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ⓘ Hellmut Georg Isele. Isele studierte von 1920 bis 1924 Rechtswissenschaft an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Freiburg im Breisgau, das Studium schloss ..



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ⓘ Hellmut Georg Isele

Isele studierte von 1920 bis 1924 Rechtswissenschaft an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Freiburg im Breisgau, das Studium schloss er mit dem Ersten Staatsexamen ab. Anschließend war er von 1925 bis 1932 Fakultätsassistent an der Universität Freiburg, legte 1928 sein Zweites Staatsexamen ab und wurde im gleichen Jahr dort promoviert. Der Titel der Dissertation lautete: "Geldschuld und bargeldloser Zahlungsverkehr". 1932 erfolgte die Habilitation bei Heinrich Hoeniger an der Universität Freiburg im Breisgau mit der Habilitationsschrift "Geschäftsbesorgung. Umrisse eines Systems". Von 1932 bis 1936 lehrte er als Privatdozent an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, 1935 als Lehrstuhlvertreter an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und 1936 als Lehrbeauftragter an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dort ernannte man ihn 1937 zum Außerordentlichen Professor.

Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus trat er 1933 der SA bei und wurde 1937 Mitglied der NSDAP Mitgliedsnr. 4.048.302. Zudem gehörte er dem NS-Rechtswahrerbund und der Akademie für Deutsches Recht an.

Isele wurde 1940 als Ordentlicher Professor an die Hochschule für Welthandel Wien berufen, wo er bis 1945 lehrte. Von 1946 bis 1959 lehrte er als Ordentlicher Professor am Seminar für Rechts- und Wirtschaftswissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er war zwischen 1947 und 1949 Dekan der Fakultät, anschließend Rektor und Prorektor der Universität Mainz. Von 1959 bis 1969 lehrte er als Ordentlicher Professor an der Universität Frankfurt am Main. Isele war von 1950 bis 1987 Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, von 1967 bis 1969 war er deren Präsident.

Von 1949 bis 1973 war Isele Herausgeber des Archivs für die civilistische Praxis.

                                     

1. Schriften

  • Hrsg. mit Wilhelm Kastell: Aus Kirche, Kunst, Leben. Albert Stohr Bischof des Heiligen Stuhles zu Mainz zur Vollendung des 12. Lustrums seines Lebens am 13. November 1950 als wissenschaftliche Festgabe zugeeignet, Mainz 1950.
  • Geschäftsbesorgung. Umrisse eines Systems, Marburg 1935.
  • Geldschuld und bargeldloser Zahlungsverkehr, Tübingen 1928.
  • Familie und Familienerbe, Tübingen 1938 = Grundrisse des Deutschen Rechts, Band 7.
  • Aktuelle Fragen der Kriegswirtschaft. 7 Vorträge. Hrsg. von der Industrie-Abteilung der Wirtschaftskammer Wien in Verbindung mit der Hochschule für Welthandel, Wien und der Deutschen Gesellschaft für Betriebswirtschaft, Wien 1942.
                                     
  • Isele ist der Familienname folgender Personen: Eugen Isele 1902 1992 Schweizer Rechtswissenschaftler Hellmut Georg Isele 1902 1987 deutscher Rechtswissenschaftler
  • Boden recht Teil 3: Ware und Geld, 1937, 2. 3. Auflage 1944. Band 7: Hellmut Georg Isele Familie und Familienerbe, 1938. Band 8: Rudolf Reinhardt: Handel
  • die Wahlperioden. Josef Schmid 1946 1947 August Reatz 1947 1949 Hellmut Isele 1949 1951 Kurt Galling 1951 1952 Adolf Dabelow 1952 1953 Arnold
  • Heinrich Titze. Verzeichnis seiner Schriften, Berlin - Dahlem 1938. Hellmut Georg Isele Zur Erinnerung an Heinrich Titze, in: Archiv für die civilistische
  • S. 129. Vgl. Heiner Lück: Über den Sachsenspiegel. 2005, S. 17. Hellmut Georg Isele Erich Molitor 70 Jahre alt. In: Recht der Arbeit 1956, S. 1710.
  • den Schlemmers als entbehrungsreich, aber glücklich empfunden. Klaus Isele Glückliche Atempause, in: Heimat am Hochrhein, 1990. Die Vermittlung des
  • Möking 1901 1988 Germanist, 1939 1967 Leiter der Stadtbibliothek Hellmut Georg Isele 1902 1987 Jurist Karl August Fink 1904 1983 katholischer Theologe
  • Arbeit Wege staatswissenschaftlicher Forschung in Südosteuropa bei Hellmut Georg Isele Erich Preiser und Hermann Gross für Staatswissenschaften. Ursprünglich
                                     
  • 2007, Volltext Georg Heller: Endlich SchluS damit? Deutsche und Juden Erfahrungen. Mit Vorwort von: Martin Walser, Ed. Isele Verlag, Eggingen
  • dass Jerusalem ist. Über Paul Celan, Oktober 1969 April 1970. Edition Isele Eggingen 2000 Shmueli, zitiert nach: Celan - Handbuch, S. 243. Zitiert nach
  • deutscher Dichter Isele Eugen 1902 1992 Schweizer Rechtswissenschaftler Isele Hellmut Georg 1902 1987 deutscher Rechtswissenschaftler Isele Klaus
  • Feldmarschallleutnant befördert. WeiSingergasse Leopoldau 1993 benannt nach Hellmut WeiSinger 1916 1992 Gemeinderat 1977 1978 Bezirksrat 1960 1977 und
  • Bürgerschaftsmandates eines Senators ab 28. Juni 1978. Dieter Iseler SPD Roland Issen SPD Jan Jacobs CDU Jan Jalass SPD Georg Jarzembowski CDU Nachgerückt am 7. Oktober
  • Ludwig Demarmels Schweizer Skisportler und Kunstmaler 74 18. Juli Eugen Isele Schweizer Rechtswissenschaftler 89 18. Juli Rudolf Ising US - amerikanischer

Wörterbuch

Übersetzung
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