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ⓘ Gerhard Isenberg war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler, zugleich wirkte er als Raum- und Landesplaner. Isenberg lieferte zahlreiche Beiträge für die nati ..



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ⓘ Gerhard Isenberg

Gerhard Isenberg war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler, zugleich wirkte er als Raum- und Landesplaner. Isenberg lieferte zahlreiche Beiträge für die nationalsozialistische Raumplanung und für die bundesrepublikanische Raumordnungspolitik. Er gilt als "eine zentrale Figur der deutschen Raumplanung". Isenberg war über mehr als vierzig Jahre sowohl im wissenschaftlich-universitären Bereich als auch im politisch-administrativen Bereich verschiedener Ministerien und Bürokratien tätig.

                                     

1. Herkunft

Der gebürtige Schwabe stammte aus einer Lehrerfamilie. Sein Vater Carl Isenberg 1869–1937, der als Gymnasialprofessor in Ellwangen und Ludwigsburg tätig war, kam in Hyderabad zur Welt und war der Sohn des Missionars Charles Isenberg 1840–1870 und der Maria Gundert. Somit war Gerhard Isenbergs Vater ein Halbbruder von Hermann Hesse. Über seinen Urgroßvater Hermann Gundert war Gerhard Isenberg auch mit dem Ostasienwissenschaftler Wilhelm Gundert verwandt. Gerhard Isenbergs Mutter Elise Berg 1874–1950 war eine Urenkelin des württembergischen Hofrats Ferdinand von Pistorius, dessen Frau Emilie 1776–1816 der Familie Feuerlein entstammte. Gerhard Isenberg hatte noch einen älteren Bruder Carl Isenberg 1901–1945 und eine jüngere Schwester Marie 1901–1945.

                                     

2. Tätigkeiten in der Weimarer Republik

Nach dem Abitur begann er eine "Ausbildung und Tätigkeit im Buchhandel und Bankwesen" 1920–1924.

Im Anschluss daran studierte Isenberg Wirtschaftswissenschaften an der TH Stuttgart, an den Universitäten Berlin und Tübingen. Im Jahr 1930 promovierte Isenberg in Tübingen zum Doktor der Staatswissenschaften mit einer Studie über Unterschiede des internationalen Lohn- und Preisniveaus. Hans Kistenmacher, der mit Isenberg zu Beginn der 1960er Jahre gemeinsam Gutachten für das baden-württembergische Wirtschaftsministerium verfasste, verwies darauf, dass Gerhard Isenberg von 1928 bis 1933 wissenschaftlicher Assistent am Staatswissenschaftlichen Seminar der Universität Tübingen und am Seminar für Sozialpolitik der TH Dresden war. Bereits damals studierte Isenberg diese Fächer "in enger Verbindung zu Städtebau und Siedlungswesen": "Während dieser Zeit begann er sich im Rahmen von Untersuchungen über die strukturelle Arbeitslosigkeit in Sachsen schwerpunktmäßig den räumlichen Fragen zuzuwenden, die ihn dann nicht mehr losließen." Erste Veröffentlichungen zur Siedlungspolitik erschienen.

                                     

3. Tätigkeiten 1933 bis 1939

Ab 1934 nahm Gerhard Isenberg eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Sachbearbeiter an der Reichsstelle für bäuerliche Siedlungsplanung auf. Hierbei soll der Nationalökonom und Agrarwissenschaftler Max Sering vermittelnd tätig geworden sein. Nach Uwe Mai arbeitete Gerhard Isenberg in dieser Zeit an den weitreichenden Agrarstrukturplanungen des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft mit. In dieser kleinen Reichsstelle arbeiteten nach Angaben von Isenberg unter der Leitung von Carl Christoph Lörcher nur der Agrarwissenschaftler Heinrich Niehaus, der Architekt Peter Koller und Gerhard Isenberg.

Mit Gründung der nationalsozialistischen, führerunmittelbaren und sehr viel größeren Reichsstelle für Raumordnung RfR, Berlin im Sommer 1935 wechselte Isenberg dorthin und wurde "Referent für Statistik und Planungsgrundlagen" Leitung des Referats V Statistik in der Planungsabteilung unter Baudirektor Karl Köster. Er übte diese Funktion bei der RfR bis zum Kriegsende aus.



