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ⓘ Friedrich Hetzelt. Nach seinem Abitur im Jahr 1921 studierte er Architektur an der Technischen Hochschule Berlin. Das Studium beendete Hetzelt 1926 mit dem Dipl ..



                                     

ⓘ Friedrich Hetzelt

Nach seinem Abitur im Jahr 1921 studierte er Architektur an der Technischen Hochschule Berlin. Das Studium beendete Hetzelt 1926 mit dem Diplom. 1929 schloss er die zweite Staatsprüfung für das Hochbauwesen erfolgreich ab und wurde 1930 zum Regierungsbaumeister Assessor in der Hochbauabteilung des Preußischen Finanzministeriums ernannt. 1936 folgte die Beförderung zum Regierungsbaurat, 1937 zum Oberbaurat und 1941 zum Oberregierungs- und Baurat. 1942 wurde Hetzelt nach dem Umbau der alten und dem Neubau der italienischen Botschaft in Berlin zum Professor ernannt und von Albert Speer an den Plänen zur Neugestaltung der Reichshauptstadt beteiligt. Im Winter 1943 erfolgte eine Berufung in den Arbeitsstab für den Wiederaufbau bombenzerstörter Städte. Diese Berufung wurde im Februar 1944 mit einem Schreiben Albert Speers spezifiziert, in dem er als Planer für Kassel, Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen vorgesehen wurde.

Nach Kriegsende ging Hetzelt zunächst als Beigeordneter für Planen und Bauen nach Oberhausen, wo er das zerstörte Theater wieder aufbaute, bis er 1953 vom Rat der Stadt Wuppertal für die gleiche Aufgabe auf zwölf Jahre berufen wurde. Die Amtszeit wurde später durch Wiederwahl bis in das Jahr 1968 verlängert, in dem er in den Ruhestand ging. In dieser Zeit plante er in Wuppertal unter anderem das Neubaugebiet Uellendahl und die "Schwimmoper". Der ebenfalls von ihm entworfene Teil-Neubau des Wuppertaler Opernhauses wurde am 14. Oktober 1956 im Beisein des Bundespräsidenten Theodor Heuss eingeweiht.

                                     

1. Bauten

  • 1956: Opernhaus in Wuppertal-Barmen Wiederaufbau der Ruine aus dem Zweiten Weltkrieg mit neu gestaltetem Foyer und Zuschauerhaus
  • ab 1936: Hermann Görings Landsitz Carinhall
  • 1950/1951: Forsthaus "Schwarze Heide" in Hünxe Nach einem Flächentausch zum Bau des Autobahnkreuzes Oberhausen wurde das Gehöft als Miniaturausgabe von Carinhall geschaffen und an das Land Nordrhein-Westfalen übergeben.
  • 1955: städtisches Hallenbad, so genannte "Schwimmoper" in Wuppertal-Elberfeld
  • 1949 Wiederaufbau des Theater Oberhausen
  • 1942: Neubau der Italienischen Botschaft in Berlin und Umbau des alten Botschaftsgebäudes
  • 1941/1942: Umbau des Prinz-Albrecht-Palais in Berlin zur Gestapo-Zentrale
                                     

2. Schriften

  • Das Palais Prinz Albrecht in Berlin. Dem Andenken des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich. In: Zentralblatt der Bauverwaltung, 63. Jahrgang 1943, Heft 1/2.
                                     
  • schwerverdaulichen Formensprache des Jugendstils so der Wuppertaler Baudezernent Friedrich Hetzelt verzichtet. Es war, trotz alter Hülle, ein Bauwerk aus dem ästhetischen
  • im neuen Botschaftsviertel in unmittelbarer Nachbarschaft. Das von Friedrich Hetzelt errichtete Gebäude der Italienischen Botschaft in der TiergartenstraSe
  • Flehr, Hanns Dustmann, Karl Elkart, Hans Freese, Hermann Giesler, Friedrich Hetzelt Hans - Hermann Klaje, Cäsar Pinnau, Herbert Rimpl, Julius Schulte - Frohlinde
  • March, der Schöpfer des Berliner Olympiastadions. Später übernahm Friedrich Hetzelt den Bau. Nach einem Besuch am Grab seiner ersten Frau in Schweden
  • Botschaftsgebäude entstand zwischen 1939 und 1941 nach Plänen von Friedrich Hetzelt im neoklassizistischen Stil. Auch dieses Gebäude wurde im Krieg stark
  • Teilnehmer waren Rudolf Wolters, Karl Berlitz, Friedrich Tamms, Ernst Neufert, Konstanty Gutschow und Friedrich Hetzelt Reinhold Niemeyer und Herbert Rimpl hatten
  • Stadt eingetragen. Die Wuppertaler Schwimmoper wurde nach Plänen von Friedrich Hetzelt von der Firma Dyckerhoff Widmann in den Jahren 1955 bis 1957 errichtet
  • als Wirtschaftsprüfer tätig und ging 1993 als Seniorpartner der Kanzlei Hetzelt und Müller in Ruhestand. Albrecht Hofmann engagiert sich für zahlreiche
  • Paul 1929 31 im Bauhausstil errichtete Villa lieS Kerrl 1937 von Friedrich Hetzelt erweitern. Ab 22. Juni 1934 wurde Kerrl zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich
  • September 1949 wurde mit einer Inszenierung der Oper Carmen das von Friedrich Hetzelt wieder aufgebaute, noch heute bestehende Gebäude eröffnet. 1950 wurde
  • Nachkriegszeit, das jedoch verworfen wurde. Angeregt durch den Baudezernenten Friedrich Hetzelt befürwortete ein Gutachten von 1968 Wohnungen für zunächst 2.000 Einwohner


