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ⓘ Christoph Hübner. Hübner wuchs in Heidelberg und Hamburg als Sohn eines Kirchenmusikers und einer Redakteurin auf. Das Abitur legte er 1968 am Johanneum in Hamb ..


                                     

ⓘ Christoph Hübner

Hübner wuchs in Heidelberg und Hamburg als Sohn eines Kirchenmusikers und einer Redakteurin auf. Das Abitur legte er 1968 am Johanneum in Hamburg ab. Danach studierte er Jura in Heidelberg und München, zugleich beschäftigte er sich intensiv mit der Fotografie. 1968 begegnete er Gabriele Voss, mit der er seither zusammen lebt und arbeitet. Ab 1971 studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film München, Abtlg. Spielfilm. Schon die frühen Hochschulfilme erhielten Aufmerksamkeit und wurden auf verschiedenen Festivals wie Oberhausen, Hof und Mannheim gezeigt. Der dokumentarische Spielfilm "Huckinger März" 1973 war Hübners erste Begegnung mit dem Ruhrgebiet. Die nächsten Filme entstanden ebenfalls im Ruhrgebiet, u. a. der viereinhalbstündige Film "Lebens-Geschichte des Bergarbeiters Alphons S." 1978, für den Hübner mit Gabriele Voss und Alphons Stiller 1980 den Adolf-Grimme-Preis erhielt. 1975 erhielt er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1978 erfolgte der Umzug ins Ruhrgebiet. Dort gründete Hübner zusammen mit Gabriele Voss, Werner Ruzicka, Theo Janßen, Günther Hörmann u. a. das RuhrFilmZentrum, das sich eine längerfristige und nachhaltige Filmarbeit im Ruhrgebiet zum Ziel setzt. Außerdem engagiert er sich für eine regionale Filmförderung in NRW und war an der Gründung des Filmbüros NW 1980 sowie der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm 1980 beteiligt.

Ab 1978 entstanden zahlreiche, überwiegend dokumentarische Filme für Kino und Fernsehen. Viele der Projekte sind Filmzyklen bzw. Langzeitprojekte. Sie begleiten Orte und Menschen über längere Zeiträume, insbesondere im Ruhrgebiet. Beispiele sind u. a. "Prosper/Ebel – Chronik einer Zeche und ihrer Siedlung" 1979–1983, 1995–1998, 2018 ff.; "Menschen im Ruhrgebiet" 1986–1988; "Emscher-Skizzen" 2006 bis 2016; die Fußball-Trilogie "Die Champions", "Halbzeit" und "Nachspiel" 1998 bis 2019.

Weitere Schwerpunkte sind das Thema Deutschland und deutsche Geschichte. Oft sind es Filme über Menschen, deren Geschichte Hübner als Chroniken ihrer Zeit dokumentiert: Lebens-Geschichte des Bergarbeiters Alphons S. 1978; AnnaZeitLand 1993, Thomas Harlan – Wandersplitter 2006; Nachlass 2017;

Daneben interessieren Hübner immer wieder auch Kunst und Künstler und die Reflexion des eigenen Metiers: Vincent van Gogh – Der Weg nach Courrières 1989; Wagner-Bilder 2002; Mandala 2012; Transmitting 2013 sind Beispiele dafür. Für 3sat, WDR und ZDF entwickelt Hübner das Fernsehformat Dokumentarisch Arbeiten 1995–2012, eine Reihe von 17 jeweils einstündigen Film-Begegnungen mit Dokumentaristen-Kollegen wie Klaus Wildenhahn, Jürgen Böttcher, Volker Koepp, Peter Nestler, Johan van der Keuken, Harun Farocki, Thomas Heise, Nikolaus Geyerhalter u. a. Darin geht es um den Dokumentarfilm als Autorenfilm.

Neben der Filmarbeit veröffentlichte Hübner zahlreiche Texte zum Dokumentarfilm und seiner Ästhetik. Dozenturen, Lehraufträge und Workshops führten ihn durch Europa, die USA, Südamerika, Süd- und Südostasien sowie Afrika.

Für seine allgemeinen Verdienste um den NRW-Film und seine Filmarbeit im Ruhrgebiet erhielt er 2004 zusammen mit Gabriele Voss den Verdienstorden des Landes NRW.

Die Filme von Christoph Hübner und Gabriele Voss wurden auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals gezeigt u. a. in Berlin, Mannheim, Leipzig, Duisburg, München, Hamburg, Amsterdam, Wien, Linz, Paris, Lussas, London, Riga, Haifa, Montreal, Melbourne, Bombay, Shanghai und Peking.

