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ⓘ Charlton Heston, gebürtig John Charles Carter, war ein amerikanischer Schauspieler und Bürgerrechtler. Von 1998 bis 2003 war er Präsident der National Rifle Ass ..



Charlton Heston
                                     

ⓘ Charlton Heston

Charlton Heston, gebürtig John Charles Carter, war ein amerikanischer Schauspieler und Bürgerrechtler. Von 1998 bis 2003 war er Präsident der National Rifle Association. Bekannt wurde er durch Hauptrollen in verschiedenen in den 1950er- und 1960er-Jahren populären Monumentalfilmen. Für seine Titelrolle als Ben Hur in dem gleichnamigen Filmklassiker von 1959 wurde er mit einem Oscar ausgezeichnet. Heston blieb bis ins hohe Alter ein gefragter Darsteller. Infolge einer Alzheimer-Erkrankung musste er seine Karriere beenden.

                                     

1.1. Leben Kindheit

Er wurde schon als Kind "Chuck" genannt, die Kurzform seines zweiten Vornamens Charles. Als seine Eltern sich scheiden ließen – Chuck war zehn Jahre alt – nahm er den Familiennamen seines Stiefvaters Chester Heston Besitzer eines Sägewerks und den Geburtsnamen seiner Mutter Charlton als Vornamen an.

                                     

1.2. Leben Karriere als Schauspieler

Seine schulische Ausbildung absolvierte er an der Stolp Grammar School in seiner Heimatstadt, ehe er an der New Trier High School in Winnetka sein Talent für die Schauspielerei entdeckte. Er studierte Schauspiel an der Northwestern University, wo er auch erstmals in der Hauptrolle in einem Filmprojekt, einen 16-mm-Stummfilm von Studenten über Henrik Ibsens Stück Peer Gynt 1941, mitwirkte. 1949 folgte eine Adaption von Julius Caesar 1949. Bei beiden Filmen hat Hestons Kommilitone David Bradley Regie geführt.

Heston, der auch für das Radio arbeitete, diente während des Zweiten Weltkriegs drei Jahre lang bei der Air Force. Später arbeitete er als Model in New York, wo er seine spätere Ehefrau Lydia Clarke kennenlernte, die mit diesem Beruf ihren Lebensunterhalt verdiente. Nach der Heirat zog das Ehepaar nach North Carolina, wo Heston in Asheville ein eigenes Theater leitete, in dem er auch selbst auf der Bühne stand.

1947 kehrte er nach New York zurück, um in Katharine Cornells Wiederaufnahme der Shakespeare-Tragödie Antonius und Cleopatra sein Debüt am Broadway zu geben. Einem breiten US-amerikanischen Publikum wurde er durch seine Interpretationen von Roman- und Theaterhelden in einzelnen Episoden 1949–1952 der erfolgreichen Fernsehserie Studio One bekannt, darunter Heathcliff aus Sturmhöhe 1950 und die Titelfigur aus Macbeth 1951.

Nun war auch Hollywood auf den Schauspieler aufmerksam geworden. William Dieterle gab Heston die Hauptrolle in seinem Film noir Stadt im Dunkel 1950. Darin spielte er einen Kriegsheimkehrer, der als Spieler und Buchmacher zur Zielscheibe eines psychopathischen Killers wird. Danach wurde Heston von Regisseur Cecil B. DeMille für den mit einem Oscar ausgezeichneten Zirkusfilm Die größte Schau der Welt 1952 verpflichtet. Vier Jahre später gab ihm DeMille die Rolle des Moses in dem Monumentalfilm Die zehn Gebote 1956, mit der Heston der endgültige Durchbruch in Hollywood gelang. Für diese Rolle erhielt er außerdem seine erste Nominierung für den Golden Globe Award.