                                     
  • am Karnevalsumzug als eine Moore - Leiche bezeichnet. Baudezernent Friedrich Hetzelt war so erbost, dass er am 1. April 1960 um das Schneewittchen sieben
  • beschäftigt hatten: unter anderem Rudolf Wolters, Ernst Neufert, Friedrich Hetzelt Friedrich Tamms und Konstanty Gutschow. Sie gaben zahlreiche Anregungen
  • Albert Speer, 1937 39, nicht erhalten Italienische Botschaft Friedrich Hetzelt 1939 41 Nürnberg: Reichsparteitagsgelände mit Kongresshalle Ludwig
  • Hochschule Trier Italienische Botschaft in Berlin 1939 1941 von Friedrich Hetzelt Regierungspräsidium in Breslau 1939 1945 von Felix Bräuler heute
  • wie Helmut Hentrich und Friedrich Tamms, die Speer noch von seinem Studium her kannte, oder Theodor Dierksmeier, Friedrich Hetzelt Herbert Rimpl, Heinrich
  • und Verleger Hetzell, Paul 1851 1922 deutscher Reichsgerichtsrat Hetzelt Friedrich 1903 1986 deutscher Architekt und Baubeamter Hetzenauer, Franz
  • gelegenen zukünftigen Standort an der Kluse fest. Der Baudezernent Friedrich Hetzelt war maSgeblich an der Entscheidungsfindung beteiligt. Dieser Bauplatz
  • Onkels darin informiert wird, sowie Interviews mit Rudolf Wolters Sohn Friedrich der noch als alter Mann durch den Film Einzelheiten der Hitlerverehrung
  • Künste Berlin, Karl - Otto - Archiv, Kasten 5. Brief von Max Berling an Friedrich Hetzelt vom 9. September 1954, in: Baukunstarchiv der Akademie der Künste
  • der Pädagogischen Akademie später Bergische Universität Wuppertal Friedrich Hetzelt 1903 in Liegnitz 1986 in Wuppertal Als Beigeordneter für Planen
  • genannt. Kerrl verfügte über einen eigenen Bunker und lieS 1937 von Friedrich Hetzelt ein Nebengebäude zubauen. Die Berliner Senatsverwaltung für Jugend
  • 1901 1989 Unternehmer Hermann Herberts 1900 1995 Politiker Friedrich Hetzelt 1903 1986 Beigeordneter Kurt Matthes 1914 2012 Politiker Erich
                                     
  • Beschreibung: Nach den Plänen des damaligen Wuppertaler Baudezernenten Friedrich Hetzelt wurde an der Alten Freiheit am Döppersberg errichtet und am 13. April
  • errichteten Gebäudekomplexes war zunächst Werner March. Später übernahm Friedrich Hetzelt den Bau. Im 21. Jh. besteht Carinhall aus zwei Unterkunftshäusern
  • CDU Josef Henn CDU Franz Henning CDU Uwe Herder SPD Michael Hetzelt SPD Günter Jäger CDU Walter Jahnke SPD Heinz Jonas FDP Wilderich
  • HiroshimastraSe 1 TiergartenstraSe 22 Lage Italienische Botschaft 1938 41 von Friedrich Hetzelt im geplanten Diplomatenviertel 09050400 HiroshimastraSe 11 HildebrandstraSe
  • 1935 siehe Gartendenkmal Am Rupenhorn 5 Wirtschaftsgebäude, 1937 von Hetzelt Umbau 1972 09096079 Am Rupenhorn 6 Lage Wohnhaus 1928 29 von Erich Mendelsohn
  • 26. November Takagawa Kaku japanischer Go - Spieler 71 27. November Friedrich Hetzelt deutscher Architekt und Baubeamter 83 27. November Robert Priestley

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