                                     

4. Isenberg in der NS-Siedlungsplanung während des Krieges

Die RfR wurde auch in die NS-Siedlungsplanung für die "eingegliederten Ostgebiete" eingeschaltet. In Isenbergs Beitrag "Die Tragfähigkeit des deutschen Ostens an landwirtschaftlicher und gewerblicher Bevölkerung" thematisierte er nicht nur Aspekte der zukünftigen beruflichen Zusammensetzung der dort anzusiedelnden deutschen Bevölkerung, sondern erwähnte auch die bisher "dort ansässigen Polen", die das Deutsche Reich "einstweilen im Generalgouvernement unterzubringen sucht." Isenberg war Mitglied des Arbeitskreises "Zentrale Orte" der Reichsarbeitsgemeinschaft für Raumforschung RAG. Von 1940 bis 1944 war Isenberg auch Lehrbeauftragter an der Universität Berlin. Noch 1944 arbeitete Isenberg an den Reichsumquartierungsplanungen der Reichsstelle für Raumordnung mit.

Ein engerer Austausch bestand in diesen Jahren auch zwischen Isenberg und dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler August Lösch s. dazu die Verweise von Tagebuchaufzeichnungen von Lösch unter Lemma Hermann Muhs, RfR. Jahrzehnte später sollte Isenberg den nach Lösch benannten Preis der Stadt Heidenheim erhalten s. u.

                                     

5. Isenbergs Nachkriegskarriere

Nach 1945 gehörte Gerhard Isenberg zu einer Reihe von Experten, die sich für die Fortsetzung der Raumforschung/Raumordnungspolitik einsetzten. Auch prägte Isenberg die Geschichtsschreibung über die nationalsozialistische Raumplanung bis in die 1970er Jahre mit.

Mit dem Kriegsende geriet Isenberg ein Jahr ein amerikanisches Internierungslager, aber ab 1946 bis 1950 war er bereits wieder als wissenschaftlicher Referent in der Landesplanungsabteilung des Innenministeriums von Württemberg-Hohenzollern tätig. Im gegen ihn gerichteten Entnazifizierungsverfahren Spruchkammerverfahren, denn Isenberg wurde als "belastet" eingestuft, wertete die Spruchkammer Leonberg die Aussagen zahlreicher Entlastungszeugen die im NS-Staat ebenfalls in der Raumplanung aktiv waren zu Isenbergs Gunsten. "Er habe am Nationalsozialismus nur ‚nominell teilgenommen, ihn ‚nur unwesentlich unterstützt und sei kein Nutznießer der Dritten Reiches gewesen Auch gegen die folgende Einordnung als Mitläufer legte Isenberg Berufung ein und wurde schließlich 1948 entlastet".

Das auf der Methode der agrarischen "Tragfähigkeit" beruhende Bevölkerungsgutachten 1950 des Instituts für Raumforschung stützte sich auf Isenbergs Vorarbeiten. Galt die Methode, die Isenberg entwickelt hatte, rasch als wissenschaftlich überholt, so hatten die Aussagen in dem Gutachten doch reale Auswirkungen auf die Politik. Auch richteten sich Isenbergs "Tragfähigkeitsberechnungen" jetzt ausschließlich auf Räume der Bundesrepublik Deutschland; der vor 1945 erhobene Anspruch auf Expansion von "Raum" wurde fallengelassen.

Isenberg gelang es in verschiedenen Bundesministerien zu arbeiten und sich dort für Raumordnungs-Aspekte einzusetzen. 1951 arbeitete er im Bundesfinanzministerium in der Position eines Ministerialrats zu "regionalen Strukturfragen und Hilfsmaßnahmen". Zeitgleich 1951 habilitierte er sich an der Universität Tübingen mit seinem Werk "Tragfähigkeit und Wirtschaftsstruktur" ab 1959 apl. Prof. Isenberg war bis 1974 regelmäßig in der Lehre tätig. Isenberg gehörte der "Arbeitsgemeinschaft der Landesplaner" an. Isenberg war Vertreter des Bundesfinanzministeriums im Interministeriellen Ausschuss der Bundesrepublik für Notstandsgebiete IMNOS. Als Mitarbeiter dieses Ministeriums saß er auch im "Wissenschaftlichen Gesamtbeirat der Bundesanstalt für Landeskunde und Raumforschung" 1960. Isenberg gehörte nicht nur der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung DASL, sondern auch der Forschungsstelle für bäuerliche Familienwirtschaft als Mitglied an. Isenberg war ab 1953 ordentliches Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung ARL, Hannover, wo er auch in einigen Forschungsausschüssen u. a. Verkehr, Landwirtschaft saß und dem Arbeitskreis "Tragfähigkeit" vorstand. Isenberg war auch stark mit dem "Sachverständigenausschuss für Raumordnung" SARO befasst ab 1955, der 1961 das "SARO-Gutachten" vorlegte, welches nach der Einschätzung von Kistenmacher "in wesentlichen Teilen" Isenbergs Handschrift trug. Ab 1961 war Isenberg Raumordnungsreferent des Bundesinnenministeriums. Von 1969 bis 1972 vertrat Isenberg den Lehrstuhl für Raumordnung und Landesplanung an der Universität Stuttgart. Isenberg war Mitglied der Deutschen Sektion der Regional Science Association und Träger des August-Lösch-Preis der Stadt Heidenheim 1978.

