dienste GmbH: Burg Hohenzollern:
  • House of the Hohenzollern The Hohenzollern Castle Fotographisches Projekt des Hauses Hohenzollern mit Edgar Herbst, Burg Hohenzollern by Edgar Herbst
  • wurde die Hohenzollern immer von einem Kriegsschiff sowie einem Depeschenboot begleitet. Diese Schiffe erhielten oft auch den für die Hohenzollern sowie die
                                     
  • Jahrhunderts bezeichneten sich die Zollern als Hohenzollern Durch eine geschickte Erwerbungspolitik bauten die Hohenzollern ihr Herrschaftsgebiet vor allem im Gebiet
  • Hause Hohenzollern - Sigmaringen. Prinz Karl Anton zu Hohenzollern stand als Generalleutnant in preuSischen Diensten und hatte den Hinweis, dass die Burg zum

Wörterbuch

Übersetzung
Diese Website verwendet Cookies. Cookies erinnern sich an Sie, damit wir Ihnen ein besseres Online-Erlebnis bieten können.
preloader close
preloader