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ⓘ Geschichte. Unter Geschichte versteht man im Allgemeinen diejenigen Aspekte der Vergangenheit, derer Menschen gedenken und die sie deuten, um sich über den Char ..


                                               

Feiertag

Unter einem Feiertag oder Festtag wird allgemein ein arbeitsfreier Tag mit besonderer Feiertagsruhe verstanden. Alle Kulturen und Völker feiern regelmäßig bestimmte Ereignisse von gesellschaftlichem oder religiösem Rang. Diese sind oft durch die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten besonders geschützt. Man spricht dann von gesetzlichen Feiertagen.

                                               

Jahr

Das Jahr ist eine Zeitdauer, die je nach Definition eine unterschiedliche Länge hat: Das bürgerliche Jahr oder Kalenderjahr beruht auf dem tropischen Jahr. Es dauert entweder 365 Tage Gemeinjahr oder 366 Tage Schaltjahr. Im Alltag versteht man unter dem Begriff "Jahr" die jeweilige Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember. Im astronomischen Sinne basieren diverse Definitionen des Begriffs "Jahr" auf der Dauer des Erdumlaufs um die Sonne, bzw. der scheinbaren Bewegung der Sonne am Himmel. Dabei wird zwischen siderischem Jahr, tropischem Jahr und anomalistischem Jahr unterschieden, die mit gering ...

                                               

Monat

Da im deutschsprachigen Raum der aus dem Römischen Reich stammende Julianisch-Gregorianische Kalender übernommen wurde, sind auch die heute gebräuchlichen Monatsnamen lateinischen Ursprungs, und die meisten davon lassen sich auf den altrömischen Kalender zurückführen. Verschiedentlich gab es Versuche, eigene Monatsbezeichnungen einzuführen, im deutschen Sprachraum beispielsweise durch Karl den Großen im 8. Jahrhundert, und noch einmal durch den Deutschen Sprachverein in den 1920er Jahren. Diese Bezeichnungen konnten sich aber nicht halten und spiegeln sich heute nur noch in der Poesie wied ...

Geschichte
                                     

ⓘ Geschichte

Unter Geschichte versteht man im Allgemeinen diejenigen Aspekte der Vergangenheit, derer Menschen gedenken und die sie deuten, um sich über den Charakter zeitlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf die eigene Gegenwart und Zukunft zu orientieren.

Im engeren Sinne ist Geschichte die Entwicklung der Menschheit, weshalb auch von Menschheitsgeschichte gesprochen wird im Unterschied etwa zur Naturgeschichte. In diesem Zusammenhang wird Geschichte gelegentlich synonym mit Vergangenheit gebraucht. Daneben bedeutet Geschichte als Historie aber auch die Betrachtung der Vergangenheit im Gedenken, im Erzählen und in der Geschichtsschreibung. Forscher, die sich der Geschichtswissenschaft widmen, nennt man Historiker.

Schließlich bezeichnet man mit Geschichte auch das Schulfach Geschichte, das über den Ablauf der Vergangenheit informiert und einen Überblick über Ereignisse der Welt-, Landes-, Regional-, Personen-, Politik-, Religions- und Kulturgeschichte gibt.

                                     

1. Einführung

Wenn man Geschichte als Vergangenheit betrachtet, lassen sich folgende Bereiche unterscheiden:

  • Die Geschichte des Menschen seit der Erfindung der Schrift im 4. Jahrtausend v. Chr.
  • Die Geschichte des Universums: Sie wird von Astronomen, Astrophysikern, Geologen, Biologen und anderen Naturwissenschaftlern betrachtet, nicht von Historikern. Dies betrifft auch die Entstehung des Homo sapiens.
  • Die Geschichte des Menschen: Damit setzt eine Entwicklung ein, die kulturelle Faktoren beinhaltet. Der Mensch veränderte von jeher seine Umwelt, um sie seinen Bedürfnissen anzupassen. Diese Art Geschichte ist Gegenstand von Archäologie, Ethnologie und Sozialgeografie. Zeiträume, aus denen keine Schriftquellen vorliegen, werden als Urgeschichte, Perioden mit nur sehr wenigen meist nicht einheimischen Schriftquellen als Frühgeschichte bezeichnet.

Nur die Geschichte in diesem dritten, engsten Bereich ist Gegenstand der Geschichtswissenschaft mit ihrer spezifischen Methode, denn erst über Schriftzeugnisse wird das fassbar, was der Mensch aus dem Erfahrenen als seine Geschichte versteht und wie er sich diese angeeignet hat. Im Mittelpunkt der Beschäftigung mit Geschichte, der Erkundung griechisch: Historie der Vergangenheit, stehen dabei die Quellen, d. h. zeitnahe schriftliche Aufzeichnungen und Dokumente.

