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ⓘ Friedrich Hölscher, Architekt. Hölscher studierte von 1885 bis 1886 in Hannover an der seinerzeitigen Technischen Hochschule unter der Matrikel Nummer 8373 als ..



                                     

ⓘ Friedrich Hölscher (Architekt)

Hölscher studierte von 1885 bis 1886 in Hannover an der seinerzeitigen Technischen Hochschule unter der Matrikel Nummer 8373 als ein Schüler von Conrad Wilhelm Hase.

Zu seinen Werken zählen unter anderem

  • 1890: Hannover, Neuer St Nikolai-Friedhof an der Strangriede: Friedhofskapelle im Stil der Neogotik; ein Neubau anstelle der 1866 von dem Architekten Ludwig Droste erbauten Totenhalle
  • 1904: Hannover, Kirchröder Straße 43 B: Entwurf für das – heute denkmalgeschützte – Lehrlingsheim des Stephansstifts
                                     
  • Friedrich Hölscher ist der Name folgender Personen: Friedrich Hölscher Architekt 1859 nach 1890 deutscher Architekt Friedrich Hölscher Politiker
  • Hölscher bezeichnet Windmöller Hölscher 1869 gegründetes Maschinenbau - Unternehmen mit Hauptsitz in Lengerich, Westfalen Hölscher ist der Familienname
  • Pfarrer an der Leipziger Nikolaikirche. Hölscher wurde als Sohn des Notars und Advokaten Uvo Adolf Hölscher geboren sein Bruder war der Goslarer Pädagoge
  • sein eigenes Architekturbüro. 1956 trat als Partner Einhart Hölscher bei Trahn ein. Hölscher hatte bei Egon Eiermann und Otto Ernst Schweizer an der TH
  • Klassische Archäologin Hölscher Friedrich 1859 deutscher Architekt Hölscher Friedrich 1935 2013 deutscher Politiker FDP MdB Holscher Georg Philipp
  • wissenschaftlicher Assistent unter Uvo Hölscher und Paul Kanold an der Technischen Hochschule Hannover, um ab 1936 als freiberuflicher Architekt zu wirken, zeitweilig
  • September 1851 ebenda vollständiger Name Ernst Friedrich Hieronymus Ebeling war ein deutscher Architekt und hannoverscher Baubeamter. 1845 wurde er zum
  • 1899 1927. Landkreise Hannover und Linden. 1899. mit Anton von Behr und Uvo Hölscher Band II: Regierungsbezirk Hildesheim. 1. und 2. Stadt Goslar. 1901 archive
  • Lehrstuhl für Baugeschichte der Technischen Hochschule Hannover bei Uvo Hölscher 1939 bis 1944 war sie nebenamtlich Vertreter einer Lehrkraft an der Meisterschule
  • 1920 für die Mitglieder jährlich eine Mappe mit Originalgraphiken lt. Hölscher Jahresgabe 1913 s - w - Abb. nach Gemälden heraus. 1925 wurden in Buch I
                                     
  • CorvinusstraSe in Hannover 1905: Fabrikgebäude für Hölscher Breimer ehemals Norddeutsche Tapetenfabrik Hölscher Breimer NORTA in Hannover, Walsroder StraSe
  • GroSmarkt Hannover, Am Tönniesberg 1959 1960: Wohn - und Geschäftshaus E. Hölscher an der Walsroder StraSe, Langenhagen 1959 1960: Werkstätten, Sozialgebäude
  • ist parkförmig gestaltet. Im Zentrum steht die 1890 nach Plänen von Friedrich Hölscher 1859 erbaute neugotische Backstein - Kapelle. Standort des in seiner
  • Hochschullehrer Gustav Hölscher 1877 1955 evangelisch - lutherischer Theologe Uvo Hölscher 1878 1963 Architekt und Ägyptologe Wilhelm Hölscher 1845 1911
  • 1883 1958 Architekt und Bauforscher Ernest Mamboury 1878 1953 Schweizer Zeichner und Zeichenlehrer Uvo Hölscher 1878 1963 Architekt Bauforscher
  • archäologischer Architekten gegründet. Zu den Initianten der Koldewey - Gesellschaft zählten unter anderem Walter Andrae, Armin von Gerkan, Uvo Hölscher Daniel
  • Gutenberg - Jahrbuch, 1929. Bauersche GieSerei, Frankfurt a. M. Eberhard Hölscher Ansprache bei der Eröffnung der Ausstellung Der Schriftkünstler E. R
  • Uvo Hölscher erweiterte Gerber die Halle später durch einen Anbau zur Kapelle, die dann von dem Kirchenmaler Ebeling ausgemalt wurde. Der Architekt BäSmann
  • wesentlich am Bau Beteiligten zählten die Hannoveraner Maurermeister Fr. Hölscher Steinmetzmeister Kramer, Zimmermeister H. Zucker, Schlossermeister Lebelt
  • MB Heinrich Beyer: Mittelrheinisches Urkundenbuch, Band I, Coblenz: Hölscher 1860, S. 151 dilibri.de Clomes: Versuch einer statistisch - geographischen
  • Gronau Leine Abgerufen am 10. Juni 2019. Wolff Carl A. v. Behr, U. Hölscher Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, Band 2, Ausgabe 10, 1939, S. 20
                                     
  • Küstner, O. H. Engel, Ludwig Habich, Adolf Bayer, Wilhelm Bader und Richard Hölscher Nach Plänen von Joseph Maria Olbrich wurde 1908 zusammen mit dem Hochzeitsturm
  • die Soldaten des Ersten Weltkrieges, am Hölschen Dyk auf einer Insel im Königspark, ein Werk des Architekten und Bildhauers Franz Brantzky, geweiht 1931
  • Sascha Hawemann, Jens Heuwinkel, Jutta Hoffmann, Katharina Holler, Julia Hölscher Peter Kube, Kerstin Kusch, Lukas Langhoff, Marc LunghuS, Nina Mattenklotz
  • 1874 1968 Architekt und Designer Friedrich Tamms 1904 1980 Architekt Professor, Baudezernent Theodor Veil 1879 1965 Architekt Hochschullehrer
  • 1927 Religionsphilosoph Jan Herzog 1974 Arzt, Ruderer Tonio Hölscher 1940 Klassischer Archäologe Günther Jauch 1956 Fernsehmoderator
  • Schauspielerin 1798: Friedrich Robert Fählmann, deutsch - estnischer Philologe 1801: Johann Eduard Heuchler, deutscher Architekt und Baumeister 1803: Johann
  • Familie Knopf 1938 enteignet. Am 4. September 1938 übernahm die Friedrich Hoelscher KG das Kaufhaus. 1953 wurde das Gebäude von Karstadt gekauft. Heinz
  • Kirchenbezirk Tübingen von 1508 die Peterskirche und von 1937 das Gemeindehaus Architekt Rudolf Behr Rundfenster von Walter Kohler Die katholische Kirche heiSt
  • 1974 Rudolf Schultze, Architekt 1919 Johann Suibert Seibertz, Jurist und Historiker, 1860 Albert Servais, Politiker Friedrich Soennecken, Fabrikant

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