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ⓘ Kupfermeister. Kupfer-Meister, der Name der frühen Neuzeit, Messing-Hersteller in Aachen und später in der benachbarten Stadt Stolberg. Sie betrieben dort Ende ..


                                     

ⓘ Kupfermeister

  • Inschriften und Namen der Kupfermeister teilweise nur noch schwer erkennbar. Inzwischen wurden fünf Grabplatten des Kupfermeister - Friedhofs in das Innere
  • der Kupfermeister Gottfried Schardinel in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hier seinen Wohnsitz hatte. Er galt als der reichste Kupfermeister Stolbergs
  • zunächst als Kupfermeister auf dem Kupferhof Alte Krautlade seines gleichnamigen Vaters gearbeitet, der wie bereits zuvor schon die Kupfermeister - Familien
  • Stolberg bei Aachen, waren noch vor der Ankunft der messingverarbeitenden Kupfermeister in der Herrlichkeit Stolberg die Reitmeister am Oberlauf des Vichtbaches
  • gestempelt werden. Eine Notariatsurkunde aus dem Jahr 1559 nennt 69 Kupfermeister namentlich. Gleichzeitig gab es 1.000 Kupferknechte. 1581 berichtet
  • Zersplitterung des Erbteils führte. Isaac Beck, ein Sohn Gerlachs war zwar Kupfermeister in Stolberg, aber es ist auch nicht bekannt, ob er die Pläne seines
  • Eigentümer. Der in der Literatur erwähnte Heinrich von Binsfeld war weder Kupfermeister noch in Stolberg ansässig. Es handelt sich um einen Zuordnungsfehler
  • Steinhaus ist die Adler - Apotheke, die 1575 als erster Kupferhof von dem Kupfermeister Leonhard Schleicher erbaut wurde. Die Arnoldsmühle in der KlatterstraSe
  • umfasste nicht nur das Mühlengebäude, sondern auch Wohngebäude für den Kupfermeister und seine Familie. Daneben umfasste der Hof Gesindewohnungen, Stallungen
                                     
  • er als Kupfermeister die Ravensmühle, Hammermühle und Ellermühle erwarb und der Stammvater der erfolgreichen und weitverzweigten Kupfermeister - Familie
  • Steinmetzzeichen an Bausteinen von Kathedralen. Auch die frühneuzeitlichen Kupfermeister in Aachen und später im benachbarten Stolberg, die in Aachen in einem
  • Xanten gewährleistete zwar die freie Religionsausübung, aber einige Kupfermeister hatten zuvor aus religiösen Gründen die Stadt verlassen und waren nach
  • 000 Tonnen im Raum Eschweiler - Stolberg hauptsächlich die so genannten Kupfermeister Bei zunehmender Tiefe wurden die Grubenwässer zum Problem, so dass
  • 1579 1653 Tochter eines Kupfermeisters. Dieser war, wie zuvor schon die Kupfermeister - Familien Peltzer, Schleicher, Amya, Prym und andere, gezwungen, auf
  • bedeutenden Zweiges der Familie lieSen sich ab 1642 in Stolberg als Kupfermeister nieder. Aus diesem Familienzweig entwickelte sich im weiteren Verlauf
  • Bürgermeister gewählt wurden und deren Stolberger Zweig zu den bedeutendsten Kupfermeister - Familien der Region zählte. Stammvater der hier beschriebenen weitverzweigten
  • Hütte, in Vicht die Reitmeister und in Stolberg die Kupferhöfe der Kupfermeister In der Vergangenheit kam es hinter den Stolberger Werken Mäurer Wirtz
  • Werkstoffe Messing und Zink von der Römerzeit Hemmoorer Eimer über die Kupfermeister bis zum Strukturwandel zur Zinkverhüttung im Raum Eschweiler - Stolberg
  • Jahre 1656 ausgebrochenen groSen Stadtbrand von Aachen und zahlreiche Kupfermeister zogen von Aachen nach Stolberg. Zu ihnen gehörten die Familien Schardinel
                                     
  • vorindustrieller Zeit bereits weitgehend zur Herstellung von Messing durch die Kupfermeister abgebaut. Die damals hier angelegten Pingen hatten entsprechend der
  • Er verkaufte am 4. Oktober 1611 einige Grundstücke an den Stolberger Kupfermeister Franz Östringer teilweise auch Ostländer genannt sowie seine Frau
  • Familienmitglieder aus religiösen Gründen die Stadt. Paulus Enkel, der Kupfermeister Johann Leers d. J. ca. 1595 1636 hatte Katharina von Beeck, die
  • Johann Raven haben den Kupferhof 1609 an Heinrich Hansen, einen Aachener Kupfermeister verkauft. Dessen Schwiegersohn, der ebenfalls wegen der Aachener Religionsunruhen
  • Gleichzeitig versuchte Johann, die Bedeutung Stolbergs durch den Zuzug von Kupfermeistern zu steigern. So gelang es ihm im Jahre 1571, Leonhard Schleicher dazu
  • machte er 1780 den Versuch, die durch den Wegzug der protestantischen Kupfermeister in Aachen erloschene Messingindustrie wieder neu zu beleben und beantragte
  • 1671 verkaufte er das Restgrundstück mit dem Gewölbekeller an den Kupfermeister und Ratsherren Folquin Fibus, der das Gebäude 1671 72 wieder als zweigeschossiges
  • im 18. und 19. Jahrhundert zu einem bevorzugten Bergbaugebiet. Die Kupfermeister Stolbergs nutzten Galmei neben Kupfer, das überwiegend aus Abbauflächen
  • zerstörten die Truppen von Karl dem Kühnen Dinant. Daraufhin verlieSen viele Kupfermeister besser: Kupfer - und Messingschläger, batteurs wie beispielsweise die
  • Bedeutung steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Der aus Aachen stammende Kupfermeister Leonhard Schleicher erwarb 1571 ein Grundstück an der jetzigen BurgstraSe
                                     
  • Dabei unterrichtete Meigen vornehmlich die Kinder der zahlungskräftigen Kupfermeister in Stolberg, wo er von 1796 bis zu seinem Tode tätig war. Privatunterricht

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