                                     

6. Schriften, Gutachten, Forschungsaufträge Auswahl

  • Die arbeitsmarktpolitischen Voraussetzungen für die kleinbäuerlichen und kleingärtnerischen Siedlungen. In: Adolf Muesmann Hrsg.: Die Umstellung im Siedlungswesen. Vorbereitung, Durchführung und Ertragsberechnung der neuen vorstädtischen Kleinsiedlungen und Kleinbauernstellen. Stuttgart 1932, S. 120–124.
  • Erfassung der Existenzgrundlagen und Berechnung der Wirtschafts- und Finanzkraft von neuen Städten: Forschungsauftrag BMBau St II 4-704102-72 1972. Bearbeitet von Gerhard Isenberg und Martin Sättler. Bonn-Bad Godesberg 1973 =Schriftenreihe des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. 3 / 10.
  • Gedanken und Vorschläge zu einer Reform der Landkreise und Regierungsbezirke in Niedersachsen: Studie abgeschlossen Mitte März 1969. Hildesheim: Industrie- und Handelskammer Hildesheim, 1969 11 Blatt.
  • Wandlungen der "räumlichen Ordnung" in Deutschland. In: Gesellschaft für Regionalforschung. Seminarbericht 14. Referate gehalten auf dem Winterseminar vom 25. Februar bis 4. März 1978 in Windischgarsten, Österreich. Heidelberg 1978, S. 143–220.
  • Finanzielle Aspekte beim Verkehrswesen im ländlichen Raum. Bonn ca. 1969 28 Seiten.
  • Maßnahmen und Diagnoseprobleme der Raumordnung. In:Informationen. Institut für Raumforschung. 17 1967, S. 1–18.
  • Wachsende Wirtschaft in Oberschwaben. Regionalplanungs-Verband Oberschwaben, Geschäftsstelle Wangen im Allgäu 1970 32 Seiten.
  • Zur Geschichte der Raumordnung, aus persönlicher Sicht, in: ARL Hrsg.: Raumordnung und Landesplanung im 20. Jahrhundert. Hannover 1971 = Forschungs- und Sitzungsberichte der ARL Bd. 63; Historische Raumforschung 10, S. 97–102.
  • Die praktische Anwendung der Tragfähigkeitsrechnung in Krieg und Frieden. In: Raumforschung und Raumordnung 26 Jg. 1968, S. 133–140.
  • Finanzwirtschaftliche Aspekte der Raumordnung. In: Raumordnung und Bauleitplanung im ländlichen Raum. Stuttgart u. a. 1967, S. 57–72.
  • Struktur und Entwicklung des Planungsgebiets: Gutachten 1969, hrsg. von der Regionalen Planungsgemeinschaft Württembergisches Unterland.
  • Die ökonomischen Bestimmungsgründe der räumlichen Ordnung. München: Ifo-Inst. für Wirtschaftsforschung, Juni 1933.
  • Argumente für den Großkreis in Niedersachsen: Vortrag, gehalten vor der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Hildesheim am 27. August 1969 anläßlich der Übergabe der Studie "Gedanken und Vorschläge zu einer Reform der Landkreise und Regierungsbezirke in Niedersachsen". Hildesheim: IHK 1969 22 Seiten


                                     
  • Isenberg ist der Familienname folgender Personen: Beta Isenberg 1846 1933 Frau von Paul Isenberg Bremer Mäzenin Charles Isenberg 1840 1870 britischer
  • Altena - Isenberg um 1215 1301, nach anderen Angaben um 1299 ursprünglich Diderik, war der Sohn und Erbfolger von Graf Friedrich von Isenberg Er entstammte
  • Friedrich von Isenberg Graf von Isenberg auch Friedrich de Novus Ponte genannt vor 1193 14. November 1226 in Köln war Sohn von Arnold von Altena
  • Münster Wilhelm von Isenberg vor 1242 Adolf von Isenberg um 1258 Elisabeth von Arnsberg - Holte Grafen von Isenberg In: Gerhard Köbler: Historisches
  • Die Isenberger Wirren waren eine Fehde im Zeitraum von 1232 und 1243 zwischen Dietrich von Altena - Isenberg und Adolf I. Graf von der Mark mit ihren jeweiligen
  • von Altena und Isenberg 1209 Friedrich von Isenberg ca. 1193 1226 verh. mit Sophie von Limburg Dietrich von Altena - Isenberg um 1215 1301
  • Gewerben in Helmstedt verlieh er Zunftrechte. Im Jahr 1248 übergab Gerhard die Burg Isenberg an die Erzbischöfe von Köln. Damit hoffte er den Schutz von Werden
  • gleichen Zeit arbeitete der ebenfalls aus der RfR kommende Raumplaner Gerhard Isenberg in der Planungsabteilung des Innenministerium von Württemberg - Hohenzollern
  • Zusammenhängen auf. So war es Gerhard IV. Graf von Geldern, Vogt der Kirche von Köln, und Vater von Graf Otto II., der Friedrich von Isenberg gefangengesetzt und
  • erste Leiter des späteren Bad Godesberger Instituts für Raumforschung. Gerhard Isenberg Leiter des Referats Statistik Referat V in der Planungsabteilung
                                     
