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ⓘ Ludwig Hetsch. Hetsch studierte am Evangelischen Stift in Tübingen, war seit 1831 Chorleiter des Stuttgarter Liederkranzes und ging dann zur weiteren Musikausbi ..



                                     

ⓘ Ludwig Hetsch

Hetsch studierte am Evangelischen Stift in Tübingen, war seit 1831 Chorleiter des Stuttgarter Liederkranzes und ging dann zur weiteren Musikausbildung nach Wien. Ab 1836 war er Universitätsmusikdirektor in Heidelberg und ab 1846 Hofmusikdirektor in Mannheim. Er war ein Komponist geistlicher und romantischer Lieder. Mit dem Dichter Mörike, dessen Gedichte er vertonte, verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Mörike widmete Hetsch seine Novelle Mozart auf der Reise nach Prag 1855. Von seinen Bühnenwerken wurde die romantische Oper Ryno 1833 am Stuttgarter Hoftheater uraufgeführt. Hetsch war der Schwiegersohn des Pädagogen Karl August von Zoller.

                                     

1. Diskografie

Lieder von Hetsch finden sich u. a. auf folgenden Audio-CDs:

  • Robert Schumann: Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit, CPO, 2010
  • Romantic Lieder, UraCant, 2000
  • Eduard Mörike – Nachtigallensang, Bayer Records, 2004
  • Das Lied im deutschen Südwesten, Cavalli Records, 2003
                                     
  • Maler Gustav Friedrich von Hetsch 1788 1864 deutscher Architekt Heinrich Hetsch 1873 1947 deutscher Mediziner Ludwig Hetsch 1806 1872 deutscher Komponist
  • Philipp Friedrich Hetsch ab 1808 von Hetsch 10. September 1758 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg 31. Dezember 1838 Stuttgart, Königreich Württemberg
  • Bakteriologe Hetsch, Ludwig 1806 1872 deutscher Komponist Hetsch Philipp Friedrich von 1758 1838 deutscher Maler Hetsch Rolf 1903 1946 deutscher
  • Adelstitel verliehen. Zoller war der Schwiegervater des Komponisten Ludwig Hetsch Emil Schott: Zoller, Karl August Christoph Friedrich von. In: Allgemeine
  • zweiten Ehe mit Mariamalie, geb. Rudeloff, der verwitweten Frau von Rolf Hetsch entstammt Matthias Varga von Kibéd, der ebenfalls Philosoph wurde. Regierender
  • Stuttgart Charlotte Juliane Franziska 1778 1826 Philipp Friedrich von Hetsch 1758 1838 Maler Daniel Friedrich von Volz 1764 württembergischer
  • war 1928 eine Monographie über den Stuttgarter Maler Philipp Friedrich Hetsch Von groSer Bedeutung war der Aufsatz Die Malereien im Stuttgarter Lusthaus
  • wurde. Morff wurde an der Karlsschule Schüler von Philipp Friedrich von Hetsch Von 1796 bis 1797 war Morff der Jüngere in Heilbronn ansässig. Von 1803
  • Stuttgart und wurde Schüler von Philipp Friedrich Hetsch der ihn sehr schätzte. Die Ausbildung bei Hetsch sah einen Studienaufenthalt in Dresden vor, den
  • Gemälde von Philipp Friedrich von Hetsch 1803 Grabgesang des abgeschiedenen Jahrhunderts. 1800, vertont von Friedrich Ludwig Æmilius Kunzen Tagebuch einer
                                     
  • zu Gast. Zu seinem Freundeskreis zählten die Künstler Philipp Friedrich Hetsch und Eberhard Wächter sowie der Dichter Gustav Schwab. 1815 Ehrenbürger der
  • vielen graphischen Einzelblättern, zum Beispiel nach Philipp Friedrich von Hetsch und Gottlieb Schick, schuf Gnauth unter anderem 92 Stahlstiche nach Zeichnungen
  • in Stuttgart durch Johann Heinrich Dannecker und Philipp Friedrich von Hetsch besonders aber an der Kunstakademie München durch Peter von Cornelius und
  • von Kibéd und seiner zweiten Frau Mariamalie, geb. Rudeloff, verwitwete Hetsch studierte Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie und Mathematik an
  • Ferdinand Ludwig Graf von Zeppelin 28. November 1772 in Güstrow 21. Januar 1829 in Wien war ein deutscher Diplomat und Politiker in Diensten der
  • Werkstattberichte: Th. A. Winde, Arbeiten in Holz Hugo Kükelhaus: Julius Schramm Rolf Hetsch Siegfried Möller, Fayencen Fritz Hellwag: Wilhelm Wagenfeld. Formgebung
  • stammt ein Porträt Caroline Scheffauers von der Hand Philipp Friedrich Hetschs das sich im Besitz der Galerie der Stadt Stuttgart befindet. Die offenbar
  • Hefele und Karl Joseph Georg Sigismund von Wächter. Philipp Friedrich von Hetsch porträtierte Jeremias David Reuss. Klara Herzog porträtierte Ernst von Herzog
  • Politiker Freie Wähler seit 2009 Landrat des Landkreises Göppingen Ludwig Hetsch 1806 1872 Komponist geistlicher und romantischer Lieder, heiratete
  •  286 ff. Rolf Hetsch 1903 1946 der Herausgeber des Paula Modersohn - Becker gewidmeten Ein Buch der Freundschaft Berlin 1932. Hetsch war ein promovierter


                                     
  • Historiker 1857 1942 Bibliothekar Christian Heise 1936 Verleger Rolf Hetsch 1903 1946 Kunsthistoriker Gustav Janke 1849 1901 Verlagsbuchhändler
  • einem doppelt besetzten Quartett unter der Leitung des Kapellmeisters Ludwig Hetsch ältere Kirchenchöre sang. Nachdem der Prozess und die Revision abgeschlossen
  • französischer Abgeordneter im Nationalkonvent 1758: Philipp Friedrich von Hetsch deutscher Maler 1762: Pierre - François - Léonard Fontaine, französischer Architekt
  • bezeichnete diese als ihre Schmuckstücke. Der Maler Philipp Friedrich von Hetsch setzte diese Szene in ein Bild um. Haec placuit semel, haec decies repetita
  • Hermann 1877 1962 Deutschland Hessing, Gustav 1909 1981 Österreich Hetsch Philipp Friedrich von 1758 1838 Deutschland Hettner, Otto 1875 1931
  • seine Ausbildung abgelehnt hatte, wurde er Schüler von Philipp Friedrich Hetsch Innerhalb kurzer Zeit eignete er sich eine auSerordentlich feine Technik
  • und Medienwissenschaftler Benjamin Herth 1985 Handballspieler Albert Hetsch 1812 1876 Generalvikar Johann Hochmann 1528 1603 Jurist, Professor
  • Heinrich Dannecker und die Maler Gottlieb Schick und Philipp Friedrich von Hetsch sind. Im Bereich der französischen Kunst ist mit dem Romantiker Eugène Delacroix
  • der Könige von Württemberg Albert von Hauber 1806 1883 Theologe Ludwig Hetsch 1806 1872 Komponist Christian von Frisch 1807 1881 Pädagoge, Gelehrter
  • bedeutende Künstler wie Johann Heinrich Dannecker, Philipp Friedrich von Hetsch Philipp Jakob Scheffauer und Gottlieb Schick erfuhren dort ihre Ausbildung

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