Der 1.91 Meter große Darsteller mit dem athletischen Körperbau und dem imposanten Brustumfang galt als Idealbesetzung für Hollywoods Monumentalfilme der 1950er und 1960er Jahre, in denen er überlebensgroße Charaktere verkörperte. Er gab Heroen in allen Genres ein Gesicht; so spielte er unter anderem den spanischen Nationalhelden El Cid in El Cid 1961, Johannes der Täufer in Die größte Geschichte aller Zeiten 1965 oder Michelangelo in Michelangelo – Inferno und Ekstase 1965. Sein größter Erfolg war die Titelrolle in William Wylers Ben Hur 1959, dem aufwändigsten Filmprojekt der 1950er Jahre. Heston gewann für diese Rolle den Oscar als bester Hauptdarsteller.

Als die Monumentalfilmwelle Mitte der 1960er Jahre auslief, wechselte Heston ins Science-Fiction-Genre und spielte mehrfach Männer, die in apokalyptischen Welten um ihr Überleben kämpfen müssen. Bis in die späten 1970er Jahre blieb er ein gefragter Darsteller heroischer Männer, die sich in Extremsituationen bewähren, und war zum Beispiel als Hauptdarsteller von Katastrophenfilmen wie Airport 75 – Giganten am Himmel 1974, Erdbeben 1974, Zwei Minuten Warnung 1976 oder U-Boot in Not 1978 populär.

1973 spielte er in Die drei Musketiere wie später auch in dessen Fortsetzung den intriganten Kardinal Richelieu. Ab den 1980er Jahren fanden sich altersbedingt kaum noch adäquate Rollen für ihn. Mitte des Jahrzehnts verpflichtete TV-Mogul Aaron Spelling den Hollywood-Darsteller für die neue Serie Das Imperium – Die Colbys, einem Ableger der populären Fernsehserie Der Denver-Clan. Heston übernahm die Hauptrolle, nachdem Kirk Douglas und Burt Lancaster abgesagt hatten.

2003 sah man Heston in Egidio Eronicos Drama My Father, Rua Alguem 5555 an der Seite von Thomas Kretschmann in seiner letzten Filmrolle, in der er den berüchtigten KZ-Arzt Josef Mengele darstellte. Kurz davor hatte Heston im August 2002 die Öffentlichkeit über seine Alzheimer-Erkrankung informiert. Ebenfalls 2003 kam der Animationsfilm Ben Hur, für den er die Titelrolle sprach, in die US-amerikanischen Kinos.

Im Laufe seiner Karriere war Heston in über 120 Film- und Fernsehrollen zu sehen.

Sporadisch trat er auch als Regisseur in Erscheinung. So führte er Regie und übernahm auch Hauptrollen bei Antonius und Cleopatra 1972, auch Drehbuch, dem Abenteuerfilm Goldfieber 1982 oder der Fernsehadaption von Robert Bolts erfolgreichem Theaterstück A Man for All Seasons 1988.

Von 1965 bis 1971 war Heston Präsident der Screen Actors Guild, der amerikanischen Schauspieler-Gewerkschaft, außerdem trat er als Präsident des American Film Institutes in Erscheinung. Als Theaterschauspieler war er noch im Jahr 1985 in Herman Wouks Die Meuterei auf der Caine im Londoner Queen’s-Theater zu sehen, mit dem er sein Debüt auf der englischen Bühne feierte. 1988 inszenierte er eine chinesische Version von Wouks Roman am Pekinger Volkstheater. In der 1990 produzierten Hörbuchreihe Giants of Philosophy übernahm Heston die Rolle des Erzählers.

                                     

1.3. Leben Politische Positionen

Heston galt in den USA als politisch liberal. Er arbeitete mit Martin Luther King zusammen, half schwarzen Schauspielern in Hollywood, nahm an der Bestreikung von Lokalen teil, die keine Schwarzen als Gäste akzeptierten und führte die Teilnehmer bei Kings Protestmarsch 1963 an, der zur rechtlichen Verankerung von Bürgerrechten 1964 führte. Stets ergriff Heston für Gleichberechtigung und gegen Rassismus das Wort. Nach der Ermordung Martin Luther Kings forderte er restriktive Waffengesetze. Später vertrat Heston jedoch auch konservativ-republikanische Positionen. So setzte er sich beispielsweise für das uneingeschränkte Recht auf Waffenbesitz ein, was einer umstrittenen zeitgenössischen Interpretation des zweiten Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten entspricht.