Das Goethe-Institut präsentiert seine Filme weltweit im Rahmen von Tourneen und Workshops u. a. in London, New York, San Francisco, Los Angeles, Atlanta, Chicago, Houston, Dallas, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Salvador de Bahia, Dacca, Neu-Delhi, Kalkutta, Kathmandu, Hyderabad, Jakarta, Manila, Madras, Bangkok, Hongkong, Singapur, Accra, Lille, Toulouse, Tunis und Tblissi.

Hübner ist Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie.

                                     

1. Filmografie

  • 1972: Pragfilm*
  • 1983: Stadtmusik Unna – Fragmente einer musikalischen Inszenierung
  • 1983: Ruhrchronik I: Räumung und Abriss des Hauses Auguststraße Nr. 5
  • 1987: Eckard Schulz – Dortmund – Steeldrums
  • 1988: Die Stadtprobe oder: sieben Arten von Unna zu sprechen
  • 2012: Mandala*
  • 2006: Thomas Harlan – Wandersplitter*
  • 1982: Inmitten von Deutschland*
  • 1979–2003 Zyklus "Prosper/Ebel Chronik einer Zeche und ihrer Siedlung"
  • 1981: Die Einwanderer *
  • 2009: HalbZeit* 2. Teil der Fußballtrilogie
  • 1993: Anna Zeit Land*
  • 1989: Ilse Kibgis – Gelsenkirchen – Gedichte
  • 1989: Vincent van Gogh – Der Weg nach Courrières*
  • 1986: Hans Karl Steffen – Dortmund – Maler
  • 1976: Vom Alltag einer Krise*
  • 2006–2013: Emscherskizzen / Zyklus von 80 dokumentarischen Kurzfilmen*
  • 1971: Das erste Jahr
  • 2002: Wagner-Bilder / Filminstallation zum musikalischen Motiven aus dem "Ring des Nibelungen" von Richard Wagner*
  • 1974: Huckinger März
  • 1998: Das Alte und das Neue / Fortsetzung des Zyklus: Prosper / Ebel – Chronik einer Zeche und ihrer Siedlung *
  • 2017: Nachlass*
  • 2013: Transmitting*
  • 2019: Nachspiel* 3. Teil der Fußballtrilogie
  • 1986: Theo Jörgensmann – Bottrop – Klarinette
  • 1973: Drei Ansichten einer Stadt
  • 1995–2012: Dokumentarisch arbeiten / eine Filmreihe mit insgesamt 17 Filmen*
  • 1978: Lebens-Geschichte des Bergarbeiters Alphons S. / 8 Teile / 256 Min*.
  • 1984: Ruhrchronik II: Back The Miners*
  • 1986–1989: Zyklus "Menschen im Ruhrgebiet"
  • 1980: Die vierte Generation Co-Regie: Theo Janßen
  • 1998–2003: Die Champions* 1. Teil der Fußballtrilogie
  • 1980: Grüße vom Nachbarn Karl

* zusammen mit Gabriele Voss

                                     

2. Filme im Verleih

Real Fiction Filmverleih:

  • Vincent van Gogh – Der Weg nach Courrières / Anna Zeit Land / Die Champions / HalbZeit / Thomas Harlan – Wandersplitter / Mandala / Transmitting

Kinemathek im Ruhrgebiet:

  • Vom Alltag einer Krise / Tor 2 / Ruhrchroniken I-III / Prosper/Ebel: Die vierte Generation / Matte Wetter / Frauenleben / Die Einwanderer / Inmitten von Deutschland

Stiftung Deutsche Kinemathek:

  • Lebens-Geschichte des Bergarbeiters Alphons S. / Vincent van Gogh – Der Weg nach Courrieres

Film Kino Text:

  • Nachlass
                                     

3. DVD-Editionen

  • Prosper/Ebel – Chronik einer Zeche und ihrer Siedlung, 7 Filme 1979–1998, LWL-Medienzentrum für Westfalen, D 2018
  • Thomas Harlan – Wandersplitter, Edition Filmmuseum, D 2007
  • Die Champions, Alive – Vertrieb und Marketing, D 2003
  • Nachlass, Good! Movies, D 2019
  • Transmitting, Good! Movies, D 2016
  • Dokumentarisch Arbeiten 2 – Grabe / Mikesch / Farocki / Heise, Edition Filmmuseum, D 2013
  • Lebens-Geschichte des Bergarbeiters Alphons S., LWL-Medienzentrum für Westfalen, D 2018
  • EmscherSkizzen. Menschen und Orte im Emschertal D 2006–2010, Klartext, D 2012
  • Mandala, Good! Movies, D 2013
  • Schnitte in Raum und Zeit, Edition Filmmuseum, D 2006
  • Dokumentarisch arbeiten 1 – Wildenhahn / Böttcher / Nestler / Koepp, Edition Filmmuseum, D 2008
                                     

