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ⓘ Suecia antiqua et hodierna ist ein Buch mit Abbildungen geografischer Objekte Schwedens aus der Großmachtzeit des Landes. Das Werk enthält 342 gravierte Tafeln ..


                                     

ⓘ Suecia antiqua et hodierna

Suecia antiqua et hodierna ist ein Buch mit Abbildungen geografischer Objekte Schwedens aus der Großmachtzeit des Landes.

Das Werk enthält 342 gravierte Tafeln Es wurde vom Architekten Erik Dahlberg im königlichen Auftrag angefertigt. Dahlberg begann die Arbeit 1660 und reiste durch die verschiedenen Regionen des Landes, wo er Zeichnungen von Städten und historischen Gebäuden sowie verschiedene Landkarten anfertigte. Die Kupfergravuren stimmten nicht immer mit der Wirklichkeit überein, da Dahlberg geplante Veränderungen mitzeichnete, die teilweise gar nicht ausgeführt wurden. Außerdem setzte er oft Menschen im falschen Maßstab in die Zeichnungen. Dadurch wirken viele Gebäude größer und protziger als sie eigentlich waren.

Für die Gravuren verpflichtete Dahlberg das beste Fachpersonal aus Frankreich und Holland. Er reiste auch selbst nach Paris, um die Arbeiten zu überwachen. Aufgrund eines Krieges mit Dänemark wurden die Arbeiten am Prachtband um 1670 für etwa zehn Jahre unterbrochen. Als der Architekt 1703 starb, war der Band immer noch unvollendet. Erst 1720 begann man die ersten Ausgaben zu verkaufen, und etwa zehn Jahre später war die erste Auflage vergriffen.

Später gab es eine große Anzahl weiterer Auflagen, von denen die letzte 1924 erfolgte.

                                     
  • Reichsmarschall Svante Sture d. J. den Zustand erhalten haben, der im Werk Suecia antiqua et hodierna dargestellt ist. 1719 wurde Södermanland von einfallenden russischen
  • Ort wurde bereits in den 1660er Jahren durch Erik Dahlbergs Suecia antiqua et hodierna und 1746 durch Carl von Linnés Ausspruch Ättestöttan är en Valhall
  • Die Skurugata wurde bereits 1696 von Erik Dahlberg in seiner Suecia Antiqua et Hodierna beschrieben und abgebildet. Auch der Autor Albert Engström schilderte
  • Bremen - Verden. Unter ihm erhielt das Schloss das Aussehen, wie es im Werk Suecia antiqua et hodierna abgebildet ist und seine Nachfahren hatten das Gut bis 1735. Der
  • ein groSes Steinhaus ersetzt, das auch in Erik Dahlbergs Werk Suecia antiqua et hodierna abgebildet wurde. Ob der Bau wirklich so protzig war wie dort
  • Schweden wurde er der Vauban Schwedens genannt. Sein Hauptwerk, Suecia antiqua et hodierna erschien erst 1716 in Stockholm in drei Tafelbänden mit 354 Kupferstichen
  • Schloss Sundbyholm schwedisch englisch Vergleiche Abbildung bei Suecia antiqua et hodierna Das alte Schloss Memento des Originals vom 19. August 2010 im
  • der Grabkeller und Sakristei eingerichtet wurden. Aus dem Werk Suecia antiqua et hodierna von Erik Dahlberg geht hervor, wie die Kirche gegen Ende des
  • von: GroSer Nordischer Krieg Gravur Göteborgs von Erik Dahlbergs Suecia antiqua et hodierna 1690 1710 Schlachten und Belagerungen des GroSen Nordischen Krieges
  • und im Sommer ein Barockfestival. Die alte Wasaburg, wie sie in Suecia antiqua et hodierna dargestellt ist. Einer der rekonstruierten Festsäle. Christines
                                     
  • GroSer Nordischer Krieg Zeichnung Strömstads aus Erik Dahlbergs Suecia antiqua et hodierna 1690 1710 Schlachten und Belagerungen des GroSen Nordischen Krieges
  • achteckigen Gebäude, die schon kurz darauf in Erik Dahlbergs Sammlung Suecia antiqua et hodierna abgebildet wurden. Der Grundstein wurde 1669 gelegt, doch schon
  • Rufus und Cornelius Nepos. Ab 1651 bemühte er sich, Texte für die Suecia antiqua et hodierna von Erik Dahlberg zu gestalten. Dieses Vorhaben stellte er nie
  • Merians dienten Erik Dahlberg als direkte Inspiration für die Suecia antiqua et hodierna Nach den kolorierten Federzeichnungen von C. Riecke und C. Steger
  • In einem Kupferstich von Karlstad aus dem 17. Jahrhundert im Suecia antiqua et hodierna ist die Kirche dargestellt. Diese zweite Kirche brannte 1719 ab
  • Sein gröStes Projekt war die Verfassung des Textes zu Dahlbergs Suecia antiqua et hodierna doch hinderten ihn seine Pflichten in der Feldkanzlei an der
  • Sigtuna coinage c.995 - 1005. In: Commentationes de nummis saeculorum IX - XI in Suecia repertis. Neue Folge. Band 4, London 1989 Brita Malmer: Sigtunamyntningen
  • Vadstena um 1700, aus Suecia antiqua et hodierna
  • Öregrund um 1700. Kupferstich aus Suecia antiqua et hodierna
  • Nyköping um 1700, aus Suecia antiqua et hodierna
  • Historische Ansicht um 1700 aus Suecia antiqua et hodierna
                                     
  • Erik Dahlberg: Suecia antiqua et hodierna Die Visborg 1679
  • Uddewalla um 1700 aus Suecia antiqua et hodierna
  • Alingsås um das Jahr 1700 aus dem Buch Suecia antiqua et hodierna und daher wahrscheinlich nicht ganz zuverlässig
  • Das Schloss Bråborg in Suecia antiqua et hodierna von Erik Dahlberg.
  • Åkehof Schloss Åkeshov im 17. Jahrhundert, von Westen, nach Suecia antiqua et hodierna
  • Schloss Karlberg vor dem Jahr 1700. Aus: Suecia antiqua et hodierna
  • Gävle um 1700, Abbildung aus Suecia antiqua et hodierna
  • Das Schloss Stegeborg auf einem Kupferstich von 1706, aus Suecia antiqua et hodierna
  • Stadtmauer zum Ende des 17. Jahrhunderts in Suecia antiqua et hodierna

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