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ⓘ Max Hobrecht. Maximilian Max Hobrecht war ein deutscher Dichter und Politiker. Max Hobrecht war der Sohn von Ludolf Hobrecht, einem ostpreußischen Gutsbesitzer, ..




                                     

ⓘ Max Hobrecht

Maximilian "Max" Hobrecht war ein deutscher Dichter und Politiker.

Max Hobrecht war der Sohn von Ludolf Hobrecht, einem ostpreußischen Gutsbesitzer, königlichen Ökonom und Commissionsrat gestorben 1866, sowie Isabella Hobrecht, geb. Johnson gestorben 1891. Sein älterer Bruder Arthur Hobrecht wurde Oberbürgermeister von Berlin und später preußischer Finanzminister, sein zweiter Bruder James Hobrecht war ein preußischer Stadtplaner und Stadtbaurat in Berlin.

Nach dem Studium an der Königlichen Albertus-Universität in Königsberg und später an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Breslau arbeitete er als Journalist für Die Grenzboten in Dresden.

1848 bis 1850 lebte er, um den Revolutionswirren zu entgehen, in den USA. Nach seiner Rückkehr heiratete er 1865 Marie Helene Hübener, Tochter des Rathenower Dampfmühlen- und Ziegelei-Besitzers Carl Hübener. Nach dem Tod seines Schwiegervaters führte er mit seinem Schwager Karl Hübener die Dampfmühle als Teilhaber weiter. Er war Mitglied der Nationalliberalen Partei in Rathenow. Im Rathenower Stadtparlament war er 32 Jahre Stadtverordneter. Das Amt des Vorstehers der Stadtverordnetenversammlung übte er 22 Jahre aus. Vom 12. November 1873 bis 30. Juni 1876 war er auch Abgeordneter im Preußischen Abgeordnetenhaus für den Wahlbezirk Wahlkreis Potsdam VII Westhavelland-Zauch-Belzig.

Am 13. Dezember 1897 wurde er vom Rathenower Stadtparlament anlässlich seines 70. Geburtstages zum Ehrenbürger der Stadt Rathenow ernannt. Bis nach 1945 war in Rathenow die Hobrechtstraße heute Teil des Friedrich-Ebert-Ringes nach ihm benannt.

                                     

1. Schriftstellerisches Wirken

Max Hobrecht veröffentlichte Novellen und Gedichte. Seine bekanntesten Werke sind "Hutten in Rostock" über seine biographischen Forschungen zu Ulrich von Hutten in Rostock und "Luther auf der Koburg". In der Novelle "Der Triumph" machte er den Abriss des Jederitzer Tors in Rathenow zum Thema. Mit dem Gedicht "Die Linde" setzte er dem Baum, der vor seinem Rathenower Wohnhaus in der Steinstraße 17 stand, ein literarisches Denkmal. In der Novelle "Untertor in Archenau" beschreibt er das Leben der Rathenower um 1886. Die Bücher Hobrechts erschienen zumeist im Rathenower Babenzien-Verlag.

Werke

  • "Von der Ostgrenze", 1885, drei Novellen
  • "Altpreußische Geschichten", 1882 zusammen mit seinem Bruder Arthur Hobrecht
  • "Luther auf der Koburg 1530", Frankfurt am Main 1892, Versepos
  • "Zwischen Judica und Palmarum", 1885, Novellensammlung vier Novellen
  • "Neue Novellen", 1890, Novellensammlung
  • "Hutten in Rostock", 1886, Erzählung
                                     
  • Johnson in der Nähe von Danzig geboren. Seine Brüder war James Hobrecht und Max Hobrecht Nach dem Abitur in Königsberg studierte er Rechtswissenschaft
  • Memel geboren. Seine Brüder waren der Politiker Arthur Hobrecht und der Dichter Max Hobrecht 1834 wurde sein Vater zum Königlichen Ökonomierat berufen
  • Finanzminister James Hobrecht 1825 1902 deutscher Bauingenieur und Stadtplaner Max Hobrecht 1827 1899 deutscher Schriftsteller Hobrecht steht auSerdem
  • dreieckige Platz entstand im Jahr 1862 nach Plänen des Stadtbaurates James Hobrecht und wird heute im Westen begrenzt durch die MüllerstraSe, im Norden durch
  • Feierabend ein Ingenieursstudium absolviert, zu Eva und dem Ingenieur Hobrecht da sie einen gemeinsamen Heimweg haben. Im Bus verliert Gisela ihr ReiSzeug
  • Stellvertreter des Oberbürgermeisters. In der Zeit der Vakanz zwischen Arthur Hobrecht und Max von Forckenbeck amtierte Duncker 1878 für ein halbes Jahr vertretungsweise
  • Verlauf der HornstraSe wurde 1855 durch Peter Joseph Lenné und 1862 im Hobrecht - Plan festgelegt. Dieser Bebauungsplan für die Umgebung von Berlin sah den
  • Juli 1879 Karl Rudolf Friedenthal 12. Juli 1879 und Arthur Johnson Hobrecht traten zurück. Der erbitterte Widerstand der geschwächten linksliberalen
  • Platz wurde im Zuge des Bahnhofbaus der U - Bahn ab 1906 angelegt. Seit dem Hobrecht - Plan 1862 hieS das Areal Platz L bei der ersten Bebauung erhielt er 1906
  • Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Nach Arthur Hobrecht Oberbürgermeister von Berlin 1872 bis 1878 und Max von Forckenbeck in diesem Amt 1878 bis zu seinem
  • Abwässer wurde das Gebiet gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Rahmen des Hobrecht - Plans durch den Bau und die Entwicklung einer Kanalisation mit Entwässerungsgräben
                                     