4. Veröffentlichungen

  • Kino im Kopf, das Fernsehen vor Augen. In: Bilderwelten, Weltbilder, Marburg 1991
  • Ins Offene – Dokumentarisch Arbeiten II, Gabriele Voss Hg., Vorwerk 8, Berlin 2000
  • Die Kunst des Fragens. In: Carsten Heinze u. a. "Medialisierungsformen des Autobiografischen", 2009
  • Filmarbeit vor Ort. In: Bergarbeiter im Spielfilm, Bert Hogenkamp Hg., K.M. Laufen, Oberhausen 1982
  • Film/Arbeit: Texte, Dokumente, Arbeitsnotizen. Bert Rebhandl Hg. Vorwerk 8, Berlin 2014
  • Der Zuschauer als Interessent. In: Der Dokumentarfilm in der Kritik, Klaus Kreimeier Red., Josef Schnelle Red., Arbeitsgemeinschaft der Filmjournalisten Hg., Berlin 1982
  • Neun Bemerkungen zur aktuellen Lage des Dokumentarfilms. In: Peter Zimmermann u. a. "Dokumentarfilm im Umbruch", Konstanz 2009
  • Dokumentarisch Arbeiten – 7 Gespräche über den Dokumentarfilm. Gabriele Voss Hg., Vorwerk 8, Berlin 1996
  • Das Dokumentarische als Haltung. In: Augenzeugen, Hans Helmut Prinzler Hg., Eric Rentschler Hg., Verlag der Autoren, Frankfurt 1988
  • Annähernde Verwirklichung einer kleinen Utopie. In: Jahrbuch Film 79/80. Berichte/Kritiken/Daten. Herausgegeben von Hans Günther Pflaum. Carl Hanser Verlag, München/Wien 1979.
  • Filmen, Schreiben, Fotografieren. In: epd Film, Frankfurt 1989


                                     

5. Auszeichnungen u. a.

  • Adolf-Grimme-Preis
  • Jugendfilmpreis Oberhausen
  • Grand Prix des International History Filmfestival in Rijeka
  • Stadtfilmer von Unna
  • Kunstpreis der Stadt Witten
  • Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
                                     

6. Filme über Christoph Hübner

  • Arbeit mit Bildern und Tönen, Porträt Christoph Hübner u. Gabriele Voss, 30 Min., WDR 1994, 3Sat 1998.
  • Dialog mit Christoph Hübner. Von Peter Kremski, Kanal 4, RTL, 60 Min., 1990
  • Christoph Hübner & Gabriele Voss zu Lebens-Geschichte des Bergarbeiters Alphons S. LWL, Extra zur Neuedition des Filmzyklus
  • Das Interesse an Rohzuständen – Porträt des Dokumentarfilmers Christoph Hübner. Von Alexander Kluge in der Reihe 10 vor 11, 30 Min., RTL, 1989
                                     

7. Interviews und Texte über Hübner Auswahl

  • Rory Mac Lean: Interview mit Christoph Hübner, Goethe-Institut, Künstler in Deutschland
  • Wilhelm Roth über Christoph Hübner, Gabriele Voss und das Ruhrfilmzentrum, in: Der Dokumentarfilm seit 1960, München, Luzern 1982
  • Michael Girke: Menschen. Orte. Alltag – Gespräch mit Christoph Hübner und Gabriele Voss über ihre Ruhrgebietsflme, dokumentarfilminitiative
  • Wilhelm Roth: Christoph Hübner – Chronist des Ruhrgebiets, in Cornelia Bolesch: Dokumentarisches Fernsehen, München 1990
  • Michael Girke: Das Rohe & das Gekochte – ein Gespräch mit Christoph Hübner und Gabriele Voss, in: Filmdienst 7/2011
                                     