Dabei ist zu unterscheiden zwischen Geschichte als Geschehen und dem Geschichtsbewusstsein, dem Bild des Gewesenen, das sich einerseits im Selbstverständnis der historischen Personen widerspiegelt, andererseits sich bei der Erforschung und Darstellung aufgrund der vorhandenen Überlieferungen für den Betrachter ergibt, der das Geschehen zu erfassen versucht vgl. Geschichtsschreibung und Geschichte der Geschichtsschreibung. Diese nachträgliche Geschichtserkenntnis gründet sich auf Überreste und Tradition. Solche Erkenntnis ist allerdings nie völlig objektiv, sondern abhängig von der historischen Situation, der Perspektive des Betrachters und den verfügbaren Quellen. Eine bestimmte Perspektive gegen andere Perspektiven durchzusetzen aber auch der Versuch, Multiperspektivität zu ermöglichen ist Sache der Geschichtspolitik.

Dagegen hat sich Geschichtsdidaktik die Aufgabe gestellt, den Zugang zu den wichtigsten Bereichen von Geschichte zu erleichtern und ein mehrdimensionales Geschichtsbewusstsein zu ermöglichen. Der Geschichtsunterricht ist der Versuch der praktischen Umsetzung von Geschichtsdidaktik. Im Idealfall sollen inhaltlich nicht nur die bisherigen Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft, sondern zumindest in Ansätzen auch historisch-kritische Methodenkenntnisse vermittelt werden – dies umso mehr, als das in der Schule vermittelte Geschichtswissen an sich stets nur eine Rekonstruktion ist, die keinen Wahrheitsanspruch erheben kann.

Einen Zugriff auf Geschichte von den verschiedenen Geschichtsräumen und Nationalgeschichten aus verschafft das Portal:Geschichte. Den Zugriff auf spezifische Sachbereiche der Geschichte ermöglichen die verschiedenen Disziplinen der Geschichtswissenschaft.

                                     

2.1. Betrachtungsweisen und Funktionen der Geschichte Wissenschaftliche Betrachtungsweisen

Geschichte kann als Resultat wissenschaftlicher Forschung gesehen werden. Mitunter wird vorgeschlagen, die Darstellung der Ergebnisse und Zusammenhänge als eine künstlerische Tätigkeit zu betrachten. Der Historiker soll dem Leser auf eine nachvollziehbare, objektive und überzeugende Weise den Gang der Ereignisse sowie deren Ursachen und Wirkungen, ein alltagsweltliches Geschichtsbewusstsein präsentieren. Die Geschichtsphilosophie versucht, den Gang der Handlungen in einen übergeordneten Zusammenhang, ein Geschichtsbild, zu bringen. Das ist vorwiegend der Ansatz der Geisteswissenschaften. Wesentliche Ordnungskriterien- und Hilfsmittel dabei sind Chronologie und Periodisierung.

Die Erforschung der Geschichte der Natur oder die Erdgeschichte wird größtenteils von der Naturwissenschaft betrieben. Hier geht es hauptsächlich darum, auf Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnismethoden die Naturgeschichte beziehungsweise die Geschichte der Erde nachvollziehbar zu machen.

Einen weiteren Ansatz verfolgt die Historiometrie, welche zeitliche Geschehnisse in einer metrischen Übersicht darzustellen versucht.

                                     

2.2. Betrachtungsweisen und Funktionen der Geschichte Geschichte als Konstruktion

Die Geschichtswissenschaft diskutiert auch die Frage, wie weit das von ihr entworfene Bild von der Vergangenheit überhaupt in der Lage ist, die tatsächliche Vergangenheit abzubilden. Das bezieht sich nicht allein auf die Unmöglichkeit, historische Situationen und Prozesse in ihrer Gesamtheit oder Totalität abzubilden, sondern hängt auch mit Zweifeln in ihre Quellen ganz abgesehen von den Fälschungen zusammen. Während man im 19. Jahrhundert bemüht war, gegensätzliche Aussagen aus verschiedenen Quellen weitestgehend zu harmonisieren, findet man sich heute eher damit ab, dass der vergangene Sachverhalt bis zum Fund neuer Quellen unrekonstruierbar verschwunden ist. Bekanntes Beispiel für diesen Wandel ist die Darstellung der Krönung Karls des Großen in Rom zum Kaiser, die in den päpstlichen Quellen anders geschildert wird als in den Quellen, die nördlich der Alpen entstanden sind. Während in diesem Falle die Nichtrekonstruierbarkeit angesichts sich widersprechender Quellen heute allgemein akzeptiert wird, ist es bei Quellen, denen keine abweichende oder von ihr unabhängige Darstellung gegenübersteht, eine viel diskutierte Frage, ob das Bild, das auf Grund dieser Quellen von der Vergangenheit gezeichnet wird, nicht eine Konstruktion ist, die mit den wirklichen Geschehnissen wenig oder möglicherweise nichts zu tun hat. Hier können der Prozess Jesu oder die Hintergründe der konstantinischen Wende als Beispiel dienen. Dabei wird zum einen die Frage diskutiert, ob der Versuch einer Rekonstruktion in derartigen Fällen nicht ebenfalls unterbleiben sollte, und zum anderen, ob eine solche Unterscheidung zwischen "wirklicher" und "rekonstruierter" Wirklichkeit überhaupt einen Sinn hat und ob nicht die Maxime genügt, dass die rekonstruierte Geschichte so lange als Wirklichkeit gilt, bis neue Erkenntnisse eine Korrektur erfordern.