Heston trug 1992 in einer Time-Warner-Aktionärsversammlung den Wortlaut des umstrittenen Liedtextes von Cop Killer vor. Er sah einen direkten Zusammenhang zwischen dem Lied und den Unruhen in Los Angeles 1992. Der US-Rapper Ice-T verlor daraufhin seinen Vertrag mit dem Medienkonzern.

Heston präsentierte sich öffentlich als entschiedener Gegner der political correctness.

Nachdem Heston 1997 zunächst Vizepräsident der Waffenbesitzervereinigung National Rifle Association NRA geworden war, übernahm er dort 1998 das Amt des Präsidenten. Wegen seines Engagements für die NRA wurde Heston vielfach kritisiert. Der Filmemacher Michael Moore stellte Heston in seinem Film Bowling for Columbine 2002 als pietätlos in Zusammenhang mit US-amerikanischen Schulmassakern dar. Moore behauptete, dass Heston trotz oder sogar gerade wegen des vorangegangenen Schulmassakers von Littleton kurze Zeit später eine NRA-Versammlung im nahegelegenen Denver abgehalten habe. Dies war die Jahreshauptversammlung der NRA, deren Programm um die Festlichkeiten gekürzt, laut NRA aber wegen der Kürze der Zeit und damit aus rechtlichen Gründen nicht auf einen späteren Termin verschoben werden konnte.

Moores Umgang mit Heston wurde nachträglich stark kritisiert; so wurde ihm vorgeworfen, dass er zum Zeitpunkt des Interviews bereits von Hestons Alzheimererkrankung wusste und diesen bewusst in eine psychische Enge drückte. Moore bestätigte in einem Interview mit Die Zeit, dass er bewusst einen Eklat provozieren wollte, und benannte Heston als "alten, geistig eingerasteten Mann mit rassistischen Ansichten", obwohl sich dieser zeitlebens für mehr Rechte der Afroamerikaner einsetzte. Ebenfalls wurde mehrfach kritisiert, dass Moore Heston als Täter des Schulmassakers darstellt und ihm direkte Vorwürfe macht – gleichzeitig wurde Heston für seine Besonnenheit und Freundlichkeit im Interview gelobt, die er selbst nach schwersten Anschuldigungen seitens seines Interviewpartners nicht ablegen wollte.



                                     

1.4. Leben Familie

Ab dem 17. März 1944 war Charlton Heston mit Lydia Clarke 1923–2018 verheiratet. Das Ehepaar hatte zwei Kinder, den Sohn Fraser Clarke Heston * 12. Februar 1955 und die Adoptivtochter Holly Ann Heston Rochell * 2. August 1961. Fraser Clarke Heston ist im Filmgeschäft als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor tätig.

Charlton Heston starb im April 2008 im Beisein seiner Frau Lydia in seinem Haus in Beverly Hills.

                                     

2. Auszeichnungen

Charlton Heston erhielt zwei Oscars: 1960 für seine Hauptrolle in dem Film Ben Hur und 1977 für sein humanitäres Engagement den Jean Hersholt Humanitarian Award, einen Ehrenoscar. Er wurde außerdem mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame 1620 Vine Street geehrt. Am 23. Juli 2003 wurde er von Präsident George W. Bush mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet.

Weitere Auszeichnungen oder Nominierungen:

  • 1988: nominiert für den Soap Opera Digest Award als Bester Hauptdarsteller in einer Prime-Time-Serie für Das Imperium – Die Colbys
  • 1960: Oscar als bester Hauptdarsteller in Ben Hur
  • 1996: nominiert für den Emmy in der Kategorie Outstanding Informational Special für die Fernseh-Dokumentation Andersonville Diaries
  • 1960: nominiert für den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller in einem Drama für Ben Hur
  • 2002: Goldene Himbeere als Schlechtester Nebendarsteller für Cats & Dogs – Wie Hund und Katz, Planet der Affen und Stadt, Land, Kuss
  • 1967: Cecil B. DeMille Award für das Lebenswerk
  • 1969: Bronze Wrangler der Western Heritage Awards für Der Verwegene
  • 1960: Fotogramas de Plata als Bester ausländischer Darsteller für Ben Hur und Die zehn Gebote
  • 1971: Screen Actors Guild Life Achievement Award der Screen Actors Guild
  • 1953: nominiert für den Emmy als Bester Darsteller
  • 1984: Lifetime Achievement Award bei der ShoWest Convention, der amerikanischen Vereinigung der Kinobesitzer
  • 1952: nominiert für den Emmy als Bester Darsteller
  • 2003: Lifetime Achievement Award auf dem Long Beach International Film Festival
  • 1986: nominiert für den Soap Opera Digest Award als Bester Hauptdarsteller in einer Prime-Time-Serie für Das Imperium – Die Colbys
  • 2002: nominiert bei den MTV Movie Awards in der Kategorie Bester Cameo-Auftritt für Planet der Affen
  • 1957: nominiert für den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller in einem Drama für Die zehn Gebote
  • 1964: Bambi
  • 1960: Platz 2 als Bester Hauptdarsteller in einem Drama bei den Laurel Awards für Ben Hur
  • 1975: Spezialpreis der US-amerikanischen Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films
  • 1963: nominiert für den Golden Globe Award als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical für Es begann in Rom
  • 1962: Henrietta Award als beliebtester Schauspieler im Weltkino
  • 1956: Golden Apple Award als kooperativster Schauspieler
                                     

3. Deutsche Synchronstimmen Auswahl

Heston wurde in der deutschen Synchronisation seiner Filme zumeist entweder von Ernst Wilhelm Borchert 11-mal oder Helmo Kindermann 10mal gesprochen. Ersatzweise kamen aber auch die folgenden Sprecher zum Einsatz:

  • Hellmut Lange Schlacht um Midway
  • Heinz Engelmann 3-mal, u. a. Bestie der Wildnis
  • Paul Klinger 2-mal, u. a. El Cid
  • Heinz Drache
  • Wolfgang Kieling Planet der Affen
  • Horst Niendorf 5-mal, u. a. Im Zeichen des Bösen
  • Heinz Petruo 2-mal: Endstation Hölle, Jahr 2022.die überleben wollen
                                     
  • und Filmproduzent. Fraser Heston ist der Sohn des Filmschauspielers Charlton Heston und dessen Frau Lydia Clarke. Im Alter von einem Jahr war er 1956 als
  • Heston bezeichnet: einen Distrikt in der Grafschaft Middlesex, siehe London Borough of Hounslow Personen: Charlton Heston 1923 2008 US - amerikanischer
  • Fotografin. Bekanntheit erlangte sie als Ehefrau des Schauspielers Charlton Heston mit dem sie im Verlauf ihrer Karriere auch mehrfach zusammenarbeitete
  • US - amerikanische Filmkomödie von Melville Shavelson aus dem Jahr 1962 mit Charlton Heston und Elsa Martinelli. Als literarische Vorlage diente der Roman The
  • Charlton Massachusetts Charlton Mississippi Charlton New York Charlton Pennsylvania Charlton Virginia Charlton City, Massachusetts Charlton
  • Abenteuerfilm aus dem Jahr 1996. Regie führte Fraser Clarke Heston Sein Vater, Charlton Heston übernahm eine Nebenrolle in dem Film. Nach dem Tod ihrer
  • seines Freundes Charlton Heston darunter Jahr 2022... die überleben wollen Soylent Green eine der ersten Öko - Dystopien, mit Charlton Heston und Edward
  • Sohn der Sioux ist ein US - amerikanischer Western aus dem Jahr 1952. Charlton Heston spielte in der von Paramount Pictures produzierten Literaturverfilmung
  • würde. Als Regisseur wurde schlieSlich Ted Post verpflichtet. Nachdem Charlton Heston sich jedoch weigerte, in der Fortsetzung mitzuspielen, drohte auch