  • Herrschaft übernommen. Seine Schwester Sophie von Limburg war mit Friedrich von Isenberg 1226 verheiratet. Graf Friedrich führte eine Oppositionsbewegung des
  • von Altena - Isenberg Tochter von Graf Friedrich von Isenberg und dessen Frau Sophie von Limburg. Gottfried von Sayn Elisabeth Gerhard von Neuenahr
  • von Isenberg auf der anderen Seite zu militärischen Auseinandersetzungen um das Erbe des 1226 hingerichteten Friedrichs von Isenberg den Isenberger Wirren
  • Linien Altena - Mark und Altena - Isenberg geteilt. Bis 1225 war das Gebiet der späteren Grafschaft Limburg ein Teil des Isenberger Besitzes. Um 1220 entstand
  • Altena - Berg herrschte bis 1225 6 als Grafen von Hövel über die Grafschaft Hövel - Isenberg und ab 1242 als Grafen von Limburg über die Grafschaft Limburg. Das Geschlecht
  • Christians Sohn Johann I. die Herrschaft. Er heiratete Agnes von Altena - Isenberg Tochter des Grafen Arnold von Altena Otto um 1285 Abt in Rastede
  • Essener Vögte. Seit 1164 fiel das Amt an die Grafen von Altena. Nach der Isenberger Fehde fiel das Vogtsamt 1225 an die Erzbischöfe von Köln. Es gelang den
  • die standeshöhere Sophie von Isenberg eine Tochter des 1226 vom Erzbischof hingerichteten Grafen Friedrich von Isenberg Die Streitigkeiten wurden schlieSlich
  • Monschau, diese waren: Sophie von Limburg 1226 1210 Graf Friedrich von Isenberg Mathilde von Limburg nach 1234 Wilhelm III. von Jülich Heinrich
  • von Zypern um 1250 Dietrich von Altena - Isenberg Sohn und Nachfolger von Graf Friedrich von Isenberg um 1215 Falsche Margarete, norwegische Hochstaplerin
  • I. von Isenberg eine Burg, das spätere Schloss Hohenlimburg, im unteren Lennetal errichten. Nach mehrjährigen Auseinandersetzungen Isenberger Wirren
                                     
  • Hochstaden - Wickrath 1209 1233: Graf Christian II. um 1184 1233 Agnes von Altena - Isenberg 1209 1251: Graf Otto I. um 1209 1251 Mechthild von Woldenberg und 1244 1272:
  • wird dafür mit dem päpstlichen Bann belegt. Die Isenberger Wirren zwischen Dietrich von Altena - Isenberg und Adolf I. von der Mark mit ihren jeweiligen
  • 978 - 3 - 89244 - 048 - 2, S. 99 100 eingeschränkte Vorschau in der Google - Buchsuche Isenberg Jacob Jakob. In: Gedenkbuch Opfer der Verfolgung der Juden unter der
  • Haare wachsen In: Stuttgarter Zeitung. 19. Oktober 1997, S. 28. Michael Isenberg Bei Stuttgart21 hat jetzt allein die Bahn das Sagen. In: Stuttgarter Nachrichten
  • führte schlieSlich zur Entstehung der Grafschaften Altena - Isenberg auch gelegentlich Hövel - Isenberg genannt, und Altena - Mark. Bedingt durch diese Erbgänge
  • Adolfs schon im Jahre 1218 zugestanden hätte. Sein Schwager Friedrich von Isenberg wurde für die Ermordung seines Vetters Engelbert von Berg Köln im Jahr
  •  a. In seiner Funktion als RfR - Referent hatte Roloff Kontakt zu Gerhard Isenberg Heinrich Dörr oder Erwin Muermann. 1937 trat Roloff der Deutschen
  • 1879 bis 1933 die Frau des Zuckerplantagenbesitzers Paul Isenberg und Mäzenin Beta Isenberg Seit den 1950er Jahren befindet sich hier das Institut français
  • Generalvikar Peter vom Stein 1480 und sein Weihbischof Johann von Isenberg 1484 Matthias von Rammung beauftragte den langjährigen Domvikar Johannes

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