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ⓘ Burg Hikone. Die Burg Hikone ist eine berühmte japanische Burg in Hikone in der Präfektur Shiga in Japan. Sie besitzt einen Burgturm, der zu schönsten erhaltene ..

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Burg Hikone
                                     

ⓘ Burg Hikone

English version: Hikone Castle

Die Burg Hikone ist eine berühmte japanische Burg in Hikone in der Präfektur Shiga in Japan. Sie besitzt einen Burgturm, der zu schönsten erhaltenen zählt.

                                     

1. Geschichte

Diese Burg aus der Edo-Zeit führt ihren Ursprung auf das Jahr 1603 zurück, als Ii Naokatsu, der Sohn des früheren Daimyo Ii Naomasa, ihren Bau anordnete. Die Befestigung wurde ursprünglich 1575, als Teil der Burg Ōtsu erbaut und dann von den Ii nach Hikone verbracht. Sie wurde 1622 fertiggestellt. Naokatsus Ländereien waren ihm in dieser Zeit vom Tokugawa-Shogunat weggenommen worden und als sein Bruder Naotake die Kontrolle über das Gebiet um die Provinz Ōmi erlangte, konnte er die Burg mit Hilfe von Steinen der früheren Burg Sawayama fertigstellen. Ein bedeutender Vertreter der Familie war Ii Naosuke, der dem Shogunat in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Kanzler Tairō diente.

                                     

2. Burganlage

Die Burg befindet sich auf einer langgestreckten Anhöhe, die früher bis an eine Bucht des Biwa-Sees reichte. Die Burg ist vollständig vom Inneren Graben 内濠 Uchibori umgeben, der von einem weiteren, dem Äußeren Graben 外濠 Sotobori, umgeben ist. Unten am Wasser ist die Burg teilweise durch Mauern geschützt, in weiten Bereichen begnügte man sich jedoch mit einem Erdwall. Auf der Höhe ist die Burg vollständig durch Mauern geschützt.

Für den Zugang zur Burg stehen drei Tore zur Verfügung: das Haupttor 大手門 Ōte-mon ; 14 in der Zeichnung, das Vordere Tor 表門 Omote-mon ; 7, das direkt zur Residenz 表御殿 Omote-goten ; R an der rechten Seite führt, und das Schwarze Tor 黒門 Kuro-mon ; 9, das zur ehemaligen Nebenresidenz führt. Auf der Rückseite der Residenz gab es einen weiteren Zugang zur Burg, das Hintere Tor 裏門 Ura-mon ; 8.

Betritt man die Burg durch das Vordere Tor, so geht es an der Residenz vorbei eine Treppe hoch zur Glocken-Vorburg 鐘の丸 Kane-no-maru ; 13 und weiter zur zweiten Vorburg, zu der man über die Flur-Brücke 廊下橋 Rōka-bashi gelangt, mit der tief eingeschnittener Graben überquert wird, den man vorher passiert hat. Auf der Burgseite ist sie durch das breit angelegte Tor, das Waage-Tor 天秤櫓 Tembin-yagura ; 3; ◎ = Wichtiges Kulturgut geschützt. Hinter dem Tor steht an der linken Seite ein Holzgestell mit einer Glocke, die Zeit verkündet. Dann kommt man durch das Trommeltor 太鼓櫓 Taiko-yagura ; 2 zum zentralen Burgbereich, dem Hommaru 本丸 Hommaru, A mit dem erhaltenen Burgturm 天守閣 Tenshukaku ; 1.

Weiter im Norden folgt der zweite Burgbereich, das langgestreckte Ni-no-maru 二ノ丸 ; B. An dessen Nordwestecke steht ein Dreistöckiger Wachturm 三重櫓 Sanjū-yagura ; 5; ◎. Wieder über eine Brücke kommt man zum vorgelagerten Burgbereich, dem Kannon-dai 観音台 ; 6.

Unten an der Nordspitze der Burg befindet sich die Yamasaki-Vorburg 山崎曲輪 Yamasaki-kuruwa ; 10, zu der ein Zugang bestand 山崎口 Yamasaki-guchi ; 11. Im Westen am Fuße des Burgberges standen die Reisspeicher S und auf der Ostseite befand sich vorgelagert die Keyaki-Residenz 槻御殿 Keyaki-goten ; N.

                                     

3. Burg Hikone nach 1868

Als 1868 die Meiji-Zeit begann, wurden viele Burgen zerstört. Nur auf Intervention des Kaisers selbst, der die Gegend bereiste, blieb der Burgturm erhalten. Heute ist er einer der zwölf erhaltenen Burgtürme und sicher einer der schönsten Japans. Als Gartenanlage erhalten blieb das Gebiet der Keyaki-Residenz. – 1985–1987 hat man den repräsentativen vorderen Teil der ehemaligen Residenz einschließlich einer Noh-Bühne mit einer Fläche von 4851 m² zur Nutzung als Museum rekonstruiert. Das Museum besitzt als Nationalschatz den sechsteiligen Hikone-Stellschirm.

1951 wurde die ursprüngliche Anlage zur Besonderen historischen Stätte und 1952 der Burgturm vom Kultusministerium zum Nationalschatz Japans erklärt.