                                     
  • Abenteuerfilm aus dem Jahr 1982. Regie führte Charlton Heston das Drehbuch schrieben Fraser Clarke Heston Andrew Scheinman und Martin Shafer. Die Suche
  • Regisseurs Michael Anderson aus dem Jahre 1959 mit Gary Cooper und Charlton Heston in den Hauptrollen. John Sands ist mit seinem Bergungskutter während
  • Produzenten an Lee Remick, doch auch sie sagte ab. Oscar - Preisträger Charlton Heston 1960 für Ben Hur bezeichnete diesen Film als den Favoriten aller
  • Film GmbH in Berlin. Dialogbuch und - regie führte Tobias Meister. Mit Charlton Heston Zaius, Thades Vater und Linda Harrison Frau im Gefängniswagen haben
  • Nordamerikas aus seiner Sicht dar. Auch amerikanische Prominente wie Charlton Heston Matt Stone und Marilyn Manson wurden für Bowling for Columbine interviewt
  • Federführung von Arne Elsholtz. Die AuSenaufnahmen entstanden in Norwegen. Charlton Heston Helmo Kindermann Michèle Mercier: Brigitte Grothum Luigi Montefiori:
  • und Heinz Rühmann national sowie an Sophia Loren international Charlton Heston gewann in der Kategorie Bester Schauspieler international seinen ersten
  • britischer Monumentalfilm von Basil Dearden aus dem Jahr 1966 mit Charlton Heston und Laurence Olivier in den Hauptrollen. Im von Ägypten kontrollierten
  • amerikanischen Schriftstellers Richard Matheson Ich bin Legende I am Legend Charlton Heston spielt einen der wenigen Überlebenden in einer gespenstischen Welt
  • der Wildnis ist ein US - amerikanischer Western aus dem Jahr 1953 mit Charlton Heston und Jack Palance in den Hauptrollen. Das Drehbuch basiert auf dem Roman
  • War Lord ist ein US - amerikanischer Ritterfilm aus dem Jahr 1965 mit Charlton Heston nach einem Bühnenstück von Leslie Stevens. Ritter Crysagon de la Crou
                                     
  • Dialogregisseur und Schauspieler. Paul synchronisierte unter anderem Charlton Heston im Film True Lies, Sean Connery im Film Mit Schirm, Charme und Melone
  • Drehbücher schrieb, kreierte unter anderem 1971 Der Omega - Mann mit Charlton Heston Regie: Boris Sagal im selben Jahr Manfred von Richthofen Der Rote
  • ein US - amerikanisches Filmdrama aus dem Jahre 1962 von Guy Green mit Charlton Heston und Yvette Mimieux sowie George Chakiris in der Hauptrollen. Das Drehbuch
  • aktiv ist. 1961 kam er erstmals mit dem Film in Berührung, als er für Charlton Heston in El Cid als Double engagierte wurde. Danach drehte er bis 1964 sieben
  • Pearl Harbor zu verhindern. Die Hauptrollen sind mit Henry Fonda, Charlton Heston James Coburn, Robert Mitchum, Robert Wagner und Glenn Ford besetzt
  • Charlton Heston dargestellt wurde. Martha Scott hatte schon 1956 in Die zehn Gebote die Mutter von Moses, ebenfalls dargestellt von Charlton Heston
  • für Musik und Drehbuch verantwortlich. Die Erzählstimme stammt von Charlton Heston Der Film entstand mit Mitteln von News of the Day. In den Vereinigten
  • Incas ist ein Abenteuerfilm von Jerry Hopper aus dem Jahr 1954 mit Charlton Heston Robert Young und Nicole Maurey in den Hauptrollen. Der Film und seine
  • Originalversion des im IMAX - Verfahren gedrehten Films war der Schauspieler Charlton Heston Alaska Die raue Eiswelt in der Internet Movie Database englisch
  • für: Ruf der Wildnis 1972 Literaturverfilmung von Ken Annakin mit Charlton Heston Ruf der Wildnis 1997 Literaturverfilmung von Peter Svatek mit Rutger

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