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ⓘ Wolfgang Ernst III. zu Isenburg und Büdingen. Zu Isenburg und Büdingen war der Sohn des letzten regierenden Fürsten im Fürstentum Isenburg, Carl von Isenburg-Bi ..



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ⓘ Wolfgang Ernst III. zu Isenburg und Büdingen

Zu Isenburg und Büdingen war der Sohn des letzten regierenden Fürsten im Fürstentum Isenburg, Carl von Isenburg-Birstein 1766–1820, und dessen Ehefrau Charlotte Auguste Wilhelmine, geb. Gräfin zu Erbach-Erbach 1777–1846.

Wolfgang Ernst wurde 1814 zur Erlernung militärischer Kenntnisse unter die Obhut seines Onkels gestellt, der Generalmajor an der Festung Mainz war. Von 1816 bis 1818 hielt er sich mit seinem Erzieher Johann Elias Mieg 1770–1842 und seinem Bruder Viktor Alexander in Lausanne auf, ab 1818 studierte er an der Universität Göttingen Staatswissenschaften.

Er war evangelischer Konfession und heiratete am 30. Januar 1827 auf Schloss Fürstenau die Gräfin Adelheid zu Erbach-Fürstenau. Die Ehe blieb kinderlos. Erbe der Standesherrschaft wurde sein Neffe Karl zu Isenburg-Birstein.

1820 trat er die Nachfolge in der Standesherrschaft an. Von 1823 bis 1849 und erneut 1856 bis 1866 war er als Standesherr Mitglied der Ersten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen in Darmstadt. Er nahm am ersten Landtag nicht teil und legte erst am 17. August 1823 seinen Abgeordneteneid ab. Auf dem 5. Landtag 1832/33 ließ er sich durch seinen Bruder Viktor zu Isenburg und Büdingen 1802–1843 vertreten. Von 1831 bis 1866 war er als Standesherr auch erbliches Mitglied der Kurhessischen Ständeversammlung in Kassel. Nach der Märzrevolution entfiel diese Virilstimme.

                                     
  • Wolfgang Ernst zu Isenburg und Büdingen ist der Name folgender Personen: Wolfgang Ernst II. zu Isenburg und Büdingen 1735 1803 deutscher Fürst Wolfgang
  • Ysenburg - Büdingen - Marienborn, Ysenburg - Büdingen - Meerholz und Ysenburg - Büdingen - Wächtersbach Graf Wolfgang Ernst zu Isenburg und Büdingen in Birstein
  • Isenburg - Büdingen 1710 1775 1775 1801 Graf Ernst Casimir II. von Isenburg - Büdingen 1757 1801 1801 1848 Graf Ernst Casimir III von Isenburg - Büdingen
  • Die Grafschaft Ysenburg - Büdingen - Büdingen lag in der südöstlichen Wetterau im Südosten des heutigen Landes Hessen gröStenteils im Gebiet des Wetteraukreises
  • Graf Anton von Isenburg - Büdingen zu Ronneburg auch Anton von Ysenburg - Büdingen zu Ronneburg 2. August 1501 in Büdingen 25. Oktober 1560 in den
  • Fürst Ernst Casimir I. zu Ysenburg und Büdingen in Büdingen als Graf III 20. Januar 1781 in Büdingen 1. Dezember 1852 ebenda war ein groSherzoglich - hessischer
  • Alexander zu Isenburg und Büdingen 14. September 1802 in Birstein 15. Februar 1843 in Heidelberg war ein deutscher Standesherr. Erbprinz Viktor zu Isenburg
  • Fürst Karl zu Isenburg und Büdingen in Birstein, auch Fürst Karl II. zu Isenburg - Büdingen 29. Juli 1838 in Birstein 4. April 1899 in Schlackenwerth
  • Hanau und etwa 35 km nordöstlich von Frankfurt am Main. Östlich der Kernstadt schlieSt sich der Büdinger Wald an. Südlich wird Büdingen vom Büdingen - Meerholzer
  • zu Isenburg und Büdingen in Birstein und der Grafen des Hauses zu Ysenburg und Büdingen Ysenburg - Büdingen - Büdingen Ysenburg - Büdingen - Meerholz und
  • Moritz von Isenburg - Birstein 29. Juni 1766 in Birstein 21. März 1820 ebenda war seit dem 3. Februar 1803 Fürst zu Isenburg und Büdingen im alten
                                     