  • Während Christophs jüngere Brüder Benjamin Hübner und Florian Hübner bereits für den SV Wehen Wiesbaden in der 3. Liga am Ball waren, konnte Christopher Hübner
  • Benjamin Hübner 4. Juli 1989 in Wiesbaden ist ein deutscher FuSballspieler. Bereits mit vier Jahren trat Benjamin Hübner dem SV Wehen bei, bei dem
  • Regelungstechnik und Leichtbau. Dirk Hübner ist seit 2009 Mitglied des Corps Marchia Brünn zu Trier. D. Hübner H. Ortwig: Advanced Gas Injection Technologies
  • Benjamin Hübner und Christopher Hübner sind ebenfalls FuSballspieler. Florian Hübner in der Datenbank von weltfussball.de Florian Hübner in der Datenbank
  • Lothar Obst: Nico Hübner Biografische Notizen, September 1979 Über die Bundesrepublik. Berlin, 1978. In: Lothar Obst: Nico Hübner Biografische Notizen
  • Die Galerie Hübner Hübner ist eine 1998 gegründete Galerie für internationale zeitgenössische Kunst in Frankfurt am Main. Die Galerie im Stadtteil Westend
  • Alphons S. ist ein Dokumentarfilm in acht Teilen von Gabriele Voss und Christoph Hübner Es handelt sich um ein biographisches Interview in acht Teilen von
  • Heinz Hübner idw vom 7. März 2006 Heinz Hübner auf Saarländische Biografien Klaus Luig, Heinz Hübner - Das wissenschaftliche Werk Christoph Becker
  • mittelhochdeutschen Wort huobe ab. Hübner kann dadurch den Familiennamen mit Berufsbezeichnung zugeordnet werden. Hübner ist vor allem in Süddeutschland
  • Herausbildung einer deutschen Barockliteratur. Hübner ist der Sohn des anhaltischen Rats Tobias Hübner und dessen Ehefrau Benigna Schultz. Nach dem Besuch
  • Arthur Willibald Hübner 17. September 1885 in Neudamm, Kreis Königsberg in der Neumark 9. März 1937 in Berlin war ein deutscher Germanist und Hochschullehrer
  • im hessischen Taunusstein. Commons: Bruno Hübner Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Bruno Hübner in der Datenbank von fussballdaten.de Von


                                     
  • Peter Hübner 12. November 1944 in Apolda ist ein deutscher Historiker. Hübner studierte von 1965 bis 1969 Geschichte und Soziologie an der Universität
  • Christoph Friedrich Wilhelm Hübner 25. Juni 1911 in Bangalore, Indien 6. Juni 1991 in Kiel war ein evangelischer Theologe, Missionar, Pastor und
  • vermittelte Adolf Hitler darin Kontakte zu den höheren Kreisen der Reichswehr. Christoph Hübner Eiserne Faust, 1919 1934. In: Historisches Lexikon Bayerns
  • Dokumentarfilmerin Katrin Seybold verheiratet. 2003 begann die Zusammenarbeit mit Christoph Hübner an dem Filmprojekt Wandersplitter, die sich bis 2006 hinzog. Im gleichen
  • Nachwirkungen, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart 1999 PDF Jörg Hübner Christoph Blumhardt. Prediger, Politiker, Pazifist. Eine Biographie, Evangelische
  • Deutschland 2003, Regie: Christoph Hübner Halbzeit Vom Traum ins Leben. Dokumentation, Deutschland 2010, Regie: Christoph Hübner Francis Bugri in der
  • Claudia Porsche 6. August 1948 in Balingen früher Claudia Hübner ist eine deutsche Funktionsträgerin, frühere Politikerin CDU und Professorin.
  • 1922 1934. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0 - 521 - 52431 - 8. Christoph Hübner Reichsflagge, 1919 - 1927: Das Ausscheren aus der radikalen Front und
  • Buch für die Sendung Pusteblume, ZDF Ludwig Metzger Redaktion Christoph Hübner Buch und Regie Gabriele Voss Buch und Regie und Alphons Stiller
  • Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1985, ISBN 3 - 7028 - 0221 - 5. Christoph Hübner Organisation Kanzler Orka 1920 21 in: Historisches Lexikon Bayerns
                                     
  • Christoph Engel 13. November 1925 in Worms 9. Dezember 2011 in Kleinmachnow war ein deutscher Schauspieler. Engel studierte in Frankfurt am Main
  • Eupithecia impurata Hübner 1813 Eupithecia indigata Hübner 1813 Eupithecia innotata Hufnagel, 1767 Eupithecia insigniata Hübner 1790 Eupithecia
  • Jussupow, Robert Hübner Rustem Dautov, Christopher Lutz und Christian Gabriel. 2001 Die Mannschaft bestand aus Christopher Lutz, Robert Hübner Gerald Hertneck
  • S. 7, Rn. 8 10. Klaus Spangemacher, Reimar Zimmermann, Petra Zimmermann - Hübner Handels - und Gesellschaftsrecht. 11. Auflage. Bielefeld 2013, S. 21. Peter
  • Geburtstag gewidmet von Kollegen, Freunden und Schülern, hrsg. von Christoph Hübner Wissenschaftlicher Kommissionsverlag StrauS - Morawitzky, Stegaurach
  • Jochen - Christoph Kaiser 19. Januar 1948 in Lüdenscheid ist ein deutscher Historiker und evangelischer Theologe. Kaiser wuchs in Eckardtsheim und Hemer
  • Er galt zu dieser Zeit als das gröSte Talent in der BRD seit Robert Hübner Bei der U18 - Jugendweltmeisterschaft 1989 in Aguadilla, Puerto Rico wurde
  • Opernsänger Bass Hübner Christoph 1948 deutscher Filmemacher, Autor und Produzent Hübner Christopher 1986 deutscher FuSballspieler Hübner Clara 1841 1876

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