                                     
  • war lange im Besitz des Ii - Klans, der auf der Burg Hikone residierte. Heute ist der Stellschirm im Hikone - Burgmuseum zu sehen. Er ist als Nationalschatz
  • Hikone jap. 彦根市, - shi ist eine alte Burgstadt in der japanischen Präfektur Shiga. Hikone erstreckt sich zwischen dem Ostufer des Biwa - Sees und den Westausläufern
  • anderen von Daimyo - Familien adoptiert. Er selbst blieb in Hikone und wurde dann 1845 Fürst von Hikone als sein älterer Bruder kinderlos starb. 1858 wurde
  • 1615 wurde die Burg auf Anordnung der Tokugawa - Regierung geschleift und Teile davon wurden beim Bau der Burg Hikone verwendet. Die Burg Nagahama ist heutzutage
  • Nationalschätze sind auf vier Burgen verteilt: Die Burg Himeji besitzt fünf, die Burgen Hikone Inuyama und Matsumoto je einen. Die Burgen können entsprechend ihrer
  • soll sich auf die Burg Hikone zurückziehen. Letztlich machte Takatora das günstiger gelegene Tsu Burg Tsu zu seinem Hauptsitz, die Burg wurde mit Verwaltern
  • Burg aus Beton wieder errichtet. Dabei orientierte man sich für den groSen Burgturm an der Burg Himeji, für den kleinen Burgturm an der Burg Hikone
  • in der Burg Maruoka, Burg Hikone b kominierte Form Burg Matsue, Burg Okayama c Haupt - und Nebenturm Kumamoto e Verbundener Turm Burg Himeji
  • Azuchi - Momoyama - Zeit: Burg Azuchi, Materialien zu Oda Nobunaga Burg der Edo - Zeit: Burg Hikone Ständige Ausstellung Freifläche: altes Wohnhaus der Familie
  • befindet und die Residenz oft am FuSe des Hügels. Beispiele sind Matsue - jō, Hikone - jō. Weiter gibt es den Typ Niederungsburg 平城, hirajiro bei dem alle Ringe


                                     
  • Tokugawa das Lehen an die mit ihm verbündete Familie Ii, die die Burg und die Stadt Hikone auf den Ruinen von Sawayama erbauten. Ōmi heiSt in der Schreibweise
  • zugewiesen war. Direkt abhängig war die Zahl der Samurai. Z. B. werden für Hikone im Jahr 1695 19.000 Samurai bei 310.000 Koku Einkommen genannt und für Akita
  • zurückgerufen, nahm den Namen Ii an und wurde als Daimyo von Hikone eingesetzt. Hikone war ein sogenanntes Fudai - Lehen, das heiSt, traditioneller Verbündeter
  • Vereinigte Staaten Saint Petersburg, Vereinigte Staaten, seit 1961 Japan Hikone Japan, seit 1966 Japan Mito, Japan, seit 1974 Frankreich Tours, Frankreich
  • Hanamaki, Präfektur Iwate Hiji - jō 日出城 Hiji, Präfektur Ōita Hikone - jō 彦根城 Hikone Präfektur Shiga T Nationalschatz Himeji - jō 姫路城 Himeji
  • sich der Sōtō - Richtung zu. Im Jahr 1633 gründeten und unterhielten Kanei Hikone und Fürst Naotaka Ii den Tempel als Familientempel der Ii - Familie. Der Tempelname
  • gegen dessen Bruder, Shogun Hidetada verschworen zu haben, worauf er nach Hikone Ōmi ins Exil geschickt wurde. Später wollte Hidetada ihn nach Edo zurückholen
  • des FuSballvereins Mito Hollyhock. Japan Tsuruga, Japan, seit 1964 Japan Hikone Japan, seit 1968 Japan Takamatsu, Japan, seit 1974 Vereinigte Staaten Anaheim
  • 100 bedeutende Burgen Japans jap. 日本百名城, Nihon Hyaku - Meijō ist eine Auswahl japanischer Burgen und Festungsanlagen auf Grund ihrer kulturellen und geschichtlichen
                                     
  • von 1910 durch Tuttle, 1972, ISBN 0 - 8048 - 0996 - 8. Heute ein Stadtteil von Hikone Heute ein Stadtteil von Jōetsu. Oft findet sich auch die Angabe 450.000
  • Inuyama und die Burg Hikone einschlieSlich 16 Bauwerken, wie Wehrtürme, Türme und Verbindungsgänge. Zum Himeji - jō, der meistbesuchten Burg Japans und Weltkulturerbe
  • unzuverlässige und nicht existente Einheiten aufgeführt. So sollten Truppen aus Hikone die Munitionstransporte bewachen, hatten aber bereits zuvor die Seiten gewechselt
  • heutigen Bucht von Tokio mit dem Bau der Burg Edo begann, umgeben von einigen Fischerdörfern. 1590 ging diese Burg an Tokugawa Ieyasu, der hier nach seinem
  • Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. 1 2Vorlage: Webachiv IABot www.city. hikone shiga.jp Kimura Takehiko: kankodori.net japanisch Kimura Takehiko: kankodori
  • Oberhaus zusammenfiel. Nach Gemeinden am niedrigsten war sie mit 44, 95  in Hikone - shi, am höchsten in Taga - chō mit 61, 04  Mikazuki setzte sich mit knappem
  • Masatoshi wurde 1684 von seinem Vetter, dem Wakadoshiyori Inaba Masayasu in der Burg Edo getötet. 1860, in der Bakumatsu - Zeit, wurde Ii Naosuke vor dem Sakurada - Tor
  • sind, zu revidieren, hat damit aber keinen Erfolg. Ii Naosuke, Daimyō von Hikone und Tairō des Tokugawa - Shōgunats in Japan, der sich unter den Shishi zahlreiche
  • Asaina - Pass, Ruinen von Tōshō - ji, Nagoshi - Pass, Shōmyō - ji, Wakae - jima Hikone - jō 1992 K 374 Asuka - Fujiwara: Archäologische Stätten der alten Hauptstädte

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