  • Wolfgang - Ernst Ferdinand Heinrich Franz Karl Georg Wilhelm Prinz zu Ysenburg und Büdingen in Wächtersbach 20. Juni 1936 in Frankfurt am Main ist der
  • zunächst auf dem Herrnhaag bei Büdingen gegründet. Anlass war vermutlich, dass durch eine Erbteilung im Haus Büdingen das bisherige Hauskloster Konradsdorf
  • dargestellt. Das Büdinger Schloss ist Wohnsitz von Wolfgang - Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen dem aktuellen Chef des Hauses Ysenburg - Büdingen und seiner Familie
  • Grafen von Hanau Am 26. Oktober 1563 heiratet Johanna den Grafen Wolfgang von Isenburg - Büdingen - Ronneburg 12. Juni 1533 20. Dezember 1597 Aus dieser
  • Schloss des Fürsten Wolfgang Ernst III zu Isenburg und Büdingen In Rom lebte er von 1854 bis 1857 und nahm dort in den Jahren 1854 und 1855 an den Cervarofesten
  • Oberhessen. Kreis Büdingen Darmstadt 1890, S. 113 f. Gustav Simon: Die Geschichte des reichsständigen Hauses Ysenburg und Büdingen Frankfurt am Main
  • 1795 5. Dezember 1858 1827 Fürst Wolfgang Ernst III zu Isenburg - Büdingen 1798 1866 Sohn von Carl von Isenburg - Birstein Anna Sophia 25. September
  • Standesherren in Büdingen 1840 und in Wächtersbach 1865 Fürsten von Ysenburg und Büdingen zwischen den Städten Büdingen Wächtersbach und Gelnhausen. Dessen
  • Dezember 1599 in Babenhausen, dort beigesetzt verheiratet mit Wolfgang von Isenburg - Büdingen - Ronneburg, geschieden 1573 Eleonore 26. April 1544, Buchsweiler
  • Dillenburg. Nach Philipps Tod heiratete Elisabeth Wolfgang Ernst von Isenburg - Büdingen Philipp III starb am 12. März 1602 in Saarbrücken. Er wurde in
  • 1586 in Offenbach 13. August 1581 in Offenbach Graf Ludwig III von Isenburg - Büdingen 30. Mai 1529 7. Februar 1588 in Offenbach Magdalene von
  • Offenbacher Regenten Graf Wolfgang - Ernst III zu Isenburg - Birstein auch Wolfgang Ernst I. Fürst zu Isenburg und Büdingen als Namen geführt am 31. Januar
                                     
  • 1767 bis 1770 diente er als Hofmeister und Erzieher des späteren Fürsten Wolfgang Ernst II. zu Isenburg und Büdingen Ab 1772 war Johann Georg Vollmöller
  • zu Eisenbach Mitglieder: Standesherren Friedrich Wilhelm zu Ysenburg und Büdingen Christian - Ernst zu Stolberg - Wernigerode Emich zu Leiningen Karl zu
  • kinderlos 2 Sibylle von Isenburg - Büdingen - Kelsterbach 1. Juni 1540, 21. Mai 1608 in Farnroda, T.d. Anton von Isenburg - Kelsterbach u.d. Elisabeth
  • Klosterberg offen. Sie lag allerdings abseits und wurde immer weniger genutzt. Graf Wolfgang Ernst III von Isenburg - Birstein beauftragte den Baudirektor der
  • Elisabeth von Isenburg - Büdingen vor 23. Juni 1460 in Gräfentonna Tochter von Graf Ludwig II. von Isenburg und Herr zu Büdingen 1422 1511 und Gräfin
  • 1914 1989 Mit vier Brüdern, darunter Wolfgang - Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen wuchs sie in Büdingen auf, machte ihr Abitur in der Elisabeth - von - Thadden - Schule
  • Verkauf von der Linie Isenburg - Birstein an Isenburg - Büdingen Das Amt war bereits 1645 um das Gericht Selbold erweitert worden, zu dessen Verwaltungssitz

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