  • Ludwig Aegidi Albert Dulk Ludwig Friedländer Rudolf Gottschall Arthur Hobrecht Robert von Keudell Friedrich KreySig Julius von Pastau Julian Schmidt Bernhard
  • einer Ersatzwahl. NLP, Konservative und Freisinn wollten zunächst Arthur Hobrecht aufstellen. Dies gelang nicht und daher einigte man sich auf Landrat Wessel
  • entstand nach dem Hobrecht - Plan in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zur flächen - und verkehrsmäSigen Erweiterung hatte James Hobrecht einen Bebauungsplan
  • nach der Steilküste Kap Arkona auf Rügen. Der Arkonaplatz wurde nach dem Hobrecht - Plan als Platz C der Abt. XI und entsprechend der Bauordnung des Jahres
  • trotzdem bis 2005 Ehrengrab des Landes Berlin James Hobrecht 1825 1902 Stadtbaurat, Hobrecht - Plan zur Abwasserregulierung, Grablage: I - V - 14 16 Grab
  • Aron Hirsch 1858 1942 Julius Eduard Hitzig 1780 1849 Arthur Johnson Hobrecht 1824 1912 Oscar Huldschinsky 1846 1931 Berthold Israel 1868 1935
  • Polnische Fraktion 188400Ignacy von Lyskowski, Polnische Fraktion 188700Arthur Hobrecht Nationalliberale Partei 189000Wladyslaw Rozycki, Polnische Fraktion 189300Wladyslaw
  • Sineck - Situationsplan von 1891 als StraSburger Platz in der Abteilung V1 des Hobrecht - Plans ausgewiesen. 1895 erhielt er seinen heutigen Namen nach der inliegenden
  • Das Wohnviertel entstand auf der Grundlage des Hobrecht - Plans, für den der Stadtplaner James Hobrecht weitreichende Überlegungen für die Erweiterung des
  • Anstellung im Technischen Büro der kommunalen Bauverwaltung Berlins, das James Hobrecht leitete. Im Auftrag des Magistrats konstruierte er nun zahlreiche Brücken


                                     
  • Berliner Stadtkern nach dem Bebauungsplan der Umgebungen Berlins von James Hobrecht aus dem Jahr 1862. Namensgeber der StraSe ist der preuSische General Ludwig
  • benannt, der in Japan als Spion für die Sowjetunion hingerichtet wurde. Der Hobrecht - Plan für den StraSenausbau der Stadt Berlin legte Planradianten, genannt
  • Lützowplatz nach Berlin eingemeindet und nach dem 1862 in Kraft getretenen Hobrecht - Plan entwickelt. 1867 begann die Bebauung des nach dem Gärtnerei - und Gutsbesitzer
  • zerstört. Die RankestraSe wurde im ersten Berliner Bebauungsplan, dem Hobrecht - Plan von 1862, der die planerische Grundlage des gesamten Neuen Westens
  • haben es doch erlebt... Das Ghetto von Riga Dokumentarfilm von Jürgen Hobrecht Berlin 2013 Karte der Gettos beim Volksbund dt. Kriegsgräberfürsorge Religiöses
  • Generalleutnant Gustav Stein von Kamienski 1791 1875 Generalmajor Arthur Johnson Hobrecht 1824 1912 Berliner Oberbürgermeister Abraham Lissauer 1832 1908 deutscher
  • Robert Stephenson, August von Pauli, Joseph Paxton, Hubert Engels, James Hobrecht Karl Imhoff. Seiner Berufsgeschichte des Architekten stellte Ricken 1994
  • auf älteren Planungen von Peter Joseph Lenné ab 1841 bis 1855 und dem Hobrecht - Plan von 1862. Die Benennungen wurden zum 50 - jährigen Gedenken durch Kabinettsorder
  • Rudolf von Bennigsen, Eduard Lasker, Johannes von Miquel, Arthur Johnson Hobrecht Friedrich Hammacher im 19. Jahrhundert sowie Ernst Bassermann, Robert

Wörterbuch

Übersetzung
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