                                     

2.3. Betrachtungsweisen und Funktionen der Geschichte Historische Rekonstruktion mit sprachlichen Mitteln

Das Bemühen um wissenschaftliche Rekonstruktion von Geschichte kommt – schon allein wegen der sprachlichen Bestimmtheit ihrer Vermittlung – nicht ohne konstruierende Anteile aus. Der Rohstoff der Geschichte, die Gesamtheit des Vergangenen, kann erst durch Benennung, Bewertung und geistige Ordnung im Medium der Sprache sichtbar bzw. begreiflich gemacht werden. Demnach ist Geschichte auch das Erzeugnis der Historiker und der sich auf die Vergangenheit besinnenden Menschen. "Nur soweit diese Besinnung stattfindet und sich artikuliert, gibt es Geschichte. Außerhalb dieses Bereichs ist nur noch Gegenwart ohne Tiefendimension und totes Material."

                                     

2.4. Betrachtungsweisen und Funktionen der Geschichte Künstlerische Betrachtungsweisen

Indem die Darstellung der Geschichte auch als eine künstlerische Aufgabe betrachtet werden kann, kommt es umgekehrt zur künstlerischen bzw. literarischen Verarbeitung von geschichtlichen Themen, ohne dass vorrangig ein wissenschaftliches Erkenntnisinteresse besteht. So sind zum Beispiel das Drama Wallenstein von Friedrich von Schiller oder der Torquato Tasso von Johann Wolfgang von Goethe literarische Werke auf der Grundlage des historischen Stoffes, ohne zugleich als Geschichtswerke im wissenschaftlichen Sinn verstanden werden zu können.

Neben den literarischen Betrachtungsweisen gibt es Formen künstlerischer Auseinandersetzung mit Geschichte auch in der bildenden Kunst, speziell in der Historienmalerei, mitunter auch in monumentalen Formen wie im Falle des Bauernkriegspanoramas.

                                     

2.5. Betrachtungsweisen und Funktionen der Geschichte Geschichtspolitik

Die gezielt von politischen Interessen geleitete Darstellung von Geschichte ist Gegenstand der Geschichtspolitik, die auch von manchen Historikern aktiv mit betrieben wird. Geschichtspolitik dient der Einflussnahme auf die allgemeine Meinungsbildung in der Gesellschaft, insbesondere in totalitären Systemen. Sie hat in Abhängigkeit vom politischen System zeittypische Auswirkungen auf Geschichtsdidaktik und Geschichtspädagogik, insbesondere Geschichtsunterricht, Museumspädagogik und Gedenkstätten.

Die Mittel von Geschichtspolitik sind vielfältig. Zu den diesbezüglichen Begriffen gehören: Geschichtlichkeit, Geschichtsbewusstsein, Geschichtsraum, Geschichtsperspektive, Historisierung, Erinnerungskultur, Glorifizierung beziehungsweise Geschichtsfälschung.

Daneben gibt es Formen geschichtlicher Wissensvermittlung durch Museumspädagogik und durch Unterhaltungsmedien bis hin zum Histotainment wie zum Beispiel Mittelaltermärkte, ein Spektrum, das von didaktischer Wissensvermittlung bis zur bloßen Unterhaltung reicht und auch in mancherlei Kombinationen anzutreffen ist.



                                     
  • Für die Geschichte bis 1918 siehe: Geschichte Böhmens, Geschichte Mährens und Geschichte Mährisch - Schlesiens Für die Geschichte von 1918 bis 1993 siehe:
  • Die Geschichte Simbabwes beschreibt die Geschichte auf dem Gebiet des heutigen Staates Simbabwe von den Anfängen bis heute. Bis um die Zeitenwende war
  • in der Wikipedia zum engeren Thema Geschichte der Juden, wobei 8368 Artikel in der Kategorie Jüdische Geschichte 9323 Artikel in der Kategorie Israel
  • dieser Artikel über die Geschichte Irans zu einem groSen Teil auch die Geschichte jener Staaten und Regionen. Die Geschichte des modernen Staates Iran
  • der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland betreut, die in dem Bungalow ebenfalls eine Dauerausstellung einrichtete, die über die Geschichte des Gebäudes
  • auSerhalb des Nationalstaats bis 1912. Für die Geschichte in diesen Teilen ab 1912 siehe die Geschichte der Nachbarländer Montenegro, Serbien, Kosovo
  • Die Geschichte Australiens beschreibt die Geschichte des Gebiets des heutigen australischen Bundes von der Zeit der ersten menschlichen Besiedlung an.
  • Darstellung zur Aufteilung der Geschichte Japans in Perioden, siehe den Artikel zur Periodisierung der japanischen Geschichte Hauptartikel: Japanische
  • Dieser Artikel behandelt die Geschichte Mexikos. Nach dem derzeitigen Forschungsstand liegt die erste Besiedlung Tlapacoya um etwa 20.000 bis 22.000
                                     
  • Die Geschichte Malaysias umfasst die Geschichte des Gebietes des heutigen Staates Malaysia. Seit 500 wuchs die Bedeutung der StraSe von Malakka und ihrer
  • Weitere Themen umfassen die Sozialgeschichte und Geschichte der Arbeitswelt sowie die Geschichte sozialer Bewegungen. Die Zeitschrift erscheint dreimal
  • Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte Bulgariens von der ersten Besiedlung Bulgariens und dessen unmittelbarer Umgebung bis zur Gegenwart
  • Die Geschichte von Wales im Sinne der dortigen menschlichen Geschichte lässt sich zwar etwa 230.000 Jahre zurückverfolgen, doch unterbrachen die nachfolgenden
  • Die Geschichte Amerikas lässt sich grob in die Bereiche Geschichte Nordamerikas, Geschichte Mittelamerikas und Geschichte Südamerikas aufteilen. Die Besiedlung
  • Dies ist ein Überblick über die Geschichte Myanmars auch Birma oder Burma genannt Die Vorgeschichte Myanmars ist bisher ungenügend erforscht. Bisher
  • Dieser Artikel beschreibt die Geschichte des Landes Libanon. Das Gebiet des heutigen Libanon war bereits vor mindestens 40.000 Jahren vom anatomisch modernen
  • Die Geschichte Englands ist die Geschichte des gröSten und bevölkerungsreichsten Teils des Vereinigten Königreichs. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen
  • Staatskanzlei und ein Haus der Bayerischen Geschichte zu errichten. Dazu wurde das Haus der Bayerischen Geschichte HdBG 1983 als Behörde des Freistaats
                                     
  • Themenbereichen Schweizer Geschichte und Allgemeine Geschichte Sie wird von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte herausgegeben und erscheint
  • Dieser Artikel behandelt die Geschichte Portugals. Hauptartikel: Vorgeschichte Portugals Die Iberische Halbinsel war neben Norditalien einer der Hauptkampfplätze
  • 1911 1941 Geschichte Hongkongs Wolfram Eberhard: China und seine westlichen Nachbarn. Beiträge zur mittelalterlichen und neueren Geschichte Zentralasiens
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  • Die Geschichte Sachsens umfasst neben der Landesgeschichte des Freistaats Sachsen auch die Geschichte jener Territorien an der mittleren Elbe, die als
  • G Geschichte ist eine historische Monatszeitschrift. Sie erscheint im Verlag Bayard Media in Augsburg. Die Zeitschrift erschien erstmals zum Juli 1979
  • bietet einen Überblick über die Geschichte Norwegens von der Urzeit bis in die Gegenwart. Hauptartikel: Geschichte Norwegens vor Harald Hårfagre Der
  • Die Geschichte Südamerikas begann vor etwa 13.000 bis 14.000 Jahren im Zuge der Besiedlung Amerikas durch Menschen. Die schriftlichen Zeugnisse der südamerikanischen
  • für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, anfangs in zeittypischer Schreibweise Verein für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde, wurde
                                     
  • Die Geschichte des Burgenlandes deckt sich in vielen Epochen mit der österreichischen sowie ungarischen Geschichte Dieser Artikel ist ein Überblick über
  • Gesellschaft für pommersche Geschichte Altertumskunde und Kunst e. V. ist ein Geschichtsverein für die Erforschung der Geschichte Pommerns. Die Gesellschaft
  • Dieser Artikel behandelt die Geschichte Ägyptens von der ersten Besiedlung Ägyptens und dessen unmittelbarer Umgebung bis zur Gegenwart. Einige